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	<title>Schrotty - think about &#187; Evangelisation/Mission</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>Gott in der Stadt  / Zitate</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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		<description><![CDATA[Für das IGW Studium lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen &#8220;Gott in der Stadt &#8211; Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221; und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen: Die evangelische Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor Gott sein. (S. 48) Nur eine lernende Kirche [...]]]></description>
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<p>Für das<a href="http://igw.edu/"> IGW Studium</a> lese ich gerade einen EKD Text mit dem Namen <a href="http://www.ekd.de/download/ekd_texte_93.pdf">&#8220;Gott in der Stadt &#8211;<br />
Perspektiven evangelischer Kirche in der Stadt&#8221;</a> und habe ein paar sehr interessante Stellen herausgelesen:</p>
<blockquote><p>Die evangelische<br />
Kirche soll in der modernen Stadt ein überzeugender Ort für das Innehalten vor<br />
Gott sein. (S. 48)</p></blockquote>
<blockquote><p>Nur eine lernende Kirche kann eine missionarische Kirche werden. (S.49)</p></blockquote>
<blockquote><p>Es ist daher der Grundsatz jeder Begegnung zwischen Christen<br />
und Nichtchristen, den anderen nicht als gottfern oder christusledig zu verstehen,<br />
sondern als Menschen, in dem der Auferstandene sein Antlitz spiegeln kann.<br />
Missionarisch formuliert geht es seit den Zeiten des Pietismus daher nicht darum,<br />
Christus zu den Fernen und Fremden zu bringen, sondern es geht darum, ihn dort<br />
zu entdecken und zu bezeugen. (S.50-51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Mission ist hier allerdings nicht mit der missverständlichen Vorstellung verbunden, man müsse nur den Namen Jesu nennen, dann wachse die Gemeinschaft der Glaubenden schon an. Mission ist hier der Aufbruch der Kirche selbst, ihre Bereitschaft, sich durch die Ausrichtung auf „den Anderen“ selbst verändern zu lassen. Mission in diesem Sinne ist aufsuchende Bewegung und die Bereitschaft, das feste Gehäuse der gewohnten Begegnungsformen zu verlassen, ausgehend von der Zuversicht, dass Christus der gegenwärtigen Gestalt von Kirche voraus und auch<br />
auf unbekannten Wegen zu erkennen und zu finden sei. (S.51)</p></blockquote>
<blockquote><p>Wo von Gott berufene Menschen aufhören, vor Gott zu fliehen und sie<br />
der Stadt Bestes suchen, wie es in der Novelle des Jonabuches erzählt wird, werden sie die überraschende Gegenwart Gottes in dieser Welt erleben. (S.70)</p></blockquote>

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		<title>Mit Menschen im Gespräch / Unterwegs im ICE</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterwegs im ICE In einem Abteil des ICE von Hannover nach Frankfurt sitzen eine Mitarbeiterin der Kinderkirche und ein Manager. Er liest den Wirtschaftsteil der FAZ, sie blättert in den Vorbereitungsunterlagen für den nächsten Sonntag. Ihr erster Impuls ist, die Unterlagen so zu halten, dass er nicht sieht, dass sie von der Kirche ist und [...]]]></description>
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<p>Unterwegs im ICE<br />
In einem Abteil des ICE von Hannover nach Frankfurt sitzen eine<br />
Mitarbeiterin der Kinderkirche und ein Manager. Er liest den<br />
Wirtschaftsteil der FAZ, sie blättert in den Vorbereitungsunterlagen<br />
für den nächsten Sonntag. Ihr erster Impuls ist, die Unterlagen so<br />
zu halten, dass er nicht sieht, dass sie von der Kirche ist und sich mit<br />
Kinderarbeit beschäftigt. Am besten überhaupt ein Gespräch<br />
vermeiden. Ab Göttingen ging der Plan schief.</p>
<p>Der Manager faltete die Zeitung sorgfältig zusammen, begann mit<br />
harmloser Konversation und war schnell bei seinem Beruf, offensichtlich<br />
seinem Lieblingsthema. Seine Firma stellte Verpackungen für<br />
Zahnpastatuben her und er hatte gerade ein neues Beschäftigungsmodell<br />
entwickelt, das dem Standort Deutschland völlig neue Impulse geben<br />
würde.</p>
<p>Die Frau war beeindruckt, wie ein Mensch so von der Bedeutung seiner<br />
