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	<title>Schrotty - think about &#187; Christus</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>bonhoeffer // Ethik #1 Das Denken in zwei Räumen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Ethik von Dietrich Bonhoeffer und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;. Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher [...]]]></description>
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41AqCA5l08L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Ethik-Dietrich-Bonhoeffer/dp/3579071327/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&#038;qid=1327554170&#038;sr=8-1-spell">Ethik von Dietrich Bonhoeffer</a> und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;.<br />
Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher Raum.</p>
<p>So schreibt er davon, dass der Mensch immer dazu neigt, sich in einen der beiden Räume zu stellen.</p>
<blockquote><p>Er will Christus ohne die Welt oder die Welt ohne Christus. In beiden Fällen betrügt er sich selbst. Oder aber der Mensch will in beiden Räumen zugleich stehen und wird damit der Mensch des ewigen Konflikts, wie ihn die nachreformatorische Zeit hervorgebracht hat und wie er sich selbst immer wieder als die einzige Wirklichkeit gemäße Gestalt christlicher Existenz ausgegeben hat.</p></blockquote>
<p>Seine These, die er dann weiter aufschlüsselt ist:</p>
<blockquote><p>Es gibt nicht zwei Wirklichkeiten, sondern nur eine Wirklichkeit, und das ist die in Christus offenbargewordene Gotteswirklichkeit in der Weltwirklichkeit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nicht zwei miteinander konkurrierende Räume stehen neben einander und machen sich gegenseitig die Grenzen streitig, so  dass die Grenzfragen immer wieder die entscheidenden der Geschichte wären, sondern die ganze Weltwirklichkeit ist bereits in Christus hineingezogen, in ihm zusammengefaßt und nur von dieser Mitte her und auf diese Mitte hin geht die Bewegung der Geschichte.</p></blockquote>
<p>In den nächsten Sätzen beschreibt er diese Gedanken ausführlicher, auch unter dem Gesichtspunkt der Theologie im Laufe der Kirchengeschichte.</p>
<p>Zum Schluss wird es praktischer. Er bezieht das ganze zum einen auf den Christen persönlich, dann aber auch auf die Rolle der Kirche unter diesem Gesichtspunkt:</p>
<blockquote><p>Wer sich zu der Wirklichkeit Jesus Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzer. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend steht er zu gleich ganz in der Welt.</p></blockquote>
<p>Und über die Kirche:</p>
<blockquote><p>&#8230;So ist auch die Kirche Jesu Christi der Ort &#8211; das heißt der Raum &#8211; in der Welt, an dem die Herrschaft Jesu Christi über die ganze Welt bezeugt und verkündigt wird. Dieser Raum der Kirche ist also nichts für sich selbst Bestehendes, sondern etwas immer schon weit über sich Hinausgreifendes, eben weil es nicht der Raum eines Kulturvereins ist, der um seinen eigenen Bestand in der Welt zu kämpfen hätte, sondern weil es der Ort ist, an dem von Begründung aller Wirklichkeit in Jesus Christus Zeugnis gegeben wird. Die Kirche ist der Wort wo bezeugt und ernstgenommen wird, daß Gott die Welt in Christus mit sich selbst versöhnt hat, daß Gott die Welt so geliebt hat, daß er seinen Sohn für sie gab.<br />
&#8230;Die Kirche kann ihren eigenen Raum auch nur dadurch verteidigen, daß sie nicht um ihn, sondern um das Heil der Welt kämpft. Andernfalls wird die Kirche zur &#8220;Religionsgemeinschaft&#8221;, die in eigener Sache kämpft, und damit aufgehört hat, Kirche Gottes in der Welt zu sein.</p></blockquote>

