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	<title>Schrotty - think about &#187; Studie</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>Kinder in Deutschland // Mikrozensus 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 01:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder sind das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen, wie sie materiell versorgt sind, wie sie ausgebildet werden oder welchen Zugang sie zu kulturellen oder sportlichen Angeboten haben – all das bestimmt in hohem Maß ihre Entwicklung und somit die Zukunftsfähigkeit eines Landes. Dies ist ein Auszug aus dem Begleitmaterial zur Pressekonferenz, [...]]]></description>
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<blockquote><p>Kinder sind das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen,<br />
wie sie materiell versorgt sind, wie sie ausgebildet werden oder welchen<br />
Zugang sie zu kulturellen oder sportlichen Angeboten haben – all das bestimmt in<br />
hohem Maß ihre Entwicklung und somit die Zukunftsfähigkeit eines Landes.</p></blockquote>
<p>Dies ist ein Auszug aus dem <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/pressebroschuere__kinder,property=file.pdf">Begleitmaterial </a>zur <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/mikro__kinder__pk,templateId=renderPrint.psml">Pressekonferenz, in der die Ergebnisse des Mikrozensus 2010</a> vorgestellt wurden.</p>
<p>Eine kleine Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>In Deutschland leben ca. 13,1 Millionen minderjährige Kinder. Vor 10 Jahren waren es noch 15,2 Millionen. &quot;In Westdeutschland ist die Zahl der minderjährigen Kinder zwischen 2000 und 2010 um etwa 10% oder knapp 1,3 Millionen auf 11,0 Millionen Kinder gesunken. Der Rückgang der Kinderzahl in Ostdeutschland war viel gravierender. Im Jahr 2010 gab es hier<br />
29% weniger Kinder als zehn Jahre zuvor&quot;.</li>
<p> </p>
<li>Minderjährige Kinder leben mehrheitlich bei ihren verheirateten Eltern &#8211; 9,9 Millionen minderjährige Kinder und somit gut drei Viertel (76%) aller minderjährigen Kinder in Deutschland lebten 2010 bei ihren verheirateten Eltern. Jedes sechste<br />
minderjährige Kind (17% beziehungsweise 2,2 Millionen) wohnte mit nur einem Elternteil im Haushalt zusammen. 7% beziehungsweise 971 000 Kinder lebten bei Paaren ohne Trauschein.</li>
<p> </p>
<li>Jedes vierte minderjährige Kind lebt als Einzelkind &#8211; Im Jahr 2000 lebten 24% der minderjährigen Kinder in Deutschland ohne Geschwister in einem Haushalt. Daran hat sich in den letzten zehn Jahren kaum etwas verändert. Auch im Jahr 2010 war jedes vierte minderjährige Kind (25%) ein Einzelkind.</li>
<p> </p>
<li>Bei der Hälfte der minderjährigen Kinder gehen beide Eltern arbeiten. 51%, davon ist in 75% der Fälle, ein Elternteil in Vollzeit beschäftigt und das andere in Teilzeit. Bei gut jedem fünften Kind (22%) waren beide Elternteile vollzeiterwerbstätig.</li>
<p> </p>
<li>Anteil armutsgefährdeter Kinder insgesamt unverändert bei 15%, Kinder von Alleinerziehenden häufiger armutsgefährdet</li>
<p> </p>
<li>45% aller Schüler der Sekundarstufe besuchen das Gymnasium. Dabei sind es häufiger Mädchen (48%) als Jungen (43%).</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Artikel</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-08/kinder-deutschland-armut">ZEIT-ONLINE</a><br />
<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&amp;news%5Baction%5D=detail&amp;news%5Bid%5D=4289">pro-medienmagazin</a><br />
<a href="http://www.faz.net/artikel/C31206/mikrozensus-2010-deutschland-kinderaermstes-land-in-europa-30478586.html">faz</a><br />
<a href="http://www.jugendhilfeportal.de/forschung/kindheitsforschung/artikel/eintrag/neuer-mikrozensus-belegt-deutschland-ist-arm-an-kindern-aber-reich-an-armen-kindern/">Jugendhilfeportal</a><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/kinderstudie106.html">tagesschau</a></p>

