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	<title>Schrotty - think about &#187; Bücher</title>
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		<title>bonhoeffer Ethik #2 / Gott und die Welt in Jesus sehen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 05:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfältig ist, wer in der Verkehrung, Verwirrung und Verdrehung aller Begriffe allein die schlichte Wahrheit Gottes im Auge behält, wer nicht ein Dipsychos, ein Mann zweier Seelen ist, sondern der Mann des ungeteilten Herzens. Weil er Gott kennt und hat, darum hängt er an den Geboten, an dem Gericht und an der Barmherzigkeit, die täglich [...]]]></description>
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<blockquote><p>Einfältig ist, wer in der Verkehrung, Verwirrung und Verdrehung aller Begriffe allein die schlichte Wahrheit Gottes im Auge behält, wer nicht ein Dipsychos, ein Mann zweier Seelen ist, sondern der Mann des ungeteilten Herzens. Weil er Gott kennt und hat, darum hängt er an den Geboten, an dem Gericht und an der Barmherzigkeit, die täglich neu aus Gottes Mund gehen. Nicht gefesselt durch Prinzipien, sondern gebunden durch die Liebe zu Gott ist er frei geworden von den Problemen und Konflikten der ethischen Entscheidung. Sie bedrängen ihn nicht mehr. Er gehört ganz allein Gott und Gottes Willen. Weil der Einfältige nicht neben Gott auch auf die Welt schielt, darum ist er imstande frei und unbefangen auf die Wirklichkeit der Welt zu schauen. So wird die Einfalt zur Klugheit.<br />
Klug ist, wer die Wirklichkeit sieht, wie sie ist, wer auf den Grund der Dinge sieht. Klug ist darum allein, wer die Wirklichkeit in Gott sieht. Erkenntnis der Wirklichkeit ist nicht dasselbe wie Kenntnis der äußeren Vorgänge, sondern das Erschauen des Wesens der Dinge.<br />
[...]</p>
<p>In dem tatsächlichen das Bezeichnende zu erkennen ist Klugheit. Der Kluge kennt die begrenzte Empfänglichkeit der Wirklichkeit für Prinzipien; denn er weiß, dass die Wirklichkeit nicht auf Prinzipien aufgebaut ist, sondern in dem lebendigen schaffenden Gott ruht. So weiß er auch, dass der Wirklichkeit nicht mit den reinsten Prinzipien, aber auch nicht mit dem besten Wollen zu helfen ist, sondern nur mit dem lebendigen Gott. Prinzipien sind Werkzeuge in der Hand Gottes, die bald als untauglich weggeworfen werden. Der befreite Blick auf Gott und auf die Wirklichkeit, wie sie in Gott allein Bestand hat, vereinigt Einfalt und Klugheit. Es gibt keine rechte Einfalt ohne Klugheit und keine Klugheit oder Einfalt.</p>
<p>[...]</p>
<p>Mit ungeteiltem Blick auf Gott und auf die Wirklichkeit der Welt zu schauen vermag kein Mensch, solange Gott und die Welt zerrissen sind. Es bleibt bei aller Bemühung doch ein Schielen von einem zum anderen. Weil es aber einen Ort gibt, an dem Gott und die Weltwirklichkeit miteinander versöhnt sind, darum und darum allein ist es möglich, Gott und die Welt mit demselben Blick ins Auge zu fassen. Dieser Ort liegt nicht irgendwo jenseits der Wirklichkeit im Reiche der Ideen, sondern er liegt mitten in der Geschichte als göttliches Wunder, er liegt in Jesus Christus, dem Weltversöhner. [...]<br />
Wer Jesus Christus ansieht, sieht in der Tat Gott und die Welt in einem, er kann fortan Gott nicht mehr sehen ohne die Welt und die Welt nicht mehr ohne Gott.
</p></blockquote>

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		<title>bonhoeffer // Ethik #1 Das Denken in zwei Räumen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch Ethik von Dietrich Bonhoeffer und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;. Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher [...]]]></description>
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41AqCA5l08L._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Ethik-Dietrich-Bonhoeffer/dp/3579071327/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&#038;qid=1327554170&#038;sr=8-1-spell">Ethik von Dietrich Bonhoeffer</a> und zu Beginn schreibt er über das &#8220;Denken in zwei Räumen&#8221;.<br />
Diese zwei Räume bestehen in dem Denken, dass in der Welt zwei Räume, zwei Bereiche dauernd aneinander stoßen. Zum einen ein göttlicher, heiliger, übernatürlicher, christlicher Raum und zum anderen ein weltlicher, profaner, natürlicher und unchristlicher Raum.</p>
<p>So schreibt er davon, dass der Mensch immer dazu neigt, sich in einen der beiden Räume zu stellen.</p>
<blockquote><p>Er will Christus ohne die Welt oder die Welt ohne Christus. In beiden Fällen betrügt er sich selbst. Oder aber der Mensch will in beiden Räumen zugleich stehen und wird damit der Mensch des ewigen Konflikts, wie ihn die nachreformatorische Zeit hervorgebracht hat und wie er sich selbst immer wieder als die einzige Wirklichkeit gemäße Gestalt christlicher Existenz ausgegeben hat.</p></blockquote>
<p>Seine These, die er dann weiter aufschlüsselt ist:</p>
<blockquote><p>Es gibt nicht zwei Wirklichkeiten, sondern nur eine Wirklichkeit, und das ist die in Christus offenbargewordene Gotteswirklichkeit in der Weltwirklichkeit.</p></blockquote>
