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	<title>Schrotty - think about &#187; Jesus/Gott</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>bonhoeffer Ethik #2 / Gott und die Welt in Jesus sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfältig ist, wer in der Verkehrung, Verwirrung und Verdrehung aller Begriffe allein die schlichte Wahrheit Gottes im Auge behält, wer nicht ein Dipsychos, ein Mann zweier Seelen ist, sondern der Mann des ungeteilten Herzens. Weil er Gott kennt und hat, darum hängt er an den Geboten, an dem Gericht und an der Barmherzigkeit, die täglich [...]]]></description>
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<blockquote><p>Einfältig ist, wer in der Verkehrung, Verwirrung und Verdrehung aller Begriffe allein die schlichte Wahrheit Gottes im Auge behält, wer nicht ein Dipsychos, ein Mann zweier Seelen ist, sondern der Mann des ungeteilten Herzens. Weil er Gott kennt und hat, darum hängt er an den Geboten, an dem Gericht und an der Barmherzigkeit, die täglich neu aus Gottes Mund gehen. Nicht gefesselt durch Prinzipien, sondern gebunden durch die Liebe zu Gott ist er frei geworden von den Problemen und Konflikten der ethischen Entscheidung. Sie bedrängen ihn nicht mehr. Er gehört ganz allein Gott und Gottes Willen. Weil der Einfältige nicht neben Gott auch auf die Welt schielt, darum ist er imstande frei und unbefangen auf die Wirklichkeit der Welt zu schauen. So wird die Einfalt zur Klugheit.<br />
Klug ist, wer die Wirklichkeit sieht, wie sie ist, wer auf den Grund der Dinge sieht. Klug ist darum allein, wer die Wirklichkeit in Gott sieht. Erkenntnis der Wirklichkeit ist nicht dasselbe wie Kenntnis der äußeren Vorgänge, sondern das Erschauen des Wesens der Dinge.<br />
[...]</p>
<p>In dem tatsächlichen das Bezeichnende zu erkennen ist Klugheit. Der Kluge kennt die begrenzte Empfänglichkeit der Wirklichkeit für Prinzipien; denn er weiß, dass die Wirklichkeit nicht auf Prinzipien aufgebaut ist, sondern in dem lebendigen schaffenden Gott ruht. So weiß er auch, dass der Wirklichkeit nicht mit den reinsten Prinzipien, aber auch nicht mit dem besten Wollen zu helfen ist, sondern nur mit dem lebendigen Gott. Prinzipien sind Werkzeuge in der Hand Gottes, die bald als untauglich weggeworfen werden. Der befreite Blick auf Gott und auf die Wirklichkeit, wie sie in Gott allein Bestand hat, vereinigt Einfalt und Klugheit. Es gibt keine rechte Einfalt ohne Klugheit und keine Klugheit oder Einfalt.</p>
<p>[...]</p>
<p>Mit ungeteiltem Blick auf Gott und auf die Wirklichkeit der Welt zu schauen vermag kein Mensch, solange Gott und die Welt zerrissen sind. Es bleibt bei aller Bemühung doch ein Schielen von einem zum anderen. Weil es aber einen Ort gibt, an dem Gott und die Weltwirklichkeit miteinander versöhnt sind, darum und darum allein ist es möglich, Gott und die Welt mit demselben Blick ins Auge zu fassen. Dieser Ort liegt nicht irgendwo jenseits der Wirklichkeit im Reiche der Ideen, sondern er liegt mitten in der Geschichte als göttliches Wunder, er liegt in Jesus Christus, dem Weltversöhner. [...]<br />
Wer Jesus Christus ansieht, sieht in der Tat Gott und die Welt in einem, er kann fortan Gott nicht mehr sehen ohne die Welt und die Welt nicht mehr ohne Gott.
