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	<title>Schrotty - think about &#187; Artikel</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>Zeit-Online // 50 Jahre Einwanderung &#8211; Glückwunsch Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den oben genannten Artikel habe ich vorhin gelesen und finde ihn interessant. Hier wird die Einwanderungssgeschichte der Türken in die Türkei von verschiedenen Personen aus beleuchtet und jeweiligen Ereignissen (Deutsche Wiedervereinigung, 11. September&#8230;) verbunden. Ein sehr empfehlendswerter Artikel Tags: Artikel, Einwanderung, Gesellschaft, Türkei, Zeit-Online]]></description>
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<p><img src="http://www.grafiker.de/pages/images/news/deutschland-tuerkei.gif" alt="" /></p>
<p>Den oben genannten <a href="http://www.zeit.de/2011/43/50-Jahre-Migration-Einleitung">Artikel </a>habe ich vorhin gelesen und finde ihn interessant. Hier wird die Einwanderungssgeschichte der Türken in die Türkei von verschiedenen Personen aus beleuchtet und jeweiligen Ereignissen (Deutsche Wiedervereinigung, 11. September&#8230;) verbunden.</p>
<p>Ein sehr empfehlendswerter Artikel</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/artikel/" title="Artikel" rel="tag">Artikel</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/einwanderung/" title="Einwanderung" rel="tag">Einwanderung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/turkei/" title="Türkei" rel="tag">Türkei</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
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		<title>7 Wege zur Effektivität / Beziehungskonto</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-03/7-wege-zur-effektivitat-beziehungskonto/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für mein Studium lese ich gerade das Buch von Stephen R. Covey &#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221;. Das Buch ist sehr praktisch und hilfreich aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Anwendungsvorschläge. In einem Kapitel schreibt Covey über das Beziehungskonto, dass jeder Mensch führt. Er vergleicht die Beziehungen im Leben mit einem Bankkonto. Um von [...]]]></description>
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<p>Für mein Studium lese ich gerade das Buch von Stephen R. Covey <a href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-pers%C3%B6nlichen/dp/3897495732/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1299831311&#038;sr=8-1">&#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221;</a>. Das Buch ist sehr praktisch und hilfreich aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Anwendungsvorschläge.</p>
<p><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2011/03/sparschwein.jpg" alt="" /><br />
In einem Kapitel schreibt Covey über das Beziehungskonto, dass jeder Mensch führt. Er vergleicht die Beziehungen im Leben mit einem Bankkonto. Um von einem Konto regelmäßig abzubuchen, müssen ebenso regelmäßige Einzahlungen erfolgen. Wenn man regelmäßig einzahlt, so hat man Reserven. Er nennt dies eine &#8220;Vertrauensreserve&#8221;, die durch Höflichkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aufgebaut werden kann. </p>
<p>Als Beispiel nennt er die Beziehung zu seinem Kind im Teenageralter. Wenn die Eltern die Konversation nur so gestalten: &#8220;Räum dein Zimmer auf. Kämm deine Haare. Stell das Radio leiser. Lass dir die Haare schneiden. Vergiss nicht den Müll rauszutragen.&#8221;, dann sind das im Vergleich Abbuchungen. Wird die Beziehung zu dem Kind nur so gestaltet, dann wird das Beziehungskonto irgendwann im Minus sein und das Kind wird bei Problemen und Sorgen nicht auf die Eltern zukommen. Bei Entscheidungen wird es den Rat der Eltern, so gut der dann auch ist, nicht annehmen.<br />