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		<title>Studie: Gewalt an Schulen kostet weltweit Milliarden</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-11/studie-gewalt-an-schulen-kostet-weltweit-milliarden/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin über das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe auf eine interessante Studie gestoßen. Eine Millionen Kinder werden täglich weltweit in der Schule geschlagen, gemobbt und sexuell missbraucht. Welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Kosten dadurch entstehen, hat das Kinderhilfswerk Plan International erstmals in einer Studie untersuchen lassen. Im Rahmen seiner globalen Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221; [...]]]></description>
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<p>Ich bin über das <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&#038;db=3&#038;c_msgid=DE0010011160">Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe </a>auf eine interessante Studie gestoßen.</p>
<p><em>  Eine Millionen Kinder werden täglich weltweit in der Schule geschlagen, gemobbt und sexuell missbraucht. Welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Kosten dadurch entstehen, hat das Kinderhilfswerk Plan International erstmals in einer Studie untersuchen lassen. </p>
<p>Im Rahmen seiner globalen Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221; beauftragte Plan International das renommierte Overseas Development Institut (ODI) damit, in 13 Ländern (Brasilien, USA, Indien, Bolivien, Kolumbien, Dominkanische Republik, Ecuador, Ägypten, El Salvador, Guatemala, Jordanien, Nicaragua, Peru) die sozialen und wirtschaftlichen Folgekosten von Gewalt an Schulen zu untersuchen. </p>
<p>Allein in diesen 13 Ländern liegen die Kosten bei über 43 Milliarden Euro. </p>
<p>Das Fazit der Plan-Studie: Gewalt abzuschaffen kostet Engagement und Geld. Aber in ihre Abschaffung nicht zu investieren, kostet beträchtlich mehr. Das gilt für Entwicklungsländer ebenso wie für Industrienationen. </p>
<p>Spirale der Gewalt<br />
Kinder, die in der Schule Gewalt erfahren, verdienen als Erwachsene in der Regel weniger, nehmen mehr Gesundheits- und andere Dienste in Anspruch und hemmen auf lange Sicht die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Schläge, sexuelle Übergriffe und Mobbing gehören in vielen Ländern zum Schulalltag. In diese Gewalt wachsen Mädchen und Jungen hinein und werden dabei auch selbst zu Tätern. Gewalt an Schulen führt zu unentschuldigtem Fehlen, Leistungsschwäche und einer hohen Abbrecherquote. </p>
<p>&#8220;Gewalt an den Schulen bringt Kinder um ihre Zukunft und lässt sie in Armut verharren&#8221;, sagt Marianne M. Raven, Geschäftsführerin von Plan International in Deutschland. &#8220;Gewalt an Schulen bedeutet eine beträchtliche Last für den Staatsetat. Kein Land kann es sich leisten, diese Erkenntnisse zu ignorieren.&#8221; </p>
<p>Lernen ohne Angst &#8211; auch in Deutschland<br />
Gegen die Gewalt an den Schulen startete Plan 2008 seine weltweite Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221;. Die Erfahrungen aus den Entwicklungsländern wurden erstmals auch in drei Schulen in Norddeutschland mit Schülern umgesetzt. Erfolgreich führten Plan und das Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) mit Schülern und Lehrkräften der Heinrich-Hertz-Schule und Erich Kästner Gesamtschule in Hamburg sowie des Schulzentrums Heimgarten in Schleswig-Holstein ein Projekt gegen Gewalt an Schulen durch. </p>
<p>Weltweit erreichte Plan International mit der Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221; bislang Folgendes: </p>
<ul>
<li>Fast 600.000 Kinder unterstützen die Kampagne </li>
<li>Über 390 Millionen Kinder profitieren von neuen Gesetzgebungen, die sie vor Gewalt schützen. Plan unterstützt aktiv die Entwicklung von Gesetzesentwürfen und Länderstrategien. </li>
<li>Die Abbrecherquote von Mädchen wurde in 22 Ländern reduziert, die von Jungen in 23 Ländern. </li>
<li> Rund 20.000 Lehrkräfte nahmen an Schulungen zu gewaltfreien Lehrmethoden teil. </li>
<li>109.000 Familienangehörige lernten die Rechte der Kinder und Regeln der gewaltfreien Erziehung kennen.</li>
</ul>
<p>Die ausführliche Studie von Plan International und dem Overseas Development Institut (ODI) findet sich unter dem unten beigefügten Hyperlink. Eine kurze Version von &#8220;Prevention pays &#8211; Prävention zahlt sich aus&#8221; findet sich hier: <a href="C:\Dokumente und Einstellungen\SchroedeW001\Lokale Einstellungen\Temp\plan lwf odi report 221010.pdf">Kurzfassung</a></p>