<blockquote><p>Nicht zwei miteinander konkurrierende Räume stehen neben einander und machen sich gegenseitig die Grenzen streitig, so  dass die Grenzfragen immer wieder die entscheidenden der Geschichte wären, sondern die ganze Weltwirklichkeit ist bereits in Christus hineingezogen, in ihm zusammengefaßt und nur von dieser Mitte her und auf diese Mitte hin geht die Bewegung der Geschichte.</p></blockquote>
<p>In den nächsten Sätzen beschreibt er diese Gedanken ausführlicher, auch unter dem Gesichtspunkt der Theologie im Laufe der Kirchengeschichte.</p>
<p>Zum Schluss wird es praktischer. Er bezieht das ganze zum einen auf den Christen persönlich, dann aber auch auf die Rolle der Kirche unter diesem Gesichtspunkt:</p>
<blockquote><p>Wer sich zu der Wirklichkeit Jesus Christi als der Offenbarung Gottes bekennt, der bekennt sich im selben Atemzug zu der Wirklichkeit Gottes und zu der Wirklichkeit der Welt; denn er findet in Christus Gott und die Welt versöhnt. Eben darum aber ist der Christ auch nicht mehr der Mensch des ewigen Konflikts, sondern wie die Wirklichkeit in Christus eine ist, so ist er, der zu dieser Christuswirklichkeit gehört, auch selbst ein Ganzer. Seine Weltlichkeit trennt ihn nicht von Christus, und seine Christlichkeit trennt ihn nicht von der Welt. Ganz Christus angehörend steht er zu gleich ganz in der Welt.</p></blockquote>
<p>Und über die Kirche:</p>
<blockquote><p>&#8230;So ist auch die Kirche Jesu Christi der Ort &#8211; das heißt der Raum &#8211; in der Welt, an dem die Herrschaft Jesu Christi über die ganze Welt bezeugt und verkündigt wird. Dieser Raum der Kirche ist also nichts für sich selbst Bestehendes, sondern etwas immer schon weit über sich Hinausgreifendes, eben weil es nicht der Raum eines Kulturvereins ist, der um seinen eigenen Bestand in der Welt zu kämpfen hätte, sondern weil es der Ort ist, an dem von Begründung aller Wirklichkeit in Jesus Christus Zeugnis gegeben wird. Die Kirche ist der Wort wo bezeugt und ernstgenommen wird, daß Gott die Welt in Christus mit sich selbst versöhnt hat, daß Gott die Welt so geliebt hat, daß er seinen Sohn für sie gab.<br />
&#8230;Die Kirche kann ihren eigenen Raum auch nur dadurch verteidigen, daß sie nicht um ihn, sondern um das Heil der Welt kämpft. Andernfalls wird die Kirche zur &#8220;Religionsgemeinschaft&#8221;, die in eigener Sache kämpft, und damit aufgehört hat, Kirche Gottes in der Welt zu sein.</p></blockquote>

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		<title>Bonhoeffer // der Mensch als Ebenbild Gottes und der Grund warum Gott Mensch wird</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste. Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.amazon.de/Nachfolge-Kart-Ausgabe-Dietrich-Bonhoeffer/dp/357907136X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1321458882&#038;sr=8-1"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/11zB2WKSnHL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Ich habe einen sehr interessanten Gedanken in Bonhoeffers Buch &#8220;Nachfolge&#8221; gelesen (s. 297ff.). Ich glaube hier ist auch eine gute Möglichkeit Muslimen zu erzählen, warum Gott Menschen werden musste.</em></p>
<p>Gott schuf einst Adam zu seinem Ebenbild. Gott suchte in Adam als der Vollendung seiner Schöpfung das Wohlgefallen an seinem eigensten Bild, &#8220;und siehe es war sehr gut&#8221; (1.Mose 1,31). In Adam erkannte Gott sich selbst. So ist es das unauslöschliche Geheimnis des Menschen von Anfang an her, dass er Geschöpf ist und doch dem Schöpfer gleich sein soll. Der geschaffene Mensch soll das Bild des ungeschaffenen Gottes tragen. Adam ist <em>wie Gott</em>. Nun soll er sein Geheimnis, Geschöpf und doch gottgleich zu sein, dankbar und gehorsam tragen. Es war die Lüge der Schlange, dass sie Adam vorhielt, er müsse erst noch werden wie Gott, und zwar aus eigener Tat und Entscheidung.<br />
Da verwarf Adam die Gnade und erwählte die eigene Tat. Adam wollte das Geheimnis seines Wesens, Geschöpf und gottgleich zu sein, selbst lösen. Er wollte von sich aus werden, was er von Gott her schon war. Das war der Sündenfall. Adam wurde &#8220;wie Gott&#8221; &#8211; sicut deus-  in seiner Weise. Er hatte sich selbst zum Gott gemacht und hatte jetzt keinen Gott mehr. Er herrschte allein als Schöpfergott in einer entgotteten, unterworfenen Welt.<br />
Aber das Rätsel seines Daseins bleibt ungelöst. Der Mensch hat sein eigenes, gottgleiches Wesen, das er von Gott hatte, verloren. Er lebt nun ohne seine wesentliche Bestimmung, Gottes Ebenbild zu sein. Der Mensch lebt, ohne Mensch zu sein. Er muss leben, ohne leben zu können. Das ist der Widerspruch unseres Daseins und die Quelle aller unserer Not.<br />
Seitdem suchen die stolzen Kinder Adams das verlorene Bild Gottes aus eigner Kraft in sich wiederherzustellen. Aber gerade je ernster, je hingebender ihr Streben, das Verlorene wiederzugewinnen, und je überzeugender und stolzer der scheinbare Erfolg, desto tiefer der Widerspruch zu Gott.<br />
Ihre Mißgestalt, die sie an dem Bild ihres selbsterdachten Gottes prägen, trägt ohne ihr Wissen mehr und mehr das Bild Satans. Das Ebenbild Gottes als die Gnade des Schöpfers bleibt auf dieser Erde verloren.<br />