Verbringt aber zusätzlich noch Zeit mit dem Kind in dem man z.B. ins Kino geht,  eine Zeitschrift kauft oder sonst etwas gemeinsam unternimmt, so sind dies Einzahlungen auf dem Beziehungskonto und Vertrauen zu dem Kind wird aufgebaut.</p>
<p>Damit Beziehungen gelingen, muss man Dinge aktiv tun. Das meiste hängt von einem selber ab. Covey beschreibt dann 6 wesentliche Einzahlungen, die man in Beziehungen tätigen kann.</p>
<p><strong>1. Das Individuum verstehen</strong></p>
<blockquote><p>Der Versuch, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen, ist vermutlich eine der wichtigsten Einlagen, die Sie vornehmen können und zugleich der Schlüssel zu allen anderen Formen von Einzahlungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Viel zu oft projiziert man von seiner eigenen Autobiographie aus, was der andere will, braucht oder was ihm von Bedeutung ist. Wir müssen aber dahinter kommen, was dem anderen wichtig ist und dazu kommen, dass uns das genauso viel bedeutet und wichtig ist.</p>
<p>Covey beschreibt dazu ein Beispiel eines Freundes. Hier hat der Sohn Baseball als Hobby lieben gelernt. Der Vater hingegen kann diesen Sport aber gar nicht leiden. Trotzdem ist er in der Kindheit mit dem Sohn zu vielen großen Spielen. Auf die Frage ob er den diesen Sport so sehr mag, dass er so oft bei den Spielen dabei ist, antwortet er: &#8220;Nein, aber ich mag meinen Sohn so sehr!&#8221;</p>
<p><strong>2. Auf Kleinigkeiten achten</strong></p>
<p>In Beziehungen können kleine Unhöflichkeiten, eine patzige Antwort eine riesige Abbuchung darstellen. Dagegen können kleine Aufmerksamkeiten und Gefälligkeiten das Vertrauen stärken. Sie sind wichtig, sie zeigen, dass man den anderen kennt und bringen immer etwas positives in die Beziehung. Je nach Art der Beziehung kann das eine Karte sein, die einfach zwischendurch verschickt wird; eine persönliche E-Mail, ein Anruf wenn jemand krank ist..</p>
<p><strong>3. Verpflichtungen einhalten</strong></p>
<p>Eine Verpflichtung oder ein Versprechen nicht einzuhalten, vor allem bei etwas wichtigen aus der Sicht des anderen, stellt eine Art Dauerabbuchung dar. Wenn ich mehrmals ein Versprechen nicht halte, hat das Auswirkungen auf zukünftige Vereinbarungen. Der andere kann meinen Worten noch kaum Glauben schenken und mich ernst nehmen.</p>
<p>Hier ist es also wichtig genau zu überlegen, wem und wann Versprechen abgibt. Lieber weniger Versprechen abgeben, diese aber zu halten, anstatt viele Versprechen zu geben, aber nur die Hälfte davon einzuhalten. Hat man ein Versprechen gegeben und merkt, dass man das auf keinen Fall einhalten kann, so ist es wichtig, dass vorher mit dem anderen zu besprechen und ihm zu erklären. Dabei kann dann herauskommen, dass die Einhaltung des Versprechens verschoben oder aufgelöst wird.</p>
<p><strong>4. Erwartungen klären</strong></p>
<p>Jeder hat schon mal folgende Unterhaltung geführt:</p>
<p>&#8220;Du hast gesagt..&#8221;<br />
&#8220;Ach was! Ich habe gesagt&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Hast Du nicht! Du hast nie gesagt, ich sollte&#8230;&#8221;<br />
&#8220;O doch! Ich  habe deutlich gesagt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Du hast nicht einmal erwähnt, dass&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Aber das war unsere Abmachung&#8230;&#8221;</p>
<blockquote><p>Die Ursache für fast alle Beziehungsschwierigkeiten liegt in widersprüchlichen oder unterschiedlichen Erwartungen bezüglich Rollen und Zielen.</p></blockquote>
<p>Dabei sind viele Erwartungen implizit, d.h. sie sind nicht offen oder klar formuliert. Werden aber doch in die Beziehung hinein getragen und als selbstverständlich angesehen. Daher ist es wichtig in jeder Situation oder in jeder Art von Beziehung sich die Erwartungen bewusst zu machen und auch offen zu kommunizieren. Das erfordert in der Regel jede menge Mut und kostet Zeit. Später wird sich diese Mühe aber als Einsparung offenbaren und erspart einem die Unsicherheit, dass alles schon gut gehen werde.</p>