</p></blockquote>

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		<title>Bonhoeffer // der Mensch als Ebenbild Gottes und der Grund warum Gott Mensch wird</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste. Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.amazon.de/Nachfolge-Kart-Ausgabe-Dietrich-Bonhoeffer/dp/357907136X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1321458882&#038;sr=8-1"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/11zB2WKSnHL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste.</em></p>
<p>Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war sehr gut&#8221; (1.Mose 1,31). In Adam erkannte Gott sich selbst. So ist es das unauslöschliche Geheimnis des Menschen von Anfang an her, dass er Geschöpf ist und doch dem Schöpfer gleich sein soll. Der geschaffene Mensch soll das Bild des ungeschaffenen Gottes tragen. Adam ist <em>wie Gott</em>. Nun soll er sein Geheimnis, Geschöpf und doch gottgleich zu sein, dankbar und gehorsam tragen. Es war die Lüge der Schlange, dass sie Adam vorhielt, er müsse erst noch werden wie Gott, und zwar aus eigener Tat und Entscheidung.<br />
Da verwarf Adam die Gnade und erwählte die eigene Tat. Adam wollte das Geheimnis seines Wesens, Geschöpf und gottgleich zu sein, selbst lösen. Er wollte von sich aus werden, was er von Gott her schon war. Das war der Sündenfall. Adam wurde &#8220;wie Gott&#8221; &#8211; sicut deus-  in seiner Weise. Er hatte sich selbst zum Gott gemacht und hatte jetzt keinen Gott mehr. Er herrschte allein als Schöpfergott in einer entgotteten, unterworfenen Welt.<br />
Aber das Rätsel seines Daseins bleibt ungelöst. Der Mensch hat sein eigenes, gottgleiches Wesen, das er von Gott hatte, verloren. Er lebt nun ohne seine wesentliche Bestimmung, Gottes Ebenbild zu sein. Der Mensch lebt, ohne Mensch zu sein. Er muss leben, ohne leben zu können. Das ist der Widerspruch unseres Daseins und die Quelle aller unserer Not.<br />
Seitdem suchen die stolzen Kinder Adams das verlorene Bild Gottes aus eigner Kraft in sich wiederherzustellen. Aber gerade je ernster, je hingebender ihr Streben, das Verlorene wiederzugewinnen, und je überzeugender und stolzer der scheinbare Erfolg, desto tiefer der Widerspruch zu Gott.<br />
Ihre Mißgestalt, die sie an dem Bild ihres selbsterdachten Gottes prägen, trägt ohne ihr Wissen mehr und mehr das Bild Satans. Das Ebenbild Gottes als die Gnade des Schöpfers bleibt auf dieser Erde verloren.<br />
Aber Gott wendet sein Auge nicht von seinem verlorenen Geschöpf. Er will in ihm sein Bild zum zweiten Mal schaffen. Gott will wieder Wohlgefallen haben an seinem Geschöpf. Er sucht an ihm sein eignes Bild, um es zu lieben. <strong>Aber er findet es nicht, als indem er selbst aus lauter Barmherzigkeit das Bild und die Gestalt der verlorenen Menschen annimmt. Gott muss dem Menschenbild gleich werden, weil der Mensch dem Bilde Gottes nicht mehr gleich werden kann.</strong><br />
Gottes Bild soll im Menschen wieder hergestellt werden.<br />
Dabei geht es um ein Ganzes. Nicht das der Mensch wieder rechte Gedanken über Gott habe, nicht dass er seine einzelnen Taten wieder unter Gottes Wort stelle, sondern dass er als Ganzheit, als lebendiges Geschöpf Gottes Bild sei, ist das Ziel und die Bestimmung. Leib, Seele und Geist, die ganze Gestalt des Menschen soll das Bild Gottes auf Erden tragen.</p>
<p><em>Ich glaube das Satan uns auch gerade oft an diesem Punkt angreift. Er will uns, wenn wir uns für Jesus entschieden haben, einflößen, dass wir keine Kinder Gottes sind. Das wir immer noch genug Sünde an uns haben usw. Er greift unsere Identität, wie wir vor Gott stehen, an , weil er weiß, dass das das Fundament ist.</em></p>

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		<title>Zitat aus Jesus for President</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 21:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
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		<description><![CDATA[Zitat aus &#8220;Jesus for President&#8221; Das große Paradox und der Humor, mit dem Gott kühn seine Macht einsetzt: Ein stotternder Prophet wird zur Stimme Gottes, eine kinderlose alte Dame wird Mutter eines Volkes, ein Hirtenjunge wird ihr König &#8230; und ein Säugling ohne Heimat soll sie nach Hause führen. Dazu passt dieser Vers, der mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p>Zitat aus &#8220;Jesus for President&#8221;<br />
