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	<title>Schrotty - think about &#187; Gesellschaft/Wissenschaft</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>Komakiffen und Komasaufen verursachen 45.000 Klinikaufenthalte</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45-000-klinikaufenthalte/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe eben beim Jugendhilfeportal gelesen, alle fünf Minuten in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus kommt. weitere Infos: beim Alkohol handelt es sich in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen (Komsaufen) und nur bei knapp jedem Patienten wurde eine Abhängigkeit diagonstiziert Anders bei Cannabis: Hier wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.jugendhilfeportal.de/typo3temp/pics/d95d94d87f.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich habe eben beim <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/imfokus/gesundheit/artikel/eintrag/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45000-klinikaufenthalte/">Jugendhilfeportal </a>gelesen, alle fünf Minuten in Deutschland ein Jugendlicher zwischen 15 und 25 wegen Cannabis- oder Alkoholkonsums ins Krankenhaus kommt.</p>
<p>weitere Infos:</p>
<ul>
<li>beim Alkohol handelt es sich in vier von fünf Fällen um akute Vergiftungen (Komsaufen) und nur bei knapp jedem Patienten wurde eine Abhängigkeit diagonstiziert</li>
<li>Anders bei Cannabis: Hier wurde bei fast 60% der Fälle Abhängigkeit diagnostiziert</li>
<li>In den meisten Fällen handelt es sich um männliche Patienten. Beim Komasaufen sind es knapp ein Drittel Mädchen, bei Cannabis ca. 21%</li>
<li>Informationen zum Thema Sucht, Formen und Folgen der Abhängigkeit sowie Lösungsmöglichkeiten bietet die TK-Internetseite www.tk.de unter dem webcode 035134.</li>
</ul>
<p>[via <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/imfokus/gesundheit/artikel/eintrag/komakiffen-und-komasaufen-verursachen-45000-klinikaufenthalte/">Jugendhilfeportal</a>]</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/alkohol/" title="Alkohol" rel="tag">Alkohol</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/drogen/" title="Drogen" rel="tag">Drogen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugend/" title="Jugend" rel="tag">Jugend</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendarbeit/" title="Jugendarbeit" rel="tag">Jugendarbeit</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/sucht/" title="Sucht" rel="tag">Sucht</a><br />
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		<title>Zeit-Online // 50 Jahre Einwanderung &#8211; Glückwunsch Türkei</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-10/zeit-online-50-jahre-einwanderung-gluckwunsch-turkei/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-10/zeit-online-50-jahre-einwanderung-gluckwunsch-turkei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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		<description><![CDATA[Den oben genannten Artikel habe ich vorhin gelesen und finde ihn interessant. Hier wird die Einwanderungssgeschichte der Türken in die Türkei von verschiedenen Personen aus beleuchtet und jeweiligen Ereignissen (Deutsche Wiedervereinigung, 11. September&#8230;) verbunden. Ein sehr empfehlendswerter Artikel Tags: Artikel, Einwanderung, Gesellschaft, Türkei, Zeit-Online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.grafiker.de/pages/images/news/deutschland-tuerkei.gif" alt="" /></p>
<p>Den oben genannten <a href="http://www.zeit.de/2011/43/50-Jahre-Migration-Einleitung">Artikel </a>habe ich vorhin gelesen und finde ihn interessant. Hier wird die Einwanderungssgeschichte der Türken in die Türkei von verschiedenen Personen aus beleuchtet und jeweiligen Ereignissen (Deutsche Wiedervereinigung, 11. September&#8230;) verbunden.</p>
<p>Ein sehr empfehlendswerter Artikel</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/artikel/" title="Artikel" rel="tag">Artikel</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/einwanderung/" title="Einwanderung" rel="tag">Einwanderung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/turkei/" title="Türkei" rel="tag">Türkei</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
