Heute wurde die shell Jugendstudie 2010 vorgestellt. Das Fazit lautet:

Die heutige junge Generation in Deutschland bleibt zuversichtlich: Sie lässt sich weder durch die Wirtschaftskrise noch durch die unsicher gewordenen Berufsverläufe und -perspektiven von ihrer optimistischen Grundhaltung abbringen. Tatsächlich ist der Anteil der Optimisten sogar noch gestiegen. Die Zuversicht der Jugendlichen aus sozial schwachen Haushalten ist dagegen weiter gesunken. Die Kluft zwischen den Milieus hat sich mithin noch verstärkt.

Ein paar weitere Überschriften sind:

  • Anstieg im Optimismus, aber Verstärkung der sozialen Unterschiede
  • Bildung bleibt der Schlüssel in der Biographie
  • Familienorientierung bei Jugendlichen auch weiterhin hoch im Kurs
  • Die Jugend ist online
  • Interesse an Politik steigt wieder leicht an
  • Mehr soziales Engagement und Verständnis für Ältere
  • Globalisierung zumeist positiv bewertet
  • Großes Problem Klimawandel
  • Religion weiter im Abseits
  • Pragmatisch, aber nicht angepasst

Die ganze Zusammenfassung gibt es hier.

Das Buch dazu gibt es hier.

Ein paar weitere Artikel:

Jesus, hilf uns, überall, wo wir hingehen, deinen Duft zu verbreiten. Flute unsere Seele mit deinem Geist und deinem Leben. Durchdringe und ergreife unser ganzes Sein so vollständig, dass unser Leben nichts ist als ein Abglanz deines Lebens.
Scheine durch uns und sei so sehr in uns, dass alle, denen wir begegnen, spüren, dass du in unserer Seele lebst. Lass sie aufblicken und nicht mehr uns, sondern Jesus sehen.
Bleibe bei uns, und wir werden leuchten, wie du leuchtest, so leuchten, dass wir anderen ein Licht werden; das Licht, Jesus, wird nur von dir kommen, nichts davon kommt von uns; du wirst es sein, der andere durch uns anstrahlt.
Lass uns dich also preisen, wie es dir am liebsten ist, indem wir Menschen um uns herum anstrahlen.
Lasst uns von dir erzählen, ohne zu predigen, nicht mit Worten, sondern durch unser Vorbild, durch die ansteckende Kraft und die gewinnende Auswirkung dessen, was wir tun.
Durch die sichtbare Fülle der Liebe unseres Herzens zu dir. Amen

aus Gott antwortet anders – Kompromisslose Experimente in Sachen Gebet von Shane Claiborne und Jonathan Wilson-Hartgroveem>

Ich melde mich hier mal wieder nach einer sehr langen Blogpause :) Das lag zum einen an dem vollen Sommer und zum anderen habe ich überlegt, wie ich den Blog weiterführen kann. In letzter Zeit kamen Beiträge sehr sporadisch und unregelmäßig. Das lag zum einen an der Motivation und zum anderen, dass wenn ich etwas geschrieben hätte, das nur ganz kurze Veröffentlichungen und Links wären. Dafür hatte ich dann in der Regel facebook genutzt.

Den Blog wird es aber weiter geben und ich werde weiter schreiben. Die Beiträge werden zum größten Teil aber kurze Beiträge mit kurzen Links, Buchempfehlungen oder anderen aktuellen Dingen, die mich in der Jugendarbeit beschäftigen. Wenn es noch andere Vorschläge gibt, dann schießt einfach los

Ich beschäftige mich in meinen Gedanken immer wieder mit dem Thema, welchen Einfluss die Jugendlichen, die ganze Jugendarbeit auf das Gemeindeleben haben. Gibt es Bereiche in der Gemeinde, die durch die Jugendarbeit verändert werden? Oder andersrum gibt es auch Bereiche in der Gemeinde, die zum Wohl der Jugendlichen verändert werden oder wo Veränderung zumindest toleriert werden.

Ich glaube, dass die Jugendarbeit einen sehr positiven Einfluss auf das Gemeindeleben haben kann und soll. Die Jugendarbeit kann die verändernde Kraft der Gemeinde sein (das es auch hier Grenzen gibt, ist klar…).

Damit das aber geschehen kann gibt es einige Faktoren, die dazu gehören:

  • Die Rolle der Gemeindeleitung
  • Die Rolle der älteren Gemeindemitglieder
  • Die Rolle der Eltern
  • Die Rolle der Jugendleitung
  • Die Rolle der Jugendlichen