<p></em></p>

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		<title>Studie: Bildung und Kriminalität</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die kurzgefasst sagt, dass es weniger Kriminalität gibt, wenn mehr Schüler den Abschluss schaffen. Spiegel Online hat dazu einen Artikel mit vielen Grafiken geschrieben. Grafik: Wo Schüler am meisten scheitern. Die Schulabschluss-Problemzonen: Alle Landkreise, alle Städte Risikoschüler: Dramatisch für die Jugend &#8211; teuer für den Staat Tags: Artikel, [...]]]></description>
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<p>Die Bertelsmann Stiftung hat eine <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_32620_32621_2.pdf">Studie</a> veröffentlicht, die kurzgefasst sagt, dass es weniger Kriminalität gibt, wenn mehr Schüler den Abschluss schaffen.</p>
<p>Spiegel Online hat dazu einen <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,728638,00.html">Artikel </a>mit vielen Grafiken geschrieben.</p>
<p>Grafik: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-60291.html">Wo Schüler am meisten scheitern.</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-24498.html">Die Schulabschluss-Problemzonen: Alle Landkreise, alle Städte</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-49150.html">Risikoschüler: Dramatisch für die Jugend &#8211; teuer für den Staat</a></li>
</ul>

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		<title>Studie / unbeliebte Türken</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Passend zu der aktuellen Diskussion gibt es eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Fazit hierbei ist, dass sich viele jugendlichen Türken Kontakt zu gleichaltrigen Deutschen wünschen, es jedoch auf der anderen Seite dies kaum gewünscht wird. Nach einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), über die die Süddeutsche Zeitung berichtet, sind Türken bei [...]]]></description>
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<p>Passend zu der aktuellen Diskussion gibt es eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN).<br />
Fazit hierbei ist, dass sich viele jugendlichen Türken Kontakt zu gleichaltrigen Deutschen wünschen, es jedoch auf der anderen Seite dies kaum gewünscht wird.</p>
<blockquote><p>Nach einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), über die die Süddeutsche Zeitung berichtet, sind Türken bei deutschen Jugendlichen ausgesprochen unbeliebt &#8211; dagegen wünschen sich junge Türken durchaus Kontakt zu Deutschen. KFN-Direktor Christian Pfeiffer sieht in dieser Ablehnung einen der Gründe für Vorurteile türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen. </p>
<p>Die Untersuchung erhält besondere Brisanz durch die gegenwärtige Debatte um die Rolle der muslimischen Migranten und des Islam in Deutschland. Knapp 1600 türkischstämmige und mehr als 20.000 deutsche Jugendliche wurden im Rahmen der Studie gefragt, wen sie gerne als Nachbarn hätten. 40,9 Prozent der Türken sagten, sie fänden deutsche Nachbarn &#8220;sehr angenehm&#8221;, weitere 16,3 Prozent fänden sie &#8220;angenehm&#8221;. Neun Prozent lehnten deutsche Nachbarn ab. </p>
<p>Anders sah die Situation bei deutschen Jugendliche aus: nur 9,2 Prozent betrachteten es als &#8220;sehr angenehm&#8221;, wenn Türken neben ihnen wohnen würden; 38 Prozent wollen keine türkischen Nachbarn. Türken rangieren auf dem letzten Rang der Beliebtheitsskala, hinter Schweden, Italienern, Schwarzafrikanern, Juden und Osteuropäern. Pfeiffer resümiert: &#8220;Die Türken wünschen sich mehr Kontakt zu den Deutschen, aber die Deutschen zeigen ihnen die kalte Schulter&#8221;. Er sieht als möglichen Grund für die Ablehnung türkischer Jugendliche deren „Macho-Kultur“, mit denen viele deutsche Jugendliche ein Problem hätten. </p>
<p>Die Studie kommt weiterhin zu dem Ergebnis, dass Vorurteile gegenüber Deutschen umso geringer seien, je mehr Migranten und Deutsche Kontakt miteinander haben. Türkische Realschüler und Gymnasiasten äußerten darüber hinaus kaum Stereotypen gegenüber Deutschen. &#8220;Die sogenannte Deutschenfeindlichkeit von Muslimen ist ein Bildungsproblem.&#8221; sagt Pfeiffer.