Aber Gott wendet sein Auge nicht von seinem verlorenen Geschöpf. Er will in ihm sein Bild zum zweiten Mal schaffen. Gott will wieder Wohlgefallen haben an seinem Geschöpf. Er sucht an ihm sein eignes Bild, um es zu lieben. <strong>Aber er findet es nicht, als indem er selbst aus lauter Barmherzigkeit das Bild und die Gestalt der verlorenen Menschen annimmt. Gott muss dem Menschenbild gleich werden, weil der Mensch dem Bilde Gottes nicht mehr gleich werden kann.</strong><br />
Gottes Bild soll im Menschen wieder hergestellt werden.<br />
Dabei geht es um ein Ganzes. Nicht das der Mensch wieder rechte Gedanken über Gott habe, nicht dass er seine einzelnen Taten wieder unter Gottes Wort stelle, sondern dass er als Ganzheit, als lebendiges Geschöpf Gottes Bild sei, ist das Ziel und die Bestimmung. Leib, Seele und Geist, die ganze Gestalt des Menschen soll das Bild Gottes auf Erden tragen.</p>
<p><em>Ich glaube das Satan uns auch gerade oft an diesem Punkt angreift. Er will uns, wenn wir uns für Jesus entschieden haben, einflößen, dass wir keine Kinder Gottes sind. Das wir immer noch genug Sünde an uns haben usw. Er greift unsere Identität, wie wir vor Gott stehen, an , weil er weiß, dass das das Fundament ist.</em></p>

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		<title>Bonhoeffer über die Bibel</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-11/bonhoeffer-uber-die-bibel/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese gerade die neue Biographie von Dietrich Bonhoeffer &#8211; Bonhoeffer, Pastor, Märtyrer, Prophet von Eric Metaxas. An einer Stelle wird ein Ausschnitt des Briefes an seinen Schwager Rüdiger Schleicher zitiert, in dem Bonhoeffer über die Bedeutung der Bibel in seinem Leben schreibt. Finde ich klasse: Ich will da zunächst ganz einfach bekennen: ich glaube, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41PcpjHEODL._SS500_.jpg" alt="" />Ich lese gerade die neue Biographie von Dietrich Bonhoeffer &#8211; <em><a href="http://www.amazon.de/Bonhoeffer-Pastor-Agent-M%C3%A4rtyrer-Prophet/dp/3775152717/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1320757526&#038;sr=8-1">Bonhoeffer, Pastor, Märtyrer, Prophet</em> von Eric Metaxas</a>.</p>
<p>An einer Stelle wird ein Ausschnitt des Briefes an seinen Schwager Rüdiger Schleicher zitiert, in dem Bonhoeffer über die Bedeutung der Bibel in seinem Leben schreibt. Finde ich klasse:</p>
<blockquote><p>Ich will da zunächst ganz einfach bekennen: ich glaube, daß die Bibel allein Antwort auf alle unsere Fragen ist, und daß wir nur anhaltend un detwas demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.<br />
Die Bibel kann man nicht einfach lesen wie andere Bücher. Man muß bereit sein, sie wirklich zu fragen. Nur so erschließt sie sich. Nur wenn wir die letzte Antwort von ihr erwarten, gibt sie sie uns. Das liegt eben daran, daß in der Bibel Gott zu uns redet. Und über Gott kann man eben nicht so einfach von sich aus nachdenken, sondern man muß ihn fragen. Nur wenn ihn suchen, antwortet er.<br />
Natürlich kann man die Bibel auch lesen wie jedes andere Buch, also unter dem Gesichtspunkt der Textkritik etc.<br />
Dagegen ist garnichts zu sagen. Nur daß das nicht der Gebrauch ist, der das Wesen der Bibel erschließt, sondenr nur ihre Oberfläche. Wie wir das Wort eines Menschen, den wir lieb haben, nicht erfassen, indem wir es zuerst zergliedern, sondern wie ein solches Wort einfach von uns hingenommen wird und wie es dann Tage lang in uns nachklingt, einfach als Wort dieses Menschen, den wir lieben, und wie sich uns in diesem Wort dann immer mehr, je mehr wir es &#8220;im Herzen bewegen&#8221;, wie Maria, derjenige erschließt, der es uns gesgt, so sollen wir mit dem Wort der Bibel umgehen.<br />
Nur wenn wir es einmal wagen, uns so auf die Bibel einzulassen, als redete hier wirklich Gott zu uns, der uns liebt und uns mit unseren Fragen nicht allein lassen will, werden wir an der Bibel froh&#8230;</p>
<p>Bin ich es, der sagt, wo Gott sein soll, so werde ich dort immer einen Gott finden, der mir irgendwie entspricht, gefällig ist, der meinem Wesen zugehörig ist. Ist es aber Gott, der sagt, wo er sein will, dann wird das wohl ein Ort sein, der meinem Wesen zunächst garnicht entsprechend ist, der mir ganicht gefällig ist. Dieser Ort aber ist das Kreuz Jesu. Und wer ihn dort finden will, der muß mit unter dieses Kreuz, wie es die Bergpredigt fordert. Das entspricht unserer Natur garnicht, sondern ist ihr völlig zuwider. Dies aber ist die Botschaft der Bibel, nicht nur im Neuen sondern auch im Alten Testament.<br />
Und ich will Dir nun auch noch ganz persönlich sagen: seit ich gelernt habe die Bibel so zu lesen &#8211; und das ist noch garnicht so lange her &#8211; wird sie mir täglich wunderbarer. Ich lese morgens und abends darin, oft auch noch über den Tag und jeden Tag nehme ich mir einen Text, den ich für die ganze Woche habe, vor und versuche mich ganz in ihn zu versenken, um ihn wirklich zu hören. Ich weiß, dass ich ohne das nicht mehr richtig leben könnte.</p></blockquote>