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		<title>Gemeinsames Leben #5  / Die Bedeutung der Bibel</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonhoeffer schreibt über die Bedeutung der Bibel im ganzheitlichen Sinne. Zuerst schreibt er etwas über die Psalmen und kommt dann darüber, dass oft einzelne Verse aus den Psalmen als Losungen gelesen werden und viele Christen sich damit zufrieden geben, diese einzelnen Losungen zu lesen. Die Heilige Schrift besteht nicht aus einzelnen Sprüchen, sondern sie ist [...]]]></description>
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<p>Bonhoeffer schreibt über die Bedeutung der Bibel im ganzheitlichen Sinne. Zuerst schreibt er etwas über die Psalmen und kommt dann darüber, dass oft einzelne Verse aus den Psalmen als Losungen gelesen werden und viele Christen sich damit zufrieden geben, diese einzelnen Losungen zu lesen.</p>
<blockquote><p>Die Heilige Schrift besteht nicht aus einzelnen Sprüchen, sondern sie ist ein Ganzes, das als solches zur Geltung kommen will. Als Ganzes ist die Schrift Gottes Offenbarungswort. Erst in der Unendlichkeit ihrer inneren Beziehungen, in dem Zusammenhang von Altem und Neuen Testament, von Verheißung und Erfüllung, von Opfer und Gesetz, von Gesetz und Evangelium, von Kreuz und Auferstehung, von Glauben und Gehorsam, von Haben und Hoffen wird das volle Zeugnis von Jesus Christus, dem Herrn, vernehmlich.</p></blockquote>
<p>Es ist also wichtig die Bibel im Ganzen zu lesen und Bonhoeffer fragt sich, wie es denn sein kann, dass die Christen nach einem Kapitel schon genug haben? Jedes Mal beim Lesen der Bibel wird es einem zu lang vorkommen, wenn man die Bibel wirklich als Ganzes lesen will, da es unmöglich ist über jeden Einzelnen Vers oder Abschnitt das Ganze im Auge zu behalten.<br />
Hilfreich hierbei ist es unterschiedlich zu lesen. Mal die Geschichtlichen Bücher, dann wieder Phropheten, Evangelien und Briefe, sowie die Offenbarung.</p>
<p>Wenn wir dies machen und die Bibel ernst lesen, &#8220;dann werden wir uns dort finden lassen, wo Gott zum Heil der Menschen ein für allemal gehandelt hat.&#8221;</p>
<blockquote><p>Dort hat Gott an uns gehandelt und dort handelt er noch heute an uns, an unseren Nöten und Sünden durch Zorn und Gnade</p></blockquote>
<p>Gott prägt den Menschen auf der Erde immer noch und am allermeisten hat er dies getan, in dem er sich in dem Leben von Jesus gezeigt hat. Hier hat er sich vollkommen gegenwärtig gezeigt und seine Hilfe im höchsten Maße erwiesen.<br />
Daher ist es wichtiger zu wissen, was Gott an seinem Sohn Jesus Christus getan hat, als zu erforschen, was Gott heute mit mir vorhat.</p>
<blockquote><p>Das Jesus Christus starb, ist wichtiger, als das ich sterbe, und das Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde, ist der einzige Grund meiner Hoffnung, das auch ich auferweckt werde am jüngsten Tag.<br />
Nur wer sich in Jesus Christus finden lässt, in seiner Menschwerdung, seinem Kreuz und seiner Auferstehung, der ist bei Gott und Gott bei ihm.</p></blockquote>
<p>Die Bibel ist daher umso mehr bedeutender und heilsamer, weil darin Gottes Wirken auf der Erde mit den verschiedenen Personen, vor allem mit Jesus deutlicher wird. Ich sehe dort wie Gott gehandelt hat und daher kann ich sehen wie Gott an mir handeln wird.<br />
&#8220;Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist der Gott und Vater Jesu Christi und mein Gott.&#8221;</p>
<p>Jeder einzelne Christ muss die Bibel daher wieder kennen lernen, sie als Fundament -nicht um des Heils willen- für Handeln im persönlichen und kirchlichen Sinne zu haben. &#8220;Nicht unser Herz entscheidet über unseren Weg, sondern Gottes Wort.&#8221;<br />
Viel zu oft werden Entscheidungen, seien es Entscheidungen in der Gemeinde oder auch im persönlichen Leben, aufgrund Aussagen &#8220;aus dem Leben&#8221;, oder aus der &#8220;Erfahrung&#8221; gefällt, ohne einen Schriftbeweis bzw. Hinweise, Prinzipien in der Bibel zu finden. Womöglich würden sie ja in die entgegengesetzte Richtung führen.</p>
<p>Um es am Ende mit Bonhoeffer auf einen Punkt zu bringen:<br />
<strong><br />
<blockquote>Wer aber nicht lernen will, selbständig mit der Schrift umzugehen, der ist kein evangelischer Christ.</p></blockquote>
<p></strong></p>

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		<title>Christ vs. Christ-follower Part 2</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 13:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[via thinkchristian.net] Tags: Christus, Internet, Nachfolge, Video]]></description>
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<p>[via <a href="http://www.thinkchristian.net/?p=960">thinkchristian.net</a>]</p>

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		<title>Das Geheimnis: Christus #4</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampf]]></category>