]]></content:encoded>
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		<title>Zeit-Online // Was Kinder brauchen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-09/zeit-online-was-kinder-brauchen/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-09/zeit-online-was-kinder-brauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 17:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der ZEIT gibt es einige Artikel über die Entwicklung der Kindheit in Deutschland. Hier wird zunehmend kritisiert, dass Kinder immer mehr in die Welt des Konsums gezogen werden und sich somit die Kindheit verkürzt. Daneben gibt es aber auch eine hilfreiche Aufstellung von dem was Kinder brauchen und was nicht (der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://images.zeit.de/gesellschaft/2011-09/s47-kinder-konsum-spiel/s47-kinder-konsum-spiel-540x304.jpg" alt="" /><br />
In der aktuellen Ausgabe der <a href="http://www.zeit.de/2011/37/index">ZEIT</a> gibt es einige Artikel über die Entwicklung der Kindheit in Deutschland. Hier wird zunehmend kritisiert, dass Kinder immer mehr in die Welt des Konsums gezogen werden und sich somit die <a href="http://www.zeit.de/2011/37/Kindheit/komplettansicht">Kindheit verkürzt</a>.</p>
<p>Daneben gibt es aber auch eine hilfreiche Aufstellung von dem was Kinder brauchen und was nicht (<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-09/erziehung-kinder/komplettansicht">der ganze Artikel</a>):</p>
<p>1. Genug Schlaf<br />
2. Gesundes Essen<br />
3. Unbeaufsichtigt draußen spielen<br />
4. Lesen und Vorlesen</p>
<p><em>was sie nicht brauchen</em></p>
<p>5. Einen eigenen Fernsehapparat<br />
6. Noch mehr Spielsachen<br />
7. Gequengel<br />
8. Elterliche Schuldgefühle</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/eltern/" title="Eltern" rel="tag">Eltern</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/erziehung/" title="Erziehung" rel="tag">Erziehung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kinder/" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder in Deutschland // Mikrozensus 2011</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/kinder-in-deutschland-mikrozensus-2011/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/kinder-in-deutschland-mikrozensus-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 01:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder sind das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen, wie sie materiell versorgt sind, wie sie ausgebildet werden oder welchen Zugang sie zu kulturellen oder sportlichen Angeboten haben – all das bestimmt in hohem Maß ihre Entwicklung und somit die Zukunftsfähigkeit eines Landes. Dies ist ein Auszug aus dem Begleitmaterial zur Pressekonferenz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p>Kinder sind das Wertvollste einer Gesellschaft. In welchem familiären Umfeld sie aufwachsen,<br />
wie sie materiell versorgt sind, wie sie ausgebildet werden oder welchen<br />
Zugang sie zu kulturellen oder sportlichen Angeboten haben – all das bestimmt in<br />
hohem Maß ihre Entwicklung und somit die Zukunftsfähigkeit eines Landes.</p></blockquote>
<p>Dies ist ein Auszug aus dem <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/pressebroschuere__kinder,property=file.pdf">Begleitmaterial </a>zur <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pk/2011/Mikro__Kinder/mikro__kinder__pk,templateId=renderPrint.psml">Pressekonferenz, in der die Ergebnisse des Mikrozensus 2010</a> vorgestellt wurden.</p>
<p>Eine kleine Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>In Deutschland leben ca. 13,1 Millionen minderjährige Kinder. Vor 10 Jahren waren es noch 15,2 Millionen. &quot;In Westdeutschland ist die Zahl der minderjährigen Kinder zwischen 2000 und 2010 um etwa 10% oder knapp 1,3 Millionen auf 11,0 Millionen Kinder gesunken. Der Rückgang der Kinderzahl in Ostdeutschland war viel gravierender. Im Jahr 2010 gab es hier<br />
29% weniger Kinder als zehn Jahre zuvor&quot;.</li>
<p> </p>
<li>Minderjährige Kinder leben mehrheitlich bei ihren verheirateten Eltern &#8211; 9,9 Millionen minderjährige Kinder und somit gut drei Viertel (76%) aller minderjährigen Kinder in Deutschland lebten 2010 bei ihren verheirateten Eltern. Jedes sechste<br />
