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	<title>Schrotty - think about &#187; Gemeinde</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>bonhoeffer // Ethik #1 Das Denken in zwei Räumen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2012-01/bonhoeffer-ethik-1-das-denken-in-zwei-raumen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Ethik von Dietrich Bonhoeffer und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;. Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher [...]]]></description>
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41AqCA5l08L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Ethik-Dietrich-Bonhoeffer/dp/3579071327/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&#038;qid=1327554170&#038;sr=8-1-spell">Ethik von Dietrich Bonhoeffer</a> und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;.<br />
Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher Raum.</p>
<p>So schreibt er davon, dass der Mensch immer dazu neigt, sich in einen der beiden Räume zu stellen.</p>
<blockquote><p>Er will Christus ohne die Welt oder die Welt ohne Christus. In beiden Fällen betrügt er sich selbst. Oder aber der Mensch will in beiden Räumen zugleich stehen und wird damit der Mensch des ewigen Konflikts, wie ihn die nachreformatorische Zeit hervorgebracht hat und wie er sich selbst immer wieder als die einzige Wirklichkeit gemäße Gestalt christlicher Existenz ausgegeben hat.</p></blockquote>
<p>Seine These, die er dann weiter aufschlüsselt ist:</p>
<blockquote><p>Es gibt nicht zwei Wirklichkeiten, sondern nur eine Wirklichkeit, und das ist die in Christus offenbargewordene Gotteswirklichkeit in der Weltwirklichkeit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nicht zwei miteinander konkurrierende Räume stehen neben einander und machen sich gegenseitig die Grenzen streitig, so  dass die Grenzfragen immer wieder die entscheidenden der Geschichte wären, sondern die ganze Weltwirklichkeit ist bereits in Christus hineingezogen, in ihm zusammengefaßt und nur von dieser Mitte her und auf diese Mitte hin geht die Bewegung der Geschichte.</p></blockquote>
<p>In den nächsten Sätzen beschreibt er diese Gedanken ausführlicher, auch unter dem Gesichtspunkt der Theologie im Laufe der Kirchengeschichte.</p>
<p>Zum Schluss wird es praktischer. Er bezieht das ganze zum einen auf den Christen persönlich, dann aber auch auf die Rolle der Kirche unter diesem Gesichtspunkt:</p>
<blockquote><p>Wer sich zu der Wirklichkeit Jesus Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzer. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend steht er zu gleich ganz in der Welt.</p></blockquote>
<p>Und über die Kirche:</p>
<blockquote><p>&#8230;So ist auch die Kirche Jesu Christi der Ort &#8211; das heißt der Raum &#8211; in der Welt, an dem die Herrschaft Jesu Christi über die ganze Welt bezeugt und verkündigt wird. Dieser Raum der Kirche ist also nichts für sich selbst Bestehendes, sondern etwas immer schon weit über sich Hinausgreifendes, eben weil es nicht der Raum eines Kulturvereins ist, der um seinen eigenen Bestand in der Welt zu kämpfen hätte, sondern weil es der Ort ist, an dem von Begründung aller Wirklichkeit in Jesus Christus Zeugnis gegeben wird. Die Kirche ist der Wort wo bezeugt und ernstgenommen wird, daß Gott die Welt in Christus mit sich selbst versöhnt hat, daß Gott die Welt so geliebt hat, daß er seinen Sohn für sie gab.<br />
&#8230;Die Kirche kann ihren eigenen Raum auch nur dadurch verteidigen, daß sie nicht um ihn, sondern um das Heil der Welt kämpft. Andernfalls wird die Kirche zur &#8220;Religionsgemeinschaft&#8221;, die in eigener Sache kämpft, und damit aufgehört hat, Kirche Gottes in der Welt zu sein.</p></blockquote>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bonhoeffer/" title="Bonhoeffer" rel="tag">Bonhoeffer</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/christus/" title="Christus" rel="tag">Christus</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/ethik/" title="Ethik" rel="tag">Ethik</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gemeinde/" title="Gemeinde" rel="tag">Gemeinde</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/welt/" title="Welt" rel="tag">Welt</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>ZEIT-ONLINE / 10 Eigenschaft eines Leiters</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/zeit-online-10-eigenschaft-eines-leiters/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/zeit-online-10-eigenschaft-eines-leiters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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		<category><![CDATA[führen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit-Online]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ZEIT-ONLINE werden 10 Eigenschaften einer Führungskraft beschrieben. In der Überschrift habe ich bewusst das Wort Leiter verwendet, da ich den Artikel aus Blick der Gemeindejugendarbeit lese und hier selten von Führungskräften die Rede ist. Die 10 Eigenschaften sind in Form der 10 Gebote formuliert. Näheres zu den einzelnen &#8220;Geboten&#8221; gibts im Artikel. Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In der ZEIT-ONLINE werden <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/management-fuehrungskraft/seite-1">10 Eigenschaften einer Führungskraf</a>t beschrieben. In der Überschrift habe ich bewusst das Wort <em>Leiter</em> verwendet, da ich den Artikel aus Blick der Gemeindejugendarbeit lese und hier selten von Führungskräften die Rede ist.</p>
<p>Die 10 Eigenschaften sind in Form der 10 Gebote formuliert. Näheres zu den einzelnen &#8220;Geboten&#8221; gibts im <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2011-08/management-fuehrungskraft/seite-1">Artikel</a>.</p>
<p>Regel 1: Du sollst Vorbild sein<br />
Regel 2: Du sollst Mitarbeiter mitreden lassen<br />
Regel 3: Du sollst Freiheiten gewähren<br />
Regel 4: Du sollst Mitarbeitern Ziele setzen<br />
Regel 5: Du sollst ein Coach sein<br />
Regel 6: Du sollst Leistung wertschätzen<br />
Regel 7: Du sollst Fehler zulassen<br />
Regel 8: Du sollst konsequent sein<br />
Regel 9: Du sollst zuhören<br />
Regel 10: Du sollst die Wahrheit ertragen</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/fuhren/" title="führen" rel="tag">führen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/leiterschaft/" title="Leiterschaft" rel="tag">Leiterschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/zeit-online/" title="Zeit-Online" rel="tag">Zeit-Online</a><br />
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		<item>
		<title>authentische Führung // 4 Möglichkeiten zu wachsen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Authentisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance von Paul Ch. Donders. Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen. Er beschreibt an einem Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41CAH2N0HVL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Authentische-F%C3%BChrung-Paul-Chr-Donders/dp/3865910831/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1313083516&amp;sr=8-1"><em>authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance</em> von Paul Ch. Donders</a>.</p>
<p>Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen.</p>
<p>Er beschreibt an einem Punkt 4 Möglichkeiten um in dem jeweiligen Bereich zu wachsen.</p>
<h3>Spannungsfelder &#8220;Ergebnis-Mensch&#8221; + &#8220;Charakter-Fachkompetenz&#8221;</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Charakterentwicklung</th>
<th>Fachkompetenzentwicklung</th>
</tr>
<tr>
<td>um Resultate<br />
zu erzielen</td>
<td>Disziplin</td>
<td>Management</td>
</tr>
<tr>
<td>Um Menschen<br />
zur Entfaltung<br />
zu bringen</td>
<td>Demut<br />
(Dienstbereitschaft)</td>
<td>Kommunikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Demut</strong></p>
<p><strong> </strong>Dienstbereitschaft oder auch der &#8220;Mut zu dienen&#8221; ist nötig, wenn man Menschen fördern will. Als Leiter widmet man den Mitarbeitern einen Teil seiner Zeit, die man ebenso gut auch in der eigenen Karriere investieren könnte.</p>
<p><strong>Disziplin</strong></p>
<p>Ohne Disziplin wird man nicht ans Ziel gelangen. Man benötigt Disziplin, um seine Aufmerksamkeit auf den Prozess zu richten und die richtigen Schritte zu unternehmen. Auch ein Leiter muss Disziplin üben, denn nur unter dieser Voraussetzung kann er von seinen Mitarbeitern ebenso Disziplin und gute Ergebnisse erwarten.</p>
<p><strong>Kommunikation</strong></p>
<p>Menschen fördern, coachen, anleiten &#8211; all das kann nur durch Kommunikation geschehen. Der Leiter unterstützt seine Mitarbeiter in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Die Weitergabe von Fachkompetenz ist eine gute Möglichkeit, um seine Kommunikationsfähigkeiten auszubauen.</p>
<p><strong>Management</strong></p>