</p></blockquote>
<p>[via <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&#038;db=3&#038;c_msgid=DE0010010964">Fachkräfteportal </a>und <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/kriminologisches-forschungsinstitut-legt-studie-vor-tuerken-bei-deutschen-jugendlichen-unbeliebt-1.1010867">Sueddeutschen Zeitung</a>]</p>
<p>Dazu gab es heute auch einen Artikel zum Thema &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2010/41/Schule-Mobbing-Gewalt">Deutschenfeindlichkeit an Schulen</a>&#8221; bei ZEITONLINE.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kriminologische Studie: Islam, Jugendliche und Gewalt</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-06/kriminologische-studie-islam-jugendliche-und-gewalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen ist eine Studie veröffentlicht worden, die besagt dass viele Jugendliche gewalttätiger werden, sobald sie ihre Religion intensiver leben. Es wurden hierfür bundesweit 45.000 Schüler aus der 9. Klasse befragt. Interessant ist auch, dass Jugendliche die im christlichen Bereich als sehr religiös eingestuft wurden, umgekehrt weniger dazu neigen Gewalt anzuwenden. Hier ein [...]]]></description>
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<p>In den letzten Tagen ist eine Studie veröffentlicht worden, die besagt dass viele Jugendliche gewalttätiger werden, sobald sie ihre Religion intensiver leben.</p>
<p>Es wurden hierfür bundesweit 45.000 Schüler aus der 9. Klasse befragt. Interessant ist auch, dass Jugendliche die im christlichen Bereich als sehr religiös eingestuft wurden, umgekehrt weniger dazu neigen Gewalt anzuwenden.</p>
<p>Hier ein paar Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fob109.pdf">Die Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachen (KFN)</a></li>
<li>ZEITONLINE: <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-06/islam-jugendliche-gewalt">Muslimische Jugendliche = gewalttätige Jugendliche?</a></li>
<li>Das islamische Portal &#8211; <a href="http://www.igmg.de/verband/presseerklaerungen/artikel/2010/06/09/erklaerung-zur-studie-zur-muslimischen-jugendkriminalitaet-die-ergebnisse-bestimmt-die-politik.html">Eine Erklärung zur Studie</a></li>
<li>WELT &#8211; <a href="http://www.welt.de/die-welt/debatte/article7924518/Der-Islam-braucht-Kritik.html">Der Islam braucht Kritik</a></li>
<li>STERN: <a href="http://www.stern.de/panorama/kriminologische-studie-muslimische-jugend-neigt-eher-zu-gewalt-1571814.html">Muslimische Jugend neigt eher zu Gewalt </a></li>
<li>taz.net &#8211; <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/beten-hilft-nicht/">Beten hilft nicht</a></li>
<li>sueddeutsche &#8211; <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/jugendliche-und-der-islam-der-islam-gilt-nach-wie-vor-als-auslaenderreligion-1.954203">&#8220;Was der Imam sagt, das stimmt</a>&#8221; &#8211; Religionswissenschaftler Rauf Ceylan über das Männerbild junger Muslime, ihre Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft und welche Rolle Imame dabei spielen. </li>
</ul>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gewalt/" title="Gewalt" rel="tag">Gewalt</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/islam/" title="Islam" rel="tag">Islam</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendliche/" title="Jugendliche" rel="tag">Jugendliche</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/links/" title="Links" rel="tag">Links</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/studie/" title="Studie" rel="tag">Studie</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unicef-Report: Jugend fühlt sich allein gelassen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-01/unicef-report-jugend-fuhlt-sich-allein-gelassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1032</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Jugendliche sehen ihre Zukunft düster und fühlen sich oft allein gelassen. Das zeigt die Unicef-Studie 2010 &#8220;Zur Lage der Kinder in Deutschland&#8221;. Deshalb fordert die Organisation: &#8220;Deutschland muss kindgerechter werden.&#8221; Im internationalen Vergleich liegt Deutschland laut Unicef im oberen Mittelfeld, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Den [...]]]></description>
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<p>Deutsche Jugendliche sehen ihre Zukunft düster und fühlen sich oft allein gelassen. Das zeigt die Unicef-Studie 2010 &#8220;Zur Lage der Kinder in Deutschland&#8221;. Deshalb fordert die Organisation: &#8220;Deutschland muss kindgerechter werden.&#8221;</p>
