<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schrotty - think about</title>
	<atom:link href="http://www.thinkschrotty.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thinkschrotty.de</link>
	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 05:21:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>bonhoeffer // Ethik #1 Das Denken in zwei Räumen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/bonhoeffer-ethik-1-das-denken-in-zwei-raumen/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/bonhoeffer-ethik-1-das-denken-in-zwei-raumen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Bonhoeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1454</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Ethik von Dietrich Bonhoeffer und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;. Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41AqCA5l08L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Ethik-Dietrich-Bonhoeffer/dp/3579071327/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&#038;qid=1327554170&#038;sr=8-1-spell">Ethik von Dietrich Bonhoeffer</a> und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;.<br />
Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher Raum.</p>
<p>So schreibt er davon, dass der Mensch immer dazu neigt, sich in einen der beiden Räume zu stellen.</p>
<blockquote><p>Er will Christus ohne die Welt oder die Welt ohne Christus. In beiden Fällen betrügt er sich selbst. Oder aber der Mensch will in beiden Räumen zugleich stehen und wird damit der Mensch des ewigen Konflikts, wie ihn die nachreformatorische Zeit hervorgebracht hat und wie er sich selbst immer wieder als die einzige Wirklichkeit gemäße Gestalt christlicher Existenz ausgegeben hat.</p></blockquote>
<p>Seine These, die er dann weiter aufschlüsselt ist:</p>
<blockquote><p>Es gibt nicht zwei Wirklichkeiten, sondern nur eine Wirklichkeit, und das ist die in Christus offenbargewordene Gotteswirklichkeit in der Weltwirklichkeit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nicht zwei miteinander konkurrierende Räume stehen neben einander und machen sich gegenseitig die Grenzen streitig, so  dass die Grenzfragen immer wieder die entscheidenden der Geschichte wären, sondern die ganze Weltwirklichkeit ist bereits in Christus hineingezogen, in ihm zusammengefaßt und nur von dieser Mitte her und auf diese Mitte hin geht die Bewegung der Geschichte.</p></blockquote>
<p>In den nächsten Sätzen beschreibt er diese Gedanken ausführlicher, auch unter dem Gesichtspunkt der Theologie im Laufe der Kirchengeschichte.</p>
<p>Zum Schluss wird es praktischer. Er bezieht das ganze zum einen auf den Christen persönlich, dann aber auch auf die Rolle der Kirche unter diesem Gesichtspunkt:</p>
<blockquote><p>Wer sich zu der Wirklichkeit Jesus Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzer. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend steht er zu gleich ganz in der Welt.</p></blockquote>
<p>Und über die Kirche:</p>
<blockquote><p>&#8230;So ist auch die Kirche Jesu Christi der Ort &#8211; das heißt der Raum &#8211; in der Welt, an dem die Herrschaft Jesu Christi über die ganze Welt bezeugt und verkündigt wird. Dieser Raum der Kirche ist also nichts für sich selbst Bestehendes, sondern etwas immer schon weit über sich Hinausgreifendes, eben weil es nicht der Raum eines Kulturvereins ist, der um seinen eigenen Bestand in der Welt zu kämpfen hätte, sondern weil es der Ort ist, an dem von Begründung aller Wirklichkeit in Jesus Christus Zeugnis gegeben wird. Die Kirche ist der Wort wo bezeugt und ernstgenommen wird, daß Gott die Welt in Christus mit sich selbst versöhnt hat, daß Gott die Welt so geliebt hat, daß er seinen Sohn für sie gab.<br />