<p>Management bedeutet, Menschen dazu zu befähigen, selbständig zu den richtigen Ergebnissen zu gelangen und sich in ihrem Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln. Hier spielen Themen Zielfindung, Strategie-, Organisations- und Strukturentwicklung eine besonders wichtige Rolle.</p>
<p><em>Jeder Leiter ist einzigartig und besitzt eine einzigartige Kombination von Fähigkeiten, Persönlichkeitsmerkmalen und Werten. Das bedeutet jedoch auch, dass er in der Entwicklung seiner Führungskompetenz wahrscheinlich zu einem der vier Wachstumsbereiche neigt. Dennoch liegt es in seiner Verantwortung als Leiter, diese vier Wachstumsbereiche ausgewogen zu verfolgen.</em></p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/authentisch/" title="Authentisch" rel="tag">Authentisch</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/fuhren/" title="führen" rel="tag">führen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/leiterschaft/" title="Leiterschaft" rel="tag">Leiterschaft</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/notizen/" title="Notizen" rel="tag">Notizen</a><br />
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		<item>
		<title>Auftakt des Hoffnungsjahres  / Initiative Hoffnung 2011</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-01/auftakt-des-hoffnungsjahres-initiative-hoffnung-2011/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-01/auftakt-des-hoffnungsjahres-initiative-hoffnung-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 22:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative Hoffnung beginnt in diesen Tagen. Überall in Deutschland und auch in Berlin (siehe Pressemeldung) finden die Auftaktveranstaltungen der Jugendgruppen statt. Aktuell sind es momentan 262 Gruppen. Ich bin gespannt was dieses Jahr für Auswirkungen hat. In den Städten, in den Gemeinden, in den Jugendgruppen und bei dem einzelnen Jugendlichen. Tags: Diakonie, Initiative Hoffnung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a href="initiativehoffnung.d">Initiative Hoffnung</a> beginnt in diesen Tagen. Überall in Deutschland und auch in Berlin (siehe <a href="http://initiativehoffnung.de/sites/default/files/Pressemitteilung_der_Initiative_Hoffnung_-_Start_des_Aktionsjahres_2011.pdf">Pressemeldung</a>) finden die Auftaktveranstaltungen der Jugendgruppen statt. Aktuell sind es momentan 262 Gruppen.<br />
<img src="http://initiativehoffnung.de/sites/default/files/imagecache/article_image/articleimages/3DeutschlandkarteHoffnungsorte-Vollansicht.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich bin gespannt was dieses Jahr für Auswirkungen hat. In den Städten, in den Gemeinden, in den Jugendgruppen und bei dem einzelnen Jugendlichen.</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/diakonie/" title="Diakonie" rel="tag">Diakonie</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/initiative-hoffnung/" title="Initiative Hoffnung" rel="tag">Initiative Hoffnung</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendgruppen/" title="Jugendgruppen" rel="tag">Jugendgruppen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/sozial/" title="sozial" rel="tag">sozial</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gott in der Stadt  / Zitate</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-12/gott-in-der-stadt-zitate/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-12/gott-in-der-stadt-zitate/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das IGW Studium lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen &#8220;Gott in der Stadt &#8211; Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221; und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen: Die evangelische Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor Gott sein. (S. 48) Nur eine lernende Kirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Für das<a href="http://igw.edu/"> IGW Studium</a> lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen <a href="http://www.ekd.de/download/ekd_texte_93.pdf">&#8220;Gott in der Stadt &#8211;<br />
Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221;</a> und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen:</p>
<blockquote><p>Die evangelische<br />
Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor<br />
Gott sein. (S. 48)</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur eine lernende Kirche kann eine missionarische Kirche werden. (S.49)</p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist daher der Grundsatz jeder Begegnung zwischen Christen<br />