Das große Paradox und der Humor, mit dem Gott kühn seine Macht einsetzt: Ein stotternder Prophet wird zur Stimme Gottes, eine kinderlose alte Dame wird Mutter eines Volkes,<br />
ein Hirtenjunge wird ihr König &#8230;<br />
und ein Säugling ohne Heimat soll sie nach Hause führen.</p></blockquote>
<p>Dazu passt dieser Vers, der mich immer wieder motiviert:</p>
<blockquote><p>2. Kor. 3,5 (Einheitsübersetzung)<br />
 Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott.</p></blockquote>

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		<title>Wenn Christen im Licht einschlafen &#8211; Keith Green</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/wenn-christen-im-licht-einschlafen-keith-green/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 18:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Licht]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Lied inspiriert mich seit einigen Tage &#8211; hört euch das einfach an&#8230; Kannst Du seh’n kannst Du seh’n All die Leute die am Ertrinken sind? Geht es Dir nicht nah, kümmert es Dich nicht? Willst Du sie ertrinken lassen? Wie kannst Du nur so gefühllos sein Dich nicht darum zu scheren ob sie in [...]]]></description>
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<p>Dieses Lied inspiriert mich seit einigen Tage &#8211; hört euch das einfach an&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8yJd0JMzq7k&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8yJd0JMzq7k&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Kannst Du seh’n kannst Du seh’n<br />
All die Leute die am Ertrinken sind?<br />
Geht es Dir nicht nah, kümmert es Dich nicht?<br />
Willst Du sie ertrinken lassen?</p>
<p>Wie kannst Du nur so gefühllos sein<br />
Dich nicht darum zu scheren ob sie in den Himmel kommen?<br />
Du verschließt einfach die Augen<br />
Und tust so, als ob der Job schon getan wäre.</p>
<p>Oh segne mich Herr, segne mich Herr<br />
Ist alles was ich ständig höre, weißt Du?<br />
Niemand tut es weh, niemand leidet<br />
Niemand vergießt auch nur eine Träne</p>
<p>Aber ER schreit, er weint, er blutet<br />
Und er kümmert sich um deine Bedürfnisse<br />
Und du lehnst dich einfach zurück<br />
Und saugst den Segen für dich allein auf<br />
Oh merkst du nicht welche Sünde das ist?</p>
<p>Denn er bringt Menschen zu deiner Tür<br />
Und du schickst sie lächelnd fort während du sagst:<br />
Gott segne dich, ich wünsche dir Frieden<br />
Und der ganze Himmel weint einfach nur<br />
Denn Jesus kam an deine Tür<br />
Und du hast ihn abgewiesen und auf die Strasse geschickt</p>
<p>Öffne dein Herz, öffne dein Herz<br />
Und verschenke dich selbst<br />
Du siehst die Not, du hörst die Schreie<br />
Wie kannst du noch zögern?</p>
<p>Gott ruft – und er meint Dich<br />
Doch wie Jona läufst du weg<br />
Er hat gesagt du sollst reden<br />
Doch du hältst die Worte zurück<br />
Oh kannst Du nicht sehen, wie groß diese Sünde ist?</p>
<p>Die Welt schläft in der Dunkelheit<br />
Und die Gemeinde bekämpft sie nicht<br />
Weil sie im Licht eingeschlafen ist!<br />
Wie kannst du nur so tot sein<br />
Wo du doch so gut versorgt wurdest?<br />
Jesus stand vom Grabe auf – und Du?<br />
Du kommst nicht mal aus dem Bett!</p>
<p>Oh Jesus ist von den Toten auferstanden<br />
Los komm, steh endlich auf aus deinem Bett!</p>
<p>Wie kannst Du nur so gefühllos sein<br />
Dich nicht darum zu scheren ob sie in den Himmel kommen?<br />
Du verschließt einfach die Augen<br />
Und tust so, als ob der Job schon getan wäre.</p>
<p>Schließ nicht Deine Augen<br />
Tu nicht so, als wäre der Job schon erledigt<br />
Komm da weg, komm da weg mit mir, meine Liebe<br />
Komm raus aus diesem Schlamassel<br />
Komm wir gehen fort, meine Liebe</p>
<p>[via <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8yJd0JMzq7k">youtube.com</a>]</p>

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		<title>Wie würde Jesus&#8230; Umgang mit Teens</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 21:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[wohl mit den Teens, Jugendlich unserer Zeit umgehen? Ich mag diese &#8220;Wie würde Jesus&#8230;.&#8221;-Fragen normalerweise gar nicht ausstehen. Es gibt sogar ein Buch &#8220;Wie würde Jesus Kinder erziehen.&#8221; Ich kenne das Buch nicht, aber allein der Titel &#8211; ne bitte nicht. Durch meine Arbeit hier beim stoffwechsel bin ich seit einigen Tagen echt am überlegen. [...]]]></description>