minderjährige Kind (17% beziehungsweise 2,2 Millionen) wohnte mit nur einem Elternteil im Haushalt zusammen. 7% beziehungsweise 971 000 Kinder lebten bei Paaren ohne Trauschein.</li>
<p> </p>
<li>Jedes vierte minderjährige Kind lebt als Einzelkind &#8211; Im Jahr 2000 lebten 24% der minderjährigen Kinder in Deutschland ohne Geschwister in einem Haushalt. Daran hat sich in den letzten zehn Jahren kaum etwas verändert. Auch im Jahr 2010 war jedes vierte minderjährige Kind (25%) ein Einzelkind.</li>
<p> </p>
<li>Bei der Hälfte der minderjährigen Kinder gehen beide Eltern arbeiten. 51%, davon ist in 75% der Fälle, ein Elternteil in Vollzeit beschäftigt und das andere in Teilzeit. Bei gut jedem fünften Kind (22%) waren beide Elternteile vollzeiterwerbstätig.</li>
<p> </p>
<li>Anteil armutsgefährdeter Kinder insgesamt unverändert bei 15%, Kinder von Alleinerziehenden häufiger armutsgefährdet</li>
<p> </p>
<li>45% aller Schüler der Sekundarstufe besuchen das Gymnasium. Dabei sind es häufiger Mädchen (48%) als Jungen (43%).</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Artikel</strong><br />
<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-08/kinder-deutschland-armut">ZEIT-ONLINE</a><br />
<a href="http://www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&amp;news%5Baction%5D=detail&amp;news%5Bid%5D=4289">pro-medienmagazin</a><br />
<a href="http://www.faz.net/artikel/C31206/mikrozensus-2010-deutschland-kinderaermstes-land-in-europa-30478586.html">faz</a><br />
<a href="http://www.jugendhilfeportal.de/forschung/kindheitsforschung/artikel/eintrag/neuer-mikrozensus-belegt-deutschland-ist-arm-an-kindern-aber-reich-an-armen-kindern/">Jugendhilfeportal</a><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/kinderstudie106.html">tagesschau</a></p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/deutschland/" title="Deutschland" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kinder/" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/studie/" title="Studie" rel="tag">Studie</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzfilm // Das gefrorene Meer</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-03/kurzfilm-das-gefrorene-meer/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-03/kurzfilm-das-gefrorene-meer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei ZEIT-ONLINE gibt es einen interessanten Kurzfilm. Es geht um einen Jungen Marco, der seinen Vater total vermisst. Der Vater ist Pilot und daher beruflich immer wieder weg. Es kracht in der Ehe, der Vater lebt ein Doppelleben und so langsam kriegt Marco alles mit. Der Beruf des Piloten ist zwar ein seltener Beruf, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei <a href="http://video.zeit.de/video/788816432001">ZEIT-ONLINE</a> gibt es einen interessanten Kurzfilm. Es geht um einen Jungen Marco, der seinen Vater total vermisst. Der Vater ist Pilot und daher beruflich immer wieder weg. Es kracht in der Ehe, der Vater lebt ein Doppelleben und so langsam kriegt Marco alles mit.</p>
<p>Der Beruf des Piloten ist zwar ein seltener Beruf, ich glaube aber, dass der Film ziemlich gut zeigt, welche Auswirkungen ein gehetztes Berufsleben auf Familie und vor allem auf die Kinder hat</p>
<p><object id="flashObj" width="540" height="302" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=788816432001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fvideo.zeit.de%2Fvideo%2F788816432001&#038;playerID=71239018001&#038;playerKey=AQ~~,AAAABDk7jCk~,Hc7JUgOccNrJEfCrmXm47o33h5TBn3UD&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=788816432001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fvideo.zeit.de%2Fvideo%2F788816432001&#038;playerID=71239018001&#038;playerKey=AQ~~,AAAABDk7jCk~,Hc7JUgOccNrJEfCrmXm47o33h5TBn3UD&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="540" height="302" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gesellschaft/" title="Gesellschaft" rel="tag">Gesellschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kinder/" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/video/" title="Video" rel="tag">Video</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>7 