Tätigkeit überzeugt sein konnte, ganz für eine Sache zu leben.<br />
In diesem Moment aber kam die Frage, die sie die ganze Zeit<br />
gefürchtet hatte: „Und was machen Sie so?&#8221;</p>
<p>Da kam der Heilige Geist über die Frau.<br />
Sie setzte sich kerzengerade hin und lächelte: „Ist ja<br />
interessant&#8221;, sagte sie, „ich glaube, wir haben ganz ähnliche<br />
Geschäftsinteressen. Wir haben gerade auch ein völlig neues<br />
Konzept für den Standort Deutschland entwickelt. Allerdings arbeiten<br />
wir weniger mit Verpackungen als mit Inhalten. Wir wenden theologische<br />
Basisprinzipien an, um eine positive Modifikation der Persönlichkeit<br />
unserer Klienten herbeizuführen.&#8221;</p>
<p>Er hatte keine Ahnung, wovon sie redete, hätte das aber nie<br />
zugegeben.<br />
„Äh, irgendwie habe ich schon einmal davon gehört&#8221;, meinte<br />
er. „Haben Sie ein Büro in Frankfurt?&#8221; „Oh, wir haben<br />
mindestens eins in jeder Stadt. Von Alaska bis Kasachstan. Wissen Sie:<br />
Die neuen Märkte sind für uns alte Hüte.&#8221;<br />
Ihm fiel die Kinnlade runter. Man sah richtig, wie er sein Gehirn<br />
durchstöberte, um diese große Firma zu identifizieren, über die<br />
er sicher schon ein mal gelesen hatte.<br />
„Tatsächlich arbeiten wir&#8221;, fuhr die Frau fort, „auf<br />
internationaler Ebene. Unsere Führungsebene plant, bis zum Ende der<br />
Geschäftsperiode mindestens ein Standbein in jedem Land der Welt zu<br />
haben.&#8221; Sie legte eine Kunstpause ein. „Haben Sie auch so etwas<br />
vor?&#8221;</p>
<p>„Äh, nein, noch nicht&#8221;, stammelte er. „Aber Sie haben Ihre<br />
Führungsebene erwähnt. Wie machen die das?&#8221;<br />
„Es ist ein Familienunternehmen. Es gibt einen Vater, einen Sohn und<br />
einen &#8230;,nun ja, einen guten Geist. Nun, die drei halten alles am<br />
Laufen.&#8221;<br />
„Es muss ein Haufen Kapital im Spiel sein&#8221;, sinnierte er.<br />
„Meinen Sie Geld?&#8221; fragte die Frau, „ja, das nehme ich auch<br />
an. Niemand weiß genau, wie viel, aber wir machen uns auch unsere<br />
Gedanken darüber. Der Chef scheint immer genug zu haben.&#8221;<br />
„Und die Mitarbeiter?&#8221; fragte der Mann.<br />
„Oh, die sollten Sie mal sehen. Sie haben einen ganz besonderen<br />
Geist, der das Unternehmen prägt. Es läuft ungefähr so:<br />
Der Vater und der Sohn gehen so liebevoll miteinander um, dass die Liebe<br />
sich auf die Mitarbeiter überträgt und sie sich untereinander auch<br />
lieben.<br />
Ich weiß, es klingt altmodisch, aber ich kenne Menschen bei uns, die<br />
wären bereit, füreinander zu sterben. Wie ist das bei Ihnen?&#8221;<br />
„Noch nicht so weit&#8221;, sagte der Mann und änderte seine<br />
Strategie: „Sie haben sicher gute Vergünstigungen?&#8221;<br />
„Allerdings&#8221;, strahlte die Frau, „ich habe eine<br />
Überlebensversicherung, Alters- und Todesvorsorge, alles auf Kosten<br />
des Chefs. Und das Beste: Er hat für mich ein großzügiges<br />
Appartement in einer riesigen, tollen Wohnanlage reserviert, da kann ich<br />
einziehen, wenn ich mit der Arbeit hier fertig bin.&#8221;<br />
„Äh&#8221;, sagte er verwirrt, „wissen Sie, eins beschäftigt<br />
mich noch. Ich lese viel, und wenn Ihr Unternehmen wirklich so ist, wie<br />
Sie es beschreiben, warum habe ich dann noch nie davon gehört?&#8221;</p>
<p>„Eine gute Frage&#8221;, sagte sie. „Vielleicht lesen Sie die<br />
falsche Zeitung. Immerhin blicken wir auf eine 2000 Jahre alte Tradition<br />
zurück. Aber vielleicht möchten Sie sich uns anschließen? Wir<br />
bieten ein Orientierungsseminar an für Menschen wie Sie. Menschen,<br />
die weiterkommen wollen.&#8221;<br />
„Weiterkommen, ja&#8221;, warf der Mann ein. „Aber wohin?&#8221;<br />
„Oh&#8221;, sagte die Frau, „ genau auf diese Frage haben wir uns<br />
spezialisiert.&#8221;</p>
<p>Manred Schaller, IVCG-Leitertreffen in Pforzheim </p>
<p>[<a href="http://desertcrocus.blogspot.com/2010/09/unterwegs-im-ice.html">via</a>]</p>

