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Ich habe hier das webbasierte Programm highrise vorgestellt. Ich habe damit bisschen rumprobiert und bin zu dem Schluss gekommen, genauso wie Peter es hier geahnt hatte, dass highrise für Projekte nicht wirklich nützlich ist.

An sich ist das Programm super, gerade für die Jugendarbeit, aber im Bezug auf Projektmanagement ist es nicht eher umständlich zu gebrauchen.

P.S. Momentan stehe ich irgendwie auf dem Schlauch, nicht dass ihr euch wundert warum ich nicht mehr so oft schreibe. Keine Ahnung wieso, mal gucken ;-)

highriseDurch youthhacks und Life in student ministry bin ich auf das Tool “Highrise” von 37 Signals gestoßen. Von Namen kannte ich das schon aber mehr eigentlich auch nicht.
Ich selber benutze für ein Projekt hin und wieder basecamp aber Highrise habe ich selber noch nie ausprobiert.

Highrise ist ein gutes Tool für Jugend- und Gemeindearbeit. Selbst der free account reicht für viele Dinge. Ein Nachteil ist, dass man keine Dateien hochladen kann.

Um Highrise zu benutzen muss man mühsam alle Kontakte die man vorher schon hatte neu eintippen, wäre ja auch total aufwendig. Bei Highrise kann man einige Dateiformate wie vcard, csv formate oder sogar Excel importieren.

Highrise hat einige feature, die besten sind wahrscheinlich:

  • Notizen Du kannst alle deine Aktivitäten mit einer Person notieren. Dies kann ganz nützlich sein um sich an das letzte Gespräch zu erinnern. Zum anderen kannst du auch emails direkt in Highrise integrieren.
  • Aufgaben Du kannst für jeden Kontakt eigene To-Do Listen erstellen. Dies kann bei Schulungen, Hauskreise oder längere Projekte sehr hilfreich sein
  • Sharing Bei Highrise kannst du mehrere Mitarbeiter Zugriff zu den Kontakten geben. Bei dem free-account können höchstens 2 Leute Zugriff haben.

Highrise kann also ganz flexibel genutzt werden. Ich werde mal schauen inwieweit ich das verwenden kann. Auf den ersten Blick kann ich das aber auf jedenfall weiterempfehlen.