&#8230;Die Kirche kann ihren eigenen Raum auch nur dadurch verteidigen, daß sie nicht um ihn, sondern um das Heil der Welt kämpft. Andernfalls wird die Kirche zur &#8220;Religionsgemeinschaft&#8221;, die in eigener Sache kämpft, und damit aufgehört hat, Kirche Gottes in der Welt zu sein.</p></blockquote>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bonhoeffer/" title="Bonhoeffer" rel="tag">Bonhoeffer</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/christus/" title="Christus" rel="tag">Christus</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/ethik/" title="Ethik" rel="tag">Ethik</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gemeinde/" title="Gemeinde" rel="tag">Gemeinde</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/welt/" title="Welt" rel="tag">Welt</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/bonhoeffer-ethik-1-das-denken-in-zwei-raumen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Gnade überrascht</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/von-gnade-uberrascht/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/von-gnade-uberrascht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Buße]]></category>
		<category><![CDATA[dran]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschaften Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Gnade]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Güte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1446</guid>
		<description><![CDATA[Durch die letzten Ausgabe der dran musste ich über die Gnade Gottes nachdenken. In den verschiedenen Artikel (z.B. Begnadigt, nicht berechtigt) geht es immer wieder darum, dass Gnade nicht die Voraussetzung der Buße und des Bekenntnisses hat. Gnade ist einfach da. Das sehen wir in Geschichten von der Ehebrecherin in Joh. 8 oder bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Durch die letzten Ausgabe der <a href="http://www.dran.de">dran </a>musste ich über die Gnade Gottes nachdenken. In den verschiedenen Artikel (z.B. <a href="http://www.dran.de/dranthema/artikel/ansicht/181599begnadigt-nicht-berechtigt.html">Begnadigt, nicht berechtigt</a>) geht es immer wieder darum, dass Gnade nicht die Voraussetzung der Buße und des Bekenntnisses hat. Gnade ist einfach da. Das sehen wir in Geschichten von der Ehebrecherin in Joh. 8  oder bei dem Mann, der von seinen Freunden über das Dach zu Jesus gebracht wird. Jesus vergibt.<br />
Und wir lesen nicht, dass diese Menschen in irgendeiner Weise vorher ihr bisheriges Leben bereut und bekannt haben. </p>
<p>Gnade überrascht. Gnade kommt immer als erstes.</p>
<p>Gestern habe ich dann noch Römer 2,4 gelesen:</p>
<blockquote><p>Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Nachsicht und erkennst du nicht, dass Gottes Güte dich zur Buße führen will?</p></blockquote>
<p>Gnade überrascht. Sie ist einfach da. Sie kommt als erstes. </p>
<p>Gott ist derjenige, der seine Hand uns als erstes entgegenstreckt. Und der Mensch kann zu packen. Sich helfen lassen. Aufhelfen und weitergehen.<br />
Das ist der Schritt der Buße/Umkehr. Umkehr und Sinnesänderung ist der Schritt zu dem Gott uns führen möchte. Es ist der Moment, in dem wir gestärkt durch Gottes Hand aufstehen und weitergehen.</p>
<p>Zu erst die Gnade. Einfach so. Ohne Voraussetzung. Sie ist einfach da. Gott ist einfach da. Immer.</p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/buse/" title="Buße" rel="tag">Buße</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/dran/" title="dran" rel="tag">dran</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/eigenschaften-gottes/" title="Eigenschaften Gottes" rel="tag">Eigenschaften Gottes</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gnade/" title="Gnade" rel="tag">Gnade</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gott/" title="Gott" rel="tag">Gott</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gute/" title="Güte" rel="tag">Güte</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/von-gnade-uberrascht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Komakiffen und Komasaufen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1442</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe eben beim Jugendhilfeportal gelesen, alle fünf Minuten in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus kommt. weitere Infos: beim Alkohol handelt es sich in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen (Komsaufen) und nur bei knapp jedem Patienten wurde eine Abhängigkeit diagonstiziert Anders bei Cannabis: Hier wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.jugendhilfeportal.de/typo3temp/pics/d95d94d87f.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich habe eben beim <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/imfokus/gesundheit/artikel/eintrag/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45000-klinikaufenthalte/">Jugendhilfeportal </a>gelesen, alle fünf Minuten in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus kommt.</p>
