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	<title>Schrotty - think about &#187; Gott</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>Von Gnade überrascht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch die letzten Ausgabe der dran musste ich über die Gnade Gottes nachdenken. In den verschiedenen Artikel (z.B. Begnadigt, nicht berechtigt) geht es immer wieder darum, dass Gnade nicht die Voraussetzung der Buße und des Bekenntnisses hat. Gnade ist einfach da. Das sehen wir in Geschichten von der Ehebrecherin in Joh. 8 oder bei dem [...]]]></description>
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<p>Durch die letzten Ausgabe der <a href="http://www.dran.de">dran </a>musste ich über die Gnade Gottes nachdenken. In den verschiedenen Artikel (z.B. <a href="http://www.dran.de/dranthema/artikel/ansicht/181599begnadigt-nicht-berechtigt.html">Begnadigt, nicht berechtigt</a>) geht es immer wieder darum, dass Gnade nicht die Voraussetzung der Buße und des Bekenntnisses hat. Gnade ist einfach da. Das sehen wir in Geschichten von der Ehebrecherin in Joh. 8  oder bei dem Mann, der von seinen Freunden über das Dach zu Jesus gebracht wird. Jesus vergibt.<br />
Und wir lesen nicht, dass diese Menschen in irgendeiner Weise vorher ihr bisheriges Leben bereut und bekannt haben. </p>
<p>Gnade überrascht. Gnade kommt immer als erstes.</p>
<p>Gestern habe ich dann noch Römer 2,4 gelesen:</p>
<blockquote><p>Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Nachsicht und erkennst du nicht, dass Gottes Güte dich zur Buße führen will?</p></blockquote>
<p>Gnade überrascht. Sie ist einfach da. Sie kommt als erstes. </p>
<p>Gott ist derjenige, der seine Hand uns als erstes entgegenstreckt. Und der Mensch kann zu packen. Sich helfen lassen. Aufhelfen und weitergehen.<br />
Das ist der Schritt der Buße/Umkehr. Umkehr und Sinnesänderung ist der Schritt zu dem Gott uns führen möchte. Es ist der Moment, in dem wir gestärkt durch Gottes Hand aufstehen und weitergehen.</p>
<p>Zu erst die Gnade. Einfach so. Ohne Voraussetzung. Sie ist einfach da. Gott ist einfach da. Immer.</p>

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		<title>Bonhoeffer // der Mensch als Ebenbild Gottes und der Grund warum Gott Mensch wird</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste. Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.amazon.de/Nachfolge-Kart-Ausgabe-Dietrich-Bonhoeffer/dp/357907136X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1321458882&#038;sr=8-1"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/11zB2WKSnHL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste.</em></p>
<p>Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war sehr gut&#8221; (1.Mose 1,31). In Adam erkannte Gott sich selbst. So ist es das unauslöschliche Geheimnis des Menschen von Anfang an her, dass er Geschöpf ist und doch dem Schöpfer gleich sein soll. Der geschaffene Mensch soll das Bild des ungeschaffenen Gottes tragen. Adam ist <em>wie Gott</em>. Nun soll er sein Geheimnis, Geschöpf und doch gottgleich zu sein, dankbar und gehorsam tragen. Es war die Lüge der Schlange, dass sie Adam vorhielt, er müsse erst noch werden wie Gott, und zwar aus eigener Tat und Entscheidung.<br />
Da verwarf Adam die Gnade und erwählte die eigene Tat. Adam wollte das Geheimnis seines Wesens, Geschöpf und gottgleich zu sein, selbst lösen. Er wollte von sich aus werden, was er von Gott her schon war. Das war der Sündenfall. Adam wurde &#8220;wie Gott&#8221; &#8211; sicut deus-  in seiner Weise. Er hatte sich selbst zum Gott gemacht und hatte jetzt keinen Gott mehr. Er herrschte allein als Schöpfergott in einer entgotteten, unterworfenen Welt.<br />
Aber das Rätsel seines Daseins bleibt ungelöst. Der Mensch hat sein eigenes, gottgleiches Wesen, das er von Gott hatte, verloren. Er lebt nun ohne seine wesentliche Bestimmung, Gottes Ebenbild zu sein. Der Mensch lebt, ohne Mensch zu sein. Er muss leben, ohne leben zu können. Das ist der Widerspruch unseres Daseins und die Quelle aller unserer Not.<br />
Seitdem suchen die stolzen Kinder Adams das verlorene Bild Gottes aus eigner Kraft in sich wiederherzustellen. Aber gerade je ernster, je hingebender ihr Streben, das Verlorene wiederzugewinnen, und je überzeugender und stolzer der scheinbare Erfolg, desto tiefer der Widerspruch zu Gott.<br />
Ihre Mißgestalt, die sie an dem Bild ihres selbsterdachten Gottes prägen, trägt ohne ihr Wissen mehr und mehr das Bild Satans. Das Ebenbild Gottes als die Gnade des Schöpfers bleibt auf dieser Erde verloren.<br />
Aber Gott wendet sein Auge nicht von seinem verlorenen Geschöpf. Er will in ihm sein Bild zum zweiten Mal schaffen. Gott will wieder Wohlgefallen haben an seinem Geschöpf. Er sucht an ihm sein eignes Bild, um es zu lieben. <strong>Aber er findet es nicht, als indem er selbst aus lauter Barmherzigkeit das Bild und die Gestalt der verlorenen Menschen annimmt. Gott muss dem Menschenbild gleich werden, weil der Mensch dem Bilde Gottes nicht mehr gleich werden kann.</strong><br />
Gottes Bild soll im Menschen wieder hergestellt werden.<br />
Dabei geht es um ein Ganzes. Nicht das der Mensch wieder rechte Gedanken über Gott habe, nicht dass er seine einzelnen Taten wieder unter Gottes Wort stelle, sondern dass er als Ganzheit, als lebendiges Geschöpf Gottes Bild sei, ist das Ziel und die Bestimmung. Leib, Seele und Geist, die ganze Gestalt des Menschen soll das Bild Gottes auf Erden tragen.</p>
<p><em>Ich glaube das Satan uns auch gerade oft an diesem Punkt angreift. Er will uns, wenn wir uns für Jesus entschieden haben, einflößen, dass wir keine Kinder Gottes sind. Das wir immer noch genug Sünde an uns haben usw. Er greift unsere Identität, wie wir vor Gott stehen, an , weil er weiß, dass das das Fundament ist.</em></p>

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		<title>dran: Moderne Gleichnisse / Wie hältst Du das aus, Gott?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-09/dran-moderne-gleichnisse-wie-haltst-du-das-aus-gott/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 20:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Mann war seit Jahren mit Gott befreundet, und sie redeten viel. Als der Mann einmal im Wald spazieren ging, bat er Gott: &#8220;Lass mich die Welt sehen, wie du sie siehst!&#8221; &#8220;Das geht nicht,&#8221; sagte Gott. &#8220;Dazu müsstest du ich sein.&#8221; &#8220;Und in abgeschwächter Form, kannst du es mir nicht in abgeschwächter Form zeigen?&#8221; [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.dran.de/fileadmin/dran/templates/main/img/latestCover.png" alt="" /></p>
<blockquote><p>Ein Mann war seit Jahren mit Gott befreundet, und sie redeten viel. Als der Mann einmal im Wald spazieren ging, bat er Gott: &#8220;Lass mich die Welt sehen, wie du sie siehst!&#8221;<br />
&#8220;Das geht nicht,&#8221; sagte Gott. &#8220;Dazu müsstest du ich sein.&#8221;<br />
&#8220;Und in abgeschwächter Form, kannst du es mir nicht in abgeschwächter Form zeigen?&#8221;<br />
&#8220;Das hältst du nicht aus.&#8221;<br />
&#8220;Bitte! Lass mich die Welt sehen, wie du sie siehst, aber so, dass ich es aushalte.&#8221;<br />
Da sah er plötzlich Tannenmeisen in den Zweigen nisten, hoch über sich, und er freute sich unbeschreiblich über die Tannenmeisen. Er hörte das friedliche Rauschen der Baumwipfel. Im Moos glitzerten Tautropfen. Käfer krabbelten über den Waldboden. Tief im Erdreich grub eine Maus ihre Gänge, er war entzückt. über die Maus, und über die Würmer, nur, dass die Maus die Würmer fraß, versetzte ihm einen Stich. Ein Reh versteckte sich im Gebüsch, nicht weit weg von ihm. Er wollte es zu sich rufen und ihm über das Fell streicheln.<br />
&#8220;Das ist gar nicht so schlecht&#8221;, lachte er, &#8220;lass mich mehr sehen, ich verkrafte es!&#8221;<br />
&#8220;Komm mit&#8221;, sagte Gott.</p>
<p>Helles Licht blendete ihn. Er fand sich unvermittelt in einer Kleinstadt wieder, und sah einen Mann, der eine Frau küsste, die nicht seine war. Es schmerzte ihn so sehr, dass er keine Luft bekam. Die Frau des Küssenden war klug und gutherzig, warum liebte er diese andere, warum wollte partout die Verbotene haben? Er machte sich das Leben kaputt, und seine Frau saß zu Hause und weinte sich die Augen aus. Da war eine Jugendliche, die sich mit zitternden Fingern eine Kanüle zwischen die Zehen stach, sie weinte, sie wollte nicht mehr leben, nicht mehr süchtig sein. &#8220;Ich weiß einen Ausweg&#8221;, rief er, &#8220;warte, tu es nicht!&#8221; Aber das Heroin floss in ihre Adern, und das Weinen hörte auf, und er musste zusehen, und er musste zusehen, wie ihr Leben zerbrach. &#8220;Gott&#8221;, ächzte er.</p>
<p>Eine alte Frau stahl im Kaufhaus, ein betrunkener Vater verprügelte seine Tochter, eine Mutter warf ihren Säugling fort. Ein Penner erfror auf der Parkbank. Ein Vierundzwanzigjähriger schlitterte mit seinem Motorrad aus der Kurve und krachte gegen einen Baum. Ein Mann entließ vierhundert Mitarbeiter und wurde reich, und jene hatten nichts mehr.</p>
<p>Dann war es ihm, als würde sich selbst von außen sehen. Und er war traurig darüber, dass er blind war und taub war, dass er Dinge nicht sah, nicht staunte, obwohl es bestaunenswerte Dinge waren, nicht half, obwohl jemand in einer Notlage steckte. Tränen liefen ihm über die Wangen und er flüsterte:<br />
&#8220;Wie hältst du aus?&#8221;<br />
&#8220;Liebe&#8221;, sagte Gott.
</p></blockquote>
<p>Titus Müller, <a href="http://www.dran.de/">dran Magazin</a>, Ausgabe Nr. 8/10</p>

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		</item>
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		<title>Jeder zweite Jugendliche hat Gott erfahren</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-12/jeder-zweite-jugendliche-hat-gott-erfahren/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder zweite Jugendliche in Deutschland glaubt offenbar an Gott und ein Leben nach dem Tod. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, bei der 7.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 21 Jahren nach ihren Glaubensansichten befragt wurden. Was glauben Jugendliche? Quelle: fotolia Die Umfrage, bei der Jugendliche einen Online-Fragebogen ausfüllen konnten, fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Jeder zweite Jugendliche in Deutschland glaubt offenbar an Gott und ein Leben nach dem Tod. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, bei der 7.000 junge Menschen im Alter von 14 bis 21 Jahren nach ihren Glaubensansichten befragt wurden. </p>
<p><img src="http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/kep/Menschen/Fotolia_6814134_Yuri-Arcurs.jpg" alt="" /></p>
<p><em>Was glauben Jugendliche?<br />
Quelle: fotolia</em></p>
<p>Die Umfrage, bei der Jugendliche einen Online-Fragebogen ausfüllen konnten, fand im Rahmen des Religionsmonitors der Gütersloher Bertelsmann Stiftung statt. Der Religionsmonitor untersucht weltweit Fragen von Religiosität und Glaube. Er wurde von Religionswissenschaftlern, Soziologen, Psychologen und Theologen entwickelt und 2007 zum ersten Mal durch Umfragen durchgeführt. </p>
<p>Wie die Stiftung weiter mitteilte, seien mehr als die Hälfte der christlichen Jugendlichen davon überzeugt, dass Gott keine menschliche Idee, sondern ein personales Gegenüber ist. Selbst rund zehn Prozent der Konfessionslosen teilten diese Ansicht. </p>
<p>Rund die Hälfte der jungen Christen hat die Gegenwart Gottes im eigenen Leben schon erfahren. Bei den Konfessionslosen sind es gut 15 Prozent. &#8220;Liebe&#8221; verbinden mit Gott über 50 Prozent der 14- bis 17-jährigen Katholiken, bei den evangelischen Gleichaltrigen sind es gut 40 Prozent. Bei den 18- bis 21-Jährigen sagen das rund zwei Drittel der katholischen und rund 47 Prozent der evangelischen Christen.</p>
<p><strong>Unterschiede bei Protestanten und Katholiken</strong></p>