<p>Im internationalen Vergleich liegt Deutschland laut Unicef im oberen Mittelfeld, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Den ersten Platz belegen die Niederlande, die Bundesrepublik findet sich auf Platz acht von 21 Industriestaaten. Kein Grund zur Zufriedenheit, meint Unicef dennoch und zeigt: Dringender Handlungsbedarf besteht in Deutschland vor allem bei allein erziehenden Müttern. Sie sind seit Jahren besonders stark von materieller Armut betroffen. Besorgnis erregend sei zudem, dass deutsche Jugendliche ihre beruflichen Perspektiven düsterer sehen als ihre Altersgenossen in allen anderen Industrienationen. Sie berichteten häufiger als junge Menschen in anderen Ländern davon, sich allein gelassen und als Außenseiter zu fühlen.</p>
<p><strong>&#8220;Du kannst es schaffen!&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Erwachsene müssen Kindern den Glauben an sich selbst vermitteln, um sie auch für eine unsichere Zukunft zu stärken. &#8216;Du kannst es schaffen!&#8217; – das ist die Botschaft, die bei amerikanischen Jugendlichen trotz ungünstigerer Bedingungen ankommt. In Deutschland vermitteln wir vor allem mögliche Gefahren. Nach dem Motto: ‚Pass auf, dass Du nicht scheiterst!&#8217;&#8221;, erklärt der Autor der Studie, Hans Bertram von der Humboldt-Universität Berlin.</p>
<p>Für die am Donnerstag erschienene Studie untersuchten die Autoren Hans Bertram und Steffen Kohl das Wohlbefinden der Kinder in 21 Industrieländern anhand der Dimensionen: materielles Wohlbefinden, Gesundheit und Sicherheit, Bildung und Ausbildung, Beziehungen zu Familie und Gleichaltrigen, Verhaltensrisiken sowie subjektives Wohlbefinden. Dazu nutzten sie unter anderem Daten von Eurostat, OECD, PISA, Weltgesundheitsorganisation, Weltbank und deutschem Mikrozensus.</p>
<p>In der Vorgängerstudie von 2007 hatte Deutschland schlechter abgeschnitten und war im internationalen Vergleich auf Platz elf gelandet. Verbessert hat sich die Situation der Kinder und Jugendlichen in den Dimensionen &#8220;Bildung&#8221;, &#8220;Beziehungen zu Gleichaltrigen und Familie&#8221; sowie &#8220;Verhalten und Risiken&#8221;. So gebe es etwa messbare Leistungsverbesserungen beim Lesen, in Mathematik und den Naturwissenschaften. Viele Kinder und Jugendliche blicken aber pessimistisch in ihre berufliche Zukunft. Knapp 25 Prozent erwarten laut Unicef, dass sie nach Beendigung der Schule und der Ausbildung nur Arbeiten mit niedriger Qualifikation ausüben werden. In den USA, die im Gesamtvergleich ganz hinten liegen, haben nur 9 Prozent eine so pessimistische Erwartung. Deutschland liegt zeigt hier die negativsten Werte aller untersuchten Industrieländer.</p>
<p><strong>Bewegungsmangel, Übergewicht, Mobbing</strong></p>
<p>Der Alltag vieler Familien in Deutschland wird im Unterschied zu vielen anderen Ländern stark von einer &#8220;Verlängerung&#8221; der Schule in die Familie bestimmt: Hausaufgaben werden außerhalb der Schulzeit zu Hause erledigt, Eltern oft zu &#8220;zwangsverpflichteten Hilfslehrern&#8221; &#8211; mit entsprechenden Auswirkungen auf die Rollen und die Kommunikation in der Familie. Direkte körperliche Auseinandersetzungen zwischen Kindern und Jugendlichen sind in Deutschland im internationalen Vergleich relativ selten. Allerdings berichteten überdurchschnittlich viele Jungen und Mädchen &#8211; jeder dritte &#8211; dass sie von anderen drangsaliert oder gemobbt werden. Rund 12 Prozent der Jugendlichen im Alter von 13 und 15 Jahren in Deutschland leiden an Übergewicht und Bewegungsmangel. Obwohl sich der Anteil halbiert hat, liegt der Prozentsatz der rauchenden Kinder immer noch deutlich höher als etwa in Schweden, Norwegen und den USA. Jedes achte Kind gab laut Unicef an, bereits mehrmals betrunken gewesen zu sein.</p>
<p>Anhaltend schwierig ist die materielle Situation vieler Kinder in Deutschland. Von rund 2 Millionen Kindern und Jugendlichen, die mit nur einem Elternteil aufwachsen, müssten 34 Prozent der Haushalte oder fast 700.000 Kinder von weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens leben. Rund 350.000 verfügen sogar über weniger als 50 Prozent. 6 Prozent der Heranwachsenden erleben sich laut Studie als Außenseiter. 11 Prozent der befragten 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in Deutschland geben an, sich &#8220;unbehaglich und fehl am Platz&#8221; zu fühlen. Etwa jeder dritte 15-Jährige sagt, dass er sich &#8220;alleine&#8221; fühlt. Was die Lebenszufriedenheit angeht, liegt Deutschland auf dem 18. Platz. Erfreulich sei hingegen: Überdurchschnittlich hoch &#8211; bei fast 36 Prozent &#8211; liegt der Anteil der Kinder in Deutschland, die die Schule &#8220;sehr gerne&#8221; mögen.<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=paedagogik&#038;news[action]=detail&#038;news[id]=2686"> (pro)</a></p>