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		<title>Buchempfehlung:  Aufbruch zum Nächsten: Oder: Gemeinde für alle!</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-03/buchempfehlung-aufbruch-zum-nachsten-oder-gemeinde-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendarbeit, die Wege bahnt &#8211; vom Rand der Gesellschaft mitten in eine &#8220;Gemeinde für alle&#8221; So heißt der Untertitel des Buches! Wie kann meine Gemeinde offen und integrationsfähig werden? Wie können sozial benachteiligte junge Menschen Jesus kennenlernen? Was sind konkrete Schritte für den Aufbruch zum Nächsten in meiner Gemeinde? Das Buch ist ein Buch aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51yImeQLE8L._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Aufbruch-N%C3%A4chsten-ArbeitshilfeMit-ausf%C3%BChrlichem-Praxisbericht/dp/3761557698/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1269269791&#038;sr=8-1"><strong>Jugendarbeit, die Wege bahnt &#8211; vom Rand der Gesellschaft mitten in eine &#8220;Gemeinde für alle&#8221;</strong></a></p>
<p>So heißt der Untertitel des Buches!</p>
<p>Wie kann meine Gemeinde offen und integrationsfähig werden?<br />
Wie können sozial benachteiligte junge Menschen Jesus kennenlernen?<br />
Was sind konkrete Schritte für den Aufbruch zum Nächsten in meiner Gemeinde?</p>
<p>Das Buch ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Es geht um viele Beispiele und Ansätze, Fragen zur Reflexion und konkreten Hilfen.</p>
<p>Für das Buch wurden verschiedene Projekte interviewt, ausgewertet und die Erfahrungen dieser Projekte zusammengefasst.</p>
<p>Roland Werner, der auch das Vorwort geschrieben hat:</p>
<blockquote><p>Viele Christen und Gemeinden in Deutschland wollen sich auf den Weg machen zu ihrem Nächsten und nicht länger die Augen vor den Nöten unserer Gesellschaft verschließen. Endlich gibt es auch ein Buch, das diesen &#8220;Aufbruch zum Nächsten&#8221; gerade unter jungen Menschen unterstützt. Es gibt wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Antworten darauf, wie Jugendliche vom Rand der Gesellschaft ein Teil der Gemeinde Jesu werden können. Die Beiträge aus verschiedenen Werken und Gemeinden sind ansteckend und inspirieren zur Nachahmung! &#8220;Ein Appell von Aktivisten der Liebe Gottes in unserer Zeit.&#8221; </p></blockquote>

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		</item>
		<item>
		<title>Initiative Hoffnung &#8211; dienen mit Wort und Tat &#8211; Aktionsjahr 2011</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-08/initiative-hoffnung-dienen-mit-wort-und-tat-aktionsjahr-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[dienen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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		<description><![CDATA[Zielsetzung der Initiative Hoffnung „Hoffnung“ ist eine Initiative, die uns als christliche Teenager und Jugendliche dazu herausfordert Menschen unseres Ortes zu dienen und dadurch Jesu Liebe zu bezeugen. Wie Jesus Christus Menschen mit Wort und Tat gedient hat, so beauftragt er auch uns. „Hoffnung“ entspringt unserer Sehnsucht, Jesus Christus ganzheitlich nachzufolgen, indem wir die Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Zielsetzung der <a href="http://www.hoffnungsnetzwerk.de/">Initiative Hoffnung</a></h2>
<p><img class="alignleft" src="http://www.hoffnungsnetzwerk.de/index-Dateien/image004.jpg" alt="" /><em>„Hoffnung“ ist eine Initiative, die uns als christliche Teenager und Jugendliche dazu<br />
herausfordert Menschen unseres Ortes zu dienen und dadurch Jesu Liebe zu<br />
bezeugen.<br />
Wie Jesus Christus Menschen mit Wort und Tat gedient hat, so beauftragt er auch<br />
uns.<br />
„Hoffnung“ entspringt unserer Sehnsucht, Jesus Christus ganzheitlich nachzufolgen,<br />
indem wir die Bedeutung der Tat betonen und uns in der Umsetzung diakonischer<br />
Projekte gegenseitig unterstützen.<br />
Darum wird es 2011 ein Aktionsjahr geben, in dem Jugendgruppen deutschlandweit<br />
diakonisch aktiv werden, um ganzheitliche Nachfolge einzuüben und zu leben.</em></p>
<p>Das interessante hierbei ist, dass die Organisation dieser Aktion als Netzwerk geschehen soll und bereits läuft. Es gibt Einzelpersonen, die Gemeinden, Werke und Verbände repräsentieren<br />
Das Netzwerk wird von einem Leitungsteam koordiniert und die 1-2 jährlichen Netzwerktreffen organisiert.<br />
