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So langsam musste mal wieder was her und der Andy musste ein Versprechen einlösen, so dass wir uns für ein neues Blogtheme entschieden haben. Das Gute war, dass wir (oder besser gesagt Andy ;-) ) nicht so viel basteln mussten – vieles wurde schon automatisch übernommen.

Was mir ehrlich gesagt am besten gefällt, dass wir diesmal das Widget von Google Reader einbauen können. Ich komme selber nicht viel dazu, selber ausführliche Artikel zu schreiben (vllt. kann ich das ja auch gar nicht :) ), lese aber immer wieder sehr gute – vielfach auch auf englisch -Artikel die ich nur weiterempfehlen kann.

Ansonsten, für Vorschläge, Kritik und Meinungen bin ich offen – einfach losschießen!

Bitte nicht wundern, wenn es hier bisschen wüst aussieht. Beim letzten Update ist bisschen was schief gelaufen (was genau wissen wir nicht..) und demnächst kriege ich dank Jareds Hilfe ein neues Design :D
Daher wirds hier mit Sicherheit etwas ruhiger werden…

…in einem Teil von Deutschland, der mir bisher immer nur vom Hörensagen bekannt war und den ich seit ich selbst denken kann, nie betreten habe. Ich rede von dem dunklen Teil Deutschlands, von Dunkeldeutschland. Wer noch nicht drauf kommt, ich rede vom Osten, von der ehemaligen DDR.

LeipzigUnd zwar war ich zusammen mit noch 13 anderen Jugendlichen aus meiner Jugendgruppe in Leipzig, genauer gesagt im Stadtteil “Grünau”. Dort lebt schon seit einiger Zeit die Familie Schott (die Jared auch sehr gut kennt, er hat dort sein Zivi gemacht ;-) ).

Am Samstag morgen ging es los, so dass wir Mittags da waren. Wir haben dann direkt einen Döner für 1,80€ gekostet (der komischerweise von Asiaten verkauft wurde, sowas habe ich auch noch nie gesehen), der ziemlich gut war. Danach ging es dann mit der richtigen Aufgabe los. Wir haben einen “Action-Samstag” auf einer Wiese in der Nähe des Gemeindehauses mit den Kindern gemacht. Es waren zwar nicht wirklich viele Kinder da, aber mit denen die da waren, hatten wir eine Menge Spaß. Das Wetter war auch super, so das alles perfekt zusammen gepasst hat.

Abends haben wir uns dann noch ein wenig die Stadt angeguckt. Leipzig ist super schön, der Bahnhof ist gigantisch und es gibt viele sehr gut erhaltene Gebäude.

Am Sonntag haben wir dann den Gottesdienst mit einer Lobpreis, einem kurzen Theaterstück und einer super Predigt über den Kaufmann und die Perle nach Matth. 13 gestaltet.

241503703_6df64e1be5.jpgVielleicht haben es die einen oder anderen schon gesehen, ich habe jetzt dank meinem Blogkollegen Jared auch eine Umfrage drinne, die alle 2-3 Wochen geändert wird (Vorausgesetzt mir fällt es vernünftiges zum fragen ein ;-) ).

Jetzt liegt es nur noch an euch, dass ihr fleißig votet und wenn ihr vielleicht einen Vorschlag für eine Umfrage habt, dann schreibt mir einfach.