<p>weitere Infos:</p>
<ul>
<li>beim Alkohol handelt es sich in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen (Komsaufen) und nur bei knapp jedem Patienten wurde eine Abhängigkeit diagonstiziert</li>
<li>Anders bei Cannabis: Hier wurde bei fast 60% der Fälle Abhängigkeit diagnostiziert</li>
<li>In den meisten Fällen handelt es sich um männliche Patienten. Beim Komasaufen sind es knapp ein Drittel Mädchen, bei Cannabis ca. 21%</li>
<li>Informationen zum Thema Sucht, Formen und Folgen der Abhängigkeit sowie Lösungsmöglichkeiten bietet die TK-Internetseite www.tk.de unter dem webcode 035134.</li>
</ul>
<p>[via <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/imfokus/gesundheit/artikel/eintrag/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45000-klinikaufenthalte/">Jugendhilfeportal</a>]</p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/alkohol/" title="Alkohol" rel="tag">Alkohol</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/drogen/" title="Drogen" rel="tag">Drogen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugend/" title="Jugend" rel="tag">Jugend</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendarbeit/" title="Jugendarbeit" rel="tag">Jugendarbeit</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/sucht/" title="Sucht" rel="tag">Sucht</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bonhoeffer // der Mensch als Ebenbild Gottes und der Grund warum Gott Mensch wird</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-der-mensch-als-ebenbild-gottes-und-der-grund-warum-gott-mensch-wird/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-der-mensch-als-ebenbild-gottes-und-der-grund-warum-gott-mensch-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bonhoeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenbild]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1432</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste. Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.amazon.de/Nachfolge-Kart-Ausgabe-Dietrich-Bonhoeffer/dp/357907136X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1321458882&#038;sr=8-1"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/11zB2WKSnHL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste.</em></p>
<p>Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war sehr gut&#8221; (1.Mose 1,31). In Adam erkannte Gott sich selbst. So ist es das unauslöschliche Geheimnis des Menschen von Anfang an her, dass er Geschöpf ist und doch dem Schöpfer gleich sein soll. Der geschaffene Mensch soll das Bild des ungeschaffenen Gottes tragen. Adam ist <em>wie Gott</em>. Nun soll er sein Geheimnis, Geschöpf und doch gottgleich zu sein, dankbar und gehorsam tragen. Es war die Lüge der Schlange, dass sie Adam vorhielt, er müsse erst noch werden wie Gott, und zwar aus eigener Tat und Entscheidung.<br />
Da verwarf Adam die Gnade und erwählte die eigene Tat. Adam wollte das Geheimnis seines Wesens, Geschöpf und gottgleich zu sein, selbst lösen. Er wollte von sich aus werden, was er von Gott her schon war. Das war der Sündenfall. Adam wurde &#8220;wie Gott&#8221; &#8211; sicut deus-  in seiner Weise. Er hatte sich selbst zum Gott gemacht und hatte jetzt keinen Gott mehr. Er herrschte allein als Schöpfergott in einer entgotteten, unterworfenen Welt.<br />
Aber das Rätsel seines Daseins bleibt ungelöst. Der Mensch hat sein eigenes, gottgleiches Wesen, das er von Gott hatte, verloren. Er lebt nun ohne seine wesentliche Bestimmung, Gottes Ebenbild zu sein. Der Mensch lebt, ohne Mensch zu sein. Er muss leben, ohne leben zu können. Das ist der Widerspruch unseres Daseins und die Quelle aller unserer Not.<br />
