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	<title>Schrotty - think about &#187; führen</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>ZEIT-ONLINE / 10 Eigenschaft eines Leiters</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/zeit-online-10-eigenschaft-eines-leiters/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der ZEIT-ONLINE werden 10 Eigenschaften einer Führungskraft beschrieben. In der Überschrift habe ich bewusst das Wort Leiter verwendet, da ich den Artikel aus Blick der Gemeindejugendarbeit lese und hier selten von Führungskräften die Rede ist. Die 10 Eigenschaften sind in Form der 10 Gebote formuliert. Näheres zu den einzelnen &#8220;Geboten&#8221; gibts im Artikel. Regel [...]]]></description>
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<p>In der ZEIT-ONLINE werden <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/management-fuehrungskraft/seite-1">10 Eigenschaften einer Führungskraf</a>t beschrieben. In der Überschrift habe ich bewusst das Wort <em>Leiter</em> verwendet, da ich den Artikel aus Blick der Gemeindejugendarbeit lese und hier selten von Führungskräften die Rede ist.</p>
<p>Die 10 Eigenschaften sind in Form der 10 Gebote formuliert. Näheres zu den einzelnen &#8220;Geboten&#8221; gibts im <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/management-fuehrungskraft/seite-1">Artikel</a>.</p>
<p>Regel 1: Du sollst Vorbild sein<br />
Regel 2: Du sollst Mitarbeiter mitreden lassen<br />
Regel 3: Du sollst Freiheiten gewähren<br />
Regel 4: Du sollst Mitarbeitern Ziele setzen<br />
Regel 5: Du sollst ein Coach sein<br />
Regel 6: Du sollst Leistung wertschätzen<br />
Regel 7: Du sollst Fehler zulassen<br />
Regel 8: Du sollst konsequent sein<br />
Regel 9: Du sollst zuhören<br />
Regel 10: Du sollst die Wahrheit ertragen</p>

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		<title>authentische Führung // 4 Möglichkeiten zu wachsen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance von Paul Ch. Donders. Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen. Er beschreibt an einem Punkt [...]]]></description>
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41CAH2N0HVL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Authentische-F%C3%BChrung-Paul-Chr-Donders/dp/3865910831/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1313083516&amp;sr=8-1"><em>authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance</em> von Paul Ch. Donders</a>.</p>
<p>Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen.</p>
<p>Er beschreibt an einem Punkt 4 Möglichkeiten um in dem jeweiligen Bereich zu wachsen.</p>
<h3>Spannungsfelder &#8220;Ergebnis-Mensch&#8221; + &#8220;Charakter-Fachkompetenz&#8221;</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Charakterentwicklung</th>
<th>Fachkompetenzentwicklung</th>
</tr>
<tr>
<td>um Resultate<br />
zu erzielen</td>
<td>Disziplin</td>
<td>Management</td>
</tr>
<tr>
<td>Um Menschen<br />
zur Entfaltung<br />
zu bringen</td>
<td>Demut<br />
(Dienstbereitschaft)</td>
<td>Kommunikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Demut</strong></p>
<p><strong> </strong>Dienstbereitschaft oder auch der &#8220;Mut zu dienen&#8221; ist nötig, wenn man Menschen fördern will. Als Leiter widmet man den Mitarbeitern einen Teil seiner Zeit, die man ebenso gut auch in der eigenen Karriere investieren könnte.</p>
<p><strong>Disziplin</strong></p>
<p>Ohne Disziplin wird man nicht ans Ziel gelangen. Man benötigt Disziplin, um seine Aufmerksamkeit auf den Prozess zu richten und die richtigen Schritte zu unternehmen. Auch ein Leiter muss Disziplin üben, denn nur unter dieser Voraussetzung kann er von seinen Mitarbeitern ebenso Disziplin und gute Ergebnisse erwarten.</p>
<p><strong>Kommunikation</strong></p>
