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	<title>Schrotty - think about</title>
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		<title>Next Generation Leader / Mut &#8211; als Erster handeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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Führungspersönlichkeiten lieben den Fortschritt. Nichts ist entmutigender irgendwo gestrandet zu sein, wo es nicht mehr weitergeht. Fortschritt setzt aber Veränderung voraus.
Menschen in Organisationen, Firmen und Gemeinden wünschen sich Stabilität. Veränderung und Fortschritt wird da oft als Widerspruch angesehen.
Eine Führungspersönlichkeit kann das aber nicht akzeptieren. Den Status quo zu akzeptieren heißt ein Todesurteil anzunehmen. Der letzte [...]]]></description>
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<p>Führungspersönlichkeiten lieben den Fortschritt. Nichts ist entmutigender irgendwo gestrandet zu sein, wo es nicht mehr weitergeht. Fortschritt setzt aber Veränderung voraus.<br />
Menschen in Organisationen, Firmen und Gemeinden wünschen sich Stabilität. Veränderung und Fortschritt wird da oft als Widerspruch angesehen.<br />
Eine Führungspersönlichkeit kann das aber nicht akzeptieren. Den Status quo zu akzeptieren heißt ein Todesurteil anzunehmen. Der letzte Satz einer sterbenden Gemeinde ist: &#8220;Das haben wir schon immer so gemacht..&#8221;.</p>
<p><strong>Führungspersönlichkeiten stellen in Fragen, was ist &#8211; im Interesse von etwas, das sein könnte und sein sollte.</strong> Das zu erkennen macht noch niemanden zu einer Führungspersönlichkeit. Die Führungsrolle fällt dem zu, der den Mut hat, nach seinen Erkenntnissen zu handeln. Mut ist eine unabdingbare Eigenschaft.</p>
<p>Derjenige der als Erster zu neuen Ufern aufbricht, ist ein Anführer und hat Mut. Mut ist die Grundlage für Führungsverantwortung.</p>
<p>Neben der Aufgabe den Status quo zu hinterfragen, hat die Führungsperson die Aufgabe die Menschen an Orte zu führen, an denen sie bisher noch nicht waren. Meistens müssen die Menschen sogar dorthin geführt werden, wo man selbst noch nicht war. Da ist es selbstverständlich, dass Menschen Angst haben. Genauso wie bei Betreten eines dunklen Zimmer, dass man bisher nicht kennt. Führen erfordert den Mut, im Dunkeln zu wandern.<br />
Angst widersetzt sich der Logik, die Menschen um einen herum werden auf viele logische Informationen und Argumente nicht reagieren.<strong> Daher ist die Art, wie eine Führungsperson auf Dunkelheit reagiert, entscheidend ob die Menschen ihm auch die Führung anvertrauen oder nicht.</strong></p>
<p>Mut ist nicht das Fehlen von Angst. Mut setzt Angst voraus. Hätten wir beispielsweise gewartet, bis die Angst verschwindet, bevor wir das erste Mal vom Sprungbrett ins Wasser tauchten, dann stünden wir heute noch da.</p>
<p>Mut hat auch etwas mit Risiko zu tun. Oft muss das Risiko eingegangen werden auch Fehlschläge zu machen. Führungspersonen leben leichter damit es versucht zu haben und gescheitert zu sein, als es gar nicht erst versucht zu haben.<br />
Durschnittsmenschen haben Angst davor, eine neue Chance zu ergreifen. Führungspersonen haben Angst davor, sie zu verpassen.</p>
<p>Man kann nicht führen ohne Risiko einzugehen. Man geht kein Risiko ein, wenn man keinen Mut hat. Mut ist eine unverzichtbare Führungsqualität</p>

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		<title>Zitat über Ziele</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 10:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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Wer nicht weiß wohin er will, darf sich nicht wundern wenn er dort niemals ankommt
Zitat von Mark Twan in &#8220;Motiveren&#8221; von Klaus Douglass



	Tags: Bücher, Leiterschaft, Motivation, Ziele, Zitate

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<blockquote><p>Wer nicht weiß wohin er will, darf sich nicht wundern wenn er dort niemals ankommt</p></blockquote>
<p>Zitat von Mark Twan in <a href="http://www.amazon.de/Motivieren-Klaus-Douglass/dp/3928093746/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1266660039&#038;sr=8-1">&#8220;Motiveren&#8221;</a> von Klaus Douglass</p>

