Be the church/active-zone

Be the church

Be the church-Sei Gemeinde, das war das Thema der Pfijuko (Pfingstjugendkonferenz) auf der ich jetzt zu Pfingsten war.

Es war wirklich richtig hammer. Vom ganzen drumherum zu den Predigten und Seminaren war alles sowas von gut und motivieren.

Hauptredner waren einmal Detlef Kühlein (icf Zürich) und Johannes Reimer.

Die Gemeinde besteht aus verschiedenen Gliedern und daher muss jedes Glied wissen was es zutun hat. Jeder Mensch in der Gemeinde muss wissen ob er versinnbildlicht ein Arm, Fuß, Auge oder sonst was ist.

Er muss wissen welche Aufgaben und Gaben er hat und diese Konsequent einsetzen. Jedes Mitglied einer Gemeinde ist Gemeinde und soll dazu beitragen, dass Gemeinde gebaut wird. Man soll nicht wie die Bauaufsicht nur gucken wo alles was falsch ist und gepfuscht wurde und dann doch nichts tun. Wir sollen aufstehen und versuchen in unseren Gemeinden aktiv zu werden.

Der Appell war also ganz klar: geht nach Hause in euer Gemeinden und versucht euch einzubringen. Wenn ihr Ideen habt versucht sie zu verwirklichen. Kritisiert nicht nur sondern versucht selber was zu verändern.






active-zone

Am Freitag und Samstag vor der Pfijuko, war ich auf dem Vorbereitungswochenende in Köln für das Projekt active-zone bei dem ich im Sommer teilnehmen will (Interview über das Projekt gibt es unter inyouth.de)


Ist echt beeindrucken mit welcher Gelassenheit die Verantwortlichen mittlerweile an das seit sechs Jahren bestehende Projekt arbeiten.
Freitag abends gab es einen Austausch zu Erwartungen und Zielen und das kennenlernen unter den Mitarbeitern. Nachher ging es mit allen nach Köln rein =).
Samstag morgens hatten wir ein paar Seminare und nachmittags wurden die Teams aufgeteilt. Jeder kam in ein Team (Sport, Workshops, Bistro etc.) und hat dann auch gleich eine Aufgabe bekommen für die er voll verantwortlich ist (Materialien, Spielpläne, Preise etc..).


Freue mich schon richtig auf darauf =) und bin echt gespannt wie das Arbeiten mit Teenys aus schwierigen Verhältnissen ist.

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Gaben Gottes

Habe mal wieder ein cooles Cartoon bei nikodemus.net gefunden …

Was denkt ihr denn so allgemein über Gaben? Hat man mehrere oder nur eine? Wie kann man diese herausfinden?
Wie ist das bei euch selber mit den “Erkennen” der Gaben gewesen?

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Ab ins Münsterland…

Ab Montag fahre ich ich nun schon zum sechsten Mal im Rahmen meiner Ausbildung in das Bildungszentrum Münster.
Insgesamt werde ich dort zwei Wochen bleiben (29.05.06-09.06.06).

Das gute an der ganzen Sache ist, dass wir im Bildungszentrum nach dem Unterricht, der so ca. bis 16 uhr dauern wird, so einige Sachen machen können z.B. Billiard spielen, kegeln und die Stadt Münster besuchen können.

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GRC 80 Väter und Mütter

grc_vater.jpg
Seite 560 der Bibel
(1.Chronik 22,7-23,6)


Davids Herzenswunsch ist nicht, dass er noch mehr Land und Macht bekommt. Sein innerstes Verlangen ist es Gott einen Tempel zu bauen. Doch Gott lässt ihn nicht (V.7ff). Salomo wird diese Aufgabe bekommen. Was macht David? Er bereitet alles vor – und zwar nicht zu knapp. Er schafft tonnenweise Bau- und andere Materialien herbei (V.14). Etwas später erfahren wir, dass David sogar die Pläne vom Geist inspiriert ausgearbeitet hat (1.Chron. 28,4). Und doch – David baut den Tempel nicht. Salomo hat ihn gebaut – dafür ist er auch bekannt. David war Handlanger, aber die Ehre bekam Salomo. David ist ein guter Vater – er bereitet vor und überfordert seinen Sohn nicht, überlässt ihm aber die Umsetzung (Davids andere, eher problematische Seite in diesem GRC).

Das wurde mir zum Bild: Auch wir – du und ich – sind aufgerufen geistliche Väter und Mütter zu sein. Unsere “Söhne” und “Töchter” sollen wir darin unterstützen, dass sie in ihre Bestimmung hinein wachsen können. Wir können nicht alles selber machen und vielleicht haben sie eine ganz andere Aufgabe als wir. Vielleicht werden sie einmal berühmter als wir und bringen Sachen fertig, die wir niemals hätten tun können. Das ist sehr gut so – unser Job ist es sie zu unterstützen. Wir sind dafür zuständig sie vorzubereiten, dass sie mit Vollgas starten können.
Ob du jetzt biologischer Vater oder eine Mutter bist oder nicht – für uns alle (!), die diesen GRC lesen, gilt: Wir sollen fruchtbar sein (1.Mose1,22) und in dieser Weise Vater oder Mutter für andere werden.

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Zwei Möglichkeiten konkrete Schritte zu gehen:


1. Du hast dich noch nie als “Vater” oder “Mutter” gesehen. Du sagst vielleicht, dass du erst 15 Jahre alt bist… Na und? Auch für dich gilt es! Vielleicht gibt es Jüngere, die du fördern und unterstützen kannst. Vielleicht sind es auch einfach nur “Jüngere” auf dem Weg mit Jesus. Überleg dir, wer in deiner Nähe dein Salomo sein kann und soll.

2. Wenn du schon als Leiter, Verantwortungsträger tätig bist oder mit anderen “Jüngeren” unterwegs bist, dann überleg dir, ob du sie wirklich unterstützt, damit sie in ihre Bestimmung hinein wachsen. Womöglich siehst du es einfach als deinen Job – obwohl du gar nicht unbedingt willst. Vielleicht sind sie für dich “Materialliferanten” und Hilfskräfte für deine Projekte – statt umgekehrt. Vielleicht benutzt du sie, um Bestätigung zu bekommen. Oder du machst am Schluss doch alles selber und lässt sie als Zuschauer hinter dir. Das ist nicht der Weg! Nimm dir Zeit und überleg dir, wie du am Besten ein guter Vater oder eine gute Mutter sein kannst!


Quelle: GRC80 Väter & Mütter

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Stellt euch nicht dieser Welt gleich ;-)

Hier meiner Meinung nach ein recht amüsantes Pic dazu =)



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Ressourcen

Hier zwei Seiten auf denen es einige Ressourcen gibt..

1. Martin Bucer Seminar
http://www.bucer.de/ressourcen/

2. Freie theologische Akademie Gießen
http://fta.de/download.php?p=89

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