<p>Menschen fördern, coachen, anleiten &#8211; all das kann nur durch Kommunikation geschehen. Der Leiter unterstützt seine Mitarbeiter in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Die Weitergabe von Fachkompetenz ist eine gute Möglichkeit, um seine Kommunikationsfähigkeiten auszubauen.</p>
<p><strong>Management</strong></p>
<p>Management bedeutet, Menschen dazu zu befähigen, selbständig zu den richtigen Ergebnissen zu gelangen und sich in ihrem Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln. Hier spielen Themen Zielfindung, Strategie-, Organisations- und Strukturentwicklung eine besonders wichtige Rolle.</p>
<p><em>Jeder Leiter ist einzigartig und besitzt eine einzigartige Kombination von Fähigkeiten, Persönlichkeitsmerkmalen und Werten. Das bedeutet jedoch auch, dass er in der Entwicklung seiner Führungskompetenz wahrscheinlich zu einem der vier Wachstumsbereiche neigt. Dennoch liegt es in seiner Verantwortung als Leiter, diese vier Wachstumsbereiche ausgewogen zu verfolgen.</em></p>

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		<item>
		<title>Next Generation Leader / Der Weg zum Charakter</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass Menschen einem folgen, heißt noch nicht, dass man es wert ist, dass sie folgen. Oft ist man versucht, das Maß von Erfolg oder göttlichem Segen oder beidem daran abzulesen, wie viele Menschen einem anhängen. Die Sache ist aber die, dass Jesus gegen Ende seines Wirkens weniger Nachfolger hatte. Um als Leiter einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Tatsache, dass Menschen einem folgen, heißt noch nicht, dass man es wert ist, dass sie folgen.</p>
<p>Oft ist man versucht, das Maß von Erfolg oder göttlichem Segen oder beidem daran abzulesen, wie viele Menschen einem anhängen. Die Sache ist aber die, dass Jesus gegen Ende seines Wirkens weniger Nachfolger hatte.</p>
<p>Um als Leiter einen Erfolg zu haben, muss man dafür vorbereitet sein, eine gewisse Reife muss entwickelt sein &#8211; mit Leiterschaft muss verantwortlich umgegangen werden. Man kann die Fähigkeit der Leiterschaft als ein Geschenk ansehen, es ist nämlich ein Geschenk. Doch ein Geschenk zu besitzen und mit dem Geschenk verantwortlich umzugehen, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Für Autos, Taschenmesser und Handy gibt es Bedienungsanleitungen, aber keine Reifetests für den Besitzer.</p>
<p>Die Fähigkeit des Führen von Menschen schleudert gelegentlich soweit nach vorne, dass es die Fähigkeit übersteigt mit dem Tempo und mit den Zwängen des Erfolgs umzugehen. Die Gaben werden einem Türen öffnen. Der Charakter aber entscheidet, was man tut, wenn sich die Türen erst geöffnet haben.</p>
<p>Daher muss ein Leiter sich gezielt Zeit für seine Seele, für sein Herz nehmen. Zeit geben den eigenen Charakter zu entwickeln.</p>
<p>Als erstes kann helfen sich mit dem Ende zu befassen. Was sollen die besten Freunde bei der Beerdigung sagen? Und die Kinder? Und der Ehepartner? Was sollen die Kinder den Enkelkindern über einen erzählen? Wie sollen die Menschen, die einen am besten kannten, das Leben beschreiben. Mit anderen Worten: Was will man sein?</p>
<p>Dabei kann helfen für sich von Vorne rein festzulegen, was für einen selbst Erfolg ist. Damit der Charakter gebildet wird, ist es wichtig den Erfolg darin zu definieren, wer man ist und wie man die Menschen um einen herum behandelt. Dazu kann ein Wertekodex helfen: verfügbar, verantwortlich, verlässlich, großzügig, aufrichtig, loyal, lauter, einfühlsam und durchschaubar.</p>
<p>Wenn wir dann z.B. einen Vortrag halten und die Familie vernachlässigen, dann ist das nicht nur falsch oder eine falsche Priorität &#8211; sondern es ist der Gegensatz von Erfolg: Versagen.</p>