Seitdem suchen die stolzen Kinder Adams das verlorene Bild Gottes aus eigner Kraft in sich wiederherzustellen. Aber gerade je ernster, je hingebender ihr Streben, das Verlorene wiederzugewinnen, und je überzeugender und stolzer der scheinbare Erfolg, desto tiefer der Widerspruch zu Gott.<br />
Ihre Mißgestalt, die sie an dem Bild ihres selbsterdachten Gottes prägen, trägt ohne ihr Wissen mehr und mehr das Bild Satans. Das Ebenbild Gottes als die Gnade des Schöpfers bleibt auf dieser Erde verloren.<br />
Aber Gott wendet sein Auge nicht von seinem verlorenen Geschöpf. Er will in ihm sein Bild zum zweiten Mal schaffen. Gott will wieder Wohlgefallen haben an seinem Geschöpf. Er sucht an ihm sein eignes Bild, um es zu lieben. <strong>Aber er findet es nicht, als indem er selbst aus lauter Barmherzigkeit das Bild und die Gestalt der verlorenen Menschen annimmt. Gott muss dem Menschenbild gleich werden, weil der Mensch dem Bilde Gottes nicht mehr gleich werden kann.</strong><br />
Gottes Bild soll im Menschen wieder hergestellt werden.<br />
Dabei geht es um ein Ganzes. Nicht das der Mensch wieder rechte Gedanken über Gott habe, nicht dass er seine einzelnen Taten wieder unter Gottes Wort stelle, sondern dass er als Ganzheit, als lebendiges Geschöpf Gottes Bild sei, ist das Ziel und die Bestimmung. Leib, Seele und Geist, die ganze Gestalt des Menschen soll das Bild Gottes auf Erden tragen.</p>
<p><em>Ich glaube das Satan uns auch gerade oft an diesem Punkt angreift. Er will uns, wenn wir uns für Jesus entschieden haben, einflößen, dass wir keine Kinder Gottes sind. Das wir immer noch genug Sünde an uns haben usw. Er greift unsere Identität, wie wir vor Gott stehen, an , weil er weiß, dass das das Fundament ist.</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bonhoeffer/" title="Bonhoeffer" rel="tag">Bonhoeffer</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/ebenbild/" title="Ebenbild" rel="tag">Ebenbild</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/evangelium/" title="Evangelium" rel="tag">Evangelium</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gott/" title="Gott" rel="tag">Gott</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jesusgott/" title="Jesus/Gott" rel="tag">Jesus/Gott</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-der-mensch-als-ebenbild-gottes-und-der-grund-warum-gott-mensch-wird/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bonhoeffer über die Bibel</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-uber-die-bibel/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-uber-die-bibel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonhoeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Hermeneutik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1428</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese gerade die neue Biographie von Dietrich Bonhoeffer &#8211; Bonhoeffer, Pastor, Märtyrer, Prophet von Eric Metaxas. An einer Stelle wird ein Ausschnitt des Briefes an seinen Schwager Rüdiger Schleicher zitiert, in dem Bonhoeffer über die Bedeutung der Bibel in seinem Leben schreibt. Finde ich klasse: Ich will da zunächst ganz einfach bekennen: ich glaube, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41PcpjHEODL._SS500_.jpg" alt="" />Ich lese gerade die neue Biographie von Dietrich Bonhoeffer &#8211; <em><a href="http://www.amazon.de/Bonhoeffer-Pastor-Agent-M%C3%A4rtyrer-Prophet/dp/3775152717/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1320757526&#038;sr=8-1">Bonhoeffer, Pastor, Märtyrer, Prophet</em> von Eric Metaxas</a>.</p>
<p>An einer Stelle wird ein Ausschnitt des Briefes an seinen Schwager Rüdiger Schleicher zitiert, in dem Bonhoeffer über die Bedeutung der Bibel in seinem Leben schreibt. Finde ich klasse:</p>
<blockquote><p>Ich will da zunächst ganz einfach bekennen: ich glaube, daß die Bibel allein Antwort auf alle unsere Fragen ist, und daß wir nur anhaltend un detwas demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.<br />