Weitere Infos findet ihr in dem <a href="http://www.hoffnungsnetzwerk.de/Grundsatzpapier%20Hoffnung%20V6.pdf">Grundsatzpapier </a>und der <a href="http://www.hoffnungsnetzwerk.de/hoffnung_pp_Historie.ppt">Präsentation zur Historie.</a></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MF0n6o-fMGk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MF0n6o-fMGk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Jeder kann also bei dieser Sache mitmachen -absolut cool und spannend. <strong>Das erste Netzwerktreffen findet am 26. November in Kassel statt.</strong><br />
Ich werde dabei sein &#8211; jeder ist eingeladen &#8211; Sei dabei und erzähl davon weiter. Das erleichtert am Ende um Einiges die Organisation</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wir sind nicht evangelistisch weil&#8230;</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-04/wir-sind-nicht-evangelistisch-weil/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=860</guid>
		<description><![CDATA[Wir sind nicht evangelistisch &#8230; 1. &#8230;weil wir keine Ahnung haben, wie man im 21. Jahrhundert den Deutschen ein Deutscher ist, obwohl wir uns die ganze Zeit darüber streiten, wie man richtig evangelisiert 2. &#8230;weil wir für Evangelisation keine Power mehr haben, denn wir verballern unsere Power lieber im Fitnessstudio, am Bildschirm oder vorm Fernseher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wir sind nicht evangelistisch &#8230;</p>
<p>1. &#8230;weil wir keine Ahnung haben, wie man im 21. Jahrhundert den Deutschen ein Deutscher ist, obwohl wir uns die ganze Zeit darüber streiten, wie man richtig evangelisiert</p>
<p>2. &#8230;weil wir für Evangelisation keine Power mehr haben, denn wir verballern unsere Power lieber im Fitnessstudio, am Bildschirm oder vorm Fernseher</p>
<p>3. &#8230;weil Evangelisation für uns erst nach Feierabend beginnt, denn wir sind ja schließlich keine Vollzeitler</p>
<p>4. &#8230;weil wir nicht nach dem Motto „Dein Reich komme!“, sondern nach dem Motto „Mein Reich komme!“ leben</p>
<p>5. &#8230;weil gute evangelistische Maßnahmen ganz schön teuer sind und wir unser Geld lieber für „schönere“ Sachen ausgeben</p>
<p>6. &#8230;weil wir viele Veranstaltungen haben, bei denen wir unsere christliche Subkultur pflegen und fast keine, wo man „normale“ Leute mit hinnehmen kann</p>
<p>7. &#8230;weil wir nicht gerafft haben, dass wir ein Bankkonto und eine Villa im Himmel haben und uns deshalb hier einrichten, als würden wir hier ewig leben</p>
<p>8. &#8230;weil Evangelisation für uns ein Hobby ist und wir haben viele Hobbys</p>
<p>9. &#8230;weil wir leben, was wir glauben aber gerne glauben, was wir nicht leben</p>
<p>10. &#8230;weil wir nicht tun, was wir hören, aber gerne hören, was wir nicht tun</p>
<p>11. &#8230;weil es bequemer ist es nicht zu tun, als es zu tun</p>
<p>12. &#8230;weil wir uns dann vielleicht um Leute kümmern müssten, die uns nicht sympathisch sind und darauf haben wir einfach keinen Bock</p>
<p>13. &#8230;weil es uns nicht fertig macht, dass unsere Freunde in die Hölle kommen, aber uns macht die Angst fertig unseren Freunden was „Absurdes“ aufzuquatschen</p>
<p>[via <a href="http://www.ec-jugend.de/index.php?id=874">EC-Jugend</a>]</p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>2 neue Bücher: Die Welt umarmen + Lob der Disziplin</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-02/2-neue-bucher-die-welt-umarmen-lob-der-disziplin/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2009-02/2-neue-bucher-die-welt-umarmen-lob-der-disziplin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 22:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich aus dem Urlaub aus Österreich wieder in Dresden zurück bin, habe ich zwei neue Bücher bei mir auf dem Schreibtisch liegen. Beides Bücher die für viel Wind gesorgt bzw. noch sorgen werden. Das Buch hat einen provokanten Titel &#8220;Die Welt umarmen&#8221; und wer Johannes Reimer kennt, weiß auch, dass er gerne provoziert. Es [...]]]></description>
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<p>Nachdem ich aus dem Urlaub aus Österreich wieder in Dresden zurück bin, habe ich zwei neue Bücher bei mir auf dem Schreibtisch liegen. Beides Bücher die für viel Wind gesorgt bzw. noch sorgen werden.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Welt-umarmen-Theologische-gesellschaftsrelevanten/dp/386827085X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1235428480&#038;sr=8-2"><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/514X0zCwxyL._SL500_AA240_.jpg" alt="" /></a><br />