Wege zur Effektivität / Beziehungskonto</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-03/7-wege-zur-effektivitat-beziehungskonto/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mein Studium lese ich gerade das Buch von Stephen R. Covey &#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221;. Das Buch ist sehr praktisch und hilfreich aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Anwendungsvorschläge. In einem Kapitel schreibt Covey über das Beziehungskonto, dass jeder Mensch führt. Er vergleicht die Beziehungen im Leben mit einem Bankkonto. Um von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Für mein Studium lese ich gerade das Buch von Stephen R. Covey <a href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-pers%C3%B6nlichen/dp/3897495732/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1299831311&#038;sr=8-1">&#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221;</a>. Das Buch ist sehr praktisch und hilfreich aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Anwendungsvorschläge.</p>
<p><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2011/03/sparschwein.jpg" alt="" /><br />
In einem Kapitel schreibt Covey über das Beziehungskonto, dass jeder Mensch führt. Er vergleicht die Beziehungen im Leben mit einem Bankkonto. Um von einem Konto regelmäßig abzubuchen, müssen ebenso regelmäßige Einzahlungen erfolgen. Wenn man regelmäßig einzahlt, so hat man Reserven. Er nennt dies eine &#8220;Vertrauensreserve&#8221;, die durch Höflichkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aufgebaut werden kann. </p>
<p>Als Beispiel nennt er die Beziehung zu seinem Kind im Teenageralter. Wenn die Eltern die Konversation nur so gestalten: &#8220;Räum dein Zimmer auf. Kämm deine Haare. Stell das Radio leiser. Lass dir die Haare schneiden. Vergiss nicht den Müll rauszutragen.&#8221;, dann sind das im Vergleich Abbuchungen. Wird die Beziehung zu dem Kind nur so gestaltet, dann wird das Beziehungskonto irgendwann im Minus sein und das Kind wird bei Problemen und Sorgen nicht auf die Eltern zukommen. Bei Entscheidungen wird es den Rat der Eltern, so gut der dann auch ist, nicht annehmen.<br />
Verbringt aber zusätzlich noch Zeit mit dem Kind in dem man z.B. ins Kino geht,  eine Zeitschrift kauft oder sonst etwas gemeinsam unternimmt, so sind dies Einzahlungen auf dem Beziehungskonto und Vertrauen zu dem Kind wird aufgebaut.</p>
<p>Damit Beziehungen gelingen, muss man Dinge aktiv tun. Das meiste hängt von einem selber ab. Covey beschreibt dann 6 wesentliche Einzahlungen, die man in Beziehungen tätigen kann.</p>
<p><strong>1. Das Individuum verstehen</strong></p>
<blockquote><p>Der Versuch, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen, ist vermutlich eine der wichtigsten Einlagen, die Sie vornehmen können und zugleich der Schlüssel zu allen anderen Formen von Einzahlungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Viel zu oft projiziert man von seiner eigenen Autobiographie aus, was der andere will, braucht oder was ihm von Bedeutung ist. Wir müssen aber dahinter kommen, was dem anderen wichtig ist und dazu kommen, dass uns das genauso viel bedeutet und wichtig ist.</p>
<p>Covey beschreibt dazu ein Beispiel eines Freundes. Hier hat der Sohn Baseball als Hobby lieben gelernt. Der Vater hingegen kann diesen Sport aber gar nicht leiden. Trotzdem ist er in der Kindheit mit dem Sohn zu vielen großen Spielen. Auf die Frage ob er den diesen Sport so sehr mag, dass er so oft bei den Spielen dabei ist, antwortet er: &#8220;Nein, aber ich mag meinen Sohn so sehr!&#8221;</p>
<p><strong>2. Auf Kleinigkeiten achten</strong></p>
<p>In Beziehungen können kleine Unhöflichkeiten, eine patzige Antwort eine riesige Abbuchung darstellen. Dagegen können kleine Aufmerksamkeiten und Gefälligkeiten das Vertrauen stärken. Sie sind wichtig, sie zeigen, dass man den anderen kennt und bringen immer etwas positives in die Beziehung. Je nach Art der Beziehung kann das eine Karte sein, die einfach zwischendurch verschickt wird; eine persönliche E-Mail, ein Anruf wenn jemand krank ist..</p>
<p><strong>3. Verpflichtungen einhalten</strong></p>