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		<title>Verlinkte Links #23</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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Tu nur das, was nur Du tun kannst.
Die Grundlagen des Projekt-Managements (1)  (2) (3)

ZeitOnline: Jugendgewalt aus heiterem Himmel
Studie: Mehr Videospiel-Verletzungen &#8211; weniger &#8220;traditionelle&#8221; Jugendunfälle
Buch: Web 2.0: Jugend online als pädagogische Herausforderung
Wir wollen «müssen» streichen! &#8211; Delegieren, eine Aufgabe der Kommunikation
Jeder vierte Jugendliche lebt in einer alternativen Familienform
Studie: Mit Bauchschmerzen in die Schule: Jedes zweite [...]]]></description>
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<li><a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=321">Tu nur das, was nur Du tun kannst.</a></li>
<li>Die Grundlagen des Projekt-Managements <a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=291">(1)</a> <a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=310"> (2)</a> <a href="http://www.stefanhaensch.de/?p=333">(3)</a>
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<li><a href="http://feedproxy.google.com/~r/DerJugendleiter-blog/~3/et8Q6EJC6Io/">Buch: Web 2.0: Jugend online als pädagogische Herausforderung</a></li>
<li><a href="http://imgriff.com/2010/02/01/wir-wollen-muessen-streichen/">Wir wollen «müssen» streichen! &#8211; Delegieren, eine Aufgabe der Kommunikation</a></li>
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		<title>die letzten Wochen / aktuelle Bücher</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-02/die-letzten-wochen-aktuelle-bucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[

In den letzten Wochen war hier nicht wirklich etwas los. Das lag daran, dass ich viel unterwegs war (IGW Essen, Willow &#8211; Karlsruhe, Ermutigungskonferenz Köln). Teilweise hatte das mit meinem Studium zu tun, teilweise mit der Jugendarbeit. Die Tagen war schön, ich hatte viel gute Gespräche und habe Freunde getroffen, die ich länger nicht gesehen [...]]]></description>
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<p>In den letzten Wochen war hier nicht wirklich etwas los. Das lag daran, dass ich viel unterwegs war (IGW Essen, Willow &#8211; Karlsruhe, Ermutigungskonferenz Köln). Teilweise hatte das mit meinem Studium zu tun, teilweise mit der Jugendarbeit. Die Tagen war schön, ich hatte viel gute Gespräche und habe Freunde getroffen, die ich länger nicht gesehen habe. Zum andern waren sie auch sehr intensiv, wodurch ich nicht wirklich dazu kam hier etwas zu schreiben.</p>
<p>Anhand der Bücher, die ich so nebenbei lesen, kann man vllt. herausfinden womit ich beschäftige:</p>
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/71FDZGFFTDL._SL500_AA240_.gif" alt="" /><br />
<a href="http://www.amazon.de/City-Herausforderung-modernen-Antwort-Christentums/dp/3927534056"><br />
&#8220;Gott in der City&#8221; &#8211; Raymond Baake</a></p>
<p><img src="http://www.scm-shop.de/typo3temp/pics/861743889f.jpg" alt="" /><br />
<a href="http://www.scm-shop.de/produkt/titel/und-ihr-sollt-ein-segen-sein/142551/142551/142551.html"> Und Ihr sollt ein Segen sein Ein Praxisbuch für den Umgang mit Menschen anderer Kulturkreise &#8211; Ben Naja, Mussa Sy</a></p>
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ZBRB2WR7L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA240_SH20_OU03_.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Woran-glaube-Muslim-Christ-Gespr%C3%A4ch/dp/3937896155/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1265809727&#038;sr=1-2">Woran ich glaube. Ein Muslim und ein Christ im Gespräch</a> &#8211; Badru D. Kateregga; David W. Shenk </p>
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/410Oso2q1YL._SL500_AA240_.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Generation-Leader-wissen-Zukunft-gestalten/dp/3765529591/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1265809906&#038;sr=1-1">Next Generation Leader. Was man wissen muss, wenn man die Zukunft gestalten will</a> von Andy Stanley </p>