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	Tags: <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bibel/" title="Bibelnotizen" rel="tag">Bibelnotizen</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bonhoeffer/" title="Bonhoeffer" rel="tag">Bonhoeffer</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/bucher/" title="Bücher" rel="tag">Bücher</a>, <a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/hermeneutik/" title="Hermeneutik" rel="tag">Hermeneutik</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>authentische Führung // 4 Möglichkeiten zu wachsen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2011-08/authentische-fuhrung-4-moglichkeiten-zu-wachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 18:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Authentisch]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerade das Buch authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance von Paul Ch. Donders. Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen. Er beschreibt an einem Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41CAH2N0HVL._SL500_AA300_.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich lese gerade das Buch <a href="http://www.amazon.de/Authentische-F%C3%BChrung-Paul-Chr-Donders/dp/3865910831/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1313083516&amp;sr=8-1"><em>authentische Führung &#8211; Leiterschaft in Balance</em> von Paul Ch. Donders</a>.</p>
<p>Im ersten Kapitel geht es viel um die Grundlage für den Leiter mit der Balance zwischen Charakter und Fachkompetenz und Menschen- und Ergebnisorientierung zurecht zu kommen. Ziel hierfür ist es in einem Gleichgewicht zu stehen.</p>
<p>Er beschreibt an einem Punkt 4 Möglichkeiten um in dem jeweiligen Bereich zu wachsen.</p>
<h3>Spannungsfelder &#8220;Ergebnis-Mensch&#8221; + &#8220;Charakter-Fachkompetenz&#8221;</h3>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Charakterentwicklung</th>
<th>Fachkompetenzentwicklung</th>
</tr>
<tr>
<td>um Resultate<br />
zu erzielen</td>
<td>Disziplin</td>
<td>Management</td>
</tr>
<tr>
<td>Um Menschen<br />
zur Entfaltung<br />
zu bringen</td>
<td>Demut<br />
(Dienstbereitschaft)</td>
<td>Kommunikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Demut</strong></p>
<p><strong> </strong>Dienstbereitschaft oder auch der &#8220;Mut zu dienen&#8221; ist nötig, wenn man Menschen fördern will. Als Leiter widmet man den Mitarbeitern einen Teil seiner Zeit, die man ebenso gut auch in der eigenen Karriere investieren könnte.</p>
<p><strong>Disziplin</strong></p>
<p>Ohne Disziplin wird man nicht ans Ziel gelangen. Man benötigt Disziplin, um seine Aufmerksamkeit auf den Prozess zu richten und die richtigen Schritte zu unternehmen. Auch ein Leiter muss Disziplin üben, denn nur unter dieser Voraussetzung kann er von seinen Mitarbeitern ebenso Disziplin und gute Ergebnisse erwarten.</p>
<p><strong>Kommunikation</strong></p>
<p>Menschen fördern, coachen, anleiten &#8211; all das kann nur durch Kommunikation geschehen. Der Leiter unterstützt seine Mitarbeiter in der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Die Weitergabe von Fachkompetenz ist eine gute Möglichkeit, um seine Kommunikationsfähigkeiten auszubauen.</p>
<p><strong>Management</strong></p>
<p>Management bedeutet, Menschen dazu zu befähigen, selbständig zu den richtigen Ergebnissen zu gelangen und sich in ihrem Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln. Hier spielen Themen Zielfindung, Strategie-, Organisations- und Strukturentwicklung eine besonders wichtige Rolle.</p>
<p><em>Jeder Leiter ist einzigartig und besitzt eine einzigartige Kombination von Fähigkeiten, Persönlichkeitsmerkmalen und Werten. Das bedeutet jedoch auch, dass er in der Entwicklung seiner Führungskompetenz wahrscheinlich zu einem der vier Wachstumsbereiche neigt. Dennoch liegt es in seiner Verantwortung als Leiter, diese vier Wachstumsbereiche ausgewogen zu verfolgen.</em></p>

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		<title>7 Wege zur Effektivität / Beziehungskonto</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2011-03/7-wege-zur-effektivitat-beziehungskonto/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft/Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mein Studium lese ich gerade das Buch von Stephen R. Covey &#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221;. Das Buch ist sehr praktisch und hilfreich aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Anwendungsvorschläge. In einem Kapitel schreibt Covey über das Beziehungskonto, dass jeder Mensch führt. Er vergleicht die Beziehungen im Leben mit einem Bankkonto. Um von [...]]]></description>
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<p>Für mein Studium lese ich gerade das Buch von Stephen R. Covey <a href="http://www.amazon.de/Die-Wege-zur-Effektivit%C3%A4t-pers%C3%B6nlichen/dp/3897495732/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1299831311&#038;sr=8-1">&#8220;7 Wege zur Effektivität&#8221;</a>. Das Buch ist sehr praktisch und hilfreich aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Anwendungsvorschläge.</p>
<p><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2011/03/sparschwein.jpg" alt="" /><br />
In einem Kapitel schreibt Covey über das Beziehungskonto, dass jeder Mensch führt. Er vergleicht die Beziehungen im Leben mit einem Bankkonto. Um von einem Konto regelmäßig abzubuchen, müssen ebenso regelmäßige Einzahlungen erfolgen. Wenn man regelmäßig einzahlt, so hat man Reserven. Er nennt dies eine &#8220;Vertrauensreserve&#8221;, die durch Höflichkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aufgebaut werden kann. </p>