<p>Als zweites ist es hilfreich die Werte öffentlich zu machen. Charakter ist etwas persönliches, aber keine Privatsache. Jeder, den man kennt, hat einen Meinung über einen selbst. Warum also nicht die anderen wissen lassen, was man für eine Person werden will. Das stärkt einen selbst, ist es ein verstärkter Ansporn, jedes Verhalten zu überprüfen, dass einen dazu bringen könnte, die Grenzen zu überschreiten.<br />
Der Charakter scheint immer durch. Warum sollte man also nicht darüber reden?</p>
<blockquote><p>Der Ehrliche geht aufrichtig und sicher seinen Weg; ein Unehrlicher zerstört sich selbst durch seine Falscheit &#8211; Sprüche 11,3</p></blockquote>

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		</item>
		<item>
		<title>Next Generation Leader / Charakter, Werte und Überzeugungen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-charakter-werte-und-uberzeugungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen führen kann man auch ohne Charakter. Doch Charakter macht einen zu einer Führungspersönlichkeit, die es wert ist, dass man ihr folgt. Die Erfolge einer Führungskraft werden ihren Namen bekannt machen. Der Charakter wird bestimmen, was die Menschen mit diesem Namen verbinden. Die Gaben und die Zielstrebigkeit mögen das Potenzial beherrschen, aber es ist der [...]]]></description>
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<p>Menschen führen kann man auch ohne Charakter. Doch Charakter macht einen zu einer Führungspersönlichkeit, die es wert ist, dass man ihr folgt.<br />
Die Erfolge einer Führungskraft werden ihren Namen bekannt machen. Der Charakter wird bestimmen, was die Menschen mit diesem Namen verbinden.<br />
Die Gaben und die Zielstrebigkeit mögen das Potenzial beherrschen, aber es ist der Charakter, der darüber entscheidet, welches Vermächtnis ein Leiter hinterlässt.<br />
Die Menschen, die sich entscheiden, einem zu folgen, wollen, dass sie es auch wert sind. Sie beurteilen sie nicht so sehr danach, wohin geführt wurde, sondern wie geführt wurde.</p>
<p>In einer großen Studie unter Führungspersönlichkeiten wurde gefragt, welche Merkmale eine Führungskraft haben sollte, die es wert ist, dass man ihr folgt. Auf Platz eins stand &#8220;Aufrichtigkeit&#8221;. Das hat etwas mit Charakter zu tun.</p>
<p>Eine kurze Definition von Charakter lautet: </p>
<blockquote><p>Charakter ist der Wille, das Richtige zu tun, selbst wenn es schwer fällt.</p></blockquote>
<p>Den Willen zu haben &#8211; also Charakter zu haben, das Richtige zu tun, bringt eine menge Vorentscheidungen mit sich. Es muss vorher geklärt werden, was richtig und falsch ist. Eine Führungskraft mit Charakter wird dann unabhängig von eigenen Gefühlen, Intuition, Wirtschaftlichkeit, aktuellen Trends und, in den Augen mancher Leute, auch unabhängig vom gesunden Menschenverstand Entscheidungen fällen, die richtig sind.<br />
Und genau das trennt Leute mit Charakter von denjenigen mit guten, aber verhandelbaren Absichten.</p>
<p>Es wird aber Zeiten geben, in denen der Weg zum Ziel und die eigenen Werte in einem Konflikt stehen. &#8220;Der Zweck heiligt die Mittel&#8221;, wird oft gesagt, aber das bedeutet Kompromisse zu machen. Es wird tausend Gründe geben, warum etwas die Gelegenheit des Lebens ist. Wenn man aber Vorentscheidungen gefällt und Überzeugungen entwickelt hat, wird es zwischendurch immer wieder eine leise Stimme geben, die kommentarlos sagt: &#8220;Das ist nicht richtig.&#8221;<br />
Führungsaufgaben zu übernehmen und zugleich die Person zu sein, die man gerne sein möchte, lassen sich nicht immer miteinander vereinbaren.</p>
<p>Je höher eine Person in ihren Führungsaufgaben wächst, desto mehr besteht die Gefahr Kompromisse zu machen. Erfolg bringt den unerwarteten Druck mit sich, den Erfolg beizubehalten. Diesen Erfolg werden die Menschen um einen herum, dann auch als selbstverständlich ansehen. Erfolg beizubehalten erfordert eine Strategie, oft auf Kosten der eigenen Werte und Überzeugungen.</p>