Die Bibel kann man nicht einfach lesen wie andere Bücher. Man muß bereit sein, sie wirklich zu fragen. Nur so erschließt sie sich. Nur wenn wir die letzte Antwort von ihr erwarten, gibt sie sie uns. Das liegt eben daran, daß in der Bibel Gott zu uns redet. Und über Gott kann man eben nicht so einfach von sich aus nachdenken, sondern man muß ihn fragen. Nur wenn ihn suchen, antwortet er.<br />
Natürlich kann man die Bibel auch lesen wie jedes andere Buch, also unter dem Gesichtspunkt der Textkritik etc.<br />
Dagegen ist garnichts zu sagen. Nur daß das nicht der Gebrauch ist, der das Wesen der Bibel erschließt, sondenr nur ihre Oberfläche. Wie wir das Wort eines Menschen, den wir lieb haben, nicht erfassen, indem wir es zuerst zergliedern, sondern wie ein solches Wort einfach von uns hingenommen wird und wie es dann Tage lang in uns nachklingt, einfach als Wort dieses Menschen, den wir lieben, und wie sich uns in diesem Wort dann immer mehr, je mehr wir es &#8220;im Herzen bewegen&#8221;, wie Maria, derjenige erschließt, der es uns gesgt, so sollen wir mit dem Wort der Bibel umgehen.<br />
Nur wenn wir es einmal wagen, uns so auf die Bibel einzulassen, als redete hier wirklich Gott zu uns, der uns liebt und uns mit unseren Fragen nicht allein lassen will, werden wir an der Bibel froh&#8230;</p>
<p>Bin ich es, der sagt, wo Gott sein soll, so werde ich dort immer einen Gott finden, der mir irgendwie entspricht, gefällig ist, der meinem Wesen zugehörig ist. Ist es aber Gott, der sagt, wo er sein will, dann wird das wohl ein Ort sein, der meinem Wesen zunächst garnicht entsprechend ist, der mir ganicht gefällig ist. Dieser Ort aber ist das Kreuz Jesu. Und wer ihn dort finden will, der muß mit unter dieses Kreuz, wie es die Bergpredigt fordert. Das entspricht unserer Natur garnicht, sondern ist ihr völlig zuwider. Dies aber ist die Botschaft der Bibel, nicht nur im Neuen sondern auch im Alten Testament.<br />
Und ich will Dir nun auch noch ganz persönlich sagen: seit ich gelernt habe die Bibel so zu lesen &#8211; und das ist noch garnicht so lange her &#8211; wird sie mir täglich wunderbarer. Ich lese morgens und abends darin, oft auch noch über den Tag und jeden Tag nehme ich mir einen Text, den ich für die ganze Woche habe, vor und versuche mich ganz in ihn zu versenken, um ihn wirklich zu hören. Ich weiß, dass ich ohne das nicht mehr richtig leben könnte.</p></blockquote>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bibel/" title="Bibelnotizen" rel="tag">Bibelnotizen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bonhoeffer/" title="Bonhoeffer" rel="tag">Bonhoeffer</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/hermeneutik/" title="Hermeneutik" rel="tag">Hermeneutik</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-uber-die-bibel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit-Online // 50 Jahre Einwanderung &#8211; Glückwunsch Türkei</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-10/zeit-online-50-jahre-einwanderung-gluckwunsch-turkei/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-10/zeit-online-50-jahre-einwanderung-gluckwunsch-turkei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1423</guid>
		<description><![CDATA[Den oben genannten Artikel habe ich vorhin gelesen und finde ihn interessant. Hier wird die Einwanderungssgeschichte der Türken in die Türkei von verschiedenen Personen aus beleuchtet und jeweiligen Ereignissen (Deutsche Wiedervereinigung, 11. September&#8230;) verbunden. Ein sehr empfehlendswerter Artikel Tags: Artikel, Einwanderung, Gesellschaft, Türkei, Zeit-Online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://www.grafiker.de/pages/images/news/deutschland-tuerkei.gif" alt="" /></p>
<p>Den oben genannten <a href="http://www.zeit.de/2011/43/50-Jahre-Migration-Einleitung">Artikel </a>habe ich vorhin gelesen und finde ihn interessant. Hier wird die Einwanderungssgeschichte der Türken in die Türkei von verschiedenen Personen aus beleuchtet und jeweiligen Ereignissen (Deutsche Wiedervereinigung, 11. September&#8230;) verbunden.</p>