<p><strong>5. Persönliche Integrität zeigen</strong></p>
<blockquote><p> Integrität heißt, die Realität mit unseren Worten in Einklang zu bringen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Integrität [...] bedeutet einfach, jeden nach denselben Prinzipien zu behandeln.</p></blockquote>
<p>In der Bibel geht es immer wieder darum, das was man tut, aufgrund seines Charakters zu tun. Ich kann von etwas reden, es aber nicht tun. Ich kann dies aber auch gelegentlich tun, aber trotzdem gehört es nicht ganz zu mir. Es geht darum, dass worüber ich rede, auch zutun. Und das zu einem Charaktermerkmal von mir werden zu lassen.</p>
<p>Das führt dazu, dass ich jeden Menschen nach gleichen Prinzipien der Ehrlichkeit und des Vertrauens, der Zuverlässigkeit und Offenheit behandle.</p>
<p><strong>6. Sich bei Abhebungen entschuldigen</strong></p>
<blockquote><p>Man braucht eine Menge Charakterstärke, um sich schnell und aus vollem Herzen statt aus Mitleid zu entschuldigen. Ein Mensch muss sich selbst besitzen und ein tiefes Gefühl von Sicherheit in den fundamentalen Prinzipien und Werten haben, um sich ehrlich entschuldigen zu können.</p></blockquote>
<p>Menschen, die unsicher sind werden selten so reagieren. Sie machen nämlich dadurch angreifbar. Lieber entschuldigen sie ihr Handeln aufgrund Fehler oder Meinungen anderer. Einen Fehler zu machen ist eine Sache, ihn nicht zuzugeben eine andere. In der Regel werden aber Vergehen entschuldigt, wenn sie ehrlich und aufrichtig zugegeben werden.</p>
<p><em>Das Ganze gibts <a href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2011/03/7Wege_Beziehungskonto.pdf">hier</a> als PDF</em></p>
<p>bild via [<a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Other_g374-Piggy_Bank_p27119.html">freedigitalphotos.net</a>]</p>

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		<title>Verlinkte Links #27</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 11:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps für Mitarbeitergespräche Storch schreibt einige Beiträge (und ist noch nicht fertig) zum Buch &#8220;Nachfolge&#8221; von Dietrich Bonhoeffer. Ich lese das Buch auch gerade und bin begeistert! Herausfordernder Segensspruch für einen Gottesdienst Schwierige Personen im Team Bildungsreport aus NRW für 2010 Studie: Schulstress kann krank machen Das Hirtenprinzip Friseure existieren nicht - Anekdote zur Argumentation, [...]]]></description>
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<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/WGCtC7JOgsc/">Tipps für Mitarbeitergespräche</a></li>
<li><a href="http://www.pastor-storch.de/tag/nachfolge/">Storch </a>schreibt einige Beiträge (und ist noch nicht fertig) zum Buch &#8220;Nachfolge&#8221; von Dietrich Bonhoeffer. Ich lese das Buch auch gerade und bin begeistert!</li>
<li>	<a href="http://toby-faix.blogspot.com/2011/01/herausfordernder-segen.html">Herausfordernder Segensspruch für einen Gottesdienst</a></li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/dNMADJqcCkA/">Schwierige Personen im Team</a></li>
<li><a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&#038;db=3&#038;c_msgid=DE0010011656">Bildungsreport aus NRW für 2010</a></li>
<li><a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&#038;db=3&#038;c_msgid=DE0010011946">Studie: Schulstress kann krank machen</a>
<li><a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=2150">Das Hirtenprinzip</a></li>
<li><a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=1845">Friseure existieren nicht </a>- Anekdote zur Argumentation, dass aufgrund des vielen Leids, es keinen Gott geben kann.</li>
