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Durch den TheoBlog bin ich auf die 10 Lektionen aus 50 Jahren Leiterschaft von Chuck Swindoll gekommen.

Ron hat die 10 Lektionen auch direkt übersetzt:

  1. Leiten bedeutet Einsamkeit. Führen schließt zähe Entscheidungen ein. Je zäher die Entscheidung, desto einsamer es ist.
  2. Es ist gefährlich, erfolgreich zu sein. Ich sorge mich am meisten um die, die noch nicht 30 und sehr begabt und erfolgreich sind. Manchmal gebraucht Gott jemanden von Jugend auf, aber gewöhnlich gebraucht er Leiter, die zerbrochen worden sind.
  3. Am härtesten ist es zu Hause. Niemand hat mir das am Seminar erzählt.
  4. Es ist ganz wesentlich, echt zu sein. Wenn irgendwo Falschheit gewöhnlich wird, dann ist es bei Leitern. Bleibe echt.
  5. Es ist schmerzhaft, gehorsam zu sein. Der Herr wird dich leiten einige Dinge zu tun, die Du Dir nicht auswählen würdest.
  6. Zerbrochenheit und Misserfolge sind notwendig.
  7. Die Gesinnung ist wichtiger als die Taten es sind. Deine Familie hat es Dir vielleicht nicht erzählt: Es ist anstrengend, in der Nähe von einigen von Euch zu sein. Eine schlechte Gesinnung überschattet gute Taten.
  8. Integrität verdunkelt das Image. Heute heben wir das Image (im Sinne des öffentlichen Gesamteindrucks) hervor. Aber es kommt darauf an, was hinter den Kulissen passiert.
  9. Gottes Wege sind besser als meine Wege.
  10. Die Ähnlichkeit mit Christus beginnt und endet mit Demut.

Ich kam zuletzt mit noch ein paar anderen Leuten auf die Frage, ob es denn etwas in Richtung “Emerging Youth Minstry” gibt.

Google hat mir nicht sehr viel gezeigt, aber zwei Dinge möchte ich schon mal vorab weitergeben:

Emerging Youth Ministry

Und hier noch ein Artikel eines – ich nenne ihn einfach mal Jugendreferenten – über die Notwendigkeit einer Jugendarbeit in einer Emerging Church.

Ich wollte einfach mal in die Runde fragen, ob ihr zu diesem Bereich gehört, gelesen oder geschrieben habt. Freue mich über jeden Link ;-)

Bin hierüber auf dieses Video gekommen:

Quelle: live-tv.net


Das ist so wie ich finde eine interessante Frage… Soll man sich ein festen Termin für die Zeit mit Gott setzen, man kann doch immer mit ihm reden?

Ich denke, dass dies ziemlich wichtig ist. Ob man das jetzt morgens oder abends macht, finde ich jetzt nicht so wichtig. Der Artur Siegert hat sich z.B. die Zeit ganz fest gesetzt (08.00 – 09.00 Uhr)

Wenn man dann zwischendurch noch Zeit hat (z.B. im Zug oder im Bus) kann man mit Gott weitere Sachen besprechen, aber ich glaube, dass die stille vor Gott wo man auch die Zeit zuzuhören enorm wichtig ist.

Wie ist das bei dir? Wie planst du deine “Meetings” mit Gott?
Oder bist du der Ansicht wie Frank, dass du sowas nicht brauchst und immer zu Gott reden kannst? Aber die Frage ist doch, tust du das auch?