<p>Ein sehr empfehlendswerter Artikel</p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/artikel/" title="Artikel" rel="tag">Artikel</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/einwanderung/" title="Einwanderung" rel="tag">Einwanderung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/turkei/" title="Türkei" rel="tag">Türkei</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-10/zeit-online-50-jahre-einwanderung-gluckwunsch-turkei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit-Online // Was Kinder brauchen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-09/zeit-online-was-kinder-brauchen/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-09/zeit-online-was-kinder-brauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1416</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der ZEIT gibt es einige Artikel über die Entwicklung der Kindheit in Deutschland. Hier wird zunehmend kritisiert, dass Kinder immer mehr in die Welt des Konsums gezogen werden und sich somit die Kindheit verkürzt. Daneben gibt es aber auch eine hilfreiche Aufstellung von dem was Kinder brauchen und was nicht (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://images.zeit.de/gesellschaft/2011-09/s47-kinder-konsum-spiel/s47-kinder-konsum-spiel-540x304.jpg" alt="" /><br />
In der aktuellen Ausgabe der <a href="http://www.zeit.de/2011/37/index">ZEIT</a> gibt es einige Artikel über die Entwicklung der Kindheit in Deutschland. Hier wird zunehmend kritisiert, dass Kinder immer mehr in die Welt des Konsums gezogen werden und sich somit die <a href="http://www.zeit.de/2011/37/Kindheit/komplettansicht">Kindheit verkürzt</a>.</p>
<p>Daneben gibt es aber auch eine hilfreiche Aufstellung von dem was Kinder brauchen und was nicht (<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-09/erziehung-kinder/komplettansicht">der ganze Artikel</a>):</p>
<p>1. Genug Schlaf<br />
2. Gesundes Essen<br />
3. Unbeaufsichtigt draußen spielen<br />
4. Lesen und Vorlesen</p>
<p><em>was sie nicht brauchen</em></p>
<p>5. Einen eigenen Fernsehapparat<br />
6. Noch mehr Spielsachen<br />
7. Gequengel<br />
8. Elterliche Schuldgefühle</p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/eltern/" title="Eltern" rel="tag">Eltern</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/erziehung/" title="Erziehung" rel="tag">Erziehung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kinder/" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-09/zeit-online-was-kinder-brauchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZEIT-ONLINE / 10 Eigenschaft eines Leiters</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/zeit-online-10-eigenschaft-eines-leiters/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/zeit-online-10-eigenschaft-eines-leiters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1408</guid>
		<description><![CDATA[In der ZEIT-ONLINE werden 10 Eigenschaften einer Führungskraft beschrieben. In der Überschrift habe ich bewusst das Wort Leiter verwendet, da ich den Artikel aus Blick der Gemeindejugendarbeit lese und hier selten von Führungskräften die Rede ist. Die 10 Eigenschaften sind in Form der 10 Gebote formuliert. Näheres zu den einzelnen &#8220;Geboten&#8221; gibts im Artikel. Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>In der ZEIT-ONLINE werden <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/management-fuehrungskraft/seite-1">10 Eigenschaften einer Führungskraf</a>t beschrieben. In der Überschrift habe ich bewusst das Wort <em>Leiter</em> verwendet, da ich den Artikel aus Blick der Gemeindejugendarbeit lese und hier selten von Führungskräften die Rede ist.</p>
<p>Die 10 Eigenschaften sind in Form der 10 Gebote formuliert. Näheres zu den einzelnen &#8220;Geboten&#8221; gibts im <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/management-fuehrungskraft/seite-1">Artikel</a>.</p>
<p>Regel 1: Du sollst Vorbild sein<br />
Regel 2: Du sollst Mitarbeiter mitreden lassen<br />
Regel 3: Du sollst Freiheiten gewähren<br />
Regel 4: Du sollst Mitarbeitern Ziele setzen<br />
Regel 5: Du sollst ein Coach sein<br />
Regel 6: Du sollst Leistung wertschätzen<br />
Regel 7: Du sollst Fehler zulassen<br />
Regel 8: Du sollst konsequent sein<br />