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<p>wohl mit den Teens, Jugendlich unserer Zeit umgehen? Ich mag diese &#8220;Wie würde Jesus&#8230;.&#8221;-Fragen normalerweise gar nicht ausstehen. Es gibt sogar ein Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/w%C3%BCrde-Kinder-erziehen-Praktische-Ratschl%C3%A4ge/dp/3775191860/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1222722673&#038;sr=8-1">Wie würde Jesus Kinder erziehen</a>.&#8221; Ich kenne das Buch nicht, aber allein der Titel &#8211; ne bitte nicht.<br />
Durch meine Arbeit hier beim stoffwechsel bin ich seit einigen Tagen echt am überlegen. Wie würde Jesus mit den Teens und Jugendlichen umgehen. Jugendliche, die fast nur auf der Ebene der Beleidigung miteinander kommunizieren können, die über sexuelle Dinge reden, wo ich mir einfach an den Kopf packe.</p>
<p>Bin auf der anderen Seite auch hin und her gerissen. Auf der einen Seite brauchen diese Teens Grenzen und jemanden der ihnen einen Rahmen, eine Möglichkeit zeigt, wie es auch anders geht. Es gibt die Methode mit der Verwarnung und dann dem anschließenden Rauswurf (Gelb-Rot-Prinzip). Aber ist das dass richtige? Die werden doch fast überall raus geworfen, mache ich dann einen Unterschied?<br />
Teens sind unterschiedlich, werde unterschiedlich erzogen &#8211; oder auch nicht und brauchen daher auch einen unterschiedlichen Umgang. Wie kann man das erreichen, ohne ungerecht zu werden?</p>

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		<title>Vom Weinschmecker zum Gottesentdecker / Bibelarbeit Hochzeit zu Kana</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-02/vom-weinschmecker-zum-gottesentdecker-bibelarbeit-zu-joh-21-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 21:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Kana]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochzeit in Kana 1 Am dritten Tag wurde in Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert. Die Mutter von Jesus war dabei, 2 und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen. 3 Als der Weinvorrat zu Ende war, sagte seine Mutter zu ihm: »Sie haben keinen Wein mehr!« 4 Jesus erwiderte ihr: »Frau, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><strong>Die Hochzeit in Kana</strong><br />
1 Am dritten Tag wurde in Kana in Galiläa eine Hochzeit gefeiert.<br />
Die Mutter von Jesus war dabei, 2 und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen.<br />
3 Als der Weinvorrat zu Ende war, sagte seine Mutter zu ihm:<br />
»Sie haben keinen Wein mehr!«<br />
4 Jesus erwiderte ihr: »Frau, das ist meine Sache, nicht deine!<br />
Meine Stunde ist noch nicht gekommen.«<br />
5 Da wandte sich seine Mutter an die Diener und sagte: »Tut alles, was er euch befiehlt!«<br />
6 Im Haus standen sechs Wasserkrüge aus Stein, von denen jeder etwa hundert Liter fasste. Man brauchte sie wegen der Reinigung, die das Gesetz vorschreibt.<br />
7 Jesus sagte zu den Dienern: »Füllt diese Krüge mit Wasser!« Sie füllten sie bis an den Rand.<br />
8 Dann befahl er ihnen: »Jetzt nehmt eine Probe davon und bringt sie dem Mann, der für das Festessen verantwortlich ist.« Sie brachten ihm eine Probe, 9 und er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher dieser Wein kam; nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.<br />
Er rief den Bräutigam zu sich 10 und sagte: »Jeder bringt doch zuerst den guten Wein auf den Tisch, und wenn die Gäste schon reichlich getrunken haben, folgt der schlechtere. Aber du hast den guten Wein bis zuletzt aufgehoben!«<br />
11 So vollbrachte Jesus in Kana in Galiläa sein erstes Wunderzeichen und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger kamen zum Glauben an ihn. </em></p>
<h2>1. in göttlicher Mission: Jesus auf einer Party (V.1-2) </h2>
<p>Die ersten beiden Verse dienen an sich als Einstieg zu der Hochzeit in Kana. Aber hinter den beiden Versen verbirgt sich eine Tatsache und ein Hinweis, wie Jesus gelebt und gedacht hat.<br />
Jesus war unter Menschen, in der Kultur integriert, etwas ganz normales.</p>
<p>Jesus sagt in Joh. 8,12 von sich, dass er das Licht der Welt ist. Jesus als Licht der Welt ist da um zu leuchten. Von wem zu leuchten? Johannes schreibt in seinem ersten Johannesbrief 1, 5, dass Gott ist Licht ist. Jesus ist also gekommen um von Gott zu leuchten. Das wird noch viel deutlicher wenn man sich den Vers aus Joh. 1,18 anguckt:</p>
<blockquote><p>Joh. 1,18</p>