<li><a href="http://www.theoblog.de/jugend-und-medien/10956/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jugend-und-medien">Jugend und Medien &#8211; Themenheft</a></li>
<li><a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&#038;db=3&#038;c_msgid=DE0010012036">Studie: Singen fördert Schulreife</a></li>
<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/youthministryideas/ObZS/~3/NxAMnRonp3A/">Wie man eine facebook Seite für die Jugendarbeit erstellt (auf englisch)</a></li>
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		<title>Studie: Bildung und Kriminalität</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-11/studie-bildung-und-kriminalitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die kurzgefasst sagt, dass es weniger Kriminalität gibt, wenn mehr Schüler den Abschluss schaffen. Spiegel Online hat dazu einen Artikel mit vielen Grafiken geschrieben. Grafik: Wo Schüler am meisten scheitern. Die Schulabschluss-Problemzonen: Alle Landkreise, alle Städte Risikoschüler: Dramatisch für die Jugend &#8211; teuer für den Staat Tags: Artikel, [...]]]></description>
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<p>Die Bertelsmann Stiftung hat eine <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_32620_32621_2.pdf">Studie</a> veröffentlicht, die kurzgefasst sagt, dass es weniger Kriminalität gibt, wenn mehr Schüler den Abschluss schaffen.</p>
<p>Spiegel Online hat dazu einen <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,728638,00.html">Artikel </a>mit vielen Grafiken geschrieben.</p>
<p>Grafik: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-60291.html">Wo Schüler am meisten scheitern.</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-24498.html">Die Schulabschluss-Problemzonen: Alle Landkreise, alle Städte</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-49150.html">Risikoschüler: Dramatisch für die Jugend &#8211; teuer für den Staat</a></li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Jugendarbeit &#8211; Berufung oder Hobby?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-11/jugendarbeit-berufung-oder-hobby/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-11/jugendarbeit-berufung-oder-hobby/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleich]]></category>
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		<description><![CDATA[Angeregt durch den Beitrag &#8220;Von der Kunst zu brennen ohne zu kochen&#8221; von Stefan Hänsch habe ich wieder über die Beziehung zwischen Berufung und Hobby nachgedacht. In dem Beitrag empfiehlt er sich über vier Lebensbereiche Gedanken zu machen und zu schauen ob diese Lebensbereiche in einer Balance zueinander stehen. Die Lebensbereiche sind: Familie, Beziehungen, Partnerschaf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Angeregt durch den Beitrag &#8220;<a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=1642#more-1642">Von der Kunst zu brennen ohne zu kochen</a>&#8221; von <a href="http://www.stefanhaensch.de">Stefan Hänsch</a> habe ich wieder über die Beziehung zwischen Berufung und Hobby nachgedacht. In dem Beitrag empfiehlt er sich über vier Lebensbereiche Gedanken zu machen und zu schauen ob diese Lebensbereiche in einer Balance zueinander stehen.<br />
Die Lebensbereiche sind:</p>
<ol>
<li>Familie, Beziehungen, Partnerschaf</li>
<li>Beruf, Karriere, Ausbildung.</li>
<li>Geistliches Leben, Sinn, Gemeinde.</li>
<li>Hobby, Sport, Gesundheit.</li>
</ol>
<p>Ziel ist bei dieser Überlegung herauszufinden welcher dieser Lebensbereiche auf &#8220;Sparflamme&#8221; brennt bzw. welcher dieser Lebensbereiche schon fast am überkochen ist. Eine Ausgewogenheit sollte herrschen.</p>
<p>In anderen Büchern habe ich das auch schon gelesen und finde das sehr wichtig und sehr gut!</p>