Das Buch hat einen provokanten Titel &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Welt-umarmen-Theologische-gesellschaftsrelevanten/dp/386827085X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1235428480&#038;sr=8-2">Die Welt umarmen</a>&#8221; und wer Johannes Reimer kennt, weiß auch, dass er gerne provoziert.<br />
Es geht in dem Buch um gesellschaftsrelevanten Gemeindebau. Vieles habe ich schon bei Vorträgen von Johannes Reimer mitbekommen, freue mich aber trotzdem, dass es das Ganze kompakt in einem Buch gibt. Bin gespannt!<br />
Beim ersten Durchblättern fällt mir positiv auf, dass es immer wieder Zusammenfassungen gibt bzw. konkret Konsequenzen für den gesellschaftsrelevanten Gemeindebau aufgelistet werden.<br />
<br/ ><br />
<a href="http://www.amazon.de/Lob-Disziplin-Streitschrift-Bernhard-Bueb/dp/3548369308/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1235428523&#038;sr=8-1"><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21GK1oNC%2BlL._SL500_AA182_.jpg" alt="" /></a><br />
Das zweite Buch ist bewusst als &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streitschrift">Streitschrift</a>&#8221; geschrieben.<br />
Bernhard Bueb hat 30 Jahre lang die deutsche Eliteschule Schloss Salem geleitet.<br />
In seinem Buch: „Lob der Disziplin“ gibt er sehr hilfreiche Hinweise für eine Erziehung zu mehr Selbstdisziplin und Verantwortung von Jugendlichen und Kindern. Dabei geht es ihm nicht nur um Eltern sondern auch um Pädagogen und Mit-erzieher. Diese sollten konsequent sein.</p>
<p>Hier einige Zitate:</p>
<blockquote><p>Wir sollten uns wieder darauf besinnen, dass Jugendliche nicht nur verbale Orientierung brauchen, sondern ihnen… Grenzen gesetzt werden müssen… Damit eine Strafe (damit meint er nicht körperliche Züchtigung bzw. Schlagen) gerecht und wirksam ist, muss im Vorfeld klar mitgeteilt werden, welche Konsequenzen eintreten, wenn man eine Regel übertritt… Es müssen allerdings nicht alle Fälle aufgeführt werden, die zu einer Strafe führen…“ (Seite 109ff)</p></blockquote>
<blockquote><p>„klar umrissene, berechenbare, aus Fürsorge verhängte Strafen rufen… Furcht, aber nicht Angst hervor…“   Strafen von liebevoll zugewandten Personen auszuhalten „gehört zum Aufwachsen und zur Vorbereitung auf das Leben“ (Seite 114f).</p></blockquote>
<blockquote><p>„Erwachsenwerden bedeutet zu begreifen, dass Gerechtigkeit nicht so einfach herzustellen ist wie im Märchen und warum das so ist. Diesen Zusammenhang herzustellen nennen wir BILDUNG. Wer gerecht erziehen will, muss bereit sein zu strafen. Wer diesen Satz beherzigt, wird Kindern und Jugendlichen auf ihrem Weg in die Freiheit Wegweiser und Stütze sein“ (Seite 124).</p></blockquote>

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		<title>Gedanken zur Jahreslosung</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2009-02/gedanken-zur-jahreslosung/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 12:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenschaften Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Inputs]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreslosung]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. Lk 18,27 Das Jahr 2009 ist zwar voll im Gange, die Jahreslosung können vielleicht viele gar nicht mehr hören. Ich finde sie auf jedenfall klasse und total motivierend! Letztens habe ich mir erstmal mit ein paar Leuten angeguckt in welchem Zusammenhang die Jahreslosung steht. [...]]]></description>
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<blockquote><p>Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. Lk 18,27</p></blockquote>
<p>Das Jahr 2009 ist zwar voll im Gange, die Jahreslosung können vielleicht viele gar nicht mehr hören. Ich finde sie auf jedenfall klasse und total motivierend!<br />
Letztens habe ich mir erstmal mit ein paar Leuten angeguckt in welchem Zusammenhang die Jahreslosung steht. Und das hat mich dann noch mehr motiviert.<br />
Die Jahreslosung ist nämlich eine Antwort von Jesus auf eine Frage der Leute um ihn herum. Die Frage lautet:</p>
<blockquote><p>Wer kann dann noch gerettet werden?</p></blockquote>
