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	<title>Schrotty - think about &#187; Bibelnotizen</title>
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	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
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		<title>Jesaja 31 &#8211; Gott ist mehr als tausend andere Gründe</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
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		<description><![CDATA[V. 1 Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen, um Hilfe [zu suchen], und sich auf Pferde verlassen und auf Streitwagen vertrauen, weil es so viele sind, und auf Reiter, weil sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht schauen und den Herrn nicht suchen! Das Südreich Juda ist kurz davor sich mit Ägypten [...]]]></description>
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<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031001">V. 1 </a>Wehe denen, die nach Ägypten hinabziehen, um Hilfe [zu suchen], und sich auf Pferde verlassen und auf Streitwagen vertrauen, <u>weil</u> es so viele sind, und auf Reiter, <u>weil</u> sie sehr stark sind, aber auf den Heiligen Israels nicht schauen und den Herrn nicht suchen!</p></blockquote>
<p>Das Südreich Juda ist kurz davor sich mit Ägypten zusammenzuschließen um gegen die ankommenden Nation Assyrien bessere Chancen zu haben. Sie schauen auf Ägypten und sehen gute Gründe dafür, sich mit diesem Volk zusammenzuschließen. Es hat viele Streitwagen und Reiter, die sehr stark sind. Komischerweise finden sie aber keine Gründe auf Gott zuschauen, bzw. denken nicht dran. Die offensichtlichen Argumente Ägyptens überzeugen Juda.<br />
Gott lässt das aber nicht mit sich machen:</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031002">V.2</a> Aber auch er ist weise und führt Unheil herbei, und er nimmt seine Worte nicht zurück; sondern er steht auf gegen das Haus der Bösen und gegen die Hilfe der Übeltäter.</p>
<p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031003">V.3</a> <u>Denn</u> die Ägypter sind Menschen und nicht Gott, und ihre Pferde sind Fleisch und nicht Geist; der Herr braucht nur seine Hand auszustrecken, so wird der Helfer straucheln, und der, dem geholfen werden sollte, wird fallen, so daß sie alle miteinander umkommen.</p></blockquote>
<p>Gott zeigt kurz seine Argumente, die Juda sehr wohl kennt. Oft haben sie das schon erlebt und müssen sich nur daran erinnern was Gott tut und wie er ist (vgl. <a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=19020000">Psalm 20,8</a>)<br />
Danach wird klar, dass die Argumente, die für Ägypten sind, eigentlich schwachsinnig sind und im Vergleich zu Gott total unbedeutend sind. Die Lügen die Juda sich selbst vorgegaukelt hat, werden offensichtlich. </p>
<p><em>Welche Dinge gibt es bei dir, die gute Gründe haben um sich auf sie zu verlassen? Sind es Menschen, Bücher, irgendwelche Ratschläge von Anderen? Was für Argumente gibt es für diese Dinge?<br />
Wie sehen dagegen Gottes Argumente für dich aus? Vergleiche mal. Welche Seite überwiegt?</em></p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031004">V.4</a> Denn so hat der Herr zu mir gesprochen: Wie der Löwe und der junge Löwe über seiner Beute knurrt, wenn man gegen ihn die ganze Menge der Hirten zusammenruft, und vor ihrem Geschrei nicht erschrickt, noch vor ihrer Menge sich duckt, so wird auch der Herr der Heerscharen herabkommen, um auf dem Berg Zion und auf dessen Höhe zu kämpfen.<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031005">V.5</a> Wie flatternde Vögel [ihre Jungen], so wird der Herr der Heerscharen Jerusalem beschirmen, ja, beschirmen, und erretten, verschonen und befreien. </p></blockquote>
<p>Gottes Fürsorge für Juda wird hier in zwei sehr kraftvollen Bildern deutlich. Einmal der Löwe, der sich von nichts abhalten lässt und alles was ihm entgegen gestellt wird einfach kalt lässt. Zum Anderen der Vogel für den seine Jungen alles sind und sie sie beschützt, mit seinem Leben verteidigt, alles für sie gibt.</p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031006">V.6</a> Kehrt um, ihr Kinder Israels, zu Ihm, von dem ihr so weit abgewichen seid!<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031007">V.7</a> Denn an jenem Tag wird jedermann seine silbernen und goldenen Götzen wegwerfen, die eure Hände gemacht haben, so daß es euch zur Sünde wurde.<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031008">V.8 </a>Und der Assyrer wird fallen durchs Schwert, doch nicht das eines Mannes; ein Schwert wird ihn fressen, aber nicht das eines Menschen; und er wird vor dem Schwert fliehen, und seine jungen Krieger sollen zu Zwangsarbeitern werden.<br />