<p>Eine Verpflichtung oder ein Versprechen nicht einzuhalten, vor allem bei etwas wichtigen aus der Sicht des anderen, stellt eine Art Dauerabbuchung dar. Wenn ich mehrmals ein Versprechen nicht halte, hat das Auswirkungen auf zukünftige Vereinbarungen. Der andere kann meinen Worten noch kaum Glauben schenken und mich ernst nehmen.</p>
<p>Hier ist es also wichtig genau zu überlegen, wem und wann Versprechen abgibt. Lieber weniger Versprechen abgeben, diese aber zu halten, anstatt viele Versprechen zu geben, aber nur die Hälfte davon einzuhalten. Hat man ein Versprechen gegeben und merkt, dass man das auf keinen Fall einhalten kann, so ist es wichtig, dass vorher mit dem anderen zu besprechen und ihm zu erklären. Dabei kann dann herauskommen, dass die Einhaltung des Versprechens verschoben oder aufgelöst wird.</p>
<p><strong>4. Erwartungen klären</strong></p>
<p>Jeder hat schon mal folgende Unterhaltung geführt:</p>
<p>&#8220;Du hast gesagt..&#8221;<br />
&#8220;Ach was! Ich habe gesagt&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Hast Du nicht! Du hast nie gesagt, ich sollte&#8230;&#8221;<br />
&#8220;O doch! Ich  habe deutlich gesagt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Du hast nicht einmal erwähnt, dass&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Aber das war unsere Abmachung&#8230;&#8221;</p>
<blockquote><p>Die Ursache für fast alle Beziehungsschwierigkeiten liegt in widersprüchlichen oder unterschiedlichen Erwartungen bezüglich Rollen und Zielen.</p></blockquote>
<p>Dabei sind viele Erwartungen implizit, d.h. sie sind nicht offen oder klar formuliert. Werden aber doch in die Beziehung hinein getragen und als selbstverständlich angesehen. Daher ist es wichtig in jeder Situation oder in jeder Art von Beziehung sich die Erwartungen bewusst zu machen und auch offen zu kommunizieren. Das erfordert in der Regel jede menge Mut und kostet Zeit. Später wird sich diese Mühe aber als Einsparung offenbaren und erspart einem die Unsicherheit, dass alles schon gut gehen werde.</p>
<p><strong>5. Persönliche Integrität zeigen</strong></p>
<blockquote><p> Integrität heißt, die Realität mit unseren Worten in Einklang zu bringen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Integrität [...] bedeutet einfach, jeden nach denselben Prinzipien zu behandeln.</p></blockquote>
<p>In der Bibel geht es immer wieder darum, das was man tut, aufgrund seines Charakters zu tun. Ich kann von etwas reden, es aber nicht tun. Ich kann dies aber auch gelegentlich tun, aber trotzdem gehört es nicht ganz zu mir. Es geht darum, dass worüber ich rede, auch zutun. Und das zu einem Charaktermerkmal von mir werden zu lassen.</p>
<p>Das führt dazu, dass ich jeden Menschen nach gleichen Prinzipien der Ehrlichkeit und des Vertrauens, der Zuverlässigkeit und Offenheit behandle.</p>
<p><strong>6. Sich bei Abhebungen entschuldigen</strong></p>
<blockquote><p>Man braucht eine Menge Charakterstärke, um sich schnell und aus vollem Herzen statt aus Mitleid zu entschuldigen. Ein Mensch muss sich selbst besitzen und ein tiefes Gefühl von Sicherheit in den fundamentalen Prinzipien und Werten haben, um sich ehrlich entschuldigen zu können.</p></blockquote>
<p>Menschen, die unsicher sind werden selten so reagieren. Sie machen nämlich dadurch angreifbar. Lieber entschuldigen sie ihr Handeln aufgrund Fehler oder Meinungen anderer. Einen Fehler zu machen ist eine Sache, ihn nicht zuzugeben eine andere. In der Regel werden aber Vergehen entschuldigt, wenn sie ehrlich und aufrichtig zugegeben werden.</p>
<p><em>Das Ganze gibts <a href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2011/03/7Wege_Beziehungskonto.pdf">hier</a> als PDF</em></p>
<p>bild via [<a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Other_g374-Piggy_Bank_p27119.html">freedigitalphotos.net</a>]</p>