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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Next Generation Leader/ Die ureigene Sache finden</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-01/next-generation-leader-die-ureigene-sache-finden/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein wenig von sich selbst allem zu widmen heißt, einen Großteil von sich selbst an nichts zu verschreiben.
Oft werden Menschen bewundert die viel tun und dauernd beschäftigt sind. Beschäftigtsein hat aber nichts mit Produktivität zu tun &#8211; volle Terminpläne sind selten gleichbedeutend mit einer hohen Produktivität.
Beobachtung und Analyse bestätigen, dass 20% unseres Einsatzes zu 80% [...]]]></description>
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<p><em>Ein wenig von sich selbst allem zu widmen heißt, einen Großteil von sich selbst an nichts zu verschreiben.</em></p>
<p>Oft werden Menschen bewundert die viel tun und dauernd beschäftigt sind. Beschäftigtsein hat aber nichts mit Produktivität zu tun &#8211; volle Terminpläne sind selten gleichbedeutend mit einer hohen Produktivität.<br />
Beobachtung und Analyse bestätigen, dass 20% unseres Einsatzes zu 80% unserer Effektivität führen.</p>
<p>Der Hauptgrund, warum wir zu viel tun ist, dass wir uns nie die Zeit genommen haben, um den Ausschnitt unseres Tuns zu entdecken, der den größten Unterschied ausmacht.</p>
<p>Hier einige Fragen, die helfen können &#8221; das ureigene Ding&#8221; &#8211; seine Kernstärken zu finden:</p>
<ol>
<li>Was tust Du, was Dir aus Deiner Perspektive kaum Mühe macht, anderen aber als besondere Leistung erscheint?</li>
<li>In welchen Bereichen hält man Dich für <em>die</em>zuständige Person?
</li>
<li>Was gefällt Dir an Deinen derzeitigen Aufgaben?</li>
<li>Was würdest Du gerne delegieren?</li>
<li>Womit entlockst Du anderen höchstes Lob und Anerkennung?</li>
<li>In welchem Umfeld arbeitest Du gerne?</li>
<li>Welches Umfeld meidest Du?</li>
<li>Welcherlei Rat holen sich andere bei Dir?</li>
<li>Wenn Du einem oder zwei Aspekten Dienes Jobs mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen könntest, welche wären das dann?</li>
</ol>
<p>Eine weitere Methode um die Kernstärken und seine Kernaufgaben herauszufinden ist die Entwicklung von zwei Stellenbeschreibungen für einen selbst. In der ersten Beschreibung sollen die aktuellen Aufgaben, also die Realität beschrieben werden. Die zweite soll die ideale Stellenbechreibung, mit den Wunschaufgaben sein.</p>
<p>Sich für diese Dinge Zeit zu nehmen und mit seinem Leiter/Chef/Vorgesetzten, jemand der die Arbeitsweise kennt, zu besprechen wird Sinn machen!</p>
<p>Klar gibt es immer wieder auch Aufgaben, die nicht 100%ig mit den Stärken übereinstimmen, so etwas soll nicht zur Regel werden. Die Apostel in der Bibel sagten &#8220;es ist nicht richtig&#8221;, das sie von ihrer Kernaufgabe abrückten und delegierten. </p>
<p>Jemand sagte, dass delegieren, die einflussreichste Tätigkeit ist, die es gibt.</p>

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		<title>Open Doors &#124; Shockwave &#8211; Gebet für Nordkorea</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>
		<category><![CDATA[Open Doors]]></category>
		<category><![CDATA[Shockwave]]></category>

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		<description><![CDATA[


In keinem anderen Land der Welt werden Christen so heftig verfolgt wie in Nordkorea. Sie gelten als Staatsfeinde. Niemand darf in dem abgeschotteten Land seine Religion frei wählen. Alle Bürger müssen sich vor landesweit aufgestellten Statuen des verstorbenen Präsidenten verbeugen. Wer mit einer Bibel erwischt wird, kommt in ein Arbeitslager. Dort foltert man Christen solange, [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.opendoors-de.org/highlights/105724/shockwave/shockwave_einleitung" alt="" /></p>
<p>In keinem anderen Land der Welt werden Christen so heftig verfolgt wie in Nordkorea. Sie gelten als Staatsfeinde. Niemand darf in dem abgeschotteten Land seine Religion frei wählen. Alle Bürger müssen sich vor landesweit aufgestellten Statuen des verstorbenen Präsidenten verbeugen. Wer mit einer Bibel erwischt wird, kommt in ein Arbeitslager. Dort foltert man Christen solange, bis sie ihrem Glauben an Jesus abschwören. &#8220;Bitte betet für uns, dass wir in unserem Glauben stark bleiben&#8221;, bitten einheimische Hausgemeindeleiter. Viele Christen geben trotz Gefahr für ihr Leben mutig das Evangelium weiter. Denn sie glauben: Nur Jesus kann ihr Land verändern.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9vhWLXvKvg8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9vhWLXvKvg8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p><strong>Was ist Shockwave?</strong><br />
Während du schläfst, herrscht in Neuseeland schon geschäftiges Treiben. Dort sitzen bereits junge Christen zusammen und beten für verfolgte Christen:  Das ist das Gebetsevent Shockwave.</p>
<p>Jedes Jahr treffen sich Jugendgruppen aus über 40 Nationen an einem Wochenende zum vereinten Gebet für verfolgte Christen. Weltweit beten dann mit dir junge Christen und organisieren ihr eigenes Gebetsevent – einen Jugendgottesdienst, eine Gebetsnacht oder ein &#8220;heimliches&#8221; Treffen in einem dunklen Keller. Von Neuseeland aus durchläuft diese Gebetswelle die verschiedenen Zeitzonen.</p>
<p>Sei also mit dabei &#8211; du selbst, deine Jugendgruppe, vllt. sogar deine ganze Gemeinde. Es gibt Material, vorgefertigte Ideen &#8211; alles auf den Links weiter unten.</p>
<p>OpenDoors Homepage <a href="http://www.opendoors-de.org">www.opendoors-de.org</a><br />
Shockwave: <a href="http://www.opendoors-de.org/shockwave">www.opendoors-de.org/shockwave</a></p>

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		<title>Verlinkte Links #22</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[


