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Nach 2 Wochen Vorbereitungsseminaren in Neumünster bin ich heute in Dresden angekommen. Neumünster ist echt ein komisches Dorf/Stadt, wie die beiden Bilder zeigen. Das zweite Bild ist aus dem Kino, von einer Werbung für das Dschungelbuch 2 von 2003
Das erste Bild ist aus dem McDoof in Neumünster – der übrigens nur bis 20 Uhr auf hat und Sonntags grundsätzlich geschlossen hat ![]()
Insgesamt waren die beiden Wochen aber gut und hilfreich. Habe viele neue und interessante Leute kennengelernt. Gute Gespräche gehabt. Mir kommen es nur nicht wie 2 Wochen vorher, mindestens das doppelte. Am Ende wars echt schon so, dass wir obwohl der Tag voll ein Anflug von Langeweile überkam. Sowas habe ich seit vier Jahren nicht mehr gehabt.
Heute morgen gings dann nach Dresden los. Meine tausend Sachen habe ich zum Glück alle in das Zimmer bekommen. Die WG ist echt cool, freue mich schon drauf. Bin gespannt auf die nächsten Tage. Werde mal paar Spaziergänge machen um mich umzugucken, wer weiß was ich finde
Zuerst wollte ich gar nichts über mein letztes Wochenende in Dresden schreiben, daher habe ich auch schon etwas anderes davor gepostet. Jetzt denke ich aber, nachdem ich zwei Wochenenden hintereinander in einem etwas anderem Teil Deutschlands gewesen bin, etwas auch darüber rückblickend zu schreiben.
Wie die Überschrift schon sagt, bin ich nicht wirklich enttäuscht, sondern positiv von den Städten Leipzig und Dresden überrascht. In Leipzig war ich bei einer Gemeindegründungsarbeit, haben da etwas ausgeholfen.
So viele Plattenbauten auf einmal habe ich noch nie vorher in meinem Leben gesehen, das war echt mal krass. Trotz der Plattenbauten waren das keine Ghettos. Viele von den Bauten stehen leer und werden nach und nach abgerissen.

In Dresden habe ich von Plattenbauten nicht soviel gesehen, aber dafür eine echt schöne Innenstadt, mit einigen coolen Streetart Modellen, die ich so real vorher noch nicht gesehen hatte: Peter, der mit mit und noch ein paar anderen dabei war, hat die bereits veröffentlicht.
Im Mondpalast kamen wir über das Wochenende hinweg. Eine sehr coole Jugendherberge, oder auch Hostel genannt, mit einer Bar direkt unten und einem Frühstücksbuffet, das man am Wochenende von 9-16 Uhr genießen konnte
Das war der Hammer, für 5 € soviel Essen und Trinken (Kaffee vorallem
) wie man wollte. Das Hostel liegt direkt in einer Kneipenmeile, eine Bar nach der anderen, es ist dort also immer was los….
Die Stadt selber hat mich auch fasziniert vor allem die Frauenkirche, die echt superschön ist. So viel konnten wir uns nicht angucken aber zumindest einiges.
Insgesamt kann ich also sagen, der Teil von “Dunkeldeutschland“, den ich gesehen habe ist gar nicht mal so dunkel, sondern ziemlich cool und ein erneuter Besuch ist sicherlich drinne…