Ich finde den Vergleich zwischen dem Volk Israel als den Augapfel Gottes, den die Bibel immer wieder bringt echt super!
Habe den heute in Sacharja 2,12 gelesen:
Der Herr, der Herscher der Welt, will einen reichen Schatz einsammeln. Deshalb hat er mich zu den fremden Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt zu euch: »Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an!«
Dieser Vergleich ist wirklich sehr passend, denn der Augapfel ist eines der empfindlichsten Teile des Körpers. Gott genau geht wirklich sehr empfindlich und doch genau und vorsichtig mit seinem Volk um.
Eine weitere Stelle, die mir dazu dann noch eingefallen ist, wäre:
4Mo 24, 9
Wer dich segnet, ist gesegnet, und wer dich verflucht, ist verflucht.
Was zusätzlich auch sehr interessant gewesen ist, war das in 2 Versen hintereinander 2x der Wunsch Gottes steht, “in ihrer/deiner” Mitte zu sein:
Sacharja 2,14-15
Juble und freue dich, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte – Spruch des Herrn.
15 An jenem Tag werden sich viele Völker dem Herrn anschließen und sie werden mein Volk sein und ich werde in deiner Mitte wohnen. Dann wirst du erkennen, dass der Herr der Heere mich zu dir gesandt hat.
Gott ist es superwichtig, Anteil (am besten der ganze Teil) an unserem Leben zu haben. So wie er bei Israel “in ihrer Mitte”, durch den Tempel sein wollte, so will Gott auch in der “Mitte” unseres Leben sein.