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		<description><![CDATA[4. Christus in mir, die Kraft für den Kampf Ein Christ hat hin und wieder, eigentlich immer, einen Kampf zu durchstehen (Eph. 6,12). Paulus bewundert die &#8220;Kampfstellung&#8221; der Kolosser und ermutigt sie weiterhin das gute Fundament des Glaubens zu bewahren: Kol. 2,5 &#8230; und sehe mit Freuden euer festgeschlossene Kampfstellung und das gesicherte Bollwerk eures [...]]]></description>
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<h3>4. Christus in mir, die Kraft für den Kampf</h3>
<p>Ein Christ hat hin und wieder, eigentlich immer, einen Kampf zu durchstehen (<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=49006000">Eph. 6,12</a>).</p>
<p>Paulus bewundert die &#8220;Kampfstellung&#8221; der Kolosser  und ermutigt sie weiterhin das gute Fundament des Glaubens zu bewahren:</p>
<blockquote><p>Kol. 2,5<br />
&#8230; und sehe mit Freuden euer festgeschlossene Kampfstellung und das gesicherte Bollwerk eures Glaubens an Christus</p></blockquote>
<p>Wenn Christus in uns lebt, dann können wir für den Kampf gerüstet sein. Paulus redet von dieser Kraft, &#8220;die sich machtvoll in mir wirksam&#8221; (V.29) zeigt und wodurch er den Auftrag bewältigen kann.<br />
Wie Paulus, kann diese Kraft auch in uns wirksam werden:</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=49003000">Eph. 3,20</a><br />
Durch die mächtige Kraft, die in uns wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als wir je bitten oder auch nur hoffen würden</p></blockquote>

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		<title>Das Geheimnis: Christus #3</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-02/das-geheimnis-christus-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 16:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Reife]]></category>

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		<description><![CDATA[3. Christus in mir, geistliche Reife in Christus Kol. 1,28 Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen Paulus Ziel war, einen jeden Menschen vollkommen in Christus zu machen. Er wollte, dass jeder Christ zum &#8220;Reichtum des vollen Verständnisses, zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>3. Christus in mir, geistliche Reife in Christus</h3>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=51001000">Kol. 1,28</a><br />
Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen</p></blockquote>
<p>Paulus Ziel war, einen jeden Menschen vollkommen in Christus zu machen. Er wollte, dass jeder Christ zum &#8220;Reichtum des vollen Verständnisses, zur Erkenntnis des Geheminisses&#8221; kommt. Paulus unterscheidet nicht zwischen Theologen und Laien, zwischen Gemeindevorstehern und Mitgliedern! Er will, dass jeder Christ genau versteht und zu einer geistlichen Reife kommt.<br />
Dafür setzt er sich mit aller seiner Kraft ein (V.29), er führt regelrecht einen schweren Kampf durch (Kol. 2,1)</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=51001029">Kol. 1,29</a><br />
Für dieses Ziel setze ich mich mit meiner ganzen Kraft ein, indem ich mich auf die mächtige Kraft von Christus verlasse, die in mir wirkt.</p></blockquote>
<p>Wenn Christus in uns ist, dann können wir zu einer geistlichen Reife heranwachsen. Wenn wir in seinem Wort bleiben, dann werden wir die Wahrheit verstehen:</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=43008032">Joh. 8,31-32</a><br />
Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.</p></blockquote>

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		<title>Das Geheimnis: Christus #2</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 22:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Christus in mir, der Kleber der Gemeinde Was damals niemand geglaubt und was die Juden für nie möglich gehalten haben, war dass die Botschaft jetzt auch für alle Völker zugänglich ist: Kol. 1,26-27 Diese Botschaft war in der Vergangenheit über viele Jahrhunderte und viele Generationen hinweg wie ein Geheimnis verborgen; jetzt aber wurde es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h3>2. Christus in mir, der Kleber der Gemeinde</h3>
<p>Was damals niemand geglaubt und was die Juden für nie möglich gehalten haben, war dass die Botschaft jetzt auch für alle Völker zugänglich ist:</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=51001026">Kol. 1,26-27</a> Diese Botschaft war in der Vergangenheit über viele Jahrhunderte und viele Generationen hinweg wie ein Geheimnis verborgen; jetzt aber wurde es denen enthüllt, die zu ihm gehören.<br />
Denn Gott wollte ihnen sagen, dass der Reichtum der Herrlichkeit Christi auch für die anderen Völker bestimmt  ist.</p></blockquote>
<p>Die Heiden sind die Miterben sind die Miterben der Verheißung Jesu Christi (<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=49003000">Eph. 3,6</a>)</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=51001000">Kol. 1,13</a><br />
Er hat uns ja aus der Gewalt der Finsternis gerettet und uns in das Reich des Sohnes seiner Liebe versetzt
</p></blockquote>
<p>Die Liebe ist ein Hauptmerkmal bei der Errettung. Also wie kann eine Gemeinde aus Juden und Heiden, aus Schwarz und weiß, aus den verschiedensten Nationen zusammenhalten?<br />
Das ist nur möglich, wenn sie sich &#8220;in Liebe fest zusammengeschlossen hat&#8221; (Kol. 2,2). Die Liebe ist das Merkmal der Christen (Joh. 13,34-35), es ist der Kleber der uns zusammenhält.<br />
Und diesen &#8220;Kleber&#8221; können wir nur haben, wenn Christus in uns ist. Dann können wir voller Liebe sein und mit unseren Mitmenschen, und gerade mit den Menschen in der Gemeinde klar kommen. Wir werden sie lieben können, egal wie er aussieht, egal was er jemals getan hat.</p>

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		<title>Das Geheimnis: Christus #1</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-02/das-geheimnis-christus-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 10:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
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		<category><![CDATA[Geheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[Leid]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei uns gestern in der so genannten &#8220;Bibelstunde&#8221; ging es um den Text in Kolosser 1,24 &#8211; 2,5. Wollte euch da ein paar Gedanken über diesen Text weitergeben. Hatte eigentlich vor alles in einem Post zu schreiben, habe aber dann gemerkt, dass es ein wenig zuviel werden würde. Deswegen habe ich ihn jetzt in 4 [...]]]></description>
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<p>Bei uns gestern in der so genannten &#8220;Bibelstunde&#8221; ging es um den Text in Kolosser 1,24 &#8211; 2,5.</p>
<p>Wollte euch da ein paar Gedanken über diesen Text weitergeben. Hatte eigentlich vor alles in einem Post zu schreiben, habe aber dann gemerkt, dass es ein wenig zuviel werden würde. Deswegen habe ich ihn jetzt in 4 Teile geteilt und heute gibts den ersten.</p>
<p>Zentraler Vers ist in dem Text ist <a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=51001027">V.27</a></p>
<blockquote><p>Denn Gott wollte ihnen sagen, dass der Reichtum der Herrlichkeit Christi auch für die anderen Völker bestimmt ist. <strong>Das ist das Geheimnis: Christus lebt in euch;</strong></p></blockquote>
<p>Christus ist der Mittelpunkt, er ist alles in allem, (<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=49001000">Eph. 1,23</a>) er lebt in uns (<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=48002000">Gal. 2,20</a>)</p>
<blockquote><p>
Ich lebe, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir. Ich lebe also mein Leben in diesem irdischen Körper im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat.</p></blockquote>
<p>In dem Text in Kolosser 1,24 &#8211; 2,5 geht es um vier Bereiche auf die das Geheiminis, dass Christus in uns lebt, Auswirkungen hat und wofür wir Christus in uns brauchen:</p>
<h3> 1. Christus in mir, durch Leiden </h3>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=51001000">V. 24</a><br />
Ich freue mich, wenn ich für euch leiden darf. So setze ich meinen Körper für das ein, was an den Leiden Christi für seinen Leib, die Gemeinde, noch fehlt</p></blockquote>
<p>Würde Christus nicht in Paulus leben, dann würde er mit den leiden gar nicht klar kommen. Er könnte sich fragen: &#8220;Ich habe doch den Auftrag bekommen (Eph. 3,7ff.) den Heiden die Heilsbotschaft zu verkündigen, und jetzt sitze ich hier im Gefängnis! Was soll denn das ?!&#8221;<br />
Aber nein er freut sich über die Leiden! Jesus hat selbst gesagt, dass wir leiden werde müssen (<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=40010000">Mt. 10,24-25</a>; Joh. 15,<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=43015000">18</a>.<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=43015020">20</a>;<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=52003000">; 1. Thess. 3,3-4</a>).  Er freut sich für den Auftrag leiden zu können und er weiß dass Jesus allezeit bei ihm ist:</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=40028000">Mt. 28,20</a><br />
Ich bin immer bei euch, bis ans Ende der Zeit.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Nur wenn Christus in uns lebt, werden wir die richtige Sicht für Leid, für Schmerz haben und es vllt. nicht immer verstehen, es aber durch Christus durchhalten, akzeptieren und auch daraus lernen können.</p>

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		<title>Christus und Wahrheit</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2006-10/christus-und-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
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		<description><![CDATA[„Wenn irgend jemand mir bewiese, dass Christus außerhalb der Wahrheit stand, und es wirklich so war, dass die Wahrheit außerhalb von Christus war, so würde ich lieber bei Christus bleiben als bei der Wahrheit.&#8221; Fjodor Michailowitsch Dostojewski Tags: Christus, Dostojewski, Wahrheit]]></description>
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<p>„Wenn irgend jemand mir bewiese, dass Christus außerhalb der Wahrheit stand, und es wirklich so war, dass die Wahrheit außerhalb von Christus war, so würde ich lieber bei Christus bleiben als bei der Wahrheit.&#8221;</p>
<p>Fjodor Michailowitsch Dostojewski</p>

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