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		<title>Gott in der Stadt  / Zitate</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-12/gott-in-der-stadt-zitate/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das IGW Studium lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen &#8220;Gott in der Stadt &#8211; Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221; und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen: Die evangelische Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor Gott sein. (S. 48) Nur eine lernende Kirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Für das<a href="http://igw.edu/"> IGW Studium</a> lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen <a href="http://www.ekd.de/download/ekd_texte_93.pdf">&#8220;Gott in der Stadt &#8211;<br />
Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221;</a> und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen:</p>
<blockquote><p>Die evangelische<br />
Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor<br />
Gott sein. (S. 48)</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur eine lernende Kirche kann eine missionarische Kirche werden. (S.49)</p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist daher der Grundsatz jeder Begegnung zwischen Christen<br />
und Nichtchristen, den anderen nicht als gottfern oder christusledig zu verstehen,<br />
sondern als Menschen, in dem der Auferstandene sein Antlitz spiegeln kann.<br />
Missionarisch formuliert geht es seit den Zeiten des Pietismus daher nicht darum,<br />
Christus zu den Fernen und Fremden zu bringen, sondern es geht darum, ihn dort<br />
zu entdecken und zu bezeugen. (S.50-51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Mission ist hier allerdings nicht mit der missverständlichen Vorstellung verbunden, man müsse nur den Namen Jesu nennen, dann wachse die Gemeinschaft der Glaubenden schon an. Mission ist hier der Aufbruch der Kirche selbst, ihre Bereitschaft, sich durch die Ausrichtung auf „den Anderen“ selbst verändern zu lassen. Mission in diesem Sinne ist aufsuchende Bewegung und die Bereitschaft, das feste Gehäuse der gewohnten Begegnungsformen zu verlassen, ausgehend von der Zuversicht, dass Christus der gegenwärtigen Gestalt von Kirche voraus und auch<br />
auf unbekannten Wegen zu erkennen und zu finden sei. (S.51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Wo von Gott berufene Menschen aufhören, vor Gott zu fliehen und sie<br />
der Stadt Bestes suchen, wie es in der Novelle des Jonabuches erzählt wird, werden sie die überraschende Gegenwart Gottes in dieser Welt erleben. (S.70)</p></blockquote>

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		<title>2 Sendungen über Gewalt, Integration, Schule und Jugendarbeit</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-12/2-sendungen-uber-gewalt-integration-schule-und-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das pro medienmagazin , bringt 6x im Jahr eine Zeitschrift heraus. In der letzten Ausgabe (die man hier auch als PDF angucken kann), bin ich beim Artikel &#8220;Inländerfeindlichkeit&#8221; auf 2 Sendungen gestoßen. In der einen Sendung geht es um eine Schule in Essen (einen Schüler kannte ich sogar) und die dortige Entwicklung. Er heißt &#8220;Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/startseite.html">pro medienmagazin </a>, bringt 6x im Jahr eine Zeitschrift heraus. In der letzten <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/426.html">Ausgabe </a> (die man <a href="http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/pro_pdf/PRO_2010_06.pdf">hier </a>auch als PDF angucken kann), bin ich beim Artikel &#8220;Inländerfeindlichkeit&#8221; auf 2 Sendungen gestoßen.</p>
<p>In der einen Sendung geht es um eine Schule in Essen (einen Schüler kannte ich sogar) und die dortige Entwicklung. Er heißt &#8220;Kampf im Klassenzimmer&#8221;.</p>
<p>Die zweite Sendung heißt &#8220;Heldenkult am Stadtrand&#8221; und hier geht es um einen Rapper, der in einem Bonner Stadtteil als Held gefeiert wurde, obwohl er einige zwielichtige Dinge getan hat und zuletzt wegen eines Goldraubes international gesucht wurde.</p>
<p>Die beiden Sendungen sind schon etwas älter und sagen im Prinzip auch nichts Neues aus. Ich finde sie als Quelle sehr interessant. Gerade der Film &#8220;Kampf im Klassenzimmer&#8221;, erschien bereits vor der ganzen Sarrazin-Diskussion.</p>
<p>Den Film &#8220;Kampf im Klassenzimmer&#8221; kann man in der <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5288502?categoryId=&#038;goto=&#038;moduleId=799280&#038;pageId=&#038;show=">ARD Mediathek</a> anschauen.</p>