<a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=23031009">V.9</a> Sein Fels wird vor Furcht vergehen, und seine Fürsten werden vor dem Kriegsbanner erschrecken, spricht der Herr, der in Zion sein Feuer hat und in Jerusalem seinen Feuerherd.</p>
</blockquote>
<p>Gott ruft zur Umkehr. Eine Umkehr die darin aussieht, dass man sich Gott zuwendet, ihm entgegenstrebt und allem was man an Gottes Stelle gestellt hat, was den Blick von Gott abgewendet hat, den Rücken dreht.</p>
<p><em>Gott ist mehr als tausend andere Gründe. Klingt vielleicht komisch, ist aber so. Welche Dinge haben deinen Blick von Gott abgewendet, vernebelt? Welche Dinge haben dir ein falsches Bild von Gott vorgelügt?<br />
Wende dich von ihnen ab und wende dich Gott zu, weil Gott einfach mehr als alles Andere ist!</em></p>

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		<title>Gedanken über Geistesgaben / 1. Kor 12</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 22:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Waldy]]></category>
		<category><![CDATA[Gaben]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute 1. Korinther 12 gelesen. Ein sehr spannendes Kapitel, dass mich viel inspiriert und fröhlich macht. Menschen mit unterschiedlichen Begabungen, Persönlichkeiten in einer Gemeinschaft, die dann auch wieder dafür bestimmt sind, einander zu ergänzen. An sich Wunderbar! Das Kapitel hat mich aber auch zum Nachdenken über einige Dinge gemacht: 1. Die Geistesgaben erhalte [...]]]></description>
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<p>Ich habe heute 1. Korinther 12 gelesen. Ein sehr spannendes Kapitel, dass mich viel inspiriert und fröhlich macht. Menschen mit unterschiedlichen Begabungen, Persönlichkeiten in einer Gemeinschaft, die dann auch wieder dafür bestimmt sind, einander zu ergänzen. An sich Wunderbar!<br />
Das Kapitel hat mich aber auch zum Nachdenken über einige Dinge gemacht:</p>
<p>1. Die Geistesgaben erhalte ich als Christ bei der Wiedergeburt. Was sind das für Gaben? Sind das ganz neue Seiten am Menschen, die vorher nicht da waren. Wie schnell kann man herausfinden welche Gaben man hat. Wo ist die Schnittstelle zwischen Gaben und Talenten? Oder eignet sich der Heilige Geist die Talente für Gaben ein?</p>
<p>2. Kann ich beeinflussen welche Gabe ich habe, oder welche ich nicht habe? Paulus spricht in 1. Kor. 14,1 darüber, &#8220;dass man sich um die Geistesgaben, besonders um die Gabe der prophetischen Rede bemühen soll&#8221;.</p>
<p>3. Was ist mit den &#8220;weniger edlen Körperteilen&#8221; am Leib Christ, der Gemeinde gemeint? Wieso sind die weniger anständig und was ist das für eine Ausstattung, von der Paulus in V. 23 spricht.</p>
<p>4.Der Geist Gottes gibt jedem Christen mindestens eine Gabe, was ist wenn man mehrere hat? Passen die immer zusammen oder können die im Widerspruch miteinander stehen. Soll man sich für eine bestimmte Richtung entscheiden, und wenn ja wie? Inwiefern spielt hierbei eine &#8220;Berufung&#8221; eine Rolle?</p>
<p>Mit Sicherheit gibt es noch viel Gedanken und Sachen zu diesem Text zusagen. Einige Fragen, die ich gestellt habe, sind vielleicht auch nicht nötig, aber ich habe erstmal die Dinge aufgeschrieben, die mir durch den Kopf fliegen.</p>
<p>Was denkt ihr dazu?</p>

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		<title>Gnade und Wahrheit</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 11:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige wenige Worte zu Weihnachten&#8230; &#8220;Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.&#8221; Joh 1.14 In Jesus Christus hat Gott uns zu Weihnachten &#8220;Gnade&#8221; und &#8220;Wahrheit&#8221; gebracht. Was genau steckt hinter diesen Worten? Die Hoffnung für alle [...]]]></description>
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<p>Einige wenige Worte zu Weihnachten&#8230;</p>
<p><em>&#8220;Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.&#8221; Joh 1.14</em></p>
<p>In Jesus Christus hat Gott uns zu Weihnachten &#8220;Gnade&#8221; und &#8220;Wahrheit&#8221; gebracht. Was genau steckt hinter diesen Worten?</p>
<p>Die Hoffnung für alle übersetzt an dieser Stelle: &#8220;In ihm sind Gottes vergebende Liebe und Treue zu uns gekommen.&#8221; Während die Gute Nachricht von &#8220;Güte und Treue&#8221; spricht.</p>
<p>Ehrlich gesagt finde ich beide Übersetzungen schwach. Andere morderne Übersetzungen wie Neues Leben oder Neue Genfer Übersetzung haben Gnade und Wahrheit stehen lassