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	<title>Schrotty - think about &#187; Gemeinde</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>bonhoeffer // Ethik #1 Das Denken in zwei Räumen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Ethik von Dietrich Bonhoeffer und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;. Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher [...]]]></description>
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41AqCA5l08L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Ethik-Dietrich-Bonhoeffer/dp/3579071327/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&#038;qid=1327554170&#038;sr=8-1-spell">Ethik von Dietrich Bonhoeffer</a> und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;.<br />
Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher Raum.</p>
<p>So schreibt er davon, dass der Mensch immer dazu neigt, sich in einen der beiden Räume zu stellen.</p>
<blockquote><p>Er will Christus ohne die Welt oder die Welt ohne Christus. In beiden Fällen betrügt er sich selbst. Oder aber der Mensch will in beiden Räumen zugleich stehen und wird damit der Mensch des ewigen Konflikts, wie ihn die nachreformatorische Zeit hervorgebracht hat und wie er sich selbst immer wieder als die einzige Wirklichkeit gemäße Gestalt christlicher Existenz ausgegeben hat.</p></blockquote>
<p>Seine These, die er dann weiter aufschlüsselt ist:</p>
<blockquote><p>Es gibt nicht zwei Wirklichkeiten, sondern nur eine Wirklichkeit, und das ist die in Christus offenbargewordene Gotteswirklichkeit in der Weltwirklichkeit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nicht zwei miteinander konkurrierende Räume stehen neben einander und machen sich gegenseitig die Grenzen streitig, so  dass die Grenzfragen immer wieder die entscheidenden der Geschichte wären, sondern die ganze Weltwirklichkeit ist bereits in Christus hineingezogen, in ihm zusammengefaßt und nur von dieser Mitte her und auf diese Mitte hin geht die Bewegung der Geschichte.</p></blockquote>
<p>In den nächsten Sätzen beschreibt er diese Gedanken ausführlicher, auch unter dem Gesichtspunkt der Theologie im Laufe der Kirchengeschichte.</p>
<p>Zum Schluss wird es praktischer. Er bezieht das ganze zum einen auf den Christen persönlich, dann aber auch auf die Rolle der Kirche unter diesem Gesichtspunkt:</p>
<blockquote><p>Wer sich zu der Wirklichkeit Jesus Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzer. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend steht er zu gleich ganz in der Welt.</p></blockquote>
<p>Und über die Kirche:</p>
<blockquote><p>&#8230;So ist auch die Kirche Jesu Christi der Ort &#8211; das heißt der Raum &#8211; in der Welt, an dem die Herrschaft Jesu Christi über die ganze Welt bezeugt und verkündigt wird. Dieser Raum der Kirche ist also nichts für sich selbst Bestehendes, sondern etwas immer schon weit über sich Hinausgreifendes, eben weil es nicht der Raum eines Kulturvereins ist, der um seinen eigenen Bestand in der Welt zu kämpfen hätte, sondern weil es der Ort ist, an dem von Begründung aller Wirklichkeit in Jesus Christus Zeugnis gegeben wird. Die Kirche ist der Wort wo bezeugt und ernstgenommen wird, daß Gott die Welt in Christus mit sich selbst versöhnt hat, daß Gott die Welt so geliebt hat, daß er seinen Sohn für sie gab.<br />
&#8230;Die Kirche kann ihren eigenen Raum auch nur dadurch verteidigen, daß sie nicht um ihn, sondern um das Heil der Welt kämpft. Andernfalls wird die Kirche zur &#8220;Religionsgemeinschaft&#8221;, die in eigener Sache kämpft, und damit aufgehört hat, Kirche Gottes in der Welt zu sein.</p></blockquote>

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		<title>Gott in der Stadt  / Zitate</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-12/gott-in-der-stadt-zitate/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das IGW Studium lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen &#8220;Gott in der Stadt &#8211; Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221; und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen: Die evangelische Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor Gott sein. (S. 48) Nur eine lernende Kirche [...]]]></description>