Regel 9: Du sollst zuhören<br />
Regel 10: Du sollst die Wahrheit ertragen</p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/fuhren/" title="führen" rel="tag">führen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/leiterschaft/" title="Leiterschaft" rel="tag">Leiterschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/zeit-online-10-eigenschaft-eines-leiters/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder in Deutschland // Mikrozensus 2011</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/kinder-in-deutschland-mikrozensus-2011/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/kinder-in-deutschland-mikrozensus-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 01:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1397</guid>
		<description><![CDATA[Kinder sind das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen, wie sie materiell versorgt sind, wie sie ausgebildet werden oder welchen Zugang sie zu kulturellen oder sportlichen Angeboten haben – all das bestimmt in hohem Maß ihre Entwicklung und somit die Zukunftsfähigkeit eines Landes. Dies ist ein Auszug aus dem Begleitmaterial zur Pressekonferenz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<blockquote><p>Kinder sind das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen,<br />
wie sie materiell versorgt sind, wie sie ausgebildet werden oder welchen<br />
Zugang sie zu kulturellen oder sportlichen Angeboten haben – all das bestimmt in<br />
hohem Maß ihre Entwicklung und somit die Zukunftsfähigkeit eines Landes.</p></blockquote>
<p>Dies ist ein Auszug aus dem <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/pressebroschuere__kinder,property=file.pdf">Begleitmaterial </a>zur <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/mikro__kinder__pk,templateId=renderPrint.psml">Pressekonferenz, in der die Ergebnisse des Mikrozensus 2010</a> vorgestellt wurden.</p>
<p>Eine kleine Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>In Deutschland leben ca. 13,1 Millionen minderjährige Kinder. Vor 10 Jahren waren es noch 15,2 Millionen. &quot;In Westdeutschland ist die Zahl der minderjährigen Kinder zwischen 2000 und 2010 um etwa 10% oder knapp 1,3 Millionen auf 11,0 Millionen Kinder gesunken. Der Rückgang der Kinderzahl in Ostdeutschland war viel gravierender. Im Jahr 2010 gab es hier<br />
29% weniger Kinder als zehn Jahre zuvor&quot;.</li>
<p> </p>
<li>Minderjährige Kinder leben mehrheitlich bei ihren verheirateten Eltern &#8211; 9,9 Millionen minderjährige Kinder und somit gut drei Viertel (76%) aller minderjährigen Kinder in Deutschland lebten 2010 bei ihren verheirateten Eltern. Jedes sechste<br />
minderjährige Kind (17% beziehungsweise 2,2 Millionen) wohnte mit nur einem Elternteil im Haushalt zusammen. 7% beziehungsweise 971 000 Kinder lebten bei Paaren ohne Trauschein.</li>
<p> </p>
<li>Jedes vierte minderjährige Kind lebt als Einzelkind &#8211; Im Jahr 2000 lebten 24% der minderjährigen Kinder in Deutschland ohne Geschwister in einem Haushalt. Daran hat sich in den letzten zehn Jahren kaum etwas verändert. Auch im Jahr 2010 war jedes vierte minderjährige Kind (25%) ein Einzelkind.</li>
<p> </p>
<li>Bei der Hälfte der minderjährigen Kinder gehen beide Eltern arbeiten. 51%, davon ist in 75% der Fälle, ein Elternteil in Vollzeit beschäftigt und das andere in Teilzeit. Bei gut jedem fünften Kind (22%) waren beide Elternteile vollzeiterwerbstätig.</li>
<p> </p>
<li>Anteil armutsgefährdeter Kinder insgesamt unverändert bei 15%, Kinder von Alleinerziehenden häufiger armutsgefährdet</li>
<p> </p>
<li>45% aller Schüler der Sekundarstufe besuchen das Gymnasium. Dabei sind es häufiger Mädchen (48%) als Jungen (43%).</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Artikel</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-08/kinder-deutschland-armut">ZEIT-ONLINE</a><br />
<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&amp;news%5Baction%5D=detail&amp;news%5Bid%5D=4289">pro-medienmagazin</a><br />
<a href="http://www.faz.net/artikel/C31206/mikrozensus-2010-deutschland-kinderaermstes-land-in-europa-30478586.html">faz</a><br />