<p>Als Beispiel nennt er die Beziehung zu seinem Kind im Teenageralter. Wenn die Eltern die Konversation nur so gestalten: &#8220;Räum dein Zimmer auf. Kämm deine Haare. Stell das Radio leiser. Lass dir die Haare schneiden. Vergiss nicht den Müll rauszutragen.&#8221;, dann sind das im Vergleich Abbuchungen. Wird die Beziehung zu dem Kind nur so gestaltet, dann wird das Beziehungskonto irgendwann im Minus sein und das Kind wird bei Problemen und Sorgen nicht auf die Eltern zukommen. Bei Entscheidungen wird es den Rat der Eltern, so gut der dann auch ist, nicht annehmen.<br />
Verbringt aber zusätzlich noch Zeit mit dem Kind in dem man z.B. ins Kino geht,  eine Zeitschrift kauft oder sonst etwas gemeinsam unternimmt, so sind dies Einzahlungen auf dem Beziehungskonto und Vertrauen zu dem Kind wird aufgebaut.</p>
<p>Damit Beziehungen gelingen, muss man Dinge aktiv tun. Das meiste hängt von einem selber ab. Covey beschreibt dann 6 wesentliche Einzahlungen, die man in Beziehungen tätigen kann.</p>
<p><strong>1. Das Individuum verstehen</strong></p>
<blockquote><p>Der Versuch, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen, ist vermutlich eine der wichtigsten Einlagen, die Sie vornehmen können und zugleich der Schlüssel zu allen anderen Formen von Einzahlungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Viel zu oft projiziert man von seiner eigenen Autobiographie aus, was der andere will, braucht oder was ihm von Bedeutung ist. Wir müssen aber dahinter kommen, was dem anderen wichtig ist und dazu kommen, dass uns das genauso viel bedeutet und wichtig ist.</p>
<p>Covey beschreibt dazu ein Beispiel eines Freundes. Hier hat der Sohn Baseball als Hobby lieben gelernt. Der Vater hingegen kann diesen Sport aber gar nicht leiden. Trotzdem ist er in der Kindheit mit dem Sohn zu vielen großen Spielen. Auf die Frage ob er den diesen Sport so sehr mag, dass er so oft bei den Spielen dabei ist, antwortet er: &#8220;Nein, aber ich mag meinen Sohn so sehr!&#8221;</p>
<p><strong>2. Auf Kleinigkeiten achten</strong></p>
<p>In Beziehungen können kleine Unhöflichkeiten, eine patzige Antwort eine riesige Abbuchung darstellen. Dagegen können kleine Aufmerksamkeiten und Gefälligkeiten das Vertrauen stärken. Sie sind wichtig, sie zeigen, dass man den anderen kennt und bringen immer etwas positives in die Beziehung. Je nach Art der Beziehung kann das eine Karte sein, die einfach zwischendurch verschickt wird; eine persönliche E-Mail, ein Anruf wenn jemand krank ist..</p>
<p><strong>3. Verpflichtungen einhalten</strong></p>
<p>Eine Verpflichtung oder ein Versprechen nicht einzuhalten, vor allem bei etwas wichtigen aus der Sicht des anderen, stellt eine Art Dauerabbuchung dar. Wenn ich mehrmals ein Versprechen nicht halte, hat das Auswirkungen auf zukünftige Vereinbarungen. Der andere kann meinen Worten noch kaum Glauben schenken und mich ernst nehmen.</p>
<p>Hier ist es also wichtig genau zu überlegen, wem und wann Versprechen abgibt. Lieber weniger Versprechen abgeben, diese aber zu halten, anstatt viele Versprechen zu geben, aber nur die Hälfte davon einzuhalten. Hat man ein Versprechen gegeben und merkt, dass man das auf keinen Fall einhalten kann, so ist es wichtig, dass vorher mit dem anderen zu besprechen und ihm zu erklären. Dabei kann dann herauskommen, dass die Einhaltung des Versprechens verschoben oder aufgelöst wird.</p>
<p><strong>4. Erwartungen klären</strong></p>
<p>Jeder hat schon mal folgende Unterhaltung geführt:</p>
<p>&#8220;Du hast gesagt..&#8221;<br />
&#8220;Ach was! Ich habe gesagt&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Hast Du nicht! Du hast nie gesagt, ich sollte&#8230;&#8221;<br />
&#8220;O doch! Ich  habe deutlich gesagt&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Du hast nicht einmal erwähnt, dass&#8230;.&#8221;<br />
&#8220;Aber das war unsere Abmachung&#8230;&#8221;</p>
<blockquote><p>Die Ursache für fast alle Beziehungsschwierigkeiten liegt in widersprüchlichen oder unterschiedlichen Erwartungen bezüglich Rollen und Zielen.</p></blockquote>
<p>Dabei sind viele Erwartungen implizit, d.h. sie sind nicht offen oder klar formuliert. Werden aber doch in die Beziehung hinein getragen und als selbstverständlich angesehen. Daher ist es wichtig in jeder Situation oder in jeder Art von Beziehung sich die Erwartungen bewusst zu machen und auch offen zu kommunizieren. Das erfordert in der Regel jede menge Mut und kostet Zeit. Später wird sich diese Mühe aber als Einsparung offenbaren und erspart einem die Unsicherheit, dass alles schon gut gehen werde.</p>
<p><strong>5. Persönliche Integrität zeigen</strong></p>
<blockquote><p> Integrität heißt, die Realität mit unseren Worten in Einklang zu bringen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Integrität [...] bedeutet einfach, jeden nach denselben Prinzipien zu behandeln.</p></blockquote>
<p>In der Bibel geht es immer wieder darum, das was man tut, aufgrund seines Charakters zu tun. Ich kann von etwas reden, es aber nicht tun. Ich kann dies aber auch gelegentlich tun, aber trotzdem gehört es nicht ganz zu mir. Es geht darum, dass worüber ich rede, auch zutun. Und das zu einem Charaktermerkmal von mir werden zu lassen.</p>