<p><strong>weitere links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=133570.html">Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler stellt neue UNICEF-Studie &#8220;Zur Lage der Kinder in Deutschland 2010&#8243; vor</a></li>
<li><a href="http://www.unicef.de/deutschland2010.html">Zusammenfassung unicef Webseite</a></li>
<li><a href="http://www.unicef.de/fileadmin/content_media/presse/Betram2010/Info_Bertram_09web.pdf">Die ganze Studie</a></li>
</ul>

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		<item>
		<title>Verlinkte Links #21</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<title>Jeder zweite Jugendliche hat Gott erfahren</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder zweite Jugendliche in Deutschland glaubt offenbar an Gott und ein Leben nach dem Tod. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, bei der 7.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 21 Jahren nach ihren Glaubensansichten befragt wurden. Was glauben Jugendliche? Quelle: fotolia Die Umfrage, bei der Jugendliche einen Online-Fragebogen ausfüllen konnten, fand [...]]]></description>
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<p>Jeder zweite Jugendliche in Deutschland glaubt offenbar an Gott und ein Leben nach dem Tod. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, bei der 7.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 21 Jahren nach ihren Glaubensansichten befragt wurden. </p>
<p><img src="http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/kep/Menschen/Fotolia_6814134_Yuri-Arcurs.jpg" alt="" /></p>
<p><em>Was glauben Jugendliche?<br />
Quelle: fotolia</em></p>
<p>Die Umfrage, bei der Jugendliche einen Online-Fragebogen ausfüllen konnten, fand im Rahmen des Religionsmonitors der Gütersloher Bertelsmann Stiftung statt. Der Religionsmonitor untersucht weltweit Fragen von Religiosität und Glaube. Er wurde von Religionswissenschaftlern, Soziologen, Psychologen und Theologen entwickelt und 2007 zum ersten Mal durch Umfragen durchgeführt. </p>
<p>Wie die Stiftung weiter mitteilte, seien mehr als die Hälfte der christlichen Jugendlichen davon überzeugt, dass Gott keine menschliche Idee, sondern ein personales Gegenüber ist. Selbst rund zehn Prozent der Konfessionslosen teilten diese Ansicht. </p>
<p>Rund die Hälfte der jungen Christen hat die Gegenwart Gottes im eigenen Leben schon erfahren. Bei den Konfessionslosen sind es gut 15 Prozent. &#8220;Liebe&#8221; verbinden mit Gott über 50 Prozent der 14- bis 17-jährigen Katholiken, bei den evangelischen Gleichaltrigen sind es gut 40 Prozent. Bei den 18- bis 21-Jährigen sagen das rund zwei Drittel der katholischen und rund 47 Prozent der evangelischen Christen.</p>
<p><strong>Unterschiede bei Protestanten und Katholiken</strong></p>
<p>Katholiken von 14 bis 17 Jahren glauben zu 41 Prozent &#8220;stark&#8221; und fast 40 Prozent &#8220;mittelstark&#8221; an Gott. Bei den Evangelischen sind von den 14- bis 17-Jährigen 35 Prozent &#8220;stark&#8221; und weitere 40 Prozent &#8220;mittelstark&#8221; glaubend. Für über die Hälfte der jungen Katholiken hat die Mitfeier der Gottesdienste mittlere beziehungsweise hohe Bedeutung. Bei den evangelischen Jugendlichen sind es 39 bis 43 Prozent. Das private Gebet ist für 60 bis 65 Prozent der jungen Katholiken wichtig. Bei den evangelischen Jugendlichen sind es rund 50 Prozent. </p>
<p><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&#038;news%5Baction%5D=detail&#038;news%5Bid%5D=2631">VON: AD | 16.12.2009 </a></p>

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		<title>Jugendstudie: Jugendliche leben in neuen Medienwelten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche Jugendliche schauen täglich 137 Minuten fern, 134 Minuten verbringen sie im Internet. Dies geht aus der neuen Studie &#8220;JIM 2009&#8243; hervor, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest veröffentlicht. Immer mehr Jugendliche besitzen zudem einen eigenen Computer. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil bei den 12- bis 19-Jährigen von 71 auf 75 Prozent gestiegen. Circa [...]]]></description>
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<p><em> Deutsche Jugendliche schauen täglich 137 Minuten fern, 134 Minuten verbringen sie im Internet. Dies geht aus der neuen Studie &#8220;JIM 2009&#8243; hervor, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest veröffentlicht.</em></p>