<p>&#8220;Heldenkult am Stadtrand&#8221; kann man über youtube angucken:<br />
<strong>Teil1</strong><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FtM0EgHIlCM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FtM0EgHIlCM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Teil2</strong></p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jjpbrfmiwtk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jjpbrfmiwtk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Teil 3</strong><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/718J6bNmpSM?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/718J6bNmpSM?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gewalt/" title="Gewalt" rel="tag">Gewalt</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/integration/" title="Integration" rel="tag">Integration</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendarbeit/" title="Jugendarbeit" rel="tag">Jugendarbeit</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/migration/" title="Migration" rel="tag">Migration</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/pro/" title="Pro" rel="tag">Pro</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/schulen/" title="Schulen" rel="tag">Schulen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/schuljugendarbeit/" title="Schuljugendarbeit" rel="tag">Schuljugendarbeit</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/video/" title="Video" rel="tag">Video</a><br />
]]></content:encoded>
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		<title>Studie: Gewalt an Schulen kostet weltweit Milliarden</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-11/studie-gewalt-an-schulen-kostet-weltweit-milliarden/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-11/studie-gewalt-an-schulen-kostet-weltweit-milliarden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin über das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe auf eine interessante Studie gestoßen. Eine Millionen Kinder werden täglich weltweit in der Schule geschlagen, gemobbt und sexuell missbraucht. Welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Kosten dadurch entstehen, hat das Kinderhilfswerk Plan International erstmals in einer Studie untersuchen lassen. Im Rahmen seiner globalen Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ich bin über das <a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showdbdb.asp?action=view&#038;db=3&#038;c_msgid=DE0010011160">Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe </a>auf eine interessante Studie gestoßen.</p>
<p><em>  Eine Millionen Kinder werden täglich weltweit in der Schule geschlagen, gemobbt und sexuell missbraucht. Welche enormen wirtschaftlichen und sozialen Kosten dadurch entstehen, hat das Kinderhilfswerk Plan International erstmals in einer Studie untersuchen lassen. </p>
<p>Im Rahmen seiner globalen Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221; beauftragte Plan International das renommierte Overseas Development Institut (ODI) damit, in 13 Ländern (Brasilien, USA, Indien, Bolivien, Kolumbien, Dominkanische Republik, Ecuador, Ägypten, El Salvador, Guatemala, Jordanien, Nicaragua, Peru) die sozialen und wirtschaftlichen Folgekosten von Gewalt an Schulen zu untersuchen. </p>
<p>Allein in diesen 13 Ländern liegen die Kosten bei über 43 Milliarden Euro. </p>
<p>Das Fazit der Plan-Studie: Gewalt abzuschaffen kostet Engagement und Geld. Aber in ihre Abschaffung nicht zu investieren, kostet beträchtlich mehr. Das gilt für Entwicklungsländer ebenso wie für Industrienationen. </p>
<p>Spirale der Gewalt<br />
Kinder, die in der Schule Gewalt erfahren, verdienen als Erwachsene in der Regel weniger, nehmen mehr Gesundheits- und andere Dienste in Anspruch und hemmen auf lange Sicht die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Schläge, sexuelle Übergriffe und Mobbing gehören in vielen Ländern zum Schulalltag. In diese Gewalt wachsen Mädchen und Jungen hinein und werden dabei auch selbst zu Tätern. Gewalt an Schulen führt zu unentschuldigtem Fehlen, Leistungsschwäche und einer hohen Abbrecherquote. </p>