<p>Mit Charakter zu führen heißt nicht, das Richtige zu tun, um die Konsequenzen zu meiden. Führungsleute, die die Loyalität der Mitarbeiter verdienen und erhalten, tun das Richtige, weil es das Richtige ist. Tugend ist kein Mittel zum Zweck. Sie ist der Zweck.</p>
<p>Jeder, der Führungsverantwortung übernimmt, trägt zwei Abzeichen: ein sichtbares und ein unsichtbares. Das sichtbare ist die Position und der Titel. Das unsichtbare ist die moralische Autorität.<br />
Die Position veranlasst Menschen in der Organisation, einem zeitweilig ihre Hände zu leihen. Doch die moralische Autorität wird sie inspirieren, mit dem Herzen dabei zu sein. Moralische Autorität ist die Glaubwürdigkeit, die man sich verdient, wenn das Handeln mit dem Reden übereinstimmt. Die Übereinstimmung von Überzeugungen und Verhalten macht eine Führungskraft überzeugend.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Next Generation Leader / Coaching</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-coaching/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[In dem vierten Kapitel geht es um das Thema Coaching. Ich komme mit Coach weiter und schneller voran als alleine Ein effektiver Coach muss nicht unbedingt mehr Fähigkeiten besitzen als derjenige, den er trainiert. Ohne Coaching wird man in keinem Lebensbereich das Potenzial maximieren. Man mag gut sein. Vielleicht sogar besser als die meisten. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In dem vierten Kapitel geht es um das Thema Coaching.</p>
<ol>
<li>Ich komme mit Coach weiter und schneller voran als alleine</li>
<li>Ein effektiver Coach muss nicht unbedingt mehr Fähigkeiten besitzen als derjenige, den er trainiert.</li>
</ol>
<p>Ohne Coaching wird man in keinem Lebensbereich das Potenzial maximieren. Man mag gut sein. Vielleicht sogar besser als die meisten. Aber ohne Input, ohne Urteil von außen wird man nie so gut sein, wie man könnte.</p>
<p>Dabei spielt das Alter keine Rolle. Je älter man wird, desto dringender brauch man einen Coach. Alter und Erfahrung haben es an sich, dass man in einen Trott verfällt. Man macht immer dasselber, immer auf diesselbe Art und niemand spornt einen zur Veränderung an.</p>
<p>Der Mensch an sich ist dazu veranlagt, sich an anderen Menschen zu messen. Ein guter Coach misst die Leistung an dem Potenzial. Er hilft die Leistung an den eigenen Stärken zu messen und nicht an denen anderer Leute.</p>
<p>Ein Coach in Sachen Führung ist aber nicht zu vergleichen mit einem Coach im Sport. Er ist viel mehr hinter den Kulissen, vor und nach dem Spiel tätig.  Dabei gibt es drei Rollen:</p>
<ul>
<li>Beratung:<br />
Hier hilft der Coach, die <em>Gegenwart</em> zu bewerten, damit in der <em>Zukunft</em> effektiver gehandelt werden kann</li>
<li>Consulting:<br />
Coaching ist typischerweise eher mittel- oder langfristig angelegt. Zentrales Thema ist, im Gegensatz zu Consulting, nicht das Lösen von Problemen. Coaching konzentriert sich vielmehr auf Leistungssteigerung.</li>
<li>Mentoring:<br />
Coaching umfasst alle Komponente von Mentoring. Der Hauptunterschied ist, dass der Coach häufig die Initiative ergreift. Er ist pro-aktiv und steht beobachtend mitten im Geschehen. Er tut alles um ein Vorankommen zu gewährleisten.</li>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Next Generation Leader / Mit der Ungewissheit zurecht kommen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-mit-der-ungewissheit-zurecht-kommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man bei Ungewissheit Klarheit verbreiten und trotzdem Schritte nach vorne machen? 1.Der Sicherheitsquotient Dazu muss man vorherige Entscheidungen reflektieren und schauen wieviel Sicherheit man vorher hatte. Am günstigsten ist es, wenn man eine Entscheidung denkt, die sich als richtig erwiesen hat. Wie sicher war man sich vorher? 100% sicher? 50%? An welcher Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie kann man bei Ungewissheit Klarheit verbreiten und trotzdem Schritte nach vorne machen?</p>
<p><strong>1.Der Sicherheitsquotient</strong><br />
Dazu muss man vorherige Entscheidungen reflektieren und schauen wieviel Sicherheit man vorher hatte. Am günstigsten ist es, wenn man eine Entscheidung denkt, die sich als richtig erwiesen hat. Wie sicher war man sich vorher? 100% sicher? 50%? An welcher Stelle konnte man damals mit gutem Gefühl den Schalter umlegen?<br />
Wie ist es bei falschen Entscheidungen? War man sich da weniger sicher, oder womöglich mehr?</p>
<p>	<strong>2.Der Unsicherheit selbstbewusst Ausdruck verleihen</strong><br />
Auf der Führungsebene sind wir immer versucht, vorzugeben, dass wir mehr wissen, als wir tatsächlich tun. Wir fürchten, die Menschen werden uns nur folgen, wenn wir uns allwissend geben. Ganz oft kommt man dann in die Gefahr etwas vorzutäuschen. Die pfiffigen Personen um uns herum werden das aber ganz schnell merken.</p>
<blockquote><p>Unsicherheit enthüllt einen Mangel an Kenntnis. Heuchelei enthüllt einen Mangel an Charakter.</p></blockquote>
<p>Wir dürfen unseren Mangel an Gewissheit also zum Ausdruck bringen. Dies sendet auch eine Botschaft an andere Leiter. Es ist in unser Organisation in Ordnung, etwas nicht zu wissen. Das führt zu einem freien Gedankenaustausch, zu einer lernenden Organisation. Dies führt zu Aufrichtigkeit und Durchsichtigkeit.</p>
<p>Selbstbewusst kann man damit umgehen, in dem man erkennbar gibt, dass man sich bemüht. &#8220;Ich weiß es nicht, aber ich finde es ganz bestimmt heraus.&#8221;</p>
<p>Folgende Sätze können dafür gebraucht werden.</p>
<ul>
<li> &#8220;Im Augenblick weiß ich es nicht, aber ich bin sicher, wir bekommen es heraus.&#8221;</li>
<li> &#8220;Im Augenblick weiß ich es nicht, aber bis es soeit ist, dass wir uns der Sache annehmen, werden wir gewiss eine Antwort haben.&#8221;</li>
<li> &#8220;Ich weiß es nicht, aber gemeinsam mit Euch als Mitarbeiter, kommen wir mit Sicherheit zu einer Lösung.&#8221;</li>
<li> &#8220;Ich weiß es nicht. Ich habe das noch nie gemacht. Aber ich denke, wir können uns der Herausforderung stellen.&#8221;</li>
</ol>
<p>Als kein Heucheln! Man ist nicht in einer Führungsposition, weil man alles weiß. Allwissenheit ist keine Vorbedingung. Selbstvertrauen aber wohl. Die Unsicherheit mit Selbstvertrauen Ausdruck verleihen. Dadurch wird das Selbstvertrauen der Menschen, die einem folgen geweckt.</ul>
<p>	<strong>3.Rat suchen</strong><br />
Die Qualität eines Leiters bedeutet nicht, einsam alleine Entscheidungen zu fällen. Es geht darum zu Entscheidungen zu stehen, wenn sie gefällt wurden. Jedes Kind fragt, wenn es etwas nicht weiß. Deswegen muss gefragt werden.<br />
Übereinstimmung schafft Vertrauen angesichts von Ungewissheit. Wenn Leute, die wir schätzen uns zustimmend zunicken, dann steigt unser Selbstvertrauen.</p>
<p>	<strong>4.Erfolg an Toren messen, nicht an der Strategie</strong></p>
<p>Jeder Trainer geht ins Spiel zu gewinnen. Er hat einen Plan, muss aber bereit sein, diesen Plan spontan umzuwerfen. Das Ziel ist zu gewinnen und nicht die Strategie durchzuziehen. Es geht um das Ziel, um die Vision.<br />
Klarheit der Vision gleicht Unsicherheit in der Planug aus. Wenn man klar und zuversichtlich auf das Ziel zusteuert, kann man ruhig ein paar Umwege in Kauf nehmen. Pläne ändern sich, Visionen bleiben dieselben.</p>