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<p>Für das<a href="http://igw.edu/"> IGW Studium</a> lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen <a href="http://www.ekd.de/download/ekd_texte_93.pdf">&#8220;Gott in der Stadt &#8211;<br />
Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221;</a> und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen:</p>
<blockquote><p>Die evangelische<br />
Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor<br />
Gott sein. (S. 48)</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur eine lernende Kirche kann eine missionarische Kirche werden. (S.49)</p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist daher der Grundsatz jeder Begegnung zwischen Christen<br />
und Nichtchristen, den anderen nicht als gottfern oder christusledig zu verstehen,<br />
sondern als Menschen, in dem der Auferstandene sein Antlitz spiegeln kann.<br />
Missionarisch formuliert geht es seit den Zeiten des Pietismus daher nicht darum,<br />
Christus zu den Fernen und Fremden zu bringen, sondern es geht darum, ihn dort<br />
zu entdecken und zu bezeugen. (S.50-51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Mission ist hier allerdings nicht mit der missverständlichen Vorstellung verbunden, man müsse nur den Namen Jesu nennen, dann wachse die Gemeinschaft der Glaubenden schon an. Mission ist hier der Aufbruch der Kirche selbst, ihre Bereitschaft, sich durch die Ausrichtung auf „den Anderen“ selbst verändern zu lassen. Mission in diesem Sinne ist aufsuchende Bewegung und die Bereitschaft, das feste Gehäuse der gewohnten Begegnungsformen zu verlassen, ausgehend von der Zuversicht, dass Christus der gegenwärtigen Gestalt von Kirche voraus und auch<br />
auf unbekannten Wegen zu erkennen und zu finden sei. (S.51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Wo von Gott berufene Menschen aufhören, vor Gott zu fliehen und sie<br />
der Stadt Bestes suchen, wie es in der Novelle des Jonabuches erzählt wird, werden sie die überraschende Gegenwart Gottes in dieser Welt erleben. (S.70)</p></blockquote>

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		<item>
		<title>Jugendarbeit die verändernde Kraft der Gemeinde</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-06/jugendarbeit-die-verandernde-kraft-der-gemeinde/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-06/jugendarbeit-die-verandernde-kraft-der-gemeinde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich in meinen Gedanken immer wieder mit dem Thema, welchen Einfluss die Jugendlichen, die ganze Jugendarbeit auf das Gemeindeleben haben. Gibt es Bereiche in der Gemeinde, die durch die Jugendarbeit verändert werden? Oder andersrum gibt es auch Bereiche in der Gemeinde, die zum Wohl der Jugendlichen verändert werden oder wo Veränderung zumindest toleriert [...]]]></description>
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<p>Ich beschäftige mich in meinen Gedanken immer wieder mit dem Thema, welchen Einfluss die Jugendlichen, die ganze Jugendarbeit auf das Gemeindeleben haben. Gibt es Bereiche in der Gemeinde, die durch die Jugendarbeit verändert werden? Oder andersrum gibt es auch Bereiche in der Gemeinde, die zum Wohl der Jugendlichen verändert werden oder wo Veränderung zumindest toleriert werden.</p>
<p>Ich glaube, dass die Jugendarbeit einen sehr positiven Einfluss auf das Gemeindeleben haben kann und soll. Die Jugendarbeit kann die verändernde Kraft der Gemeinde sein (das es auch hier Grenzen gibt, ist klar&#8230;).</p>
<p>Damit das aber geschehen kann gibt es einige Faktoren, die dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Die Rolle der Gemeindeleitung</li>
<li>Die Rolle der älteren Gemeindemitglieder</li>
<li>Die Rolle der Eltern</li>
<li>Die Rolle der Jugendleitung</li>
<li>Die Rolle der Jugendlichen</li>
</ul>

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		<title>Buchempfehlung:  Aufbruch zum Nächsten: Oder: Gemeinde für alle!</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-03/buchempfehlung-aufbruch-zum-nachsten-oder-gemeinde-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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		<description><![CDATA[Jugendarbeit, die Wege bahnt &#8211; vom Rand der Gesellschaft mitten in eine &#8220;Gemeinde für alle&#8221; So heißt der Untertitel des Buches! Wie kann meine Gemeinde offen und integrationsfähig werden? Wie können sozial benachteiligte junge Menschen Jesus kennenlernen? Was sind konkrete Schritte für den Aufbruch zum Nächsten in meiner Gemeinde? Das Buch ist ein Buch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51yImeQLE8L._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Aufbruch-N%C3%A4chsten-ArbeitshilfeMit-ausf%C3%BChrlichem-Praxisbericht/dp/3761557698/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1269269791&#038;sr=8-1"><strong>Jugendarbeit, die Wege bahnt &#8211; vom Rand der Gesellschaft mitten in eine &#8220;Gemeinde für alle&#8221;</strong></a></p>
<p>So heißt der Untertitel des Buches!</p>
<p>Wie kann meine Gemeinde offen und integrationsfähig werden?<br />
Wie können sozial benachteiligte junge Menschen Jesus kennenlernen?<br />
Was sind konkrete Schritte für den Aufbruch zum Nächsten in meiner Gemeinde?</p>
<p>Das Buch ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Es geht um viele Beispiele und Ansätze, Fragen zur Reflexion und konkreten Hilfen.</p>
<p>Für das Buch wurden verschiedene Projekte interviewt, ausgewertet und die Erfahrungen dieser Projekte zusammengefasst.</p>
<p>Roland Werner, der auch das Vorwort geschrieben hat:</p>
<blockquote><p>Viele Christen und Gemeinden in Deutschland wollen sich auf den Weg machen zu ihrem Nächsten und nicht länger die Augen vor den Nöten unserer Gesellschaft verschließen. Endlich gibt es auch ein Buch, das diesen &#8220;Aufbruch zum Nächsten&#8221; gerade unter jungen Menschen unterstützt. Es gibt wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Antworten darauf, wie Jugendliche vom Rand der Gesellschaft ein Teil der Gemeinde Jesu werden können. Die Beiträge aus verschiedenen Werken und Gemeinden sind ansteckend und inspirieren zur Nachahmung! &#8220;Ein Appell von Aktivisten der Liebe Gottes in unserer Zeit.&#8221; </p></blockquote>

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		</item>
		<item>
		<title>Der ideale Pastor #2</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-12/der-ideale-pastor-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Pastor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächen]]></category>
		<category><![CDATA[Versagen]]></category>

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		<description><![CDATA[DER IDEALE PASTOR DER IDEALE PASTOR IST SCHWER ZU FINDEN. ABER WENN DEINE GEMEINDE GLÜCK HABEN SOLLTE, DANN FINDET IHR EINEN, DEN IHR DANN ANSTELLEN KÖNNT. DA ER DER IDEALE PASTOR IST, IST DAS AUCH NICHT ZU TEUER, DENN ER LEBT JA AUS DEM GLAUBEN. MAN KANN SICH GLEICHZEITIG DARAUF VERLASSEN, DASS ER EIN GROSSZÜGIGER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>DER IDEALE PASTOR</strong></p>
<p>DER IDEALE PASTOR IST SCHWER ZU FINDEN. ABER WENN DEINE GEMEINDE<br />
GLÜCK HABEN SOLLTE, DANN FINDET IHR EINEN, DEN IHR DANN ANSTELLEN<br />
KÖNNT. DA ER DER IDEALE PASTOR IST, IST DAS AUCH NICHT ZU TEUER, DENN ER<br />
LEBT JA AUS DEM GLAUBEN. MAN KANN SICH GLEICHZEITIG DARAUF VERLASSEN,<br />
DASS ER EIN GROSSZÜGIGER ZEHNTENGEBER IST UND SICH EIN SCHÖNES HAUS<br />
LEISTEN KANN, IN DEM ER REGELMÄSSIG DIE GANZE GEMEINDE ZU GAST HAT.</p>
<p>ER LIEBT DIE ÄLTEREN GEMEINDEGLIEDER UND BESUCHT SIE REGELMÄSSIG.<br />
NEBEN DIESER AUFGABE VERBRINGT ER SEINE GANZE ZEIT MIT DEN TEENAGERN<br />
DER GEMEINDE. SEIN BERUFSGEHEIMNIS IST ALLEN OFFENSICHTLICH, MAN KANN<br />
ES AN SEINEN SCHEINENDEN AUGEN SEHEN, DASS ER VIELE STUNDEN IM GEBET<br />
VOR GOTT VERBRINGT. TROTZDEM HAT ER IMMER ZEIT FÜR EIN KLEINES<br />
SCHWÄTZCHEN UNTER FREUNDEN. WAS MACHT SCHON EINE HALBE STUNDE AUS,<br />
DA ER JA SOWIESO EIGENTLICH NUR SONNTAGS ARBEITET.</p>
<p>DER IDEALE PASTOR LIEBT ES, SICH NEU BEKEHRTEN INTENSIV ZU WIDMEN, ER<br />
BESUCHT DIE KRANKEN, DIE ALTEN UND DIE, DIE NUR SCHWER AUS DEM HAUS<br />
KOMMEN. SEINE FAMILIE HAT EINEN MODELL CHARAKTER UND KANN ÜBERALL<br />
VORGEZEIGT WERDEN.<br />
ER IST IMMER IN SEINEM BÜRO, WENN DU IHN ANRUFST UND IMMER IM<br />
KRANKENHAUS, UM ZU SEHEN, OB ES DORT NICHT EINE EINSAME SEELE GIBT, DER<br />
ER IM HERRN DIENEN KANN. ER WÜRDE NIEMALS AUCH NUR EINE<br />
GEMEINDEVERANSTALTUNG VERPASSEN UND NIMMT AN ALLEN TREFFEN DER<br />
ÖRTLICHEN PASTORENVEREINIGUNG TEIL, DA IHM EINHEIT SEHR AM HERZEN<br />
LIEGT. ZUSÄTZLICH TRIFFT ER SICH REGELMÄSSIG MIT VEREINSLEITERN UND DEM<br />
STADTRAT DES ORTES, UM AUCH IHRE HERZEN ZU GEWINNNEN.</p>
<p>DER IDEALE PASTOR IST 29 JAHRE ALT UND HAT 30 JAHRE PREDIGTERFAHRUNG. ER<br />
PREDIGT BOTSCHAFTEN, DIE DIE HERZEN DER VERLORENEN ANSPRECHEN UND<br />
DEM GEREIFTEN CHRISTEN GUTE NAHRUNG BIETEN. ER TUT WUNDER WIE SMITH<br />
WIGGLESWORTH, LEHRT WIE KENNETH HAIGIN, EVANGELISIERT WIE BILLY<br />
GRAHAM, HAT DIE REDEGABE EINES SPURGEON UND DIE LEIDENSCHAFT EINES<br />
MOODY. DENNOCH IST ER AUF SOLCH EINDRÜCKLICHE WEISE EINFACH, DASS<br />
SELBST GRUNDSCHÜLER DURCH SEINE LEHRE GESEGNET WERDEN. TEENAGER<br />
SCHREIBEN BEI SEINEN BOTSCHAFTEN MIT.</p>
<p>DER IDEALE PASTOR KENNT SICH MIT DEN KOMPLEXEN GEMEINDEFINANZEN<br />
BESTENS AUS, IST EIN PROFI IM EINHALTEN VON BUDGETS UND SPRICHT NIEMALS<br />
ÜBER GELD. ER GLAUBT STARK AN EINEN HEILIGEN LEBENSSTIL UND VERTRITT<br />
DIE GEMEINDEZUCHT OHNE DASS ER JE EIN STRENGES ODER KORRIGIERENDES<br />
WORT SPRICHT.</p>
<p>DER IDEALE PASTOR IST LEICHT ZU ERKENNEN. SCHAU NUR NACH DEM BEST<br />
GEKLEIDETEN MANN IN DER GEMEINDE. SEINE KLEIDUNG PASST FARBLICH GUT<br />
ZUSAMMEN UND SAGT BESONDERS GEMEINDE BESUCHERN AUS DER<br />
GESCHÄFTSWELT: „HIER KOMMT EIN MANN, DER WEISS, WORAUF ES ANKOMMT“<br />
UND DOCH, ALS ZEUGNIS SEINER ENORMEN SPARSAMKEIT, SIND ALLE SEINE<br />
KLEIDUNGSSTÜCKE AUS DER SPENDENKISTE FÜR MISSIONARE ENTNOMMEN.</p>
<p>DER IDEALE PASTOR IST GROSS, ABER NICHT ZU GROSS, SCHLANK UND LEICHT<br />
ATHLETISCH GEBAUT MIT BRAUNEN UND BLONDEN HAAREN. ER HAT EINE TIEFE,<br />
RESONANTE STIMME, DIE, DA SIE AUF STILLE ART LAUT IST, ALLEN GEFÄLLT UND<br />
AUCH VON SCHWERHÖRIGEN GUT VERSTANDEN WERDEN KANN.</p>
<p>ER SINGT GUT, KANN DEN LOBPREIS LEITEN UND DELEGIERT AUTHORITÄT AN<br />
JEDEN. DANEBEN HAT ER IMMER ZEIT, SEINEN GEMEINDEGLIEDERN AUF<br />
PRAKTISCHE WEISE ZU HELFEN, BEIM UMZUG ZUM BEISPIEL ODER WENN SIE<br />
MÜHSAME DO-IT-YOURSELF PROJEKTE DURCHFÜHREN. KURZ, ER HAT ES SICH ZUR<br />
AUFGABE GEMACHT, DIE GANZE GEMEINDE UND ALLE FAMILIEN AM LAUFEN ZU<br />
HALTEN UND DAFÜR ZU SORGEN, DASS ES ALLEN GUT GEHT.</p>
<p>ES IST DIR SICHER MITTLERWEILE KLAR GEWORDEN, DASS DU NICHT MIT DEM<br />
IDEALEN PASTOR GESEGNET BIST. ABER KEINE SORGE: DU KANNST JA RELATIV<br />
LEICHT DEINEN GEGENWÄRTIGEN PASTOR UMERZIEHEN. ER WIRD AUF JEDEN FALL<br />
AUF DEINE RATSCHLÄGE HÖREN, DENN ALS GOTTES DIENER IST ER VON DEMUT<br />
UND BELEHRBARKEIT GEPRÄGT.</p>
<p>AUF DER ANDEREN SEITE; VIELLEICHT HAST DU SCHON DEN IDEALEN PASTOR.<br />
DANN WARTE NUR NOCH EIN WEILCHEN &#8211; UND DU WIRST IHN NICHT MEHR HABEN.<br />
DANN KANNST DU IHN ABER IM KRANKENHAUS BESUCHEN, DORT WIRD ER<br />
NÄMLICH MIT SICHERHEIT LANDEN.<br />
ODER DU ENTSCHEIDEST DICH FÜR DIE ALTERNATIVE ROUTE: DU LIEBST DEN<br />
PASTOR, DEN DU HAST, BETEST FÜR IHN UND GOTT WIRD DIR ANTWORTEN. DANN<br />
BLEIBT DIR DEIN PASTOR ERHALTEN – ZUMINDEST SOLANGE WIE ER NICHT ZU DER<br />
IDEALEN GEMEINDE GEWECHSELT IST, DIE VOLL MIT IDEALEN<br />
GEMEINDEGLIEDERN IST.</p>
<p>(Quelle/ englisch: The evangelical beacon – Zeitschrift der Evangelical Free Church of America,<br />
copyright 1984)</p>

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		<title>Der ideale Pastor&#8230;</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-11/der-ideale-pastor/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht des Gemeindeausschusses zur Suche nach dem idealen Pastor: Leider gibt es zur Zeit keinen Erfolg zu verbuchen. Trotz intensiver Bemühungen ist es uns noch nicht gelungen, einen geeigneten Kandidaten für unsere Gemeinde zu finden. Nach eingehender Beratung über die uns vorgeschlagenen Kandidaten sind wir zu dem folgenden Ergebnis gekommen: ADAM. Eigentlich ein guter Mann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Bericht des Gemeindeausschusses zur Suche nach dem idealen Pastor:</strong></p>
<p>Leider gibt es zur Zeit keinen Erfolg zu verbuchen. Trotz intensiver Bemühungen ist es uns noch nicht gelungen, einen geeigneten Kandidaten für unsere Gemeinde zu finden. Nach eingehender Beratung über die uns vorgeschlagenen Kandidaten sind wir zu dem folgenden Ergebnis gekommen:</p>
<p><strong>ADAM</strong>. Eigentlich ein guter Mann, hat aber Probleme mit der Frau. Es ist uns auch von einer<br />
Person zugetragen worden, dass sie gerne nackt im Wald spazieren gehen.</p>
<p><strong>NOAH</strong>. In seinem letzten Pastorat 120 Jahre lang tätig, ohne einzigen Neubekehrten. Hat<br />
Veranlagung zu völlig unrealistischen Bauprojekten.</p>
<p><strong>ABRAHAM</strong>. Obwohl die Referenzen über ihn aussagten, dass er sexuelle Freizügigkeit praktiziert, scheint dies doch den Tatsachen nicht zu entsprechen. Er selbst hat nie mit der Frau eines anderen Mannes geschlafen hat, aber er hat seine Frau einem anderen Mann zum Beischlaf angeboten.</p>
<p><strong>JOSEPH.</strong> Macht große Pläne, neigt zu Übertreibung. Trotz offensichtlicher organisatorischer Gabe ungeeignet, langes Vorstrafenregister.</p>
<p><strong>MOSES. </strong>Sehr demütiger Mann, leider unbegabt in der Kommunikation, stottert. Jähzornsanfälle. Es geht das Gerücht um, dass er in einer früheren Gemeinde einen Mann erschlagen hat.</p>
<p><strong>DAVID.</strong> Schien uns der bislang der beste Kandidat, bis es ans Licht kam, dass er ein Verhältnis mit der Frau seines Nachbarn hatte.</p>
<p><strong>SALOMON. </strong>Fantastischer Prediger, nur: wie sollen wir seine ganzen Frauen im Pastorenhaus<br />
unterbringen?</p>
<p><strong>ELIAH.</strong> Anfällig für Depressionen – bricht unter Druck zusammen.<br />
<strong><br />
ELISA.</strong> Wird von ihm berichtet, dass er in seiner letzten Gemeinde bei einer alleinstehenden Witwe im Haus gewohnt hat. Wirft ein schlechtes Licht auf seinen moralischen Lebenswandel.<br />
<strong><br />
HOSEA. </strong>Sehr liebevoller und barmherziger Pastor, aber unsere Gemeinde könnte sich nie mit dem Beruf seiner Frau abfinden.<br />
<strong><br />
DEBORAH.</strong> Ist eine Frau&#8230;<br />
<strong><br />
JEREMIAS.</strong> Emotional, instabil, negativ, sieht immer nur Probleme, ohnehin zu jung – das Gerücht<br />
sagt, dass er Unterwäsche am Fluss begraben hat, was soll das??<br />
<strong><br />
JESAJA.</strong> Nicht wirklich im Kern der Gemeinde; sagt, er hätte Engel gesehen! Hat Schwierigkeiten<br />
mit der Kommunikation.<br />
<strong><br />
JONAH. </strong>Erzählte uns, dass er vor Gottes Berufung weg gelaufen ist, dann zum Gehorsam kam, weil ihn ein großer Fisch verspeiste und später wieder an Land ausspie – wir haben daraufhin das Telefonat beendet.</p>
<p><strong>AMOS.</strong> Zu rau und unhöflich. Randaliert immer wieder gegen Reiche. Vielleicht könnte er nach einer Bibelschulausbildung einen passablen Pastor abgeben, aber wahrscheinlich besser für eine Arbeitergegend geeignet.<br />
<strong><br />
JOHANNES. </strong>Sagt er wäre Baptist, sieht nach seiner Kleidung aber überhaupt nicht so aus.</p>
<p><strong>PETRUS</strong>. Arbeiterklasse. Neigt zu Jähzornsausbrüchen, flucht.</p>
<p><strong>PAULUS. </strong>Hochbegabter Leitertyp, faszinierender Prediger. Leider völlig taktlos, hart und<br />
unversöhnlich im Umgang mit jungen Pastoren, predigt manchmal durch die ganze Nacht.<br />
<strong><br />
TIMOTHEUS.</strong> Zu jung und hat Gesundheitsprobleme mit dem Magen.</p>
<p><strong>JESUS.</strong> Hat zuweilen großen Zulauf gehabt. Gemeinde wuchs auf 5000+ Mitglieder, wurden dann aber von ihm so schlecht geführt, dass die Mitgliedschaft auf 12 sank. Bleibt selten lange an einem Ort. Zusätzlich problematisch: Immer noch Single<br />
<strong><br />
JUDAS.</strong> Gute Referenzen. Stetiger Arbeiter, konservativ, mit guten Verbindungen. Kann gut mit Geld umgehen. Wir haben ihn für den kommenden Sonntag zur Predigt eingeladen. Sieht gut aus, vielleicht ist das unser Mann!</p>
<p>[Quelle: Frank Hottenbacher]</p>

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		<title>Ergebnisse der dranStudie 19plus / Pressemitteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der dranStudie 19plus: „Zukunftskompass“ für Gemeinden? (Witten/ Marburg im November 2009) – Wie und wo leben Junge Erwachsene tatsächlich ihren Glauben? Sind sie faule Nörgler, die Gottesdiensten und Predigten nichts abgewinnen können? Gemeindefrustrierte, die lieber unter sich bleiben? Die dranStudie 19plus wollte Schluss machen mit vagen Vermutungen. In der aktuellen dran erscheint jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft" src="http://www.firmenpresse.de/adpics/132879.jpg" alt="" /><strong>Die Ergebnisse der dranStudie 19plus: „Zukunftskompass“ für Gemeinden?</strong></p>
<p><strong>(Witten/ Marburg im November 2009) – Wie und wo leben Junge Erwachsene tatsächlich ihren Glauben? Sind sie faule Nörgler, die Gottesdiensten und Predigten nichts abgewinnen können? Gemeindefrustrierte, die lieber unter sich bleiben? Die dranStudie 19plus wollte Schluss machen mit vagen Vermutungen. In der aktuellen dran erscheint jetzt die Auswertung – mit überraschenden Ergebnissen.</strong></p>
<p>Ein Jahr ist es her, dass die <a href="http://www.dran.de/">Zeitschrift dran</a> das marburger <a href="http://www.institut-empirica.de/Willkommen.html">Forschungsinstitut für Jugend und Religion empirica</a> mit der dranStudie 19plus beauftragt hat. Ziel der Studie war es, die Situation von Jungen Erwachsenen im Kontext von Gemeinden zu untersuchen, um zu klären, wo Junge Erwachsene ihre geistliche Heimat verorten. Die Umfrage wurde in zwei Teilen durchgeführt. Im ersten Teil wurden Anfang 2009 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und im zweiten Teil im Frühjahr 2009 19- bis 29-jährige Christen befragt. An der deutschlandweit angelegten Erhebung haben insgesamt 2.825 Personen aus den unterschiedlichsten zumeist protestantischen Kirchen und Gemeinden teilgenommen. Nach der ersten Einschätzung der rund 300 Jugendmitarbeiter, sei die Gemeinde für die Jungen Erwachsene keine geistliche Heimat mehr. Nur jeder sechste Befragte glaubte, dass sich Junge Erwachsene in der Gemeinde wohlfühlen. Doch die Umfrage unter den Jungen Erwachsenen zeichnet ein anderes Bild.</p>
<p><strong> </p>
<p>Was Junge Erwachsene tatsächlich von Gemeinde halten</strong></p>
<p>Denn junge Christen leben laut Studie gerne in der Gemeinde: 93,6 % der Befragten finden es wichtig mit anderen Christen ihren Glauben zu leben. Und 76,5 % geben an, nicht ohne Gemeindeanschluss ihren Glauben ausleben zu können. Diese Begeisterung gilt dabei nicht nur neuen Bewegungen und jungen Gemeindegründungen – laut Studie fühlen sich die Jungen Erwachsene auch in etablierten Kirchen und Freikirchen zu Hause. Und dort engagieren sie sich zudem überdurchschnittlich stark: Fast 80 % arbeiten in der Gemeinde mit.</p>
<p>Trotzdem blicken Junge Erwachsene auch kritisch auf Gemeinde und den dort gelebten Glauben. Gerade die missionarische Ausrichtung sehen die 19- bis 29-Jährigen kaum, obwohl sie sich diese wünschen. Sie wollen selbst ihren Glauben in Alltag authentisch leben, scheitern jedoch oft an ihren hohen Idealen. Hier vermissen Junge Erwachsene die Unterstützung und Begleitung aus der Gemeinde – beispielsweise in Form von Mentoring oder Zweierschaften. Dabei wollen die 19- bis 29-Jährigen nicht nur unter sich bleiben: Junge Erwachsene wünschen sich laut Studie ausdrücklich den Kontakt zu anderen Generationen.</p>
<p><strong><br />
Wie Gemeinden von den dranStudie plus19-Ergebnisse profitieren können</strong></p>
<p>Für Dr. Tobias Faix, Leiter des Instituts empirica, war die Diskrepanz zwischen der ersten Umfrage unter Jungendmitarbeitern und der zweiten unter den Jungen Erwachsenen überraschend. Faix sieht hier Redebedarf. „<em>Mir scheint es nach den Ergebnissen der Umfrage bitter nötig zu sein, dass sich in den Gemeinden Verantwortliche mit den Jungen Erwachsenen zusammen setzen und reden. Für solche Gespräche gibt die dranStudie eine gute Grundlage. Auch Leitungsteams von Gemeinden können damit  überlegen: Wie stehen wir konkret in der Gemeinde zu den Ergebnissen? Wie sieht das bei uns aus?</em>“ Die 19- bis 29-Jährigen seien, so Faix, eine heranwachsende Generation, die nicht in das bisherige Klischee passe. „<em>Für Gemeinden kann die dranStudie ein Zukunftskompass sein, der dabei helfen kann diese Generation  einzuschätzen und einzubinden.</em>“</p>
<p><strong><br />
Ausführliche Auswertung der dranStudie 19plus</strong></p>
<p>Weitere Ergebnisse und die Auswertung der dranStudie 19plus gibt es in der aktuellen Ausgabe von dran, die am 5. November erscheint. (Diese Ausgabe ist auch in Zehnerpacks für Gruppen und Gemeinden erhältlich). Darüber hinaus ist für Januar 2010 ein dran-Sonderheft mit ausführlicheren Forschungsergebnissen, Tabellen und Analysen zur Studie geplant. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten unter <a href="http://www.bvzeitschriften.de.">www.bvzeitschriften.de.</a></p>
<p>[offizielle Pressemitteilung via <a href="http://www.bundes-verlag.de">bundes-verlag</a>   ]</p>

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		</item>
		<item>
		<title>10 Lektionen aus 50 Jahren Leiterschaft</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-10/10-lektionen-aus-50-jahren-leiterschaft/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2009-10/10-lektionen-aus-50-jahren-leiterschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den TheoBlog bin ich auf die 10 Lektionen aus 50 Jahren Leiterschaft von Chuck Swindoll gekommen. Ron hat die 10 Lektionen auch direkt übersetzt: Leiten bedeutet Einsamkeit. Führen schließt zähe Entscheidungen ein. Je zäher die Entscheidung, desto einsamer es ist. Es ist gefährlich, erfolgreich zu sein. Ich sorge mich am meisten um die, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Durch den <a href="http://www.theoblog.de/?p=5305">TheoBlog</a> bin ich auf die <a href="http://www.outofur.com/archives/2009/10/chuck_swindolls.html">10 Lektionen aus 50 Jahren Leiterschaft</a> von<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chuck_Swindoll"> Chuck Swindoll</a> gekommen.</p>
<p>Ron hat die 10 Lektionen auch direkt übersetzt:</p>
<ol>
<li>Leiten bedeutet Einsamkeit. Führen schließt zähe Entscheidungen ein. Je zäher die Entscheidung, desto einsamer es ist.</li>
<li>Es ist gefährlich, erfolgreich zu sein. Ich sorge mich am meisten um die, die noch nicht 30 und sehr begabt und erfolgreich sind. Manchmal gebraucht Gott jemanden von Jugend auf, aber gewöhnlich gebraucht er Leiter, die zerbrochen worden sind.</li>
<li>Am härtesten ist es zu Hause. Niemand hat mir das am Seminar erzählt.</li>
<li>Es ist ganz wesentlich, echt zu sein. Wenn irgendwo Falschheit gewöhnlich wird, dann ist es bei Leitern. Bleibe echt.</li>
<li>Es ist schmerzhaft, gehorsam zu sein. Der Herr wird dich leiten einige Dinge zu tun, die Du Dir nicht auswählen würdest.</li>
<li>Zerbrochenheit und Misserfolge sind notwendig.</li>