<p>Das führt dazu, dass ich jeden Menschen nach gleichen Prinzipien der Ehrlichkeit und des Vertrauens, der Zuverlässigkeit und Offenheit behandle.</p>
<p><strong>6. Sich bei Abhebungen entschuldigen</strong></p>
<blockquote><p>Man braucht eine Menge Charakterstärke, um sich schnell und aus vollem Herzen statt aus Mitleid zu entschuldigen. Ein Mensch muss sich selbst besitzen und ein tiefes Gefühl von Sicherheit in den fundamentalen Prinzipien und Werten haben, um sich ehrlich entschuldigen zu können.</p></blockquote>
<p>Menschen, die unsicher sind werden selten so reagieren. Sie machen nämlich dadurch angreifbar. Lieber entschuldigen sie ihr Handeln aufgrund Fehler oder Meinungen anderer. Einen Fehler zu machen ist eine Sache, ihn nicht zuzugeben eine andere. In der Regel werden aber Vergehen entschuldigt, wenn sie ehrlich und aufrichtig zugegeben werden.</p>
<p><em>Das Ganze gibts <a href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/uploads/2011/03/7Wege_Beziehungskonto.pdf">hier</a> als PDF</em></p>
<p>bild via [<a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Other_g374-Piggy_Bank_p27119.html">freedigitalphotos.net</a>]</p>

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		<title>Next Generation Leader / Alle Beiträge</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-alle-beitrage/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die letzten Monate hinweg, habe ich immer wieder einige Kapitel aus dem Buch &#8220;Next Generation Leader &#8211; was man wissen muss, wenn man die Zukunft gestalten will&#8221; von Andy Stanley zusammengefasst. Hier gibts die Übersicht: Auf Stärken konzentrieren Die ureigene Sache finden Mut &#8211; als Erster handeln 3 Formen von Mut Mit der Ungewissheit [...]]]></description>
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<p>Über die letzten Monate hinweg, habe ich immer wieder einige Kapitel aus dem Buch<a href="http://www.amazon.de/Generation-Leader-wissen-Zukunft-gestalten/dp/3765529591/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1272457855&#038;sr=8-1"> &#8220;Next Generation Leader &#8211; was man wissen muss, wenn man die Zukunft gestalten will&#8221; von Andy Stanley </a>zusammengefasst.</p>
<p>Hier gibts die Übersicht:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-01/next-generation-leader-auf-starken-konzentrieren/">Auf Stärken konzentrieren</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-01/next-generation-leader-die-ureigene-sache-finden/">Die ureigene Sache finden</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-03/next-generation-leader-mut-als-erster-handeln/">Mut &#8211; als Erster handeln</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-03/next-generation-leader-3-formen-von-mut/">3 Formen von Mut</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-mit-der-ungewissheit-zurecht-kommen/">Mit der Ungewissheit zurecht kommen</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-coaching/">Coaching</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-charakter-werte-und-uberzeugungen/">Charakter, Werte und Überzeugungen</a></li>
<li><a href="http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-der-weg-zum-charakter/">Der Weg zum Charakter</a></li>
</ol>
<p>Die Artikel zusammengefasst könnt ihr hier downloaden:</p>
<a class="downloadlink dlimg" href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=8" title=" heruntergeladen 252 mal" ><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/img/download.gif" alt="Download Next Generation Leader Zusammenfassung " /></a>

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		<title>Next Generation Leader / Der Weg zum Charakter</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass Menschen einem folgen, heißt noch nicht, dass man es wert ist, dass sie folgen. Oft ist man versucht, das Maß von Erfolg oder göttlichem Segen oder beidem daran abzulesen, wie viele Menschen einem anhängen. Die Sache ist aber die, dass Jesus gegen Ende seines Wirkens weniger Nachfolger hatte. Um als Leiter einen [...]]]></description>
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<p>Die Tatsache, dass Menschen einem folgen, heißt noch nicht, dass man es wert ist, dass sie folgen.</p>
<p>Oft ist man versucht, das Maß von Erfolg oder göttlichem Segen oder beidem daran abzulesen, wie viele Menschen einem anhängen. Die Sache ist aber die, dass Jesus gegen Ende seines Wirkens weniger Nachfolger hatte.</p>
<p>Um als Leiter einen Erfolg zu haben, muss man dafür vorbereitet sein, eine gewisse Reife muss entwickelt sein &#8211; mit Leiterschaft muss verantwortlich umgegangen werden. Man kann die Fähigkeit der Leiterschaft als ein Geschenk ansehen, es ist nämlich ein Geschenk. Doch ein Geschenk zu besitzen und mit dem Geschenk verantwortlich umzugehen, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Für Autos, Taschenmesser und Handy gibt es Bedienungsanleitungen, aber keine Reifetests für den Besitzer.</p>
<p>Die Fähigkeit des Führen von Menschen schleudert gelegentlich soweit nach vorne, dass es die Fähigkeit übersteigt mit dem Tempo und mit den Zwängen des Erfolgs umzugehen. Die Gaben werden einem Türen öffnen. Der Charakter aber entscheidet, was man tut, wenn sich die Türen erst geöffnet haben.</p>