<p>Vorher kommt das bekannte Zitat von Jesus: <em>&#8220;Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Denn eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt&#8221;</em></p>
<p>Also die Menschen um ihn herum fragen Jesus, wer kann zu Gott kommen, wer kann gerettet werden? Der reiche Jüngling der vorher mit Jesus war nach außen gesehen für viele Menschen vielleicht ein anerkannter Mann. Er hatte Geld, was oft als Segen Gottes gesehen wurde, hielt angeblich die Gebote. An für sich &#8211; ein frommer Mann.</p>
<p>Und dieser Mann soll es schwer haben ins Reich Gottes zu kommen, fragen die Menschen. Wenn der es nicht schafft, wer dann?<br />
Da kommt dann die Antwort Jesus, die Jahreslosung: Bei Gott ist es möglich! Auch wenn wir uns das nicht vorstellen können.<br />
Also jeder kann zu Gott kommen, jeder hat die Möglichkeit gerettet zu werden. Vom äußerlich oberfrommen Menschen zu dem normalen Familienvater oder der Hausfrau, bis zu den Leuten am Rand der Gesellschaft. Menschen die keiner haben will, Leute von der Straße, Alkoholiker, Drogenabhängige.</p>
<p>Jeder kann zu Gott kommen, jeder kann gerettet werden! Weil bei Gott <strong>nichts</strong> unmöglich ist!</p>

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		<title>Artikel in der dran: Weil es Gottes Traum ist</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-12/artikel-in-der-dran-weil-es-gottes-traum-ist/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2008-12/artikel-in-der-dran-weil-es-gottes-traum-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 06:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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		<category><![CDATA[dran]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
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		<category><![CDATA[sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur barmherzig ein paar Münzen spenden, sondern grundlegend was gegen unfaire Lebensbedingungen tun. Ein Plädoyer, diesoziale Dimension von Gottes Evangelium wieder anzupacken. Ein ganz normaler Sabbattag. Jesus geht wie gewohnt in die Synagoge von Nazareth. Ihm eilt bereits sein Ruf voraus und man fragt sich: „Wer genau ist dieser Mann?“ Was er bisher in [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://images.scm-digital.net/objects/jesusde/reishand" alt="" /><br />
<strong>Nicht nur barmherzig ein paar Münzen spenden, sondern grundlegend was gegen unfaire Lebensbedingungen tun. Ein Plädoyer, diesoziale Dimension von Gottes Evangelium wieder anzupacken.</strong></p>
<p>Ein ganz normaler Sabbattag. Jesus geht wie gewohnt in die Synagoge von Nazareth. Ihm eilt bereits sein Ruf voraus und man fragt sich: „Wer genau ist dieser Mann?“ Was er bisher in den umliegenden Synagogen gelehrt hat, kann man nur vermuten. Dieser Tag wird kein normaler bleiben. Denn er macht klare Ansagen. Und handelt sich richtig Ärger ein. Er steht auf, lässt sich das Buch Jesaja geben und liest: „Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt mit dem Auftrag, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen zu verkünden, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen, und ein Jahr der Gnade des Herrn auszurufen.“</p>
<p><...<a href="http://fuenf.scm-digital.net/show.sxp/4211_weil_es_gottes_traum_ist_.html?">weiterlesen</a>></p>

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		<title>Sponsorenlauf für die Kinderarche in St. Petersburg</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-05/sponsorenlauf-fuer-die-kinderarche-in-st-petersburg/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2008-05/sponsorenlauf-fuer-die-kinderarche-in-st-petersburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6+7 Juni gibt es eine groß organisierte Spendenaktion für die Kinderarche in St. Petersburg. Dort soll ein neues Projekt für Jugendliche, die früher Straßenkinder waren, entstehen. Es soll Wohnungen gebaut werden, in denen ein Betreuer mit 4-5 Jugendlichen zusammen wohnen kann und sie auf das selbständige Leben mit Beruf und alles was dazu gehört. [...]]]></description>
