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So jetzt bin bereits eine Woche wieder zurück in Bielefeld. Am Montag habe ich nach einem Jahr Pause wieder meinen Fuß in die Agentur für Arbeit Bielefeld gesetzt – viele neue Gesichter, alte Strukturen, alte Klimaprobleme (nicht nur die Klimaanlage), neue Gesetze; insgesamt war der Einstieg doch ganz gut, merke nur, dass bei einigen Dingen, die früher locker von der Zunge gingen, einige Lücken herrschen – aber das wird schon.

Was super ist, dass ich genauso in teilzeit arbeiten kann, wie ich mir das vorgestellt. 22,5 Stunden, Montag gar nicht, Dienstag 8 Stunden und der Rest wird auf die anderen Tage verteilt.

Ab Anfang September beginnt mein Fernstudium beim IGW. Das dritte ist, dass ich ab Januar mit in die Jugendleitung meiner Gemeinde einsteige. Dort werde ich für den Außenbereich verantwortlich sein, also was im missionarischen Bereich, z.B. festpunkt. (ehemals active-zone Bielefeld), Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden etc. zutun hat.

Aber das alles hat noch Zeit, erst muss ich mich noch ein bisschen einleben, es sind noch nicht mal alle Kartons ausgepackt.
Der Lebensrythmus zwischen Arbeit, Studium und Jugendarbeit wird spannend und herausfordernd – ich bin gespannt.

Das Datum des letzten Beitrags ist der 23. Juni. Auf den ersten Blick liegt das schon bisschen zurück – fast 2 Monate.
Anfühlen tut sich das aber, als ob ich den Beitrag gestern geschrieben habe.
Der Sommer bzw. die Ferien sind vorbei – 3 verschiedene Camps mit Kids und Teens aus ganz verschiedenem Hintergrund und insgesamt 5 Wochen lang jede Nacht in einem Schlafsack – eine Zeit die so rasant vorbei ging, wie in dem ganzem Jahr nicht.

Ich bin jetzt in meiner letzten Woche beim stoffwechsel in Dresden, die erste Schulwoche hat begonnen, die neuen Praktikanten und FSJler sind schon fast alle da, meine ganzen Kartons sind schon gepackt und mittlerweile wohne ich auch nicht mehr in der alten WG.
Die Ruhe in den Tagen tut mir gut, ich merke wie sehr der Sommer doch an mir geschlaucht hat.

Freitag geht es zurück nach Bielefeld in neue Herausforderungen, alter aber irgendwie doch neuer Umgebung, in hoffentlich nicht alten Gewohnheiten – mehr dazu ein andermal.

Der Sommer wird heiß, vielleicht nicht vom Wetter aber auf jedenfall heiß, spannend, anstrengend, herausfordernd, lustig, freakig, anders – sehr anders.

Insgesamt werde ich so rund 5 Wochen im Schlafsack schlafen, bei drei verschiedenen Camps mitmischen, mein FSJ abschließen, 2-3 Hochzeiten feiern, kurz noch in Dresden sein und dann gehts direkt wieder los mit Arbeit, Fernbibelstudium, Jugendarbeit…

Deswegen gibts erstmal hier in den nächsten Wochen keinen Beitrag.

Schönen Sommer euch, haut rein!

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Ab Mittwoch war ich über Himmelfahrt auf einem FSJ Seminar in Greifswald. Die Zeit war gut und relaxed. Die Seminare im Laufe des Jahres werden “refresher” genannt. Manchmal war das nicht immer so, aber diesmal auf jedenfall. Hatte dort eine gute Zeit, obwohl wir bisschen früher losgefahren sind.

Der Austausch und die Gespräche mit “Gleichgesinnten” war gut und inspirierend. Vormittags gabs Input und Nachmittag ein paar Aktionen. Ich habe zum ersten Mal mein Glück mit der Slackline probiert – was echt nicht einfach ist, mit Sicherheit aber eine menge Spaß hat.

Samstag viel zu früh, nämlich um 05:30 Uhr, sind wir nach Sehlis, bei Leipzig, aufgebrochen und zumindest einen Tag bei der Mitarbeiterschulung des EC Teencamps mit dabei zu sein. Wirklich produktives konnte ich persönlich nicht beitragen, weil ich einfach übertrieben müde war. Gelohnt hat es sich trotzdem – habe eine Menge noch mitbekommen und verstanden + die Mitarbeiter kennengelernt.
So bin ich gestern ziemlich fertig nach Dresden gekommen, kann aber ganz entspannt auf diese Woche gucken. 2 von 4 Klassen aus der Schule sind auf Klassenfahrt, so dass die Fußball AG nicht stattfindet und im Schulclub weniger los ist.