So jetzt bin bereits eine Woche wieder zurück in Bielefeld. Am Montag habe ich nach einem Jahr Pause wieder meinen Fuß in die Agentur für Arbeit Bielefeld gesetzt – viele neue Gesichter, alte Strukturen, alte Klimaprobleme (nicht nur die Klimaanlage), neue Gesetze; insgesamt war der Einstieg doch ganz gut, merke nur, dass bei einigen Dingen, die früher locker von der Zunge gingen, einige Lücken herrschen – aber das wird schon.
Was super ist, dass ich genauso in teilzeit arbeiten kann, wie ich mir das vorgestellt. 22,5 Stunden, Montag gar nicht, Dienstag 8 Stunden und der Rest wird auf die anderen Tage verteilt.
Ab Anfang September beginnt mein Fernstudium beim IGW. Das dritte ist, dass ich ab Januar mit in die Jugendleitung meiner Gemeinde einsteige. Dort werde ich für den Außenbereich verantwortlich sein, also was im missionarischen Bereich, z.B. festpunkt. (ehemals active-zone Bielefeld), Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden etc. zutun hat.
Aber das alles hat noch Zeit, erst muss ich mich noch ein bisschen einleben, es sind noch nicht mal alle Kartons ausgepackt.
Der Lebensrythmus zwischen Arbeit, Studium und Jugendarbeit wird spannend und herausfordernd – ich bin gespannt.