E-rreger &#8211; 4 Indizien, dass sie lieber zum Hörer greifen sollten
Warum es sinnvoll ist auf junge Leiter zu setzen
Studie: Wie sich die soziale Akzeptanz von Kindern auf die spätere Gesundheit auswirkt
Stress: Mädchen gehen oft mit Schmerzen zur Schule
Was Kinder im Internet suche &#8211; Top 100 Wörter
Jetzt &#8211; oder gleich? Selbstbeherrschung bei Kindern &#8211; ein Marshmallow-Test
wirkunsvoll [...]]]></description>
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		<title>Unicef-Report: Jugend fühlt sich allein gelassen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-01/unicef-report-jugend-fuhlt-sich-allein-gelassen/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-01/unicef-report-jugend-fuhlt-sich-allein-gelassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 21:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[unicef]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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Deutsche Jugendliche sehen ihre Zukunft düster und fühlen sich oft allein gelassen. Das zeigt die Unicef-Studie 2010 &#8220;Zur Lage der Kinder in Deutschland&#8221;. Deshalb fordert die Organisation: &#8220;Deutschland muss kindgerechter werden.&#8221;
Im internationalen Vergleich liegt Deutschland laut Unicef im oberen Mittelfeld, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Den ersten [...]]]></description>
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<p>Deutsche Jugendliche sehen ihre Zukunft düster und fühlen sich oft allein gelassen. Das zeigt die Unicef-Studie 2010 &#8220;Zur Lage der Kinder in Deutschland&#8221;. Deshalb fordert die Organisation: &#8220;Deutschland muss kindgerechter werden.&#8221;</p>
<p>Im internationalen Vergleich liegt Deutschland laut Unicef im oberen Mittelfeld, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Den ersten Platz belegen die Niederlande, die Bundesrepublik findet sich auf Platz acht von 21 Industriestaaten. Kein Grund zur Zufriedenheit, meint Unicef dennoch und zeigt: Dringender Handlungsbedarf besteht in Deutschland vor allem bei allein erziehenden Müttern. Sie sind seit Jahren besonders stark von materieller Armut betroffen. Besorgnis erregend sei zudem, dass deutsche Jugendliche ihre beruflichen Perspektiven düsterer sehen als ihre Altersgenossen in allen anderen Industrienationen. Sie berichteten häufiger als junge Menschen in anderen Ländern davon, sich allein gelassen und als Außenseiter zu fühlen.</p>
<p><strong>&#8220;Du kannst es schaffen!&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Erwachsene müssen Kindern den Glauben an sich selbst vermitteln, um sie auch für eine unsichere Zukunft zu stärken. &#8216;Du kannst es schaffen!&#8217; – das ist die Botschaft, die bei amerikanischen Jugendlichen trotz ungünstigerer Bedingungen ankommt. In Deutschland vermitteln wir vor allem mögliche Gefahren. Nach dem Motto: ‚Pass auf, dass Du nicht scheiterst!&#8217;&#8221;, erklärt der Autor der Studie, Hans Bertram von der Humboldt-Universität Berlin.</p>
<p>Für die am Donnerstag erschienene Studie untersuchten die Autoren Hans Bertram und Steffen Kohl das Wohlbefinden der Kinder in 21 Industrieländern anhand der Dimensionen: materielles Wohlbefinden, Gesundheit und Sicherheit, Bildung und Ausbildung, Beziehungen zu Familie und Gleichaltrigen, Verhaltensrisiken sowie subjektives Wohlbefinden. Dazu nutzten sie unter anderem Daten von Eurostat, OECD, PISA, Weltgesundheitsorganisation, Weltbank und deutschem Mikrozensus.</p>
<p>In der Vorgängerstudie von 2007 hatte Deutschland schlechter abgeschnitten und war im internationalen Vergleich auf Platz elf gelandet. Verbessert hat sich die Situation der Kinder und Jugendlichen in den Dimensionen &#8220;Bildung&#8221;, &#8220;Beziehungen zu Gleichaltrigen und Familie&#8221; sowie &#8220;Verhalten und Risiken&#8221;. So gebe es etwa messbare Leistungsverbesserungen beim Lesen, in Mathematik und den Naturwissenschaften. Viele Kinder und Jugendliche blicken aber pessimistisch in ihre berufliche Zukunft. Knapp 25 Prozent erwarten laut Unicef, dass sie nach Beendigung der Schule und der Ausbildung nur Arbeiten mit niedriger Qualifikation ausüben werden. In den USA, die im Gesamtvergleich ganz hinten liegen, haben nur 9 Prozent eine so pessimistische Erwartung. Deutschland liegt zeigt hier die negativsten Werte aller untersuchten Industrieländer.</p>
<p><strong>Bewegungsmangel, Übergewicht, Mobbing</strong></p>
<p>Der Alltag vieler Familien in Deutschland wird im Unterschied zu vielen anderen Ländern stark von einer &#8220;Verlängerung&#8221; der Schule in die Familie bestimmt: Hausaufgaben werden außerhalb der Schulzeit zu Hause erledigt, Eltern oft zu &#8220;zwangsverpflichteten Hilfslehrern&#8221; &#8211; mit entsprechenden Auswirkungen auf die Rollen und die Kommunikation in der Familie. Direkte körperliche Auseinandersetzungen zwischen Kindern und Jugendlichen sind in Deutschland im internationalen Vergleich relativ selten. Allerdings berichteten überdurchschnittlich viele Jungen und Mädchen &#8211; jeder dritte &#8211; dass sie von anderen drangsaliert oder gemobbt werden. Rund 12 Prozent der Jugendlichen im Alter von 13 und 15 Jahren in Deutschland leiden an Übergewicht und Bewegungsmangel. Obwohl sich der Anteil halbiert hat, liegt der Prozentsatz der rauchenden Kinder immer noch deutlich höher als etwa in Schweden, Norwegen und den USA. Jedes achte Kind gab laut Unicef an, bereits mehrmals betrunken gewesen zu sein.</p>
<p>Anhaltend schwierig ist die materielle Situation vieler Kinder in Deutschland. Von rund 2 Millionen Kindern und Jugendlichen, die mit nur einem Elternteil aufwachsen, müssten 34 Prozent der Haushalte oder fast 700.000 Kinder von weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens leben. Rund 350.000 verfügen sogar über weniger als 50 Prozent. 6 Prozent der Heranwachsenden erleben sich laut Studie als Außenseiter. 11 Prozent der befragten 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in Deutschland geben an, sich &#8220;unbehaglich und fehl am Platz&#8221; zu fühlen. Etwa jeder dritte 15-Jährige sagt, dass er sich &#8220;alleine&#8221; fühlt. Was die Lebenszufriedenheit angeht, liegt Deutschland auf dem 18. Platz. Erfreulich sei hingegen: Überdurchschnittlich hoch &#8211; bei fast 36 Prozent &#8211; liegt der Anteil der Kinder in Deutschland, die die Schule &#8220;sehr gerne&#8221; mögen.<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=paedagogik&#038;news[action]=detail&#038;news[id]=2686"> (pro)</a></p>
<p><strong>weitere links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=133570.html">Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler stellt neue UNICEF-Studie &#8220;Zur Lage der Kinder in Deutschland 2010&#8243; vor</a></li>
<li><a href="http://www.unicef.de/deutschland2010.html">Zusammenfassung unicef Webseite</a></li>
<li><a href="http://www.unicef.de/fileadmin/content_media/presse/Betram2010/Info_Bertram_09web.pdf">Die ganze Studie</a></li>
</ul>