<a href="http://www.jugendhilfeportal.de/forschung/kindheitsforschung/artikel/eintrag/neuer-mikrozensus-belegt-deutschland-ist-arm-an-kindern-aber-reich-an-armen-kindern/">Jugendhilfeportal</a><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/kinderstudie106.html">tagesschau</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/deutschland/" title="Deutschland" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kinder/" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/studie/" title="Studie" rel="tag">Studie</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/kinder-in-deutschland-mikrozensus-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>authentische Führung // 4 Möglichkeiten zu wachsen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=1378</guid>
		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance von Paul Ch. Donders. Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen. Er beschreibt an einem Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41CAH2N0HVL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Authentische-F%C3%BChrung-Paul-Chr-Donders/dp/3865910831/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1313083516&amp;sr=8-1"><em>authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance</em> von Paul Ch. Donders</a>.</p>
<p>Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen.</p>
<p>Er beschreibt an einem Punkt 4 Möglichkeiten um in dem jeweiligen Bereich zu wachsen.</p>
<h3>Spannungsfelder &#8220;Ergebnis-Mensch&#8221; + &#8220;Charakter-Fachkompetenz&#8221;</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Charakterentwicklung</th>
<th>Fachkompetenzentwicklung</th>
</tr>
<tr>
<td>um Resultate<br />
zu erzielen</td>
<td>Disziplin</td>
<td>Management</td>
</tr>
<tr>
<td>Um Menschen<br />
zur Entfaltung<br />
zu bringen</td>
<td>Demut<br />
(Dienstbereitschaft)</td>
<td>Kommunikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Demut</strong></p>
<p><strong> </strong>Dienstbereitschaft oder auch der &#8220;Mut zu dienen&#8221; ist nötig, wenn man Menschen fördern will. Als Leiter widmet man den Mitarbeitern einen Teil seiner Zeit, die man ebenso gut auch in der eigenen Karriere investieren könnte.</p>
<p><strong>Disziplin</strong></p>
<p>Ohne Disziplin wird man nicht ans Ziel gelangen. Man benötigt Disziplin, um seine Aufmerksamkeit auf den Prozess zu richten und die richtigen Schritte zu unternehmen. Auch ein Leiter muss Disziplin üben, denn nur unter dieser Voraussetzung kann er von seinen Mitarbeitern ebenso Disziplin und gute Ergebnisse erwarten.</p>
<p><strong>Kommunikation</strong></p>
<p>Menschen fördern, coachen, anleiten &#8211; all das kann nur durch Kommunikation geschehen. Der Leiter unterstützt seine Mitarbeiter in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Die Weitergabe von Fachkompetenz ist eine gute Möglichkeit, um seine Kommunikationsfähigkeiten auszubauen.</p>
<p><strong>Management</strong></p>
<p>Management bedeutet, Menschen dazu zu befähigen, selbständig zu den richtigen Ergebnissen zu gelangen und sich in ihrem Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln. Hier spielen Themen Zielfindung, Strategie-, Organisations- und Strukturentwicklung eine besonders wichtige Rolle.</p>
<p><em>Jeder Leiter ist einzigartig und besitzt eine einzigartige Kombination von Fähigkeiten, Persönlichkeitsmerkmalen und Werten. Das bedeutet jedoch auch, dass er in der Entwicklung seiner Führungskompetenz wahrscheinlich zu einem der vier Wachstumsbereiche neigt. Dennoch liegt es in seiner Verantwortung als Leiter, diese vier Wachstumsbereiche ausgewogen zu verfolgen.</em></p>

<!-- google_ad_section_end -->

	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/authentisch/" title="Authentisch" rel="tag">Authentisch</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/fuhren/" title="führen" rel="tag">führen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/leiterschaft/" title="Leiterschaft" rel="tag">Leiterschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/notizen/" title="Notizen" rel="tag">Notizen</a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

