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(openPR) – 11.500 Jugendliche haben weltweit ihre persönlichen Helden gewählt

-Superman begeistert deutsche User, Jesus in den USA, Afrika bewundert Nelson Mandela

Köln, 09. Juli 2008 – Haben junge Menschen heutzutage noch Helden, denen sie nacheifern und die sie bewundern? Findet man diese modernen Helden eher im Film, in Büchern, oder sogar im Alltag? Deutschlands größte Handy-Community qeep stellt diese Frage ihren Usern und präsentiert folgendes Ergebnis: Superman und Spiderman sind weltweit die größten Helden der 17- bis 25-jährigen. Doch tummeln sich auch Vertreter ganz anderer Bereiche in den Ranglisten.

Einem Helden werden ganz besondere Fähigkeiten zugeschrieben, die ihn von der Masse der Menschen abheben und zu außergewöhnlichen Leistungen befähigen. Einsatzbereitschaft, Mut und Kraft gehören zu seinen Eigenschaften. Unter den über 3.700 teilnehmenden Jugendlichen aus Deutschland ist Superman unangefochten die Nummer Eins der Helden, gefolgt von Gott, Brad Pitt und Harry Potter. Auf den weiteren Rängen finden sich Homer Simpson, Martin Luther King und Tupac Shakur. Helden sind traditionsgemäß männlich, und so fällt auf, dass weibliche Helden bei den Nennungen tatsächlich stark unterrepräsentiert sind und in diesen wenigen Fällen nur von weiblichen Fans genannt werden. Wer die omnipräsente Paris Hilton unter den Top Five in Deutschland vermutet, der irrt. Die größten Heldinnen der deutschen Frauen sind Angela Merkel auf Platz 5 und Pippi Langstrumpf auf Platz 7.

Stärker an der Religion orientieren sich die Jugendlichen in den USA: Jesus Christus und Gott werden am häufigsten als Helden genannt, jedoch dicht gefolgt von weltlichen Idolen wie Spiderman, Martin Luther King und Jackie Chan.

Die größten Helden in Südafrika heißen Nelson Mandela, Gott und Jesus Christus, gefolgt von den Comichelden Superman, Spiderman und Batman. Im Gegensatz dazu liebt Indien seine Schauspieler: angeführt von Shahrukh Khan zählen Männer und Frauen gleichermaßen ihre Stars aus Bollywood zu ihren persönlichen Helden. Helden gelten also keineswegs als aus der Mode gekommen. Junge Menschen bedienen sich dabei an Personen aus dem religiösen Bereich, dem politischen Raum oder dem Fernsehen. Menschen aus Fleisch und Blut sind ebenso vertreten wie Comichelden und religiöse Figuren.

Die in ihrer Form einzigartige Auswertung erfolgte an Hand der Einträge in der Rubrik „Helden“ der qeep-Userprofile. Insgesamt flossen in die Auswertung 11.500 Angaben aus dem Zeitraum vom 01.01. bis zum 30.06.2008 ein. Über ihre Profile präsentieren sich die User in der Handy-Community. Mit qeep können sie jederzeit und an jedem Ort über das Handy mit ihren Freunden über verschiedene Features wie Chat, Fotoblogs und Sound-Attacken in Kontakt bleiben. Die Handy-Community qeep, gegründet 2006, vernetzt mittlerweile weit über 200.000 User aus mehr als 160 Ländern.

[via openPR]

Held

Die Helden Gottes

In dem 11. Kapitel von 1. Chronik werden Personen geschrieben, die im Dienste des Königs David standen. Genauer gesagt waren dies die Helden Davids. Normalerweise kannte ich nur Helden, bzw. Kriegshelden aus irgendwelchen mittelalterlichen oder antiken Kriegsfilmen wo Männer mit richtigen Kanten ihre Mitmenschen anführten.

Aber Nein, Helden gab es irgendwo in jedem Königreich, also auch in Davids Königsreich. Da gibt es z.B. den Joschobam, der zu den 3 der 30 Helden gehörte. Er stand auf einen Feld und erschlug 300 Phillister wie nichts. WOW… starke Sache.

Aber worum es mir eigentlich geht ist, dass es in Gottes Reich genauso Helden gibt. Und um solch ein Held zu sein, muss man keine Kante sein und “300 Phillister” wie Fliegen erschlagen. Nein, jeder kann ein Held Gottes sein, weil sobald du etwas im Reich Gottes tust, bist du ein Held bist.

Das Reich Gottes, die Gemeinde Gottes ist wie ein Körper, bestehend aus vielen Teilen. Auch obwohl einige Teile ganz unscheinbar sind, sind sie doch bedeutend und wären sie nicht da, würde etwas im Körper nicht funktionieren.

1.kor. 12,18
Gott hat unseren Körper mit vielen Gliedern und Organen geschaffen und jedem Körperteil seinen Platz gegeben, wie er es wollte.

Das heißt also es ist egal was du machst, ob du jetzt predigst und sich Massen für jesus entscheiden oder ob du nur den Gemeindehof pflegst. Du tust damit etwas für Gott und dadurch bist du ein Held.

Viel zu oft komme ich als Christ in die Gefahr zu vergleichen, auf Personen zu schauen, bei denen anscheinend so viel passiert. Das mag auch so sein und ich kann mir bei vielen Personen eine Scheibe abschneiden. Aber das schlimme ist, dass man dann oft versucht nachzuahmen und das geht so gut wie nie, dadurch wird man nur deprimiert und denkt Gott kann mich nicht gebrauchen. Dies ist aber Quatsch! Gott gebraucht dich und mich auf seine gewisse Art und Weise, und das einzige was ich tun muss bereit zu sein, mich gebrauchen und formen zu lassen.
Dann segnet Gott und wird großes mit dir tun, und warum?
Weil du ein Held Gottes bist!