<p>Ich habe mir aber gerade bei den letzten beiden Lebensbereichen, Geistliches Leben, Sinn, Gemeinde und Hobby, Sport, Gesundheit, etwas schwer getan. Diese beiden Lebensbereiche kann ich sehr schwer voneinander trennen. Wenn ich über Hobbys nachdenke, dann weiß ich, dass ich gerne lese, mit Leuten rede und gerne Sport mache. Alle drei Sachen habe ich durch die Jugendarbeit. Ich lese Bücher dafür, einfach weil mich bestimmte Dinge interessieren und das vom Gefühl her auch keine Arbeit ist. Gespräche auf verschiedener Ebene führe ich auch durch die Jugendarbeit und gerade mit den Jungs mache ich regelmäßig Sport.</p>
<p>Also ist Jugendarbeit irgendwo mein Hobby. Die Jugendarbeit umfasst viele Dinge, die ich sehr gerne mache. Auf der anderen Seite weiß ich aber, dass ich trotzdem etwas Ausgleich brauche. So genieße ich es z.B. wenn ich mit ein paar Freunden einfach nur einen Abend zusammen sind und Themen, die irgendetwas mit Jugendarbeit zutun haben, überhaupt nicht zur Sprache kommen.</p>
<p>Ich habe aber auch gemerkt, dass ich den Ausgleich bewusst planen muss. Sonst plant das keiner für mich und ich habe das immer wieder beobachtet, dass ich dann insgesamt mehr reagiere, als dass ich agiere. Ich versuche deshalb demnächst bestimmte Abende bewusst zu blocken um Zeit alleine zu haben oder um Zeit zu haben, mich mit bestimmte Personen zu treffen. In der Vergangenheit hatte ich das immer wieder, dass sonst Zeiten mit irgendwelchen noch so wichtigen Treffen gefüllt wurden. &#8220;Ich bin da verplant&#8221; oder &#8220;Nein, ich kann nicht&#8221;, sind Sätze, die ich dafür üben muss.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Männer in der Sinnkrise: Das vergessene Geschlecht</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/manner-in-der-sinnkrise-das-vergessene-geschlecht/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/manner-in-der-sinnkrise-das-vergessene-geschlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 09:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute diesen Artikel bei SPIEGEL ONLINE gelesen und finde viele Punkte, die dort genannt werden interessant und richtig beschrieben. Doch was man anders machen kann, dass ist die große Frage. Ein paar Ideen werden am Ende des Artikels beschrieben &#8211; von den meisten hatte ich schon gehört. Bin gespannt wann die ersten Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich habe heute diesen Artikel bei <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,601269,00.html">SPIEGEL ONLINE</a> gelesen und finde viele Punkte, die dort genannt werden interessant und richtig beschrieben.</p>
<p>Doch was man anders machen kann, dass ist die große Frage. Ein paar Ideen werden am Ende des Artikels beschrieben &#8211; von den meisten hatte ich schon gehört. Bin gespannt wann die ersten Ideen auch umgesetzt werden&#8230;</p>

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		<title>Artikel in der dran: Weil es Gottes Traum ist</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-12/artikel-in-der-dran-weil-es-gottes-traum-ist/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2008-12/artikel-in-der-dran-weil-es-gottes-traum-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 06:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur barmherzig ein paar Münzen spenden, sondern grundlegend was gegen unfaire Lebensbedingungen tun. Ein Plädoyer, diesoziale Dimension von Gottes Evangelium wieder anzupacken. Ein ganz normaler Sabbattag. Jesus geht wie gewohnt in die Synagoge von Nazareth. Ihm eilt bereits sein Ruf voraus und man fragt sich: „Wer genau ist dieser Mann?“ Was er bisher in [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://images.scm-digital.net/objects/jesusde/reishand" alt="" /><br />
<strong>Nicht nur barmherzig ein paar Münzen spenden, sondern grundlegend was gegen unfaire Lebensbedingungen tun. Ein Plädoyer, diesoziale Dimension von Gottes Evangelium wieder anzupacken.</strong></p>