<p>Katholiken von 14 bis 17 Jahren glauben zu 41 Prozent &#8220;stark&#8221; und fast 40 Prozent &#8220;mittelstark&#8221; an Gott. Bei den Evangelischen sind von den 14- bis 17-Jährigen 35 Prozent &#8220;stark&#8221; und weitere 40 Prozent &#8220;mittelstark&#8221; glaubend. Für über die Hälfte der jungen Katholiken hat die Mitfeier der Gottesdienste mittlere beziehungsweise hohe Bedeutung. Bei den evangelischen Jugendlichen sind es 39 bis 43 Prozent. Das private Gebet ist für 60 bis 65 Prozent der jungen Katholiken wichtig. Bei den evangelischen Jugendlichen sind es rund 50 Prozent. </p>
<p><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&#038;news%5Baction%5D=detail&#038;news%5Bid%5D=2631">VON: AD | 16.12.2009 </a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Ruhe?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-12/was-ist-ruhe/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 09:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Ruhe, was ist Stille? Das beschäftigt mich schon länger und dass dies das Thema für 2010 passt einfach. Gott hat sich nachdem er die Erde geschaffen hat am 7. Tag ausgeruht (1.Mo 2,1-3). Musste sich Gott von einer körperlichen Arbeit ausruhen? War Gott erschöpft? Oder was heißt es dann, dass Gott ruhte? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Was ist Ruhe, was ist Stille?<br />
Das beschäftigt mich schon länger und dass dies das  <a href="http://www.jahrderstille.de/index.php?node=3">Thema für 2010 </a> passt einfach. </p>
<p>Gott hat sich nachdem er die Erde geschaffen hat am 7. Tag ausgeruht (1.Mo 2,1-3). Musste sich Gott von einer körperlichen Arbeit ausruhen? War Gott erschöpft? Oder was heißt es dann, dass Gott ruhte?</p>
<p>Wie sollen sich dann die Menschen ausruhen, oder wozu? Wie ruht man sich denn am besten aus?</p>
<p>Dem Volk Israel sagt er immer wieder, dass sie still sein sollen, das sie vor Gott ruhig werden sollen:</p>
<blockquote><p>Jesaja 30,15<br />
Denn so spricht Gott, der Herr, der Heilige Israels: Durch Umkehr und Ruhe könntet ihr gerettet werden, im Stillesein und im Vertrauen läge eure Stärke.</p></blockquote>
<p>Also was heißt das &#8211; irgendwelche Ideen?</p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video über Wesen von Gemeinde &#8211; What is the Church?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/video-uber-wesen-von-gemeinde-what-is-the-church/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/video-uber-wesen-von-gemeinde-what-is-the-church/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin via context21 auf ein super Video über Gemeinde gestoßen: &#8220;What is the Church?&#8221; Tags: Gemeinde, Glaube, Gott]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich bin via <a href="http://context21.wordpress.com/2009/04/28/984/">context21</a> auf ein super Video über Gemeinde gestoßen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ifnJtkAnBq4&#038;feature=player_embedded">&#8220;What is the Church?&#8221;</a></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ifnJtkAnBq4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ifnJtkAnBq4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

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		<title>Gedanken zur Jahreslosung</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-02/gedanken-zur-jahreslosung/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 12:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschaften Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Inputs]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslosung]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. Lk 18,27 Das Jahr 2009 ist zwar voll im Gange, die Jahreslosung können vielleicht viele gar nicht mehr hören. Ich finde sie auf jedenfall klasse und total motivierend! Letztens habe ich mir erstmal mit ein paar Leuten angeguckt in welchem Zusammenhang die Jahreslosung steht. [...]]]></description>
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<blockquote><p>Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. Lk 18,27</p></blockquote>
