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Fitness

1. Die tägliche Stille Zeit

2. Ein verbindliches Leben in einer Gemeinschaft von Christen

3. Die Sieben-Tage-Rhythmus-Regel

4. Täglich ausreichend frühstücken!

5. Regelmäßige Mahlzeiten

6. Mäßig essen!

7. Stressbewältigung

8. Das Rauchen sein lassen! “Ein Christ muss brennen, nicht rauchen“.

9. Regelmäßige Bewegung

10. Sieben bis Acht Stunden Schlaf pro Nacht!

genaueres zu den einzelnen Punkten, gibts unter dem Link hier unten:
[via glaube24.de]

Ich habe euch ja hier das Buch “150 Tipps und Tricks für die Jugendarbeit” vorgestellt.
Ich habe nach und nach das Buch durchgelesen und wollte nun ein paar von diesen Tipps an euch weitergeben:

  • Zeige und signalisiere, dass du verfügbar bist. Vermittle den Jugendlichen nicht den Eindruck, dass du sehr beschäftigt bist und keine Zeit für sie hast, auch wenn das in Wahrheit so sein sollte.
  • Führe über alle Jugendlichen eine kleine Kartei (beachte den Datenschut!). Nimm darin Familiendaten und persönliche Informationen, statistische Ergebnisse, Fotos, Notizen aus persönlichen Gesprächen oder Interviews und sonstige Beobachtungen auf. Behandle dies alles streng vertraulich! Das wird nicht nur ein Gewinn für dich in deiner Arbeit sein, sondern auch für deinen Nachfolger ein gutes Geschenk sein.
  • Lerne die Kunst der “Spontaneität”! Rufe Jugendlichen an und lade sie am nächsten Tag zum Baden an den Strand, zu einer kleinen Wanderung oder ins Kino ein. Mach ab und zu etwas Unerwartetes und Unvorhersehbares.
  • Lerne auch mal “Nein” zu sagen! Nimm dir Zeit für deine Familie, diene Interessen außerhalb der Jugendarbeit und für dein persönliches Wachstum.
  • Zuhören ist wichtig! Halte dich auch mal mit deiner Meinung zurück und höre einfach nur zu. Auf diese Weise wirst du unter Umständen viel hilfreicher sein. Oft müssen die Kids/Jugendlichen erstmal was loswerden.

BuchHabe vor kurzen ein kleines Heft mit 150 Tipps und Tricks für die Jugendarbeit bekommen und muss sagen ich finde es gar nicht mal so schlecht. Einige Tipps und Tricks könnten noch genauer beschrieben und ausgearbeitet werden, aber das würde der Auslegung des Buches, Heft oder wie auch immer, nicht gerecht werden.

Hier einige Tipps und Tricks:

  1. Abonniere dir eine bekannte Zeitschrift, die dich immer auf dem aktuellen Stand der gegenwärtigen Jugendkultur hält
  2. Erarbeite für dich selbst eine gut durchdachte Arbeitsbeschreibung bzw. Dienstanweisung (klare Aufgabenbeschreibung) und halte dich auch daran.
  3. Entwickle realistische Ziele und Erwartungen. Mache dich nicht von schnellen Ergebnissen abhängig, um Erfolg oder Misserfolg zu bestimmen. Die Ernte steht erst ganz am Ende – nicht am Ende eines Treffens. Resultate sieht man oft erst viel später, meist sehr viel später.
  4. Zeige und signalisiere, dass du verfügbar bist. Vermittle den Jugendlichen nicht den Eindruck, dass du sehr beschäftigt bist und keine Zeit für sie hast.

…wenn du auf keinen Fall Missionar werden willst!

1. Informiere Dich ja nicht über die geistliche Situation in den Ländern unserer Welt – es könnte Dich beunruhigen und echtes Missionsinteresse wecken.
2. Bleibe stets beschäftigt. Lass Dich vom Dringlichen antreiben, dann bleibt Dir keine Zeit zum Nachdenken.
3. Konzentriere Dich auf allgemein anerkannte Lebensziele wie: Berufskarriere, eine noch schönere Wohnung, ein größeres Auto, ein höheres Gehalt, tolle Hobbys…
4. Nähre Deinen Groll und Deine Bitterkeit, wenn andere Dich verletzt haben. Menschen, die im Selbstmitleid stecken bleiben, haben keinen Blick für die Not anderer.
5. Erwäge unter keinen Umständen einen Kurzeinsatz, um die Missionsarbeit vor Ort kennen zu lernen. Gott könnte Dich dorthin zurückführen.
6. Vermeide unbedingt persönliche Begegnungen mit Missionaren. Ihre Berichte könnten Dich verunsichern und Deinen Lebensstil in Frage stellen.
7. Höre stets auf diejenigen, die Dich in Deiner Gemeinde als unersetzbar ansehen.
8. Gehe früh langfristige Verpflichtungen ein (z.B. beruflich oder Hausfinanzierung), dann kommt ein missionarischer Einsatz im Ausland kaum in Frage.
9. Erinnere immer daran, dass auch unser Land ein „Missionsland“ ist und es hier mehr als genug zu tun gibt. Erst danach sollten wir uns um andere Länder kümmern.
10. Sprich mit Deinen Bekannten nur nicht über Jesus. Gott könnte sich zu Deinen zaghaften Worten stellen.
11. Gehe den ausländischen Mitbürgern in Deiner Nachbarschaft aus dem Weg. Du könntest von ihrer Gastfreundschaft angesteckt und von ihren Glaubensfragen überrascht werden.
12. Weise darauf hin, dass Einheimische es viel besser können. Frage niemals nach, wie viel Christen es eigentlich in dem Land gibt, ob sie vielleicht auf wenige Volksgruppen beschränkt sind und wie viel Mittel ihnen zur Verfügung stehen.
13. Stelle Dir Missionare als besonders geistliche und begabte Superstars vor, die von einem Erfolg zum nächsten Leben.
14. Vergiss nur nicht Deine eigenen Fehler, Schwächen und Niederlagen. Glaub nur nicht, dass du Dich jemals ändern wirst. Studiere unter keinen Umständen das Leben von Abraham, Mose, Jona, Petrus oder Johannes-Markus.
15. Beharre darauf, dass der Missionsauftrag längst ausgeführt ist, und es in jedem Land bereits Gemeinden gibt, selbst wenn diese auf eine Volksgruppe oder Sprache beschränkt sind.
16. Behalte stets vor Augen, dass man für Mission eine ganz besondere übernatürliche Berufung braucht. Studiere niemals die Berufungserlebnisse von Paulus, Silas, Barnabas, Timotheus und anderen großen Missionaren.
17. Vermeide alle Bücher zum Thema „Wirken des Heiligen Geistes“, wie er verändert, zum Reden von Jesus befähigt und Kraft gibt zu Nachfolge und Dienst.

Quelle: Deutsche Missions Gemeinschaft

Ich finds echt interessant, was einem so alles einfallen kann, um Gottes Auftrag aus dem Weg zu gehen.
Eine kurze Anmerkung zu Tipp 9: Mittlerweile stimmt das wirklich für Deutschland. Ich denke man muss gar nicht mehr in den Dschungel oder Ähnliches gehen, sondern Mission fängt ab der Haustür (oder vllt. schon vorher?!) an.