In den letzten Tagen habe ich ja nicht wirklich was produktives hier schreiben können, habe einfach momentan bisschen was um die Ohren. Und zwar handelt es sich um das Projekt “active-zone”.
active-zoneEntstanden ist das Projekt in Köln-Ostheim einem sozialen Brennpunkt. Es handelt sich hierbei kurz gesagt um eine missionarische Teenagerarbeit, die es (wenn mich nicht alles täuscht) seit 7 Jahren gibt. Dies Jahr wurde dann auch ein Jugendzentrum direkt in der Mitte des Ortes eröffnet, das super läuft und wodurch die Teenys eine super Zeit verbringen können.

Letztes Jahr waren zwei Freunde und ich auch dabei und haben dort mitgearbeitet. Ich hatte hier auch schon kurz davon erzählt.

Unsere Jugend und wir drei haben uns davon motivieren lassen und daher wollen wir dies Jahr active-zone in Bielefeld starten. Bielefeld hat zwar nicht wirklich soziale Brennpunkte, aber genauso Teens die Gott liebt und für die er eine Botschaft hat.

Kurz noch ein paar Takte zu dem Projekt an sich:

Was ist active-zone?

active-zone ist ein Ort, an dem Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren attraktive und sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten wird. Hier werden Kontakte geknüpft, verschiedene Sportarten/ Workshops und das offene Ohr der Mitarbeiter geboten.

Wir möchten…

  • in einem geschützten Rahmen sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten
  • auf den Glauben an Gott hinweisen und christliche Werte nahe bringen
  • Beziehungsfähigkeit fördern
  • präventiv gegen Gewalt vorgehen
  • Integration betreiben

Bei allen Programmpunkten steht der persönliche Kontakt im Vordergrund. Jeder Mitarbeiter ist bereit, dem Teenager seine Aufmerksamkeit, sein Vertrauen und seine Hilfe anzubieten.

Für active-zone also hatte ich in den letzten Tagen einiges zutun und werde auch noch zutun haben. Deswegen braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn ich in der nächsten Woche nicht schreiben werde ;-)
active-zone-flyer.jpg

Das ganze wird ab Montag den 23 Juli laufen. Die Teens werden täglich so ca. ab 15 Uhr kommen. Dann werden wir mit ihnen zusammen die Turniere veranstalten, Workshops haben und abgeschlossen wird das ganze Abends im Gemeindehaus mit einem deftigen Abendessen, Siegerehrung, Botschaft und anschließenden Snacks.

Wäre cool, wenn ihr auch dafür beten könntet, wir wissen nämlich nicht wirklich was uns erwartet. Ich bin total gespannt wie es sein wird, wie das Wetter mitspielt, wie die Teens drauf sind und wie sonst alles läuft…

  1. Tim Schmoyer reiht ein paar feine englische Artikel über Jugendarbeit. Der Blog ist wirklich zu empfehlen
  2. “I want to be a transformer”. Das ist ein Input in Anlehnung an den Kinofilm “Transformers”, der bald auch hier in Deutschland in die Kinos kommt. Den schauen wir uns an was Serg?
  3. Jugend 2007: Zwischen Lebensangst und Konsumkoma
  4. Gebet ist super wichtig! :D
    Gebet
  5. Die Praktiken eines Gemeindegründers von siyach
  6. The Return of the vision Knights via Björn

FeuerEs haben bisher schon einige etwas zu der Sendung geschrieben und ich habe sie mir heute dann auch endlich mal angeguckt, nachdem ich sie mir letztens aufgenommen hat.

Ich war ziemlich enttäuscht und ehrlich gesagt auch etwas aufgebracht von der Reportage, von den Leuten die interviewt worden (vor allem von den Christen) sind.
Die Bibel wurde als “Index für strafbewärte Missetaten” genannt und es wurden Themen behandelt, die doch so gar nicht wirklich zentral in der Bibel sind.
Ich frage mich, wieso keiner gesagt hat (vllt. gab es auch gar nicht die Möglichkeit) worum es Zentral in der Bibel geht, nämlich, dass der Mensch wieder in Harmonie mit Gott leben kann. Dass durch Jesus die Möglichkeit geschaffen wurde in Harmonie, in einer Beziehung mit Gott zu leben.
Und wenn ich diese Beziehung habe, dann ist für mich das Einhalten dessen worum die Bibel im Bezug auf die Ehe und weiterer Ethikfragen kein blindes Einhalten, sondern dann kann ich doch immer mehr verstehen, was der Hintergrund ist, was Gott sich dabei gedacht hat.

Eine zweite Sache die ich mir gewünscht hätte, die mehr betont würde (nur der idea chef sagte dies), dass Menschen die geschieden sind, die homosexuell sind etc. trotzdem Menschen sind, die Gott liebt und daher auch von Christen geliebt und angenommen werden sollten. Dabei geht es nicht darum, die Fehler die sie gemacht haben oder noch mache zu akzeptieren, daran kann man arbeiten, aber es geht um die Grundhaltung zu den Menschen. Der Mensch steht doch im Mittelpunkt und nicht dass was er getan hat, das wird, so finde ich, oft vergessen.

weitere Statements:

Fitness

1. Die tägliche Stille Zeit

2. Ein verbindliches Leben in einer Gemeinschaft von Christen

3. Die Sieben-Tage-Rhythmus-Regel

4. Täglich ausreichend frühstücken!

5. Regelmäßige Mahlzeiten

6. Mäßig essen!

7. Stressbewältigung

8. Das Rauchen sein lassen! “Ein Christ muss brennen, nicht rauchen“.

9. Regelmäßige Bewegung

10. Sieben bis Acht Stunden Schlaf pro Nacht!

genaueres zu den einzelnen Punkten, gibts unter dem Link hier unten:
[via glaube24.de]