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<p>Am 6+7 Juni gibt es eine groß organisierte Spendenaktion für die <a href="http://h82331.serverkompetenz.net/Logos/CMS/CMS.aspx?ClientID=wf568969800109369078&#038;SiteID=0&#038;GroupID=82&#038;Language=D">Kinderarche in St. Petersburg</a>. Dort soll ein neues Projekt für Jugendliche, die früher Straßenkinder waren, entstehen. Es soll Wohnungen gebaut werden, in denen ein Betreuer mit 4-5 Jugendlichen zusammen wohnen kann und sie auf das selbständige Leben mit Beruf und alles was dazu gehört.</p>
<p>Ein Teil der Aktion ist ein Sponsorenlauf. Ich werde auch laufen und falls jemand meinen Lauf für die Menschen in St. Petersburg unterstützen möchte kann er mir das hier gerne schreiben, ich würde ihn auf die Sponsorenliste packen. Ihr könnt pro Runde (dann min. 0.50€) oder einen Festbetrag geben &#8211; egal wie viele Runden ich laufe Ihr müsst dazu Namen, Adresse und Telefonnummer angeben, damit ihr dann per Post die Kontodaten erhaltet und den Betrag überweisen könnt.</p>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/jugend/" title="Jugend" rel="tag">Jugend</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/kinder/" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/personlich/" title="Persönlich" rel="tag">Persönlich</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/projekt/" title="Projekt" rel="tag">Projekt</a><br />
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		</item>
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		<title>5 Gründe für Mission</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2008-04/5-gruende-fuer-mission/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2008-04/5-gruende-fuer-mission/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 22:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfach wird im sogenannten Westen, in den christlichen Abendländern überlegt wie Gemeinde heute missionarisch und für die Gesellschaft relevant werden kann. Die vielen Gespräche und Konferenzen dazu sind klasse. Damit das aber auch so bleibt müssen Teens und Jugendlichen mit in die Gespräche und Gedanken hinein genommen werden. Das kann damit beginnen, dass wir darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vielfach wird im sogenannten Westen, in den christlichen Abendländern überlegt wie Gemeinde heute missionarisch und für die Gesellschaft relevant werden kann. Die vielen Gespräche und Konferenzen dazu sind klasse. Damit das aber auch so bleibt müssen Teens und Jugendlichen mit in die Gespräche und Gedanken hinein genommen werden. Das kann damit beginnen, dass wir darüber sprechen, warum du und ich als Christ etwas mit Mission zutun haben sollten.</p>
<h3>1. Gottes Liebe für mich</h3>
<p>Wenn wir das Buch der Apostelgeschichte angucken, dann sehen wir dass die ersten Christen in der Mission voll hingebungsvoll gelebt haben. Das liegt daran, dass sie Gottes Liebe in einer überwältigenden Art und Weise in ihrem Leben erlebt haben. Ihren Einsatz und die Ausdauer resultierte aus der Dankbarkeit, dass Gott ihr Leben rettete. Paulus schreibt darüber immer wieder</p>
<blockquote><p>
der mir seine Liebe erwiesen und sein Leben für mich gegeben hat.<br />
<strong>Galater 2,20</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>
Denn dass Gott uns liebt, ist uns unumstößlich gewiss. Seine Liebe ist ja in unsere Herzen ausgegossen durch den Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat.<br />
<strong>Römer 5,5</strong></p></blockquote>
<p>John Newton war einmal ein Kapitän eines Sklavenschiffes, aber nach dem er Gottes Liebe auch für sein unwürdiges Leben erfahren hat, veränderte sich sein Leben. Es veränderte sich so sehr, dass er diese Zeilen schreiben konnte:<br />
<em>Amazing grace, how sweet the sound, that saved a wretch like me, I once was lost but now I am found, was blind but now I see.&#8217;</em></p>
<p><strong>Warum sollte ich etwas mit Mission zutun haben?</strong> Weil ich ein Sünder bin, der durch Gottes Gnade gerettet wurde. Frei durch seine Liebe zu mir. Meine Dankbarkeit zeigt sich in dem von dem weiter erzähle, was Gott an mir getan hat und wie seine Liebe mein Leben umgekrempelt hat.</p>
<p><br / /></p>
<h3>2. Jesus Gebot an mich</h3>
<p>Das Johannesevangelium hat einer der letzten Worte Jesu festgehalten, bevor er zum Himmel hinaufgestiegen ist:</p>
<blockquote><p>Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.  Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.<br />
