Das da oben, war das Motto von dem Jugendmissionstag gestern bei mir in der Gemeinde.
Initiiert wurde das ganze von t2fc (Teens und Twens für Christus) und ICW (Internationales Centrum für Weltmission).
Grob geschätzt waren ca. 450 Jugendliche dort, so dass das Gemeindehaus schon ziemlich gut gefüllt war.
Der Tag ging so richtig um 11 Uhr los, in dem der Tag eingeleitet wurde und dann auch die erste Predigt von Stuart Briscoe kam. Die Predigt war wirklich super und sehr bewegend. Ich bewundere Leute, die eine Botschaft mit Humor verpacken können. Stuart Briscoe ist so jemand gestern gewesen. Er hat über Matthäus 9,36 gepredigt, wo Jesus die Volksmenge sieht und sie mit einer Schafherde ohne Hirten vergleicht.
Nachmittags gab es dann diverse praktische Aktionen deren Ziel es war, den Jugendlichen die Augen für tagtägliche Nöte anderer Menschen zu öffnen. Einige Menschen waren mit der Heilsarmee unterwegs, waren beim Bielefelder Tisch oder liefen durch die Stadt um für Menschen zu beten.
Nachdem die Jugendlichen von den Einsätzen zurückkamen gings nach Kaffee & Kuchen mit der zweiten Predigt weiter, die über Matth. 9,37 (Die Ernte ist groß, aber die Zahl der Arbeiter ist wenig…).
Stuart hat darüber gesprochen, woran es liegt, dass wenig Arbeiter auf dem Feld sind (um das ganze Mal in dem verwendeten Bild auszudrücken) und was ein richtiger Arbeiter ist.
Insgesamt fand ich den Tag wirklich sehr gelungen, Höhepunkte waren die Predigten, die mich wieder total motiviert haben die Augen zu öffnen und anzupacken. Nicht überall anzupacken, aber da wo man kann, da wo Gott einem das Herz, die Leidenschaft für gegeben hat….
Der Christoph Gunia und seine Frau habe im Februar 2007 den 