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Ich melde mich hier mal wieder nach einer sehr langen Blogpause :) Das lag zum einen an dem vollen Sommer und zum anderen habe ich überlegt, wie ich den Blog weiterführen kann. In letzter Zeit kamen Beiträge sehr sporadisch und unregelmäßig. Das lag zum einen an der Motivation und zum anderen, dass wenn ich etwas geschrieben hätte, das nur ganz kurze Veröffentlichungen und Links wären. Dafür hatte ich dann in der Regel facebook genutzt.

Den Blog wird es aber weiter geben und ich werde weiter schreiben. Die Beiträge werden zum größten Teil aber kurze Beiträge mit kurzen Links, Buchempfehlungen oder anderen aktuellen Dingen, die mich in der Jugendarbeit beschäftigen. Wenn es noch andere Vorschläge gibt, dann schießt einfach los

In den letzten Wochen habe ich zwischendurch daran gedacht auf den Blog etwas zu schreiben. Aber so richtig durchgerungen habe ich mich nicht dazu. Der letzte Beitrag liegt einen Monat zurück. Mich beschäftigen immer irgendwelche Sachen aber in letzte Zeit spür ich weniger den Drang darüber zu schreiben. Das liegt auch daran, dass ich das meiste nicht durch Schreiben, sondern in guten Gesprächen reflektiere.

Ein weitere Grund ist der, dass ich zwischendurch immer noch überlege wann ich überhaupt etwas schreiben soll. Ein gewisser Rhythmus würde da vielleicht helfen, mal sehen. Ich lasse mir das in den nächsten Tagen und Wochen durch den Kopf gehen.

Falls ihr dafür ein paar Ideen oder Erfahrungen habt, immer her damit…

In den letzten Wochen war hier nicht wirklich etwas los. Das lag daran, dass ich viel unterwegs war (IGW Essen, Willow – Karlsruhe, Ermutigungskonferenz Köln). Teilweise hatte das mit meinem Studium zu tun, teilweise mit der Jugendarbeit. Die Tagen war schön, ich hatte viel gute Gespräche und habe Freunde getroffen, die ich länger nicht gesehen habe. Zum andern waren sie auch sehr intensiv, wodurch ich nicht wirklich dazu kam hier etwas zu schreiben.

Anhand der Bücher, die ich so nebenbei lesen, kann man vllt. herausfinden womit ich beschäftige:



“Gott in der City” – Raymond Baake


Und Ihr sollt ein Segen sein Ein Praxisbuch für den Umgang mit Menschen anderer Kulturkreise – Ben Naja, Mussa Sy

Woran ich glaube. Ein Muslim und ein Christ im Gespräch – Badru D. Kateregga; David W. Shenk

Next Generation Leader. Was man wissen muss, wenn man die Zukunft gestalten will von Andy Stanley

Seit einigen Tagen beschäftigt mich die Frage – Wie tanke ich am besten auf? Wo und wie komme ich am besten zur Ruhe oder brauche ich überhaupt diese Ruhe? Wo kann man wieder Energie tanken (und am besten nicht erst wenn der Tank schon mehr als leer ist…) ?

Meine Tage und Wochen werden durch die Jugendarbeit und das Studium immer voller und intensiver. Das allein ist gar nicht so tragisch, ein wenig Rhythmus und eine routinierte Zeiteinteilung helfen da gut weiter. Zu Beginn des Studium habe ich mir dann auch vorgenommen alle 2-3 Monate für ein Wochenende wegzufahren, Freunde zu besuchen, etwas abzuschalten und die letzten Wochen zu reflektieren. Bin gespannt ob das hilft und das Ziel dabei aufgeht.

Die Zeit morgens mit Gott hilft mir da auf jeden Fall, ich merke eigentlich sofort wenn ich ein paar Tage die Zeit mit Gott weniger oder kaum hatte. Dinge stressen mich eher, ich bin kaum ausgeglichen und kann nicht wirklich ruhig sein.

Auch die Zeit mit Freunden hilft mir abzuschalten, aber oft merke ich, dass am Ende eines solchen Abends dann doch noch eine Stunde alleine mit einem Buch haben würde. Aber zu einem Abend mit Freunden “Nein” zu sagen – das fällt mir gar nicht so einfach.

Wie ist es bei dir – wie tankst du am besten auf?