<p>Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine, der selbst Gott ist und mit dem Vater in engster Gemeinschaft steht, hat uns gesagt und gezeigt, wer Gott ist. </p></blockquote>
<p>Jesus ist auf die Erde gekommen um zu zeigen wer Gott ist. Und dies ging nur, wenn er unter Menschen lebte, auf ihren Festen war und mit ihnen tagtäglich zutun hat.</p>
<p>Das interessante ist, dass wir als Christen genauo gleich denken und handeln sollen wie Jesus. Jesus betet:</p>
<blockquote><p>Joh. 17, 16-18:<br />
Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. 18 <strong>Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.</strong>
</p></blockquote>
<p>Als Christ bin ich genauso wie Jesus gesandt um zu leuchten:</p>
<blockquote><p>Matth. 5,14-16<br />
14 Ihr seid das Licht für die Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Auch zündet niemand eine Lampe an, um sie dann unter einen Topf zu stellen. Im Gegenteil, man stellt sie auf den Lampenständer, damit sie allen im Haus Licht gibt. 16 <strong>Genauso muss auch euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.</strong></p></blockquote>
<p>Als Christ soll ich von Gott leuchten, den Menschen Gott Nahe bringen, damit sie Gott kennenlernen und ihn preisen können. Christen haben also gar keine Berechtigung unter sich zu hocken und christliche Kuschelclubs zu bilden.<br />
Von Gott gesandt, um zu zeigen wer Gott ist, auf deiner Schule, in der Nachbarschaft, auf Partys oder auch im Stadion&#8230;</p>
<p>Bei dieser Angelegenheit stellt sich natürlich die Frage, wer Gott ist. Woher weiß ich wer Gott ist und wie  er denkt und handelt?<br />
Zurück zum Text&#8230;.</p>
<h2>2. Mutti hat keinen Plan, aber Vati (V.3-5)</h2>
<p>Maria hatte wahrscheinlich keine Geduld mehr. Sie wartete mittlerweile seit 30 Jahre, dass Jesus sich als das offenbart was er ist. Maria wusste wer er ist. Der Sohn Gottes. Sie ahnte, dass die Zeit reif ist und sich eine Chance ergibt, damit sich Jesus offenbart. Und daher gibt sie ihm diesen kleinen Hinweis. „Ähh du Jesus, der Wein ist leer!“  Der Hinweis klingt ganz harmlos, eine reine Information, ganz neutral.</p>
<p>Jesus ahnte aber was dahinter steckte und er geht ganz konsequent vor. Er weiß ganz genau, dass Gott einen Zeitpunkt hat, an dem Jesus sich offenbaren möchte. Und er möchte diese Sicht von Gott nicht beeinflussen lassen. Er weiß, die Mutti hat keinen Plan, aber Vati. Gott hat den Plan, dass er erst später den Wein macht. Und zwar den besten Wein. Eine Hochzeit dauerte in der Regel 7 Tage, eine Woche. Die Bibel spricht nicht darüber, wieviel Zeit vergeht, nachdem Maria Jesus den Hinweis gibt und er dann tatsächlich das Wunder getan hat. Aber es vergeht eine Zeit und zudem Zeitpunkt an dem Maria ihm den Hinweis gab, sollte er das nicht machen. Gott hat was anderes vor.<br />
Und darauf baut er auf, er kennt Gott und lässt sich da nicht in eine Richtung drängen.</p>
<p>In welchen Bereich deines Lebens willst du  Gott in einen Rahmen pressen, ihm mehr oder weniger eine Richtung weisen, wo beeinflusst du Gott?<br />
Auf der anderen Seite, kannst du dir noch eine andere Frage stellen. Wer beeinflusst dein Bild von Gott. Und jetzt überleg mal ganz konkret, wo kriegst du überall etwas von Gott mit. Gibt es Dinge, die dein Bild von Gott falsch prägen. Sind es vllt. deine Freunde? Deine Bücher? Vielleicht liest du ja die Bibel. Das ist klasse, aber man kann die Bibel auch falsch lesen und sich daraus seinen eigenen Gott basteln, indem man einfach einige Dinge weglässt und anderes überbetont.<br />
Wo beeinflusst du Gott, wer beeinflusst deine Sicht von Gott?</p>
<h2>3. Ohne Jesus läuft die Party nicht (V.6-10)</h2>
<p>Das erste was du brauchst, damit du die richtige Sicht von Gott hast, damit du ihn kennen lernst, ist Jesus. Ohne Jesus läuft die Party nicht, ohne Jesus kannst du versuchen soviel wie du willst von Gott zu erfahren. Du kannst Bücher lesen, so viel du willst. Du kannst soviele Predigten anhören wie du willst, die verschiedenen Religionen und Ansichten über Gott studieren und mit anderen Menschen darüber reden. Du wirst nicht einen Punkt weiterkommen, wenn du das ohne Jesus versuchst. Du wirst nie wissen wer Gott ist!<br />
Und weißt du warum? Jesus ist der einzige Weg zu Gott (Joh. 14,6). Es gibt keinen anderen Weg zu Gott. Und durch Jesus erkennst du Gott erst als den Gott der Liebe (1. Joh. 4,8). Gott ist Liebe. Durch Jesus kannst du Gott erst als den Vater erkennen, der er ist:</p>
<blockquote><p>Joh. 1,12<br />
All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.</p></blockquote>