<p>Daher muss ein Leiter sich gezielt Zeit für seine Seele, für sein Herz nehmen. Zeit geben den eigenen Charakter zu entwickeln.</p>
<p>Als erstes kann helfen sich mit dem Ende zu befassen. Was sollen die besten Freunde bei der Beerdigung sagen? Und die Kinder? Und der Ehepartner? Was sollen die Kinder den Enkelkindern über einen erzählen? Wie sollen die Menschen, die einen am besten kannten, das Leben beschreiben. Mit anderen Worten: Was will man sein?</p>
<p>Dabei kann helfen für sich von Vorne rein festzulegen, was für einen selbst Erfolg ist. Damit der Charakter gebildet wird, ist es wichtig den Erfolg darin zu definieren, wer man ist und wie man die Menschen um einen herum behandelt. Dazu kann ein Wertekodex helfen: verfügbar, verantwortlich, verlässlich, großzügig, aufrichtig, loyal, lauter, einfühlsam und durchschaubar.</p>
<p>Wenn wir dann z.B. einen Vortrag halten und die Familie vernachlässigen, dann ist das nicht nur falsch oder eine falsche Priorität &#8211; sondern es ist der Gegensatz von Erfolg: Versagen.</p>
<p>Als zweites ist es hilfreich die Werte öffentlich zu machen. Charakter ist etwas persönliches, aber keine Privatsache. Jeder, den man kennt, hat einen Meinung über einen selbst. Warum also nicht die anderen wissen lassen, was man für eine Person werden will. Das stärkt einen selbst, ist es ein verstärkter Ansporn, jedes Verhalten zu überprüfen, dass einen dazu bringen könnte, die Grenzen zu überschreiten.<br />
Der Charakter scheint immer durch. Warum sollte man also nicht darüber reden?</p>
<blockquote><p>Der Ehrliche geht aufrichtig und sicher seinen Weg; ein Unehrlicher zerstört sich selbst durch seine Falscheit &#8211; Sprüche 11,3</p></blockquote>

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		<title>Next Generation Leader / Charakter, Werte und Überzeugungen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-charakter-werte-und-uberzeugungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen führen kann man auch ohne Charakter. Doch Charakter macht einen zu einer Führungspersönlichkeit, die es wert ist, dass man ihr folgt. Die Erfolge einer Führungskraft werden ihren Namen bekannt machen. Der Charakter wird bestimmen, was die Menschen mit diesem Namen verbinden. Die Gaben und die Zielstrebigkeit mögen das Potenzial beherrschen, aber es ist der [...]]]></description>
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<p>Menschen führen kann man auch ohne Charakter. Doch Charakter macht einen zu einer Führungspersönlichkeit, die es wert ist, dass man ihr folgt.<br />
Die Erfolge einer Führungskraft werden ihren Namen bekannt machen. Der Charakter wird bestimmen, was die Menschen mit diesem Namen verbinden.<br />
Die Gaben und die Zielstrebigkeit mögen das Potenzial beherrschen, aber es ist der Charakter, der darüber entscheidet, welches Vermächtnis ein Leiter hinterlässt.<br />
Die Menschen, die sich entscheiden, einem zu folgen, wollen, dass sie es auch wert sind. Sie beurteilen sie nicht so sehr danach, wohin geführt wurde, sondern wie geführt wurde.</p>
<p>In einer großen Studie unter Führungspersönlichkeiten wurde gefragt, welche Merkmale eine Führungskraft haben sollte, die es wert ist, dass man ihr folgt. Auf Platz eins stand &#8220;Aufrichtigkeit&#8221;. Das hat etwas mit Charakter zu tun.</p>
<p>Eine kurze Definition von Charakter lautet: </p>
<blockquote><p>Charakter ist der Wille, das Richtige zu tun, selbst wenn es schwer fällt.</p></blockquote>
<p>Den Willen zu haben &#8211; also Charakter zu haben, das Richtige zu tun, bringt eine menge Vorentscheidungen mit sich. Es muss vorher geklärt werden, was richtig und falsch ist. Eine Führungskraft mit Charakter wird dann unabhängig von eigenen Gefühlen, Intuition, Wirtschaftlichkeit, aktuellen Trends und, in den Augen mancher Leute, auch unabhängig vom gesunden Menschenverstand Entscheidungen fällen, die richtig sind.<br />
Und genau das trennt Leute mit Charakter von denjenigen mit guten, aber verhandelbaren Absichten.</p>
<p>Es wird aber Zeiten geben, in denen der Weg zum Ziel und die eigenen Werte in einem Konflikt stehen. &#8220;Der Zweck heiligt die Mittel&#8221;, wird oft gesagt, aber das bedeutet Kompromisse zu machen. Es wird tausend Gründe geben, warum etwas die Gelegenheit des Lebens ist. Wenn man aber Vorentscheidungen gefällt und Überzeugungen entwickelt hat, wird es zwischendurch immer wieder eine leise Stimme geben, die kommentarlos sagt: &#8220;Das ist nicht richtig.&#8221;<br />
Führungsaufgaben zu übernehmen und zugleich die Person zu sein, die man gerne sein möchte, lassen sich nicht immer miteinander vereinbaren.</p>
<p>Je höher eine Person in ihren Führungsaufgaben wächst, desto mehr besteht die Gefahr Kompromisse zu machen. Erfolg bringt den unerwarteten Druck mit sich, den Erfolg beizubehalten. Diesen Erfolg werden die Menschen um einen herum, dann auch als selbstverständlich ansehen. Erfolg beizubehalten erfordert eine Strategie, oft auf Kosten der eigenen Werte und Überzeugungen.</p>
<p>Mit Charakter zu führen heißt nicht, das Richtige zu tun, um die Konsequenzen zu meiden. Führungsleute, die die Loyalität der Mitarbeiter verdienen und erhalten, tun das Richtige, weil es das Richtige ist. Tugend ist kein Mittel zum Zweck. Sie ist der Zweck.</p>