<p>Ein ganz normaler Sabbattag. Jesus geht wie gewohnt in die Synagoge von Nazareth. Ihm eilt bereits sein Ruf voraus und man fragt sich: „Wer genau ist dieser Mann?“ Was er bisher in den umliegenden Synagogen gelehrt hat, kann man nur vermuten. Dieser Tag wird kein normaler bleiben. Denn er macht klare Ansagen. Und handelt sich richtig Ärger ein. Er steht auf, lässt sich das Buch Jesaja geben und liest: „Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.“</p>
<p><...<a href="http://fuenf.scm-digital.net/show.sxp/4211_weil_es_gottes_traum_ist_.html?">weiterlesen</a>></p>

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		<title>Gewalt unter Jugendlichen &#8211; die Ursachen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-01/gewalt-unter-jugendlichen-die-ursachen/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 08:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema um die Gewalt unter Jugendlichen geht immer weiter und es erscheinen viele Berichte und Statistiken. Mir geht es wie auch schon im ersten Post zu diesem Thema am meisten um die Ursachen. Hier könnt ihr euch ein kleines, wie ich finde sehr gut beobachtetes, Statement angucken: Atmosphäre der Intoleranz Die Zeit hat 8 [...]]]></description>
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<p>Das Thema um die Gewalt unter Jugendlichen geht immer weiter und es erscheinen viele Berichte und Statistiken.</p>
<p>Mir geht es wie auch schon im ersten Post zu diesem Thema am meisten um die Ursachen. Hier könnt ihr euch ein kleines, wie ich finde sehr gut beobachtetes, Statement angucken:<br />
<a href="http://www.zeit.de/video/player?videoID=20080111713707">Atmosphäre der Intoleranz</a></p>
<p><img class="alignleft" src="http://images.zeit.de/bilder/2008/03/leben/gesellschaft/gewalt/gewalt-artikel.jpg" alt="null" />Die Zeit hat <a href="http://www.zeit.de/online/2008/03/jugendgewalt-ursachen">8 Antworten zu den Ursachen krimineller Karrieren</a> gegeben, die ich Auszugsweise hier veröffentlichen möchte:</p>
<p><strong>Ist Gewalt ein Teil der jugendlichen Entwicklung?</strong><br />
Ja, sehr häufig, vor allem bei jungen Männern. Dabei geht es meist darum, bewusst Normen der Erwachsenen zu brechen, sich abzugrenzen, zu emanzipieren; aber auch darum, erwachsenes Verhalten zu antizipieren.<br />
Umfragen zeigen, dass 90 Prozent aller männlichen Jugendlichen mindestens eine Straftat begangen haben. Die Phase beginnt im Alter von zehn bis vierzehn Jahren, erreicht den Höhepunkt bei 17- bis 18-Jährigen und nimmt ab 20 wieder ab. Allerdings kann sie länger dauern, zum Beispiel wenn die Betroffenen kein festes soziales Umfeld und keine Perspektive haben wie einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, und/oder wenn sie viel trinken.</p>
<p><strong>War das schon immer so?</strong><br />
Ja, aber früher war einerseits die Brutalität geringer, andererseits wurde ein größerer Teil dieses Verhaltens als jugendtypisch akzeptiert als heute. Sogenannte Dunkelfeldstudien belegen, dass die Toleranz solchen Verhaltens von Eltern, Erziehern und Beobachtern geringer geworden ist und diese entsprechende Taten schneller anzeigen als früher.</p>
<p><strong>Gibt es noch andere Formen jugendlicher Gewalt?</strong><br />
Es gibt noch einen zweiten Typus, man könnte ihn Frühstarter nennen. Die Betroffenen fallen schon im Kindergarten und in der Grundschule auf, weil sie aggressiver als ihre Altersgenossen sind, schlagen, beißen oder schubsen. Eine Ursache dafür sind Defizite, beispielsweise in der Sprachentwicklung oder auch in der Reifung des Gehirns. Diese können dazu führen, dass sich die Kinder als Außenseiter erleben und viele Situationen als bedrohlich empfinden und aggressiv darauf reagieren.</p>
<p><strong>Werden Kinder, die von ihren Eltern geschlagen werden, selbst zu Schlägern?</strong><br />