und Nichtchristen, den anderen nicht als gottfern oder christusledig zu verstehen,<br />
sondern als Menschen, in dem der Auferstandene sein Antlitz spiegeln kann.<br />
Missionarisch formuliert geht es seit den Zeiten des Pietismus daher nicht darum,<br />
Christus zu den Fernen und Fremden zu bringen, sondern es geht darum, ihn dort<br />
zu entdecken und zu bezeugen. (S.50-51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Mission ist hier allerdings nicht mit der missverständlichen Vorstellung verbunden, man müsse nur den Namen Jesu nennen, dann wachse die Gemeinschaft der Glaubenden schon an. Mission ist hier der Aufbruch der Kirche selbst, ihre Bereitschaft, sich durch die Ausrichtung auf „den Anderen“ selbst verändern zu lassen. Mission in diesem Sinne ist aufsuchende Bewegung und die Bereitschaft, das feste Gehäuse der gewohnten Begegnungsformen zu verlassen, ausgehend von der Zuversicht, dass Christus der gegenwärtigen Gestalt von Kirche voraus und auch<br />
auf unbekannten Wegen zu erkennen und zu finden sei. (S.51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Wo von Gott berufene Menschen aufhören, vor Gott zu fliehen und sie<br />
der Stadt Bestes suchen, wie es in der Novelle des Jonabuches erzählt wird, werden sie die überraschende Gegenwart Gottes in dieser Welt erleben. (S.70)</p></blockquote>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gemeinde/" title="Gemeinde" rel="tag">Gemeinde</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/gemeinde-der-stadt/" title="Gemeinde der Stadt" rel="tag">Gemeinde der Stadt</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/mission/" title="mission" rel="tag">mission</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/studium/" title="Studium" rel="tag">Studium</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>festpunkt [HERBST2010] / Helden und Versager</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-10/festpunkt-herbst2010-helden-und-versager/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-10/festpunkt-herbst2010-helden-und-versager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[festpunkt. active-zone]]></category>

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		<description><![CDATA[festpunkt Tags: festpunkt. active-zone, Jugendarbeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2010/10/festpunkt.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2010/10/festpunkt.jpg" title="festpunkt" class="alignleft" width="200" height="300" /></a><br />
<a href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2010/10/festpunkt2.jpg" rel="lightbox"><img alt="" src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2010/10/festpunkt2.jpg" title="festpunkt" class="alignleft" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="2009-09/active-zone-bielefeld-heist-jetzt-festpunkt/">festpunkt</a></p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/festpunkt-active-zone/" title="festpunkt. active-zone" rel="tag">festpunkt. active-zone</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugendarbeit/" title="Jugendarbeit" rel="tag">Jugendarbeit</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>dran: Moderne Gleichnisse / Wie hältst Du das aus, Gott?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-09/dran-moderne-gleichnisse-wie-haltst-du-das-aus-gott/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2010-09/dran-moderne-gleichnisse-wie-haltst-du-das-aus-gott/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 20:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Gleichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann war seit Jahren mit Gott befreundet, und sie redeten viel. Als der Mann einmal im Wald spazieren ging, bat er Gott: &#8220;Lass mich die Welt sehen, wie du sie siehst!&#8221; &#8220;Das geht nicht,&#8221; sagte Gott. &#8220;Dazu müsstest du ich sein.&#8221; &#8220;Und in abgeschwächter Form, kannst du es mir nicht in abgeschwächter Form zeigen?&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://www.dran.de/fileadmin/dran/templates/main/img/latestCover.png" alt="" /></p>
<blockquote><p>Ein Mann war seit Jahren mit Gott befreundet, und sie redeten viel. Als der Mann einmal im Wald spazieren ging, bat er Gott: &#8220;Lass mich die Welt sehen, wie du sie siehst!&#8221;<br />
&#8220;Das geht nicht,&#8221; sagte Gott. &#8220;Dazu müsstest du ich sein.&#8221;<br />
&#8220;Und in abgeschwächter Form, kannst du es mir nicht in abgeschwächter Form zeigen?&#8221;<br />