<p>Zusätzlich drückt sich Klarheit der Vision in eine größere Bereitschaft aus, entschlossene in unsichere Bereiche voranzugehen. Wenn ich davon überzeugt bin, dass etwas sein muss, bin ich bereit, die Chance zu ergreifen.</p>
<blockquote><p>Pläne mit Bleistift notieren. Die Vision mit Tinte.</p></blockquote>

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		<title>Next Generation Leader / Führen in Schatten der Ungewissheit</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsicherheit ist in der Landschaft der Führungsverantwortung ein dauerhafter Begleiter. Unsicherheit ist auch kein Hinweis auf schlechte Führung; sie unterstreicht die Notwendigkeit von Führung. Wo es keine Unsicherheit gibt, da ist kein Bedarf mehr für Führung. Oder noch mehr: Je mehr Führungsverantwortung man hat, desto mehr wird die Unsicherheit wachsen. Das Ziel sollte daher nicht [...]]]></description>
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<p>Unsicherheit ist in der Landschaft der Führungsverantwortung ein dauerhafter Begleiter. Unsicherheit ist auch kein Hinweis auf schlechte Führung; sie unterstreicht die Notwendigkeit von Führung. Wo es keine Unsicherheit gibt, da ist kein Bedarf mehr für Führung. Oder noch mehr: Je mehr Führungsverantwortung man hat, desto mehr wird die Unsicherheit wachsen.<br />
Das Ziel sollte daher nicht sein, Unsicherheit zu beseitigen, sondern die Kunst entwickeln, auch angesichts von Unsicherheit Klarheit zu verbreiten.<br />
Zur Kunst der Klarheit gehört, ausdrückliche und präzise Anweisungen zu geben, auch wenn nur beschränkte Informationen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Auf Mitarbeiter zu hören, in Zeiten der Ungewissheit ist wichtig und ratsam. Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg zu fällen, halte ich für gefährlich. Früher oder später wird das nicht gut gehen. Klarheit in Zeiten der Ungewissheit (als eigentlich immer), heißt Mitarbeiter mit einzubeziehen. Sorgen und Nöte anzuhören. Wenn aber eine Entscheidung gefällt wurde, dürfen die gleichen Diskussionen nicht wieder von vorne losgehen. Hier ist es dann wichtig, klare Worte zu finden. In weiteren Schritten kann über das &#8220;Wie&#8221; geredet werden, aber die Frage nach dem &#8220;ob&#8221; man das überhaupt machen soll, darf vorerst nicht wieder auftauchen.</p>
<p>Führung hat nicht zum Ziel, Ungewissheit auszurotten, sondern sie zu steuern. Ungewissheit ist Bestandteil jedes Umfelds, in dem Führung nötig ist. Wo man das eine findet, wird man auch immer das andere finden.</p>
<p>Ungewissheit hat auch damit etwas zu tun, dass es nichts greifbares gibt. Daher tut man sich so schwer über Ideen, Werte, Ziele, Standortbestimmung, Strategie und Auftrag zu reden. Diese Dinge selten greifbar und erst in der Zukunft messbar.</p>
<p>Führen hat also nichts mit einer Sicherheit zu tun, sondern mit Klarheit, klaren Entscheidungen und einer klaren Vision in der Unsicherheit.</p>

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		<title>7 Gebote der Motivation</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Versuche nie, jemanden zu motivieren, den du nicht liebst 2. Sieh im Menschen nie nur ein Mittel, sondern immer den Zweck deiner Bemühungen 3. Respektiere die Würde, Einmaligkeit und Individualität jedes Menschen. 4. Sorge dafür, dass Menschen angstfrei mit dir kommunizieren können 5. Lobe, ermutige und fördere so viele Menschen, wie du nur kannst. [...]]]></description>
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<p>1. Versuche nie, jemanden zu motivieren, den du nicht liebst<br />
2. Sieh im Menschen nie nur ein Mittel, sondern immer den Zweck deiner Bemühungen<br />
3. Respektiere die Würde, Einmaligkeit und Individualität jedes Menschen.<br />
4. Sorge dafür, dass Menschen angstfrei mit dir kommunizieren können<br />