<li>Die Gesinnung ist wichtiger als die Taten es sind. Deine Familie hat es Dir vielleicht nicht erzählt: Es ist anstrengend, in der Nähe von einigen von Euch zu sein. Eine schlechte Gesinnung überschattet gute Taten.</li>
<li>
Integrität verdunkelt das Image. Heute heben wir das Image (im Sinne des öffentlichen Gesamteindrucks) hervor. Aber es kommt darauf an, was hinter den Kulissen passiert.</li>
<li>Gottes Wege sind besser als meine Wege.</li>
<li>
Die Ähnlichkeit mit Christus beginnt und endet mit Demut.</li>
</ol>

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		<item>
		<title>Verlinkte Links #18</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-05/verlinkte-links-18/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2009-05/verlinkte-links-18/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 22:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Coldplay Album kostenlos Linktipp &#8211; www.gutaufgeklaert.de Stellungnahme der Evangelischen Allianz zum Titel: &#8220;Suchet der Stadt Bestes&#8221; Grundlage der missionalen Theologie (3/6) Essen wie Jesus Beten wie die ersten Christen I II III IV NGÜ im Moleskine Outfit ZDF &#8220;heute Journal&#8221; über Kinderhilfswerk &#8220;Arche&#8221; Kostenlose Photos Tags: Gebet, Gemeinde, Gesellschaft, Internet, Jugendarbeit, Links]]></description>
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<li><a href="http://holysheep.de/coldplay-album-kostenlos/">Coldplay Album kostenlos</a></li>
<li>Linktipp &#8211; 	<a href="www.gutaufgeklaert.de">www.gutaufgeklaert.de</a></li>
<li><a href="http://www.theoblog.de/?p=3766">Stellungnahme der Evangelischen Allianz zum Titel: &#8220;Suchet der Stadt Bestes&#8221;</a></li>
<li><a href="http://blog.igw.edu/2009/05/25/die-grundlage-der-missionalen-theologie-36/">Grundlage der missionalen Theologie (3/6)</a></li>
<li><a href="http://www.neueministry.com/2009/05/how-to-eat-like-jesus/">Essen wie Jesus</a></li>
<li>Beten wie die ersten Christen <a href="http://context21.wordpress.com/2009/05/05/gebete-der-ersten-christen-i/">I </a><a href="http://context21.wordpress.com/2009/05/06/beten-wie-die-ersten-christen-ii/">II</a><br />
<a href="http://context21.wordpress.com/2009/05/11/beten-wie-die-ersten-christen-iii/">III </a><a href="http://context21.wordpress.com/2009/05/26/beten-wie-die-ersten-christen-iv/">IV</a></li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/lobpreis/~3/KMND8bNnjys/ngu-im-moleskine-outfit.html">NGÜ im Moleskine Outfit</a></li>
<li><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum////zdf-heute-journal-ueber-kinderhilfswerk-arche/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&#038;cHash=807256c394">ZDF &#8220;heute Journal&#8221; über Kinderhilfswerk &#8220;Arche&#8221;</a></li>
<li><a href="http://imgriff.com/2009/05/28/der-link-am-morgen-kostenlose-stock-photos/">Kostenlose Photos</a></li>
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		<title>Video über Wesen von Gemeinde &#8211; What is the Church?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/video-uber-wesen-von-gemeinde-what-is-the-church/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/video-uber-wesen-von-gemeinde-what-is-the-church/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin via context21 auf ein super Video über Gemeinde gestoßen: &#8220;What is the Church?&#8221; Tags: Gemeinde, Glaube, Gott]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich bin via <a href="http://context21.wordpress.com/2009/04/28/984/">context21</a> auf ein super Video über Gemeinde gestoßen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ifnJtkAnBq4&#038;feature=player_embedded">&#8220;What is the Church?&#8221;</a></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ifnJtkAnBq4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ifnJtkAnBq4&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

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]]></content:encoded>
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