<h2>4.Mehr dran als Mann glaubt! (V.11)</h2>
<p>Wenn du dann Jesus hast und Gott immer mehr kennenlernst, dann wirst du staunen und sehen, dass alles was Jesus tut, Gott durch ihn tut. Er tut nichts von sich aus, alles tut er durch den Vater (Joh. 14,10) Und an diesen Mann an Jesus kann man sehen, was Gott auch durch uns tun möchte (Joh. 14,12). Jesus lebt in uns und Gott möchte durch uns wirken. Viel zu oft trauen wir Gott zu wenig zu. Glauben nicht, dass da ne Menge dran ist, eine Menge, die er durch uns tun möchte. Das einzige was wir tun müssen ist glauben und uns in die Abhängigkeit Gottes stellen. Weil dann genauso auch an uns, an dir mehr dran sein wird, als man glaubt. Und warum weil Gott an dir dran ist!</p>
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		<title>Seventh Day Slumber &#8211; Matthew 25</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-01/seventh-day-slumber-matthew-25/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 22:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Matthäus]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade auf dem Weg nach Hause diese Lied hier unten gehört. Der Text hat mich echt umgehauen. Deswegen gibts unten auch noch den Songtext via lyrics007.com I call myself a man of God While laughing at my brother I crossed the heart of a hungry man Instead of giving him some bread And what [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Habe gerade auf dem Weg nach Hause diese Lied hier unten gehört. Der Text hat mich echt umgehauen. Deswegen gibts unten auch noch den Songtext via <a href="http://www.lyrics007.com/Seventh%20Day%20Slumber%20Lyrics/Matthew%2025%20Lyrics.html">lyrics007.com</a></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tnv6bP1TGN4&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tnv6bP1TGN4&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>I call myself a man of God<br />
While laughing at my brother<br />
I crossed the heart of a hungry man<br />
Instead of giving him some bread<br />
And what I say<br />
And what I do<br />
Are not the same anymore<br />
And who I slay, who I betray<br />
Lord have mercy on my soul<br />
And you were hungry<br />
And you were thirsty<br />
You were lonely you were cold<br />
And you were hurting, you were dying<br />
I just left you all alone</p>
<p>I watched a mother who had her children<br />
They all three crying out for help<br />
But know one heard them<br />
And I just passed them and<br />
I screamed &#8220;Lady get a job!&#8221;<br />
She took her own life<br />
Under the bridge that day<br />
While her children sat and cried<br />
I could have told her about my loving father<br />
Instead I spit in Jesus face, when I heard her voice<br />
What you do unto the least of them<br />
You do unto me<br />
And when you see one of my hurting children<br />
I want you to snee<br />
Cause I was hungry<br />
And I was thirsty<br />
I was lonely I was cold<br />
And that was me hurting, that was me dying<br />
And you just left me all alone<br />
I call myself a man of God<br />
While laughing at my brother</p>

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		<title>Geschenk an Gott</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Inputs]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[An Weihnachten dreht sich alles um Geschenke. Die Einkaufsgassen in den Städten sind rappelvoll. In allen Läden gibt es meterlange Warteschlangen vor den Kassen. Geschenke, total wichtig an Weihnachten. Niemand darf vergessen werden, Namen werden aufgeschrieben und viele Personen überlegen sich schon 3 Monate vorher was sie kaufen sollen. Woher kommt das eigentlich? Die Waisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class ="alignleft" src='http://www.thinkschrotty.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/present_by_lexidh.jpg' alt='' />An Weihnachten dreht sich alles um Geschenke. Die Einkaufsgassen in den Städten sind rappelvoll. In allen Läden gibt es meterlange Warteschlangen vor den Kassen. Geschenke, total wichtig an Weihnachten. Niemand darf vergessen werden, Namen werden aufgeschrieben und viele Personen überlegen sich schon 3 Monate vorher was sie kaufen sollen.</p>
<p>Woher kommt das eigentlich?<br />
Die Waisen aus dem Morgenland kamen zu Jesus und haben ihm Geschenke (Gold, Weihrauch und Myrrhe) geschenkt.<br />
Gott hat Elisabeth (Matth. 1,12ff.) die Fruchtbarkeit geschenkt und sie konnte Johannes den Täufer gebären.<br />