5. Lobe, ermutige und fördere so viele Menschen, wie du nur kannst.<br />
6. Sei in deinen motivatorischen Bemühungen ehrlich und transparent.<br />
7. Habe immer das Beste für eine größtmögliche Anzahl von Menschen im Auge.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Motivieren-Klaus-Douglass/dp/3928093746/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1268895742&#038;sr=8-1"><em>aus &#8220;Motivieren&#8221; von Klaus Douglass</em></a></p>

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		<title>Next Generation Leader / 3 Formen von Mut</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Der Mut, Nein zu sagen Mike Nappa sagte: &#8220;Chance ist nicht gleich Verpflichtung&#8221;. Das heißt man muss nicht jeder Chance, die anklopft &#8220;Herein!&#8221; rufen und willkommen heißen. Die Fähigkeit, die wenigen wirklich notwendigen Dinge auszumachen und sich darauf zu konzentrieren, ist das Kennzeichen exzellenter Führungsgestalten. Aufgrund der vielen Chancen, geht die Konzentration oft verloren. [...]]]></description>
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<p><strong>1. Der Mut, Nein zu sagen</strong></p>
<p>Mike Nappa sagte: &#8220;Chance ist nicht gleich Verpflichtung&#8221;. Das heißt man muss nicht jeder Chance, die anklopft &#8220;Herein!&#8221; rufen und willkommen heißen. Die Fähigkeit, die wenigen wirklich notwendigen Dinge auszumachen und sich darauf zu konzentrieren, ist das Kennzeichen exzellenter Führungsgestalten.<br />
Aufgrund der vielen Chancen, geht die Konzentration oft verloren. Ein Mangel an Konzentration verwandelt sich schließlich in einen Verlust von Vision. Ist die Vision verschwommen, können Menschen ihr nicht folgen.</p>
<blockquote><p>Es ist meine Erfahrung, dass große Führungspersönlichkeiten trotz vieler Ablenkungen den Fokus nicht aus den Augen verlieren. Sie wissen, wie man Menschen inspiriert und motiviert, auf die &#8220;eine große Chance&#8221; hinzuarbeiten. Sie lassen sich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken.</p></blockquote>
<p><strong>Der Mut, der aktuellen Realität ins Auge zu sehen</strong></p>
<p>Leiter müssen auch bereit sein, der aktuellen Realität ins Auge zu sehen. Weigert er sich, so leidet er womöglich sogar an Wirklichkeitsverlust.<br />
Wir wollen glauben, dass die Dinge gut stehen. Unser Ego und unsere Selbstachtung sind unerbittlich mit unser Führungsfähigkeit verbunden</p>
<p>Begeisternde Leiter sind bereit, die gegenwärtige Realität zu sehen und zu akzeptieren, ganz gleich wie entmutigend oder unangenehm sie sein mag.<br />
Wenn wir nicht aufpassen, ignorieren wir die nackten Tatsachen und handeln stattdessen nach einer &#8220;Realität&#8221;, die wir uns nur eingebildet haben. </p>
<p>7 Gebote der gegenwärtigen Realität</p>
<ul>
<li>Du sollst nicht heucheln</li>
<li>Du sollst dich den Tatsachen nicht verschließen</li>
<li>Du sollst nicht übertreiben</li>
<li>Du sollst den Überbringer schlechter Nachrichten nicht erschießen</li>
<li>Du sollst dich nicht hinter Zahlen verstecken</li>
<li>Du sollst konstruktive Kritik nicht ignorieren</li>
<li>Du sollst dich nicht isolieren</li>
</ul>
<p><strong>Mut zum Träumen</strong></p>
<p>Als Leiter gibt es eine dritte Form des Mutes. Den Mut, von dem zu träumen, was sein könnte und sein sollte. Dabei muss man den Gedanken erlauben, die Grenzen des IST zu überschreiten und im Geist ein Bild dessen zu malen, was SEIN könnte. Großes erreicht nicht unbedingt der begabteste, oder der am besten Ausgebildete, sondern derjenige, der sich weigert, sein Denken in ein Korsett zu pressen.<br />
Träumen fordert Mut. Denn jedem Traum ist der Dämon des Zweifels auf den Fersen. Oft schwirren einem sofort viele Gründe im Kopf rum, warum das nicht klappen wird, was wir uns erträumen.<br />