&#8220;Das hältst du nicht aus.&#8221;<br />
&#8220;Bitte! Lass mich die Welt sehen, wie du sie siehst, aber so, dass ich es aushalte.&#8221;<br />
Da sah er plötzlich Tannenmeisen in den Zweigen nisten, hoch über sich, und er freute sich unbeschreiblich über die Tannenmeisen. Er hörte das friedliche Rauschen der Baumwipfel. Im Moos glitzerten Tautropfen. Käfer krabbelten über den Waldboden. Tief im Erdreich grub eine Maus ihre Gänge, er war entzückt. über die Maus, und über die Würmer, nur, dass die Maus die Würmer fraß, versetzte ihm einen Stich. Ein Reh versteckte sich im Gebüsch, nicht weit weg von ihm. Er wollte es zu sich rufen und ihm über das Fell streicheln.<br />
&#8220;Das ist gar nicht so schlecht&#8221;, lachte er, &#8220;lass mich mehr sehen, ich verkrafte es!&#8221;<br />
&#8220;Komm mit&#8221;, sagte Gott.</p>
<p>Helles Licht blendete ihn. Er fand sich unvermittelt in einer Kleinstadt wieder, und sah einen Mann, der eine Frau küsste, die nicht seine war. Es schmerzte ihn so sehr, dass er keine Luft bekam. Die Frau des Küssenden war klug und gutherzig, warum liebte er diese andere, warum wollte partout die Verbotene haben? Er machte sich das Leben kaputt, und seine Frau saß zu Hause und weinte sich die Augen aus. Da war eine Jugendliche, die sich mit zitternden Fingern eine Kanüle zwischen die Zehen stach, sie weinte, sie wollte nicht mehr leben, nicht mehr süchtig sein. &#8220;Ich weiß einen Ausweg&#8221;, rief er, &#8220;warte, tu es nicht!&#8221; Aber das Heroin floss in ihre Adern, und das Weinen hörte auf, und er musste zusehen, und er musste zusehen, wie ihr Leben zerbrach. &#8220;Gott&#8221;, ächzte er.</p>
<p>Eine alte Frau stahl im Kaufhaus, ein betrunkener Vater verprügelte seine Tochter, eine Mutter warf ihren Säugling fort. Ein Penner erfror auf der Parkbank. Ein Vierundzwanzigjähriger schlitterte mit seinem Motorrad aus der Kurve und krachte gegen einen Baum. Ein Mann entließ vierhundert Mitarbeiter und wurde reich, und jene hatten nichts mehr.</p>
<p>Dann war es ihm, als würde sich selbst von außen sehen. Und er war traurig darüber, dass er blind war und taub war, dass er Dinge nicht sah, nicht staunte, obwohl es bestaunenswerte Dinge waren, nicht half, obwohl jemand in einer Notlage steckte. Tränen liefen ihm über die Wangen und er flüsterte:<br />
&#8220;Wie hältst du aus?&#8221;<br />
&#8220;Liebe&#8221;, sagte Gott.
</p></blockquote>
<p>Titus Müller, <a href="http://www.dran.de/">dran Magazin</a>, Ausgabe Nr. 8/10</p>

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		<title>Jugendarbeit die verändernde Kraft der Gemeinde</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-06/jugendarbeit-die-verandernde-kraft-der-gemeinde/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich in meinen Gedanken immer wieder mit dem Thema, welchen Einfluss die Jugendlichen, die ganze Jugendarbeit auf das Gemeindeleben haben. Gibt es Bereiche in der Gemeinde, die durch die Jugendarbeit verändert werden? Oder andersrum gibt es auch Bereiche in der Gemeinde, die zum Wohl der Jugendlichen verändert werden oder wo Veränderung zumindest toleriert [...]]]></description>
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<p>Ich beschäftige mich in meinen Gedanken immer wieder mit dem Thema, welchen Einfluss die Jugendlichen, die ganze Jugendarbeit auf das Gemeindeleben haben. Gibt es Bereiche in der Gemeinde, die durch die Jugendarbeit verändert werden? Oder andersrum gibt es auch Bereiche in der Gemeinde, die zum Wohl der Jugendlichen verändert werden oder wo Veränderung zumindest toleriert werden.</p>
<p>Ich glaube, dass die Jugendarbeit einen sehr positiven Einfluss auf das Gemeindeleben haben kann und soll. Die Jugendarbeit kann die verändernde Kraft der Gemeinde sein (das es auch hier Grenzen gibt, ist klar&#8230;).</p>
<p>Damit das aber geschehen kann gibt es einige Faktoren, die dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Die Rolle der Gemeindeleitung</li>
<li>Die Rolle der älteren Gemeindemitglieder</li>
<li>Die Rolle der Eltern</li>
<li>Die Rolle der Jugendleitung</li>
<li>Die Rolle der Jugendlichen</li>
</ul>

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		<title>Next Generation Leader / Der Weg zum Charakter</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass Menschen einem folgen, heißt noch nicht, dass man es wert ist, dass sie folgen. Oft ist man versucht, das Maß von Erfolg oder göttlichem Segen oder beidem daran abzulesen, wie viele Menschen einem anhängen. Die Sache ist aber die, dass Jesus gegen Ende seines Wirkens weniger Nachfolger hatte. Um als Leiter einen [...]]]></description>