Die Gefahr ist groß. Dabei zählt nicht nur, ob die Kinder selbst Prügel bekommen, sondern auch, ob sie sehen, dass die Eltern ihre Konflikte auf diese Art austragen. Sie lernen auch beim zuschauen, modellhaft Probleme ebenso gewaltsam zu lösen und entwickeln dadurch eine höhere Akzeptanz für Gewalt.</p>
<p><strong>Gibt es Erziehungsstile, die Gewalt fördern?</strong><br />
Leider. In der Wissenschaft heißt diese Erziehung „inkonsistent“, das meint: ohne klare Normen. Heute darf das Kind fernsehen, morgen nicht, übermorgen bekommt es sogar Prügel, wenn es fernsehen will. Für Kinder ist nicht erkennbar, was richtig und was falsch ist, da die Eltern jedes Mal anders reagieren.<br />
Wer keine Normen verinnerlicht, kann sie bei anderen Menschen nicht erkennen und das Verhalten anderer nicht vorausahnen und „sozial korrekt“ reagieren.</p>
<p><strong>Fördern gesellschaftliche Entwicklungen die Gewalt?</strong><br />
Die zunehmende Individualisierung und Vereinzelung wird dafür verantwortlich gemacht. Je größer Menschen die Bedeutung des Einzelnen einschätzen und je geringer die der Gemeinschaft, desto schwächer werden die Bindungen und Beziehungen untereinander. Die aber sind es, die uns „halten“. Dabei ist es besonders wichtig, dass wir als Säuglinge und Kleinkinder sichere Bindungen erleben und Bezugspersonen haben.</p>
<p><strong>Spielt es eine Rolle, aus welchem Kulturkreis die Täter kommen?</strong><br />
Ja, aber in sehr viel geringerem Ausmaß, als Roland Koch und andere Unions-Politiker glauben machen wollen.<br />
Es gibt Unterschiede, die auf den ersten Blick auffällig erscheinen, beispielsweise zwischen türkischen und deutschen Familien. Allerdings ist ein anderer Faktor sehr viel wichtiger, nämlich die Bildung und die soziale Stellung. Werden die berücksichtigt, bleiben von den Unterschieden nur zwei Punkte übrig: türkische Eltern fordern sehr viel mehr sichtbare Disziplin und Respekt von ihren Kindern als deutsche, und sie erziehen inkonsistenter. Ersteres entspringt ihrem kulturellen Hintergrund, das zweite ihren Erfahrungen als Migranten. Wer selbst Mühe hat, sein Leben zwischen den Normen des Herkunftslandes und denen der neuen Heimat zu finden, kann diese auch nur mühsam an seine Kinder weitergeben.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Bildung?</strong><br />
Eine enorme. In bildungsfernen Schichten ist Gewalt sehr viel verbreiteter, egal aus welchem Kulturkreis die Menschen kommen. Vor allem der Bildungsgrad der Mutter hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder.<br />
Das deutsche Bildungssystem begünstigt vor allem die, die schon gebildet sind und die Geld haben.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Es gibt noch sehr viel mehr Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob jemand schon früh zum Gewalttäter und Kriminellen wird. Beispielsweise die Freunde, mit denen er seine Zeit verbringt. Aber auch die Struktur des Stadtteils, in dem jemand lebt, beeinflusst ihn in seinem Verhalten. All diese Fakten sprechen dafür, dass es mehr braucht als neue Gefängnisse und Boxcamps, um mit dem Problem Jugendkriminalität umzugehen. Ausgrenzung und Abschiebung lösen es nicht, sie kaschieren es nur.</p>

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		<title>Spiritualität / Artikel in der dran</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/spiritualitaet-artikel-in-der-dran/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 01:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[dran]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Jesus ist echt der beste, gerade wo ich viel selber über meine Beziehung zu Gott, meine eigene Spiritualität nachgedacht habe, bekomme ich die neue Ausgabe der Zeitschrift dran. Dort geht es in vielen Artikel um das Thema dran. Hier ein Artikel von Toby Faix: Spiritualität in der Postmoderne Spiritualität in der Postmoderne Die Sehnsucht nach [...]]]></description>