<strong>Matthäus 28,18-20</strong></p></blockquote>
<p>Jesus gebot seinen Nachfolgern selber Jünger zu machen.</p>
<p><strong>Warum sollte ich etwas mit Mission zu tun haben?</strong> Weil Jesus es mir geboten hat und ein missionsorientiertes Leben ist ein Zeichen für den Gehorsam</p>
<p><br / /></p>
<h3>3. Der heilige Geist in mir</h3>
<p>Für die ersten Christen war es unbegreiflich, dass an sich jeder Mensch den Heiligen Geist erhalten kann. Dafür war nichts mehr besonderes notwendig, außer der lebendige Glaube an Jesus Christus. Das Neue Testament zeigt deutlich, dass Mission und Evangelisation allein aufgrund der Arbeit des Heiligen Geistes in und durch uns funktioniert. Der Heilige Geist ist der Hauptträger der Mission Gottes durch die Menschen in Gottes Welt.</p>
<blockquote><p>Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.<br />
<strong>Johannes 15,26</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.<br />
<strong>Apostelgeschichte 1,8</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>
Denn wir haben euch das Evangelium nicht nur mit Worten verkündet, sondern auch mit Macht und mit dem Heiligen Geist und mit voller Gewissheit; ihr wisst selbst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen.<br />
<strong>1. Thessalonicher 1,5</strong></p></blockquote>
<p>Es ist klar, dass die Christen von Jesus erzählten. Der Heilige Geist war und ist aber derjenige, der die Kraft dazu schenkt und das Verständnis in den Menschen hervorruft.<br />
Wir können uns beim Thema Mission nur auf den Heiligen Geist verlassen und wenn uns der Heilige Geist immer mehr erfüllt, wird er uns zu einem missionarischen Lebensstil hin beeinflussen.</p>
<p><strong>Warum sollte ich etwas mit Mission zu tun haben?</strong> Weil mir der Heilige Geist gegeben wurde, der mich zu einem missionarischen Menschen für die verlorene Welt prägt.<br />
<br / /></p>
<h3>4. Die Verantwortung als ein Botschafter</h3>
<p>In den meisten Ländern der Welt wirst du Botschaften finden. In den Botschaften arbeiten verschiedene Personen, die zum Teil auch unterschiedliche Dinge repräsentieren. Es gibt aber immer einen Hauptbotschafter. Er vertritt sein Land in einem fremden Land. Der Botschafter spricht im Namen seiner Leiter und seiner Regierung und ist verantwortlich dafür die Wege und Pläne seiner Regierung verständlich zu machen. Ihm obliegt viel Verantwortung weil er entscheidend für den Frieden der jeweiligen Länder sein kann.</p>
<blockquote><p>So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!<br />
<strong>2. Korinther 5,20</strong></p></blockquote>
<p><strong>Warum sollte ich etwas mit Mission zu tun haben?</strong> Ich habe das Privileg und die Verantwortung Christi Botschafter zu sein und in seinem Namen zu den Menschen um mich herum zu reden.<br />
<br / /></p>
<h3>5. Das Bewusstsein, dass Menschen ohne Jesus verloren sind</h3>
<p>Durch die Kirchengeschichte hindurch sieht man immer wieder, dass die größte Motivation für Mission das Bewusstsein war, dass die Menschen ohne Beziehung zu dem lebendigen Gott leben.</p>
<blockquote><p>Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden<br />
<strong>Epheser 2,1</strong></p></blockquote>
<p>Männer und Frauen, Jugendliche und Kids sind geistlich tot ohne Jesus. General William Booth, Gründer der Heilsarmee, wurde in einem Gespräch mit einem Atheisten herausgefordert in dem dieser sagte:&#8221; Wenn ich glauben würde was ihr Christen glaubt, dann würde ich quer durch England auf meinen Händen und Knien kriechen, wenn es sein muss, den Menschen davon zu erzählen.</p>
<p><strong>Warum sollte ich etwas mit Mission zu tun haben?</strong> Die Menschen in meiner Umgebung sind letztendlich verloren und ohne Hoffnung, wenn ihn nicht jemand von Jesus erzählt.</p>
<blockquote><p>Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.<br />
Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben?<br />
Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben?<br />
Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?<br />
Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist?<br />
<strong>Römer 10,13-15</strong></p></blockquote>
<p>[via: <a href="http://insight.typepad.co.uk/insight/2008/02/the-future-of-y.html">Insight</a>]</p>

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