<p>&#8220;Gewalt an den Schulen bringt Kinder um ihre Zukunft und lässt sie in Armut verharren&#8221;, sagt Marianne M. Raven, Geschäftsführerin von Plan International in Deutschland. &#8220;Gewalt an Schulen bedeutet eine beträchtliche Last für den Staatsetat. Kein Land kann es sich leisten, diese Erkenntnisse zu ignorieren.&#8221; </p>
<p>Lernen ohne Angst &#8211; auch in Deutschland<br />
Gegen die Gewalt an den Schulen startete Plan 2008 seine weltweite Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221;. Die Erfahrungen aus den Entwicklungsländern wurden erstmals auch in drei Schulen in Norddeutschland mit Schülern umgesetzt. Erfolgreich führten Plan und das Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) mit Schülern und Lehrkräften der Heinrich-Hertz-Schule und Erich Kästner Gesamtschule in Hamburg sowie des Schulzentrums Heimgarten in Schleswig-Holstein ein Projekt gegen Gewalt an Schulen durch. </p>
<p>Weltweit erreichte Plan International mit der Kampagne &#8220;Lernen ohne Angst&#8221; bislang Folgendes: </p>
<ul>
<li>Fast 600.000 Kinder unterstützen die Kampagne </li>
<li>Über 390 Millionen Kinder profitieren von neuen Gesetzgebungen, die sie vor Gewalt schützen. Plan unterstützt aktiv die Entwicklung von Gesetzesentwürfen und Länderstrategien. </li>
<li>Die Abbrecherquote von Mädchen wurde in 22 Ländern reduziert, die von Jungen in 23 Ländern. </li>
<li> Rund 20.000 Lehrkräfte nahmen an Schulungen zu gewaltfreien Lehrmethoden teil. </li>
<li>109.000 Familienangehörige lernten die Rechte der Kinder und Regeln der gewaltfreien Erziehung kennen.</li>
</ul>
<p>Die ausführliche Studie von Plan International und dem Overseas Development Institut (ODI) findet sich unter dem unten beigefügten Hyperlink. Eine kurze Version von &#8220;Prevention pays &#8211; Prävention zahlt sich aus&#8221; findet sich hier: <a href="C:\Dokumente und Einstellungen\SchroedeW001\Lokale Einstellungen\Temp\plan lwf odi report 221010.pdf">Kurzfassung</a></p>
<p></em></p>

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		</item>
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		<title>Studie: Bildung und Kriminalität</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel.de]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die kurzgefasst sagt, dass es weniger Kriminalität gibt, wenn mehr Schüler den Abschluss schaffen. Spiegel Online hat dazu einen Artikel mit vielen Grafiken geschrieben. Grafik: Wo Schüler am meisten scheitern. Die Schulabschluss-Problemzonen: Alle Landkreise, alle Städte Risikoschüler: Dramatisch für die Jugend &#8211; teuer für den Staat Tags: Artikel, [...]]]></description>
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<p>Die Bertelsmann Stiftung hat eine <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_32620_32621_2.pdf">Studie</a> veröffentlicht, die kurzgefasst sagt, dass es weniger Kriminalität gibt, wenn mehr Schüler den Abschluss schaffen.</p>
<p>Spiegel Online hat dazu einen <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,728638,00.html">Artikel </a>mit vielen Grafiken geschrieben.</p>
<p>Grafik: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-60291.html">Wo Schüler am meisten scheitern.</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/flash/flash-24498.html">Die Schulabschluss-Problemzonen: Alle Landkreise, alle Städte</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-49150.html">Risikoschüler: Dramatisch für die Jugend &#8211; teuer für den Staat</a></li>
</ul>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/artikel/" title="Artikel" rel="tag">Artikel</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bildung/" title="Bildung" rel="tag">Bildung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendliche/" title="Jugendliche" rel="tag">Jugendliche</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kriminalitat/" title="Kriminalität" rel="tag">Kriminalität</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/spiegelde/" title="Spiegel.de" rel="tag">Spiegel.de</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/studie/" title="Studie" rel="tag">Studie</a><br />
]]></content:encoded>
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