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Mein FSJ beginnt damit, dass ich in Neumünster (im Norden) für zwei Wochen Vorbereitungsseminare bin. Es geht darum für die christliche Schuljugendarbeit vorbereitet zu werden. Bisher war heute der beste Tag. Es ging um praktische Beispiele für Pädagogik. Wie man den Raum in einer Klasse nutzt, wie man sich am besten verhält, die Schüler zu Recht weißt oder auch einige rhetorische Hilfen.
Die ersten beiden Tage waren nicht so spannend, vieles war mir schon bekannt. Aber das macht nichts, die Leute hier sind cool, mein Team ist klasse und ich denke wir werden uns super ergänzen. Die Organisation ist nicht wirklich gut, aber da kann ich leider nichts ändern ;-)

aus Kroatien und rein in den Alltag. Aber zum Glück noch nicht ganz. Habe noch bis Mittwoch Urlaub. Komme aber noch nicht ganz an, das Email Postfach bleibt ungelesen und so ziemlich alles was damit einhergeht. Aber was solls ;-)

Für mich gibts Urlaub endlich. 10 Tage Kroatien, heute gehts los. Bis dann :D

Letztens habe ich sogar das Blogjubiläum verpennt, sowas aber auch. Wie konnte mir das bloß passieren? Ich weiß es wirklich nicht.
Mittlerweile blogge ich jetzt schon 2 Jahre – kommt mir ehrlich gesagt noch nicht lange vor. Wieso bloß? Ich weiß es wirklich nicht.
Anfangs waren viele Posts unnatürlich, ich musste mir fast krampfhaft Zeit dazu nehmen was zu schreiben. In Zeiten, wo es viel zutun gibt, ist das hin und wieder auch so, aber nicht immer.

Ich habe das bloggen (wird da bloggen eigentlich groß, also “Bloggen”, geschrieben? – Ich weiß es wirklich nicht…) bisher nie bereut. Wenn ich so darüber nachdenke, und das habe ich mal heute im Laufe des Tages gemacht, fallen mir eigentlich nur positive Dinge ein. Durch das bloggen und was dann auch gleichzeitig dazugehört, das Lesen von Blogs, habe ich eine Menge gelernt. Die ganze Emerging Church Geschichte wäre an mir vorbeigerauscht und viele Bücher hätte ich nicht gelesen, wenn ich nicht Hinweise von Diversen Blogs bekommen hätte.
Die verschieden Blogs, die ich mal mehr, mal weniger lese, haben mir geholfen über meinen eigenen kirchlichen Horizont zu blicken und zu sehen, wie die Welt außerhalb des Tellerrandes aussieht. Glaube nicht, dass dies in diesem Umfang ohne Blogs passiert wäre.

Wie ist das bei euch? Wie lange bloggt ihr? Was würdet ihr positiv, was negativ ansehen?