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<p>Die Tatsache, dass Menschen einem folgen, heißt noch nicht, dass man es wert ist, dass sie folgen.</p>
<p>Oft ist man versucht, das Maß von Erfolg oder göttlichem Segen oder beidem daran abzulesen, wie viele Menschen einem anhängen. Die Sache ist aber die, dass Jesus gegen Ende seines Wirkens weniger Nachfolger hatte.</p>
<p>Um als Leiter einen Erfolg zu haben, muss man dafür vorbereitet sein, eine gewisse Reife muss entwickelt sein &#8211; mit Leiterschaft muss verantwortlich umgegangen werden. Man kann die Fähigkeit der Leiterschaft als ein Geschenk ansehen, es ist nämlich ein Geschenk. Doch ein Geschenk zu besitzen und mit dem Geschenk verantwortlich umzugehen, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Für Autos, Taschenmesser und Handy gibt es Bedienungsanleitungen, aber keine Reifetests für den Besitzer.</p>
<p>Die Fähigkeit des Führen von Menschen schleudert gelegentlich soweit nach vorne, dass es die Fähigkeit übersteigt mit dem Tempo und mit den Zwängen des Erfolgs umzugehen. Die Gaben werden einem Türen öffnen. Der Charakter aber entscheidet, was man tut, wenn sich die Türen erst geöffnet haben.</p>
<p>Daher muss ein Leiter sich gezielt Zeit für seine Seele, für sein Herz nehmen. Zeit geben den eigenen Charakter zu entwickeln.</p>
<p>Als erstes kann helfen sich mit dem Ende zu befassen. Was sollen die besten Freunde bei der Beerdigung sagen? Und die Kinder? Und der Ehepartner? Was sollen die Kinder den Enkelkindern über einen erzählen? Wie sollen die Menschen, die einen am besten kannten, das Leben beschreiben. Mit anderen Worten: Was will man sein?</p>
<p>Dabei kann helfen für sich von Vorne rein festzulegen, was für einen selbst Erfolg ist. Damit der Charakter gebildet wird, ist es wichtig den Erfolg darin zu definieren, wer man ist und wie man die Menschen um einen herum behandelt. Dazu kann ein Wertekodex helfen: verfügbar, verantwortlich, verlässlich, großzügig, aufrichtig, loyal, lauter, einfühlsam und durchschaubar.</p>
<p>Wenn wir dann z.B. einen Vortrag halten und die Familie vernachlässigen, dann ist das nicht nur falsch oder eine falsche Priorität &#8211; sondern es ist der Gegensatz von Erfolg: Versagen.</p>
<p>Als zweites ist es hilfreich die Werte öffentlich zu machen. Charakter ist etwas persönliches, aber keine Privatsache. Jeder, den man kennt, hat einen Meinung über einen selbst. Warum also nicht die anderen wissen lassen, was man für eine Person werden will. Das stärkt einen selbst, ist es ein verstärkter Ansporn, jedes Verhalten zu überprüfen, dass einen dazu bringen könnte, die Grenzen zu überschreiten.<br />
Der Charakter scheint immer durch. Warum sollte man also nicht darüber reden?</p>
<blockquote><p>Der Ehrliche geht aufrichtig und sicher seinen Weg; ein Unehrlicher zerstört sich selbst durch seine Falscheit &#8211; Sprüche 11,3</p></blockquote>

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		<title>7 Gebote der Motivation</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Versuche nie, jemanden zu motivieren, den du nicht liebst 2. Sieh im Menschen nie nur ein Mittel, sondern immer den Zweck deiner Bemühungen 3. Respektiere die Würde, Einmaligkeit und Individualität jedes Menschen. 4. Sorge dafür, dass Menschen angstfrei mit dir kommunizieren können 5. Lobe, ermutige und fördere so viele Menschen, wie du nur kannst. [...]]]></description>
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<p>1. Versuche nie, jemanden zu motivieren, den du nicht liebst<br />
2. Sieh im Menschen nie nur ein Mittel, sondern immer den Zweck deiner Bemühungen<br />
3. Respektiere die Würde, Einmaligkeit und Individualität jedes Menschen.<br />
4. Sorge dafür, dass Menschen angstfrei mit dir kommunizieren können<br />
5. Lobe, ermutige und fördere so viele Menschen, wie du nur kannst.<br />
6. Sei in deinen motivatorischen Bemühungen ehrlich und transparent.<br />
7. Habe immer das Beste für eine größtmögliche Anzahl von Menschen im Auge.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Motivieren-Klaus-Douglass/dp/3928093746/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1268895742&#038;sr=8-1"><em>aus &#8220;Motivieren&#8221; von Klaus Douglass</em></a></p>

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