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Ich habe ja kurz vor Weihnachten geschrieben, dass ich mein persönliches Bloggen bisschen überdenken möchte. Das habe ich auch gemacht. Das Bloggen und das Lesen von Blogs hat mir schon oft weitergeholfen, vieles von dem was ich heute weiß, weiß ich durch diverse Blogs oder durch Bücher auf die ich durch Blogs aufmerksam wurde.
Durch das Aufschreiben von Dingen merke ich schon, dass ich Sachen verarbeiten kann, die mich beschäftigen. Aber meistens sind es dann doch Sachen die zu persönlich sind und hier nichts verloren haben. Trotzdem werde ich nicht aufhören zu bloggen, denke dass ich an sich genauso weiter machen werde.

Eine Sache soll aber noch dazu kommen. Ich habe vorher überlegt ob ich das überhaupt machen soll, aber ich will es zumindest ausprobieren. Und zwar dachte ich an konkrete Anregungen worüber ich bloggen z.B. durch Fragen oder Vorschläge zu bestimmten Themen.
Daher mache ich eine extra Seite, worüber ihr dann die Sachen loswerden könnt.
Hoffe das kommt nicht zu hochnässig rüber, als ob ich DER Guru in Sachen Jugendarbeit bin, denke aber, dass ich das Eine oder Andere doch weitergeben kann.
Also keine Hemmungen, fragt einfach drauf los!

Ich habe mir heute ein paar Gedanken zum Jahresrückblick gemacht. Generell bin ich nicht der Fan davon, wenn oft auf Veranstaltungen in Gemeinde oder Jugendarbeit meistens krampfhaft und unnatürlich ein Jahresrückblick gemacht wird bzw. was man sich für das neue Jahr vornimmt.
Ersteres finde ich an sich interessanter und habe mir daher mal spontan ein paar Fragen ausgedacht:

Persönliche / eigene Reflexion

  • Welche Personen hast du neu kennengelernt?
  • Zu welchen Personen ist der Kontakt weniger geworden oder ganz abgebrochen?
  • Welche Konflikte haben dich beschäftigt?
  • Welche Bücher hast du gelesen?
  • Welche „größeren“ Entscheidungen musstest du treffen?

Allgemeine Reflexion (z.B. für das Leitungsteam)

  • Was hat dich in dem letzten Jahr motiviert + begeistert?
  • Was hat dich frustriert und demotiviert?
  • Was für Aufgaben hast du dies Jahr erledigt, waren neue und herausfordernde dabei?
  • Wo hast du dazugelernt?
  • Wo hast du versagt, was ist dir nicht gelungen?

weiter Fragen

  • An welchen Traum erinnere ich mich?
  • Wer oder was hat mich wirklich überrascht?
  • Welche Person habe ich enttäuscht?
  • Welcher Streit ist gut ausgegangen?
  • Was hab ich verloren oder gefunden?
  • Welchen Wunsch habe ich mir erfüllt?
  • Welchem Vorsatz bin ich treu geblieben?
  • Welche neuen Freunde habe ich gewonnen?
  • Was war mein glücklichster Tag?
  • Was war mein traurigster Tag?
  • Was war mein größter Erfolg?
  • Was war meine bitterste Niederlage?
  • Worauf bin ich stolz?
  • Worin bin ich stärker geworden?
  • Welcher Abschied fiel mir schwer?
  • Was hat zum Guten gewendet?

Wie macht ihr das? Nehmt ihr euch Zeit um über das Jahr nachzudenken? Welche Fragen stellt ihr euch?
Macht ihr zu dem Thema etwas in euer Gemeinde, Jugendarbeit?


Nicht nur barmherzig ein paar Münzen spenden, sondern grundlegend was gegen unfaire Lebensbedingungen tun. Ein Plädoyer, diesoziale Dimension von Gottes Evangelium wieder anzupacken.

Ein ganz normaler Sabbattag. Jesus geht wie gewohnt in die Synagoge von Nazareth. Ihm eilt bereits sein Ruf voraus und man fragt sich: „Wer genau ist dieser Mann?“ Was er bisher in den umliegenden Synagogen gelehrt hat, kann man nur vermuten. Dieser Tag wird kein normaler bleiben. Denn er macht klare Ansagen. Und handelt sich richtig Ärger ein. Er steht auf, lässt sich das Buch Jesaja geben und liest: „Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.“

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Habe die Tage diesen Artikel gelesen: Online-Sesucht Porno, na und?. Finde den an sich ganz interessant. Wusste bisher nicht ob und wieviel das Thema auch in der säkularen Welt behandelt wird.
Habe mir vor kurzem auch das Buch “Deutschlands vergessene Tragödie” gekauft, werde es die nächsten Wochen lesen. Den Artikel kann ich empfehlen, obwohl der jetzt nicht sehr aufschlussreich ist, sondern lediglich ein paar Meinungen wiedergibt.