<p>Das Jahr 2009 ist zwar voll im Gange, die Jahreslosung können vielleicht viele gar nicht mehr hören. Ich finde sie auf jedenfall klasse und total motivierend!<br />
Letztens habe ich mir erstmal mit ein paar Leuten angeguckt in welchem Zusammenhang die Jahreslosung steht. Und das hat mich dann noch mehr motiviert.<br />
Die Jahreslosung ist nämlich eine Antwort von Jesus auf eine Frage der Leute um ihn herum. Die Frage lautet:</p>
<blockquote><p>Wer kann dann noch gerettet werden?</p></blockquote>
<p>Vorher kommt das bekannte Zitat von Jesus: <em>&#8220;Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Denn eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt&#8221;</em></p>
<p>Also die Menschen um ihn herum fragen Jesus, wer kann zu Gott kommen, wer kann gerettet werden? Der reiche Jüngling der vorher mit Jesus war nach außen gesehen für viele Menschen vielleicht ein anerkannter Mann. Er hatte Geld, was oft als Segen Gottes gesehen wurde, hielt angeblich die Gebote. An für sich &#8211; ein frommer Mann.</p>
<p>Und dieser Mann soll es schwer haben ins Reich Gottes zu kommen, fragen die Menschen. Wenn der es nicht schafft, wer dann?<br />
Da kommt dann die Antwort Jesus, die Jahreslosung: Bei Gott ist es möglich! Auch wenn wir uns das nicht vorstellen können.<br />
Also jeder kann zu Gott kommen, jeder hat die Möglichkeit gerettet zu werden. Vom äußerlich oberfrommen Menschen zu dem normalen Familienvater oder der Hausfrau, bis zu den Leuten am Rand der Gesellschaft. Menschen die keiner haben will, Leute von der Straße, Alkoholiker, Drogenabhängige.</p>
<p>Jeder kann zu Gott kommen, jeder kann gerettet werden! Weil bei Gott <strong>nichts</strong> unmöglich ist!</p>

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		<title>Das Märchen vom liebenden Gott</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-01/das-marchen-vom-liebenden-gott/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Jesus&#8221; von Klaus Berger, dass ich vor knapp einem Jahr zu meinen aktuellen Büchern zählte, gehört immer noch zu meinen aktuellen Büchern. Es ist echt ein Buch, das in vielen Bereichen zum Nachdenken bringt, ermutigt, hinterfragt &#8211; manchmal auch provoziert. Ein Kapitel in dem Buch befasst sich mit dem Märchen vom liebenden Gott. [...]]]></description>
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<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/Jesus-Klaus-Berger/dp/3629101909/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#038;s=gateway&#038;qid=1202720476&#038;sr=8-1">&#8220;Jesus&#8221; von Klaus Berger</a>, dass ich vor knapp einem Jahr zu <a href="http://www.thinkschrotty.de/2008-02/meine-aktuellen-buecher/">meinen aktuellen Büchern</a> zählte, gehört immer noch zu meinen aktuellen Büchern. Es ist echt ein Buch, das in vielen Bereichen zum Nachdenken bringt, ermutigt, hinterfragt &#8211; manchmal auch provoziert.</p>
<p>Ein Kapitel in dem Buch befasst sich mit dem <em>Märchen vom liebenden Gott</em>. </p>
<blockquote><p>Wer den Leuten verkündet, Gott ist die Liebe und nichts als die Liebe, der muss sich nicht wundern, wenn es entweder mit dem Evangelium oder mit der Welt hinten und vorne nicht stimmt. Dann muss man die Wirklichkeit der Welt oder den lieben Gott so lange zurechtreden, bis die Fragen aufhören &#8211;  oder man hüllt das Absurde gleich in Schweigen und verkauft seine Hilflosigkeit als Kraft des Glaubens.</p></blockquote>
<p>Ausgangspunkt ist das Leid, die Katastrophen in der Welt und das damit verbundene Verständnis des liebenden Gottes.</p>
<p>Ist in der Bibel wirklich nur von Liebe die rede? Ich denke nein, das Alte Testament ist voll von Geschichten, dass Gott ist heilig. </p>
<blockquote><p>Heilig, das heißt erschütternd, befremdlich, gefährlich, in die Knie zwingend, groß und unfassbar</p></blockquote>