Die Sache, an die eigentlich jeder denkt ist, dass Gott uns seinen Sohn geschenkt hat, wodurch wir Errettung haben:</p>
<blockquote><p><strong>Römer 6,23</strong><br />
Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn
</p></blockquote>
<p>Ich erinnere mich noch daran, was ich geantwortet habe, als ich als kleiner Junge gefragt wurde, worüber ich mich denn an Weihnachten freue:&#8221;Ich freue mich, dass Jesus geboren ist!&#8221;<br />
Das war natürlich gelogen. Damals hatte ich nichts anderes im Sinn als die Geschenke&#8230;</p>
<p>Mittlerweile denke ich da etwas anders! Gott hat uns durch seinen Sohn Jesus wirklich etwas wunderbare, etwas einmaliges geschenkt: Die Beziehung zu ihm.<br />
Und weil ich diese Beziehung zu ihm und er mein Freund ist, darf er an Weihnachten auch nicht zu kurz kommen. Das heißt, Gott steht auch auf meiner nicht vorhandenen Geschenkeliste.</p>
<p>Gott etwas zu schenke ist nicht einfach. Ich kann ihm meine Zeit, mein Geld, meine vllt. mehr oder auch weniger talentierten Hände schenken. Ich kann Gott meine Füße schenken, mein ganzes Leben.<br />
Aber was viel heftiger ist, dass ich Gott auch noch andere Sachen schenken kann. Sachen die eigentlich gar nicht so toll sind&#8230; Ich kann Gott meine Ängste, meine Sorgen, meine Schwierigkeiten mit bestimmten Personen, meine Süchte, meine Sünden schenken.<br />
Für Gott ist das kein komisches Geschenk, er freut sich total darüber und kann damit auch etwas anfangen. Das beste ist, dass das was er damit anfängt auch uns weiterhilft:</p>
<blockquote><p><strong>Matth. 11,28</strong><br />
Kommt her zu mir ihr alle, die ihr niedergedrückt und belastet seid: Ich will euch Ruhe schaffen!</p></blockquote>
<p>  <font size="1">Bild via <a href="http://lexidh.deviantart.com/art/Present-26017623">deviantart</a></font></p>

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		<item>
		<title>Bibelarbeit zu Lukas 18 / Gebet</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-09/bibelarbeit-zu-lukas-18-gebet/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 17:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich relativ viel über das Thema Gebet und mein Gebetsleben nachgedacht und mit anderen Leuten geredet. Genau in dieser Zeit habe ich dann diesen Post von Storch gelesen, der genau in meine Situation und mein Denken gepasst hat. Letzten Freitag war ich in meiner Jugendgruppe mit der Bibelarbeit (ich mag das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In letzter Zeit habe ich relativ viel über das Thema Gebet und mein Gebetsleben nachgedacht und mit anderen Leuten geredet.<br />
Genau in dieser Zeit habe ich dann diesen <a href="http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2007/08/15/lukas-181-8-%e2%80%93-anhaltendes-gebet-ii/">Post</a><br />
von Storch gelesen, der genau in meine Situation und mein Denken gepasst hat.</p>
<p>Letzten Freitag war ich in meiner Jugendgruppe mit der Bibelarbeit (ich mag das Wort nicht, kennt jemand ein anderes <img src='http://www.thinkschrotty.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) dran. Kurzerhand habe ich mich entschlossen Lukas 18, 1-8 zu nehmen. Zusammen mit noch zwei Jungs haben wir die dann eine Woche vorher ausgearbeitet und am Freitag gings dann los.</p>
<p>Die Bibelarbeit laufen, um kurz einmal den Ablauf zu skizzieren, in Gruppen mit einer abschließenden Zusammenfassung vorne.<br />
Ich musste mich bei der Gruppe, in der ich war, etwas zurückhalten, da ich ja eigentlich alle Antworten kannte. So war es ziemlich interessant einfach mal zuzuhören  und zu sehen, dass zumindest meine Gruppe verstanden hat, was Jesus mit dem Gleichnis aus Lukas 18, 1-8 verdeutlichen wollte:</p>
<p>Hier einmal den Text:</p>
<p><strong>1</strong> Mit einem Gleichnis zeigte Jesus seinen Jüngern, den Männern und Frauen, dass sie immer beten müssen und darin nicht nachlassen dürfen. Er erzählte:<br />
<strong>2</strong> »In einer Stadt lebte ein Richter, der nicht nach Gott fragte und alle Menschen verachtete.<br />
<strong>3</strong> In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu ihm gelaufen und bat ihn: Verhilf mir zu meinem Recht!<br />
<strong>4</strong> Lange Zeit wollte der Richter nicht, doch schließlich sagte er sich: Es ist mir zwar völlig gleichgültig, was Gott und Menschen von mir halten;<br />
<strong>5 </strong>aber weil die Frau mir lästig wird, will ich dafür sorgen, dass sie ihr Recht bekommt. Sonst kratzt sie mir noch die Augen aus.«<br />