Jemand sagte mal: &#8220;Träume keine kleinen Träume, denn sie berühren die Herzen der Menschen nicht&#8221;.<br />
In großen Träumen zu träumen, in großen Maßstäben und ohne Angst, das ist herausfordernd und braucht Mut.</p>

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		<title>Next Generation Leader / Mut &#8211; als Erster handeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[führen]]></category>
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		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Führungspersönlichkeiten lieben den Fortschritt. Nichts ist entmutigender irgendwo gestrandet zu sein, wo es nicht mehr weitergeht. Fortschritt setzt aber Veränderung voraus. Menschen in Organisationen, Firmen und Gemeinden wünschen sich Stabilität. Veränderung und Fortschritt wird da oft als Widerspruch angesehen. Eine Führungspersönlichkeit kann das aber nicht akzeptieren. Den Status quo zu akzeptieren heißt ein Todesurteil anzunehmen. [...]]]></description>
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<p>Führungspersönlichkeiten lieben den Fortschritt. Nichts ist entmutigender irgendwo gestrandet zu sein, wo es nicht mehr weitergeht. Fortschritt setzt aber Veränderung voraus.<br />
Menschen in Organisationen, Firmen und Gemeinden wünschen sich Stabilität. Veränderung und Fortschritt wird da oft als Widerspruch angesehen.<br />
Eine Führungspersönlichkeit kann das aber nicht akzeptieren. Den Status quo zu akzeptieren heißt ein Todesurteil anzunehmen. Der letzte Satz einer sterbenden Gemeinde ist: &#8220;Das haben wir schon immer so gemacht..&#8221;.</p>
<p><strong>Führungspersönlichkeiten stellen in Fragen, was ist &#8211; im Interesse von etwas, das sein könnte und sein sollte.</strong> Das zu erkennen macht noch niemanden zu einer Führungspersönlichkeit. Die Führungsrolle fällt dem zu, der den Mut hat, nach seinen Erkenntnissen zu handeln. Mut ist eine unabdingbare Eigenschaft.</p>
<p>Derjenige der als Erster zu neuen Ufern aufbricht, ist ein Anführer und hat Mut. Mut ist die Grundlage für Führungsverantwortung.</p>
<p>Neben der Aufgabe den Status quo zu hinterfragen, hat die Führungsperson die Aufgabe die Menschen an Orte zu führen, an denen sie bisher noch nicht waren. Meistens müssen die Menschen sogar dorthin geführt werden, wo man selbst noch nicht war. Da ist es selbstverständlich, dass Menschen Angst haben. Genauso wie bei Betreten eines dunklen Zimmer, dass man bisher nicht kennt. Führen erfordert den Mut, im Dunkeln zu wandern.<br />
Angst widersetzt sich der Logik, die Menschen um einen herum werden auf viele logische Informationen und Argumente nicht reagieren.<strong> Daher ist die Art, wie eine Führungsperson auf Dunkelheit reagiert, entscheidend ob die Menschen ihm auch die Führung anvertrauen oder nicht.</strong></p>
<p>Mut ist nicht das Fehlen von Angst. Mut setzt Angst voraus. Hätten wir beispielsweise gewartet, bis die Angst verschwindet, bevor wir das erste Mal vom Sprungbrett ins Wasser tauchten, dann stünden wir heute noch da.</p>
<p>Mut hat auch etwas mit Risiko zu tun. Oft muss das Risiko eingegangen werden auch Fehlschläge zu machen. Führungspersonen leben leichter damit es versucht zu haben und gescheitert zu sein, als es gar nicht erst versucht zu haben.<br />
Durschnittsmenschen haben Angst davor, eine neue Chance zu ergreifen. Führungspersonen haben Angst davor, sie zu verpassen.</p>
<p>Man kann nicht führen ohne Risiko einzugehen. Man geht kein Risiko ein, wenn man keinen Mut hat. Mut ist eine unverzichtbare Führungsqualität</p>

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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2010-03/next-generation-leader-mut-als-erster-handeln/feed/</wfw:commentRss>
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