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</ul>

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		<title>Next Generation Leader /  Auf Stärken konzentrieren</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-01/next-generation-leader-auf-starken-konzentrieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
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		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich lese momentan das Buch &#8220;Next Generation Leader&#8221; von Andy Stanley. Die ersten paar Seiten haben mich direkt beeindruckt und motiviert.
Er benennt 5 Grundbegriffe die für das äußerste Minimum einer Führüngspersönlichkeit gelten:

Kompetenz
Mut
Klarheit
Coaching
Charakter

In dem ersten Kapitel zum Thema Kompetenz schreibt er über das Märchen von Führungspersönlichkeiten, in denen es heißt, dass ein guter Frührungsmann in allem [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/410Oso2q1YL._SL500_AA240_.jpg" alt="" />Ich lese momentan das Buch <a href="http://www.amazon.de/Generation-Leader-wissen-Zukunft-gestalten/dp/3765529591/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1263321076&#038;sr=8-1">&#8220;Next Generation Leader&#8221; von Andy Stanley</a>. Die ersten paar Seiten haben mich direkt beeindruckt und motiviert.</p>
<p>Er benennt 5 Grundbegriffe die für das äußerste Minimum einer Führüngspersönlichkeit gelten:</p>
<ul>
<li>Kompetenz</li>
<li>Mut</li>
<li>Klarheit</li>
<li>Coaching</li>
<li>Charakter</li>
</ul>
<p>In dem ersten Kapitel zum Thema Kompetenz schreibt er über das Märchen von Führungspersönlichkeiten, in denen es heißt, dass ein guter Frührungsmann in allem gut sein muss.<br />
Viel sinnvoller ist es aber sich auf seine Stärken zu konzentrieren, diese bewusst zu entwickeln und die Schwächen zu delegieren.</p>
<p>Er nennt 5 Haupthindernisse, die einen Menschen hindern so zu denken.</p>
<ol>
<li><strong>Das Streben nach Ausgewogenheit</strong>
<p>Die Vorstellung, wer andere führen will, müse selbst in jeder Hinsicht ein Vorbild sein hält davon ab sich nach seinen eigenen Stärken auszurichten. Wenn der Mensch an der Spitze einer Organisation nach Ausgewogenheit [bei sich selbst] strebt, nimmt er womöglich anderen in der Führungsmannschaft die Chance, in ihrem Bereich Spitzenleistung zu erbringen.<br />
Wenn jemand, der führen soll, versucht, selbst überall gut zu werden, senkt er das Niveau der Führungsqualitäten einer Organisation und das wiederum zieht auch das Niveau der Führungskräfte um ihn herum nach unten.</li>
<li><strong>Unvermögen, zwischen Autorität und Kompetenz zu unterscheiden</strong><br />
	Jeder in einer Führungsposition hat Autorität über Bereiche, von denen er keine Ahnung hat. Wenn dort die Autorität ausgeübt wird, können Projekte entgleist und Leute demotiviert werden, die Fähigkeiten verfügen, an denen es uns mangelt</li>
<li><strong>Unfähigkeit, zwischen Kompetenzen und Nichtkompetenzen zu unterscheiden</strong><br />
Führungspersönlichkeiten, die auf einem gebiet erfolgreich sind, maßen sich häufig Kompetenzen auf Gebieten an, wo sie tatsächlich jedoch keine haben. Erfolg ist wie ein Rausch &#8211; und beim Rausch hat man die Realität selten im Griff. Führungskompetenzen neigen zu der Annahme, ihre Kernkompetenzen seien bereiter gestreut, als sie es tatsächlich sind. Das schlimme daran, je erfolgreicher sie werden, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ihnen jemand genau dieses Problem spiegelt.</p>
<p>Aber Führungspersönlichkeiten haben auch ihre Grenzen. Und diese Grenzen, Schwächen zuzugeben ist eine wahre Stärke und bedarf einer menge Selbstsicherheit. </li>
<li><strong>Schuldgefühle</strong><br />
Oft haben Führungspersönlichkeiten Schuldgefühle wenn sie Aufgaben delegieren, die sie selber nicht gut können oder nur sehr verkrampft erledigen können. Der andere verachte die Aufgabe ja bestimmt genauso wie die Führungsperson selbt. Aber die Schwäche kann für andere eine Chance sein.</li>
<li>
<strong>Mangelnde Bereitschaft, anderen eine Chance zu geben, sich zu profilieren</strong><br />
In der Führung von Menschen geht es nicht immer darum, dass Dinge &#8220;richtig&#8221; erledigt werden. Es geht darum, dass Dinge erledigt werden &#8211; von anderen Menschen. Führen heißt, den Einsatz von anderen vervielfältigen, was automatisch heißt ihre Ergebnisse zu vervielfältigen.<br />
Wenn eine Führungsperson niemanden findet, an den etwas delegiert werden kann, ist sie selber schuld. Die Menschen die wir führen und die uns folgen stehen genau da, wohin sie geführt wurden.
</li>
</ol>

