
Ich war gestern, wie auch der Rest der christlichen Jugendlichen (so hatte ich auf jedenfall den Eindruck), auch in Lemgo auf dem Hillsong Konzert.
Die Leute machen echt gute Musik und was mich da noch am meisten begeistert sind die Texte. In den Texten geht es nicht um irgendwelches Gelabere, sondern sie enthalten tiefe geistliche Weisheiten. Das begeistert mich am meisten.
Anfangs stand ich vor der Bühne mit allen anderen Leuten, dann bin ich nach oben auf die Tribüne gegangen um auch mal “richtig” etwas zu sehen (ich bin nämlich nicht der allergrößte
). Wir saßen dann mit einigen Freunden fast ganz rechts, so das wir die Bühne direkt vor uns hatten und auch teilweise den Backstage Bereich sehen konnten
Die Predigt war sehr interessant, lebendig erzählt und war auch evangelistisch ausgerichtet, was super war! Der Kerl (ich weiß grad nicht, wer genau das war..) hat über Apostelgeschichte 3, wo Petrus und Johannes zum Tempel gingen und dann den bekannten Satz zu einem Lahmen gesagt haben: “Silber und Gold besitze ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, steh auf und geh umher!”
Das meiste was mir von der Predigt hängen geblieben ist, war die Aussage, das auch wenn ich materiell gesehen gar nichts habe, Jesus aber in mir wohnt, ich immer etwas zugeben habe. Ich kann Jesus weitergeben und das ist das Beste was es auf der Welt gibt.
Was ich aber auch etwas schade fand, dass die ganze zeit von der “New Generation, you can make a difference” gesprochen wurde. Im Grunde hat er schon recht, die junge Generation kann einen Unterschied machen, sie kann vorantreiben und verändern. Aber das gilt genauso gut allen anderen Generationen im Reich Gottes, in der Gemeinde. An diese muss genauso appelliert werden, dass sie in ihrem Bereich, in ihrem Umfeld und in ihrem Kontext, da wo sie Leben Jesus bezeugen können und müssen, dass sie einen Unterschied machen.