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Heute wurde die shell Jugendstudie 2010 vorgestellt. Das Fazit lautet:

Die heutige junge Generation in Deutschland bleibt zuversichtlich: Sie lässt sich weder durch die Wirtschaftskrise noch durch die unsicher gewordenen Berufsverläufe und -perspektiven von ihrer optimistischen Grundhaltung abbringen. Tatsächlich ist der Anteil der Optimisten sogar noch gestiegen. Die Zuversicht der Jugendlichen aus sozial schwachen Haushalten ist dagegen weiter gesunken. Die Kluft zwischen den Milieus hat sich mithin noch verstärkt.

Ein paar weitere Überschriften sind:

  • Anstieg im Optimismus, aber Verstärkung der sozialen Unterschiede
  • Bildung bleibt der Schlüssel in der Biographie
  • Familienorientierung bei Jugendlichen auch weiterhin hoch im Kurs
  • Die Jugend ist online
  • Interesse an Politik steigt wieder leicht an
  • Mehr soziales Engagement und Verständnis für Ältere
  • Globalisierung zumeist positiv bewertet
  • Großes Problem Klimawandel
  • Religion weiter im Abseits
  • Pragmatisch, aber nicht angepasst

Die ganze Zusammenfassung gibt es hier.

Das Buch dazu gibt es hier.

Ein paar weitere Artikel:

Die Initiative für werteorientierte Jugendforschung“ im Institut für Ethik & Werte hat in ihrer aktuellen Ausgabe, dass Thema “Suizid” aufgefasst.

Mit Sicherheit interessant zu lesen – gerade in den Diskussionen um Suizid, Depressionen in der Gesellschaft.

Das Institut für Ethik und Werte der FTA hat eine Initiative für werteorientierte Jugendforschung seit längerem gegründet dessen Ziel es ist “die Stärkung einer werteorientierten Jugendarbeit und damit verbunden die Verbreitung von Hilfen für einen werte­orientierten Lebensstil der Jugendlichen.
Die Initiative

  • erforscht die Lebenswelten heutiger Jugendlicher
  • gibt Jugendlichen ethische Orientierung
  • unterstützt MitarbeiterInnen in der christlichen Jugendarbeit
  • entwickelt praxisrelevante Konzepte
  • initiiert oder fördert Jugendprojekte, die Zeichen setzen und andere inspirieren
  • stellt ihre Resultate jedem Interessierten kompakt und leicht verständlich zur Verfügung

Dazu bringt es 5x im Jahr einen Newsletter heraus. Newsletter ist glaub ich dafür ein falsches Wort, weil dies viel zu negative belastet und eher nervig klingt. Die “Newsletter” sind eher Ausarbeitungen zu Themen mit Ratschlägen. Hier ist der Link dazu:
http://www.ethikinstitut.de/index.php?id=235

Im letzten Newsletter ging es um das Thema: “Können Scheidungskinder glücklich werden?”
Indem davor ging es um die Ergebnisse der Sinus-Milieustudie. Ihr könnt hier beide runterladen:

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