<p>Jeder, der Führungsverantwortung übernimmt, trägt zwei Abzeichen: ein sichtbares und ein unsichtbares. Das sichtbare ist die Position und der Titel. Das unsichtbare ist die moralische Autorität.<br />
Die Position veranlasst Menschen in der Organisation, einem zeitweilig ihre Hände zu leihen. Doch die moralische Autorität wird sie inspirieren, mit dem Herzen dabei zu sein. Moralische Autorität ist die Glaubwürdigkeit, die man sich verdient, wenn das Handeln mit dem Reden übereinstimmt. Die Übereinstimmung von Überzeugungen und Verhalten macht eine Führungskraft überzeugend.</p>

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		<item>
		<title>Next Generation Leader / Mit der Ungewissheit zurecht kommen</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2010-04/next-generation-leader-mit-der-ungewissheit-zurecht-kommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leiterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man bei Ungewissheit Klarheit verbreiten und trotzdem Schritte nach vorne machen? 1.Der Sicherheitsquotient Dazu muss man vorherige Entscheidungen reflektieren und schauen wieviel Sicherheit man vorher hatte. Am günstigsten ist es, wenn man eine Entscheidung denkt, die sich als richtig erwiesen hat. Wie sicher war man sich vorher? 100% sicher? 50%? An welcher Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wie kann man bei Ungewissheit Klarheit verbreiten und trotzdem Schritte nach vorne machen?</p>
<p><strong>1.Der Sicherheitsquotient</strong><br />
Dazu muss man vorherige Entscheidungen reflektieren und schauen wieviel Sicherheit man vorher hatte. Am günstigsten ist es, wenn man eine Entscheidung denkt, die sich als richtig erwiesen hat. Wie sicher war man sich vorher? 100% sicher? 50%? An welcher Stelle konnte man damals mit gutem Gefühl den Schalter umlegen?<br />
Wie ist es bei falschen Entscheidungen? War man sich da weniger sicher, oder womöglich mehr?</p>
<p>	<strong>2.Der Unsicherheit selbstbewusst Ausdruck verleihen</strong><br />
Auf der Führungsebene sind wir immer versucht, vorzugeben, dass wir mehr wissen, als wir tatsächlich tun. Wir fürchten, die Menschen werden uns nur folgen, wenn wir uns allwissend geben. Ganz oft kommt man dann in die Gefahr etwas vorzutäuschen. Die pfiffigen Personen um uns herum werden das aber ganz schnell merken.</p>
<blockquote><p>Unsicherheit enthüllt einen Mangel an Kenntnis. Heuchelei enthüllt einen Mangel an Charakter.</p></blockquote>
<p>Wir dürfen unseren Mangel an Gewissheit also zum Ausdruck bringen. Dies sendet auch eine Botschaft an andere Leiter. Es ist in unser Organisation in Ordnung, etwas nicht zu wissen. Das führt zu einem freien Gedankenaustausch, zu einer lernenden Organisation. Dies führt zu Aufrichtigkeit und Durchsichtigkeit.</p>
<p>Selbstbewusst kann man damit umgehen, in dem man erkennbar gibt, dass man sich bemüht. &#8220;Ich weiß es nicht, aber ich finde es ganz bestimmt heraus.&#8221;</p>
<p>Folgende Sätze können dafür gebraucht werden.</p>
<ul>
<li> &#8220;Im Augenblick weiß ich es nicht, aber ich bin sicher, wir bekommen es heraus.&#8221;</li>
<li> &#8220;Im Augenblick weiß ich es nicht, aber bis es soeit ist, dass wir uns der Sache annehmen, werden wir gewiss eine Antwort haben.&#8221;</li>
<li> &#8220;Ich weiß es nicht, aber gemeinsam mit Euch als Mitarbeiter, kommen wir mit Sicherheit zu einer Lösung.&#8221;</li>
<li> &#8220;Ich weiß es nicht. Ich habe das noch nie gemacht. Aber ich denke, wir können uns der Herausforderung stellen.&#8221;</li>
</ol>
<p>Als kein Heucheln! Man ist nicht in einer Führungsposition, weil man alles weiß. Allwissenheit ist keine Vorbedingung. Selbstvertrauen aber wohl. Die Unsicherheit mit Selbstvertrauen Ausdruck verleihen. Dadurch wird das Selbstvertrauen der Menschen, die einem folgen geweckt.</ul>
<p>	<strong>3.Rat suchen</strong><br />
Die Qualität eines Leiters bedeutet nicht, einsam alleine Entscheidungen zu fällen. Es geht darum zu Entscheidungen zu stehen, wenn sie gefällt wurden. Jedes Kind fragt, wenn es etwas nicht weiß. Deswegen muss gefragt werden.<br />
Übereinstimmung schafft Vertrauen angesichts von Ungewissheit. Wenn Leute, die wir schätzen uns zustimmend zunicken, dann steigt unser Selbstvertrauen.</p>
<p>	<strong>4.Erfolg an Toren messen, nicht an der Strategie</strong></p>
<p>Jeder Trainer geht ins Spiel zu gewinnen. Er hat einen Plan, muss aber bereit sein, diesen Plan spontan umzuwerfen. Das Ziel ist zu gewinnen und nicht die Strategie durchzuziehen. Es geht um das Ziel, um die Vision.<br />
Klarheit der Vision gleicht Unsicherheit in der Planug aus. Wenn man klar und zuversichtlich auf das Ziel zusteuert, kann man ruhig ein paar Umwege in Kauf nehmen. Pläne ändern sich, Visionen bleiben dieselben.</p>
<p>Zusätzlich drückt sich Klarheit der Vision in eine größere Bereitschaft aus, entschlossene in unsichere Bereiche voranzugehen. Wenn ich davon überzeugt bin, dass etwas sein muss, bin ich bereit, die Chance zu ergreifen.</p>
<blockquote><p>Pläne mit Bleistift notieren. Die Vision mit Tinte.</p></blockquote>

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