<p>Immer mehr Jugendliche besitzen zudem einen eigenen Computer. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil bei den 12- bis 19-Jährigen von 71 auf 75 Prozent gestiegen. Circa 52 Prozent können vom eigenen Zimmer aus online gehen. 60 Prozent der Jugendlichen und damit fast genauso viele wie im Vorjahr haben ein eigenes Fernsehgerät.</p>
<p><img src="http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/kep/Portraits/JIM2009.jpg" alt="" /><br />
Von 84 auf 90 Prozent gestiegen ist die Zahl der Internetnutzer bei den 12- bis 19-Jährigen.<br />
Quelle: PRO</p>
<p>90 Prozent der Jugendlichen sehen mehrmals pro Woche fern. Von 84 auf 90 Prozent gestiegen ist die Zahl der Internetnutzer. Am häufigsten werden von den Jugendlichen Suchmaschinen, E-Mail-Accounts oder Plattformen wie &#8220;SchülerVZ&#8221; verwendet. Für Musikthemen sind Videoportale die erste Anlaufstelle. Das Internet bleibt für Jugendliche vor allem Kommunikationsmedium. Etwas weniger als die Hälfte ihrer Nutzungszeit verbringen sie in sozialen Netzwerken, halten Kontakt über &#8220;Instant Messenger&#8221;, schicken Mails oder chatten. Eine eher untergeordnete Rolle spielt der Computer bei Schule und Ausbildung.</p>
<p><strong>Wenig Sensibilität im Umgang mit persönlichen Daten</strong></p>
<p>Drei Viertel der Internetnutzer besuchen Online-Communities mehrmals pro Woche. Als besorgniserregend bezeichnen die Forscher den Umgang der Jugendlichen mit ihren privaten Daten. Nicht einmal die Hälfte hat die &#8220;Privacy-Option&#8221; aktiviert, die eingestellte Informationen nur einem selbst definierten Nutzerkreis zugänglich macht. 24 Prozent der Jugendlichen sind im Freundeskreis schon einmal mit Cyber-Mobbing konfrontiert worden. Davon sind deutlich mehr Mädchen als Jungen und schon ein Fünftel der 12- bis 13-Jährigen betroffen.</p>
<p>Zur Information über das aktuelle Zeitgeschehen, Bundespolitik, Sport und Stars bleibt das Medium Fernsehen die erste Wahl. &#8220;Es zeigt sich, dass Fernsehen und Internet weniger stark in Konkurrenz zueinander stehen, als gemeinhin angenommen wird. Das Fernsehen als Informationsmedium hat nach wie vor einen hohen Stellenwert&#8221;, so Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation, bei der Vorstellung der Zahlen in Mannheim.<br />
<strong><br />
Klassische Medien haben immer noch Einfluss</strong></p>
<p>Obwohl Jugendliche meist über Computer und Internet verfügen, spielen die klassischen Medien weiterhin eine wichtige Rolle. Über die Hälfte der Jugendlichen hört täglich Radio, knapp die Hälfte liest mehrmals pro Woche Bücher und greift zu einer Tageszeitung. Trotzdem sind nach wie vor auch Freizeitbeschäftigungen ohne Medien wichtig, etwa das Treffen mit Freunden und der Sport. Bei Fragen zum aktuellen Zeitgeschehen ist das Fernsehgerät erste Wahl, bei lokalen Inhalten wird in erster Linie die Tageszeitung herangezogen.</p>
<p>Computer-, Konsolen- und Onlinespiele nutzen vier Fünftel der Jugendlichen. 45 Prozent spielen mehrmals pro Woche; nur ein Fünftel der Mädchen, aber zwei Drittel der Jungen. Für Onlinespiele begeistern sich beide Geschlechter, inhaltlich sind bei den Mädchen Strategiespiele am beliebtesten, bei Jungen liegen Actionspiele vorne.</p>
<p>Fast alle Jugendlichen (95 Prozent) haben mittlerweile ein eigenes Handy. &#8220;Gebräuchliche Nutzungsformen, wie die Weiterverbreitung von gewalthaltigen und pornographischen Bildern und Filmen, sind leider auch zu beklagen&#8221;, bilanziert die Studie. Jeder vierte Handybesitzer konnte dies schon im Freundeskreis feststellen, selbst betroffen hiervon waren zwei Prozent. Jeder dritte Handybesitzer hat den Vorfall des &#8220;Happy Slapping&#8221; schon einmal erlebt. Dabei handelt es sich um das Aufzeichnen von Gewalthandlungen mit dem Handy.</p>
<p>Die repräsentative Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) bildet seit 1998 das Medienverhalten von jeweils 1.200 Jugendlichen ab. </p>
<p>[via  <a href="http://www.pro-medienmagazin.de">pro </a>]</p>

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		</item>
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		<title>Ergebnisse der dranStudie 19plus / Pressemitteilung</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-11/ergebnisse-der-dranstudie-19plus-pressemitteilung/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der dranStudie 19plus: „Zukunftskompass“ für Gemeinden? (Witten/ Marburg im November 2009) – Wie und wo leben Junge Erwachsene tatsächlich ihren Glauben? Sind sie faule Nörgler, die Gottesdiensten und Predigten nichts abgewinnen können? Gemeindefrustrierte, die lieber unter sich bleiben? Die dranStudie 19plus wollte Schluss machen mit vagen Vermutungen. In der aktuellen dran erscheint jetzt [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://www.firmenpresse.de/adpics/132879.jpg" alt="" /><strong>Die Ergebnisse der dranStudie 19plus: „Zukunftskompass“ für Gemeinden?</strong></p>