<p>Gott ist heilig und ein vor ihm treten ist eigentlich unmöglich. Das wird durch das &#8220;heilige erschrecken&#8221; z.B. in der Geschichte des Moses vor dem brennenden Dornenbusch deutlich. Dieses Erschrecken hat aber absolut gar nichts mit einer panischen krankmachenden Angst zutun, die es aber auch zu oft gab.</p>
<p>Wie also soll ich mit Gott umgehen, in dieser Spannung des lieben und doch heiligen und erschreckenden Gottes leben?</p>
<p>Berger schreibt dazu:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Gott so liebem, dass man nichts anderes zu viel liebt.</li>
<li>Gott so fürchten, dass man vor nichts anderem zu viel Angst hat.</li>
</ul>
</blockquote>

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		<title>Jeden Tag eine verrückte Tat Gottes&#8230;!</title>
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		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2008-11/jeden-tag-eine-verruckte-tag-gottes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FSJ]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit habe ich ,motiviert durch meine Teamleiterin hier beim stoffi, angefangen jeden Tag zu versuchen eine &#8220;verrückte&#8221; Tat zu machen. Einiges ist wirklich verrückt, das Andere weniger &#8211; es klappt auch nicht wirklich jeden Tag. Irgendwie kamen wir mit meinem WG Kollegen auf den Gedanken jeden Tag ein Wunder Gottes zu erwarten und [...]]]></description>
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<p>Seit einiger Zeit habe ich ,motiviert durch meine Teamleiterin hier beim stoffi, angefangen jeden Tag zu versuchen eine &#8220;verrückte&#8221; Tat zu machen. Einiges ist wirklich verrückt, das Andere weniger &#8211;  es klappt auch nicht wirklich jeden Tag.<br />
Irgendwie kamen wir mit meinem WG Kollegen auf den Gedanken jeden Tag ein Wunder Gottes zu erwarten und aufzuschreiben. Ein Wunder, etwas wo wir Gottes Wirken sehen. Gott handelt nämlich jeden Tag, wirkt jeden Tag &#8211; doch viel zu oft sind meine Augen für das Wirken Gottes verschlossen und sehen die kleinen Dinge gar nicht mehr.<br />
Ich habe das Ganze dann etwas abgewandelt und es &#8220;Jeden Tag eine verrückte Tat Gottes&#8221;, genannt. Verrückt muss es nicht sein &#8211; wie schon geschrieben, kommt es meistens auf die kleinen Dinge an. Auch hier gelingt es mir nicht jeden Tag etwas aufzuschreiben, oft auch weil ich nicht daran gedacht habe, nicht beobachtet habe und vieles selbstverständlich genommen habe.<br />
Was ich bisher aber sagen kann, dass durch die Dinge, die ich aufgeschrieben habe, ich für eine Menge Dinge mehr dankbar bin und bewusster wahrnehme.<br />
Denn Gott wirkt jeden Tag, ob verrückt in meinen Augen oder nicht &#8211; egal! Hauptsache meine Augen sehen das verrückte, wenns da ist.</p>

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		<title>Jesaja 31 &#8211; Gott ist mehr als tausend andere Gründe</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-10/jesaja-31-gott-ist-mehr-als-tausend-andere-gruende/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[V. 1 Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen, um Hilfe [zu suchen], und sich auf Pferde verlassen und auf Streitwagen vertrauen, weil es so viele sind, und auf Reiter, weil sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht schauen und den Herrn nicht suchen! Das Südreich Juda ist kurz davor sich mit Ägypten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031001">V. 1 </a>Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen, um Hilfe [zu suchen], und sich auf Pferde verlassen und auf Streitwagen vertrauen, <u>weil</u> es so viele sind, und auf Reiter, <u>weil</u> sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht schauen und den Herrn nicht suchen!</p></blockquote>
<p>Das Südreich Juda ist kurz davor sich mit Ägypten zusammenzuschließen um gegen die ankommenden Nation Assyrien bessere Chancen zu haben. Sie schauen auf Ägypten und sehen gute Gründe dafür, sich mit diesem Volk zusammenzuschließen. Es hat viele Streitwagen und Reiter, die sehr stark sind. Komischerweise finden sie aber keine Gründe auf Gott zuschauen, bzw. denken nicht dran. Die offensichtlichen Argumente Ägyptens überzeugen Juda.<br />