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		<title>Wie tanke ich am besten auf?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[auftanken]]></category>
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Seit einigen Tagen beschäftigt mich die Frage &#8211; Wie tanke ich am besten auf? Wo und wie komme ich am besten zur Ruhe oder brauche ich überhaupt diese Ruhe? Wo kann man wieder Energie tanken (und am besten nicht erst wenn der Tank schon mehr als leer ist&#8230;) ?
Meine Tage und Wochen werden durch die [...]]]></description>
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<p>Seit einigen Tagen beschäftigt mich die Frage &#8211; Wie tanke ich am besten auf? Wo und wie komme ich am besten zur Ruhe oder brauche ich überhaupt diese Ruhe? Wo kann man wieder Energie tanken (und am besten nicht erst wenn der Tank schon mehr als leer ist&#8230;) ?</p>
<p>Meine Tage und Wochen werden durch die Jugendarbeit und das Studium immer voller und intensiver. Das allein ist gar nicht so tragisch, ein wenig Rhythmus und eine routinierte Zeiteinteilung helfen da gut weiter. Zu Beginn des Studium habe ich mir dann auch vorgenommen alle 2-3 Monate für ein Wochenende wegzufahren, Freunde zu besuchen, etwas abzuschalten und die letzten Wochen zu reflektieren. Bin gespannt ob das hilft und das Ziel dabei aufgeht.</p>
<p>Die Zeit morgens mit Gott hilft mir da auf jeden Fall, ich merke eigentlich sofort wenn ich ein paar Tage die Zeit mit Gott weniger oder kaum hatte. Dinge stressen mich eher, ich bin kaum ausgeglichen und kann nicht wirklich ruhig sein.</p>
<p>Auch die Zeit mit Freunden hilft mir abzuschalten, aber oft merke ich, dass am Ende eines solchen Abends dann doch noch eine Stunde alleine mit einem Buch haben würde. Aber zu einem Abend mit Freunden &#8220;Nein&#8221; zu sagen &#8211; das fällt mir gar nicht so einfach.</p>
<p>Wie ist es bei dir &#8211; wie tankst du am besten auf?</p>

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