<strong>6 </strong>Und der Herr fuhr fort: »Habt ihr gehört, was dieser korrupte Richter sagt?<br />
<strong>7 </strong>Wird dann nicht Gott erst recht seinen Erwählten zu ihrem Recht verhelfen, wenn sie Tag und Nacht zu ihm schreien? Wird er sie etwa lange warten lassen?<br />
<strong>8 </strong>Ich sage euch: Er wird ihnen sehr schnell ihr Recht verschaffen. Aber wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde überhaupt noch Menschen finden, die in Treue auf ihn warten?«<br />
<a class="downloadlink dlimg" href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=5" title=" heruntergeladen 253 mal" ><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/img/download.gif" alt="Download Bibelarbeit zu Lukas 18 - Thema Gebet " /></a> </p>

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		<title>Kreuz vs. Auferstehung?! Mein Plädoyer für das Kreuz</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-08/kreuz-vs-auferstehung-mein-plaedoyer-fuer-das-kreuz/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 22:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschaften Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich trage seit active-zone ein kreuz aus Speckstein um den Hals, das eine Freundin von mir gemacht hat. Heute wurde ich auf der arbeit gefragt warum ich denn ein Kreuz trage,die Auferstehung sei doch viel wichtiger. Das Kreuz symbolisiert doch den Tod und das kreuz wäre ohne die Auferstehung gar nichts wert, es zeigt nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft"  src='http://www.thinkschrotty.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/08/img_0244.jpg' alt='img_0244.jpg' />Ich trage seit active-zone ein kreuz aus Speckstein um den Hals, das eine Freundin von mir gemacht hat.<br />
Heute wurde ich auf der arbeit gefragt warum ich denn ein Kreuz trage,die Auferstehung sei doch viel wichtiger. Das Kreuz symbolisiert doch den Tod und das kreuz wäre ohne die Auferstehung gar nichts wert, es zeigt nur Trauer, Tod und ist generell negativ behaftet.<br />
Wir kamen dann noch kurz darauf zu sprechen, dass beides miteinander zusammenhängt und das eine ohne das andere Unsinn ist. Ich hatte dann noch erwidert, dass es schwierig ist ein offenes Grab um den hals zu hängen, da meinte sie nur das ich mir gar nichts umhängen sollte. Doch darauf habe ich kein bock <img src='http://www.thinkschrotty.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
So habe ich denn weiter darüber nachgedacht&#8230; Kam dann auch zu der frage, warum denn die ganzen Kirchen Kreuze an und in ihren Gebäudes hängen haben.<br />
Auf dem weg zum Zug kam mir dann die Antwort, ich weiß nicht ob es die allgemeine Antwort ist und dies die Begründung der Kirche für die vielen kreuze ist.</p>
<p>Nun meine Gedanken dazu&#8230;</p>
<p>Und zwar ist es so, dass ich bei dem Gedanken an das Kreuz, bei dem Blick auf ein Kreuz nicht an Tod, Trauer und generell negativ denke, sondern an Liebe. Das Kreuz ist das höchste Ausmaß der Liebe Gottes zu den Menschen. Es zeigt das Ende des Lebens Jesu auf dieser Erde, sein ganzes Leben zielte auf diesen Augenblick ab. Dafür hat er einiges abgegeben (Phil. 2,7 ff). So ganz werde ich nie verstehen, was genau es Jesus gekostet hat auf die Erde zu kommen und sein Leben für den Menschen hinzugeben, aber ich weiß das er das nicht machen musste. Jesus gab sich freiwillig hin (Joh. 10,17-18). Gottes Wunsch, Gottes Mission war es dass jeder Mensch gerettet ist und Kontakt, eine Beziehung zu Gott haben kann. Jesus identifizierte sich mit dieser Mission, mit dem Wunsch. Gottes Liebe zu den Menschen gleicht Jesu Liebe zu uns.<br />
Das Kreuz ist also das höchste Ausmaß an Liebe. Wenn ich an Liebe denke, muss ich an Gott denken, denn er ist Liebe (1.Joh. 4,8). Es ist seine Haupteigenschaft, sein Wesensmerkmal.</p>
<p>Je mehr ich mir also das Kreuz anschaue, desto mehr lerne ich von dieser Liebe, desto mehr verstehe ich sie. So ganz verstehen werde ich sie wahrscheinlich, zumindest auf Erde, nie. Doch je mehr mich diese Liebe beeinflusst, desto mehr beeinflusst mich Gott, weil Gott Liebe ist. Seine Liebe wird immer mehr zu meiner Liebe, so dass ich auch lieben kann (1.Joh. 4,8) und erkenne wer Gott ist, was er denkt, wie er die Menschen sieht, wofür sein Herz schlägt.</p>
<p>Deshalb trage ich das Kreuz. Weil es Liebe zeigt, weil es Gott zeigt&#8230;.</p>

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