Gott lässt das aber nicht mit sich machen:</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031002">V.2</a> Aber auch er ist weise und führt Unheil herbei, und er nimmt seine Worte nicht zurück; sondern er steht auf gegen das Haus der Bösen und gegen die Hilfe der Übeltäter.</p>
<p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031003">V.3</a> <u>Denn</u> die Ägypter sind Menschen und nicht Gott, und ihre Pferde sind Fleisch und nicht Geist; der Herr braucht nur seine Hand auszustrecken, so wird der Helfer straucheln, und der, dem geholfen werden sollte, wird fallen, so daß sie alle miteinander umkommen.</p></blockquote>
<p>Gott zeigt kurz seine Argumente, die Juda sehr wohl kennt. Oft haben sie das schon erlebt und müssen sich nur daran erinnern was Gott tut und wie er ist (vgl. <a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=19020000">Psalm 20,8</a>)<br />
Danach wird klar, dass die Argumente, die für Ägypten sind, eigentlich schwachsinnig sind und im Vergleich zu Gott total unbedeutend sind. Die Lügen die Juda sich selbst vorgegaukelt hat, werden offensichtlich. </p>
<p><em>Welche Dinge gibt es bei dir, die gute Gründe haben um sich auf sie zu verlassen? Sind es Menschen, Bücher, irgendwelche Ratschläge von Anderen? Was für Argumente gibt es für diese Dinge?<br />
Wie sehen dagegen Gottes Argumente für dich aus? Vergleiche mal. Welche Seite überwiegt?</em></p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031004">V.4</a> Denn so hat der Herr zu mir gesprochen: Wie der Löwe und der junge Löwe über seiner Beute knurrt, wenn man gegen ihn die ganze Menge der Hirten zusammenruft, und vor ihrem Geschrei nicht erschrickt, noch vor ihrer Menge sich duckt, so wird auch der Herr der Heerscharen herabkommen, um auf dem Berg Zion und auf dessen Höhe zu kämpfen.<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031005">V.5</a> Wie flatternde Vögel [ihre Jungen], so wird der Herr der Heerscharen Jerusalem beschirmen, ja, beschirmen, und erretten, verschonen und befreien. </p></blockquote>
<p>Gottes Fürsorge für Juda wird hier in zwei sehr kraftvollen Bildern deutlich. Einmal der Löwe, der sich von nichts abhalten lässt und alles was ihm entgegen gestellt wird einfach kalt lässt. Zum Anderen der Vogel für den seine Jungen alles sind und sie sie beschützt, mit seinem Leben verteidigt, alles für sie gibt.</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031006">V.6</a> Kehrt um, ihr Kinder Israels, zu Ihm, von dem ihr so weit abgewichen seid!<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031007">V.7</a> Denn an jenem Tag wird jedermann seine silbernen und goldenen Götzen wegwerfen, die eure Hände gemacht haben, so daß es euch zur Sünde wurde.<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031008">V.8 </a>Und der Assyrer wird fallen durchs Schwert, doch nicht das eines Mannes; ein Schwert wird ihn fressen, aber nicht das eines Menschen; und er wird vor dem Schwert fliehen, und seine jungen Krieger sollen zu Zwangsarbeitern werden.<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031009">V.9</a> Sein Fels wird vor Furcht vergehen, und seine Fürsten werden vor dem Kriegsbanner erschrecken, spricht der Herr, der in Zion sein Feuer hat und in Jerusalem seinen Feuerherd.</p>
</blockquote>
<p>Gott ruft zur Umkehr. Eine Umkehr die darin aussieht, dass man sich Gott zuwendet, ihm entgegenstrebt und allem was man an Gottes Stelle gestellt hat, was den Blick von Gott abgewendet hat, den Rücken dreht.</p>
<p><em>Gott ist mehr als tausend andere Gründe. Klingt vielleicht komisch, ist aber so. Welche Dinge haben deinen Blick von Gott abgewendet, vernebelt? Welche Dinge haben dir ein falsches Bild von Gott vorgelügt?<br />
Wende dich von ihnen ab und wende dich Gott zu, weil Gott einfach mehr als alles Andere ist!</em></p>

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