<p><strong>(Witten/ Marburg im November 2009) – Wie und wo leben Junge Erwachsene tatsächlich ihren Glauben? Sind sie faule Nörgler, die Gottesdiensten und Predigten nichts abgewinnen können? Gemeindefrustrierte, die lieber unter sich bleiben? Die dranStudie 19plus wollte Schluss machen mit vagen Vermutungen. In der aktuellen dran erscheint jetzt die Auswertung – mit überraschenden Ergebnissen.</strong></p>
<p>Ein Jahr ist es her, dass die <a href="http://www.dran.de/">Zeitschrift dran</a> das marburger <a href="http://www.institut-empirica.de/Willkommen.html">Forschungsinstitut für Jugend und Religion empirica</a> mit der dranStudie 19plus beauftragt hat. Ziel der Studie war es, die Situation von Jungen Erwachsenen im Kontext von Gemeinden zu untersuchen, um zu klären, wo Junge Erwachsene ihre geistliche Heimat verorten. Die Umfrage wurde in zwei Teilen durchgeführt. Im ersten Teil wurden Anfang 2009 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und im zweiten Teil im Frühjahr 2009 19- bis 29-jährige Christen befragt. An der deutschlandweit angelegten Erhebung haben insgesamt 2.825 Personen aus den unterschiedlichsten zumeist protestantischen Kirchen und Gemeinden teilgenommen. Nach der ersten Einschätzung der rund 300 Jugendmitarbeiter, sei die Gemeinde für die Jungen Erwachsene keine geistliche Heimat mehr. Nur jeder sechste Befragte glaubte, dass sich Junge Erwachsene in der Gemeinde wohlfühlen. Doch die Umfrage unter den Jungen Erwachsenen zeichnet ein anderes Bild.</p>
<p><strong> </p>
<p>Was Junge Erwachsene tatsächlich von Gemeinde halten</strong></p>
<p>Denn junge Christen leben laut Studie gerne in der Gemeinde: 93,6 % der Befragten finden es wichtig mit anderen Christen ihren Glauben zu leben. Und 76,5 % geben an, nicht ohne Gemeindeanschluss ihren Glauben ausleben zu können. Diese Begeisterung gilt dabei nicht nur neuen Bewegungen und jungen Gemeindegründungen – laut Studie fühlen sich die Jungen Erwachsene auch in etablierten Kirchen und Freikirchen zu Hause. Und dort engagieren sie sich zudem überdurchschnittlich stark: Fast 80 % arbeiten in der Gemeinde mit.</p>
<p>Trotzdem blicken Junge Erwachsene auch kritisch auf Gemeinde und den dort gelebten Glauben. Gerade die missionarische Ausrichtung sehen die 19- bis 29-Jährigen kaum, obwohl sie sich diese wünschen. Sie wollen selbst ihren Glauben in Alltag authentisch leben, scheitern jedoch oft an ihren hohen Idealen. Hier vermissen Junge Erwachsene die Unterstützung und Begleitung aus der Gemeinde – beispielsweise in Form von Mentoring oder Zweierschaften. Dabei wollen die 19- bis 29-Jährigen nicht nur unter sich bleiben: Junge Erwachsene wünschen sich laut Studie ausdrücklich den Kontakt zu anderen Generationen.</p>
<p><strong><br />
Wie Gemeinden von den dranStudie plus19-Ergebnisse profitieren können</strong></p>
<p>Für Dr. Tobias Faix, Leiter des Instituts empirica, war die Diskrepanz zwischen der ersten Umfrage unter Jungendmitarbeitern und der zweiten unter den Jungen Erwachsenen überraschend. Faix sieht hier Redebedarf. „<em>Mir scheint es nach den Ergebnissen der Umfrage bitter nötig zu sein, dass sich in den Gemeinden Verantwortliche mit den Jungen Erwachsenen zusammen setzen und reden. Für solche Gespräche gibt die dranStudie eine gute Grundlage. Auch Leitungsteams von Gemeinden können damit  überlegen: Wie stehen wir konkret in der Gemeinde zu den Ergebnissen? Wie sieht das bei uns aus?</em>“ Die 19- bis 29-Jährigen seien, so Faix, eine heranwachsende Generation, die nicht in das bisherige Klischee passe. „<em>Für Gemeinden kann die dranStudie ein Zukunftskompass sein, der dabei helfen kann diese Generation  einzuschätzen und einzubinden.</em>“</p>
<p><strong><br />
Ausführliche Auswertung der dranStudie 19plus</strong></p>
<p>Weitere Ergebnisse und die Auswertung der dranStudie 19plus gibt es in der aktuellen Ausgabe von dran, die am 5. November erscheint. (Diese Ausgabe ist auch in Zehnerpacks für Gruppen und Gemeinden erhältlich). Darüber hinaus ist für Januar 2010 ein dran-Sonderheft mit ausführlicheren Forschungsergebnissen, Tabellen und Analysen zur Studie geplant. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten unter <a href="http://www.bvzeitschriften.de.">www.bvzeitschriften.de.</a></p>
<p>[offizielle Pressemitteilung via <a href="http://www.bundes-verlag.de">bundes-verlag</a>   ]</p>

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