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<p>Jesus ist echt der beste, gerade wo ich viel selber über meine Beziehung zu Gott, meine eigene Spiritualität nachgedacht habe, bekomme ich die neue Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.dran.de">dran</a>. Dort geht es in vielen Artikel um das Thema dran.</p>
<p>Hier ein Artikel von <a href="http://www.toby-faix.blogspot.com">Toby Faix</a>: <a href="http://elf.scm-digital.net/show.sxp/314_spiritualit_t_in_der_postmoderne.html?">Spiritualität in der Postmoderne</a></p>
<h3>Spiritualität in der Postmoderne</h3>
<p><strong>Die Sehnsucht nach mehr und die lähmende Schwerkraft des Alltags: Tobias Faix über die Suche nach einer suchenden Generation</strong></p>
<p><img src="http://images.scm-digital.net/objects/jesusde/nachdenklichkeit" alt="null" /><br />
Bild: photocase &#8211; tobi.tobsen</p>
<p>Spiritualität ist eine menschliche Ausdrucksweise, um Gott zu begegnen. Oder, wie es der Systematische Theologe Heinzpeter Hempelmann sagt: „Im tiefsten Kern ist Spiritualität immer Anbetung Gottes.“ Sie ist tief verwurzelt in der jeweiligen Kultur der Menschen.</p>
<p>In Afrika würde kaum ein Christ auf die Idee kommen, frühmorgens „Stille Zeit“ zu machen&#8230;.<a href="http://elf.scm-digital.net/show.sxp/314_spiritualit_t_in_der_postmoderne.html?">weiterlesen</a></p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/artikel/" title="Artikel" rel="tag">Artikel</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/dran/" title="dran" rel="tag">dran</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/spiritualitat/" title="Spiritualität" rel="tag">Spiritualität</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gedanken über Freunde, Freundsein&#8230;</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-09/gedanken-ueber-freunde-freundsein/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2007-09/gedanken-ueber-freunde-freundsein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 17:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der dran geht es um das Thema Freunde, sehr interessant. Bin noch dabei das zu lesen. Freunde sind etwas cooles, etwas herausforderndes. johannes postet hier etwas über Freunde. Freunde in verschiedenen Bereichen, am idealsten wäre es natürlich wenn ein Freund alles abdeckt, aber ich finde das muss auch nicht sein&#8230; 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In der aktuellen Ausgabe der <a href="http://fuenf.scm-digital.net/show.sxp/2157_friends_will_be_friends_.html?">dran</a> geht es um das Thema Freunde, sehr interessant. Bin noch dabei das zu lesen. Freunde sind etwas cooles, etwas herausforderndes.</p>
<p>johannes postet <a href="http://www.johannesrueschel.de/2007/09/was_die_knnen_kann_ich_schon_l.html">hier </a>etwas über Freunde. Freunde in verschiedenen Bereichen, am idealsten wäre es natürlich wenn ein Freund alles abdeckt, aber ich finde das muss auch nicht sein&#8230;</p>
<p>   1. Wer ist dein Coach? Wer fordert dich heraus?<br />
   2. Wer fordert dich geistig heraus, auch über ungeliebte Themen nachzudenken?<br />
   3. Wer träumt mit dir? Wer hört dir zu, ohne gleich alles realistisch zu sehen?<br />
   4. Wer passt auf dich auf und warnt dich, wenn du eine gefährliche Richtung einschlägst?<br />
   5. Wer dient Gott mit dir?<br />
   6. Wer darf dir in dein Leben reinreden und ermahnen?<br />
   7. Wer spielt mit dir und mit wem kannst du einfach Spaß haben?<br />
   8. Wer entdeckt Gott mit dir?</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/artikel/" title="Artikel" rel="tag">Artikel</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/freunde/" title="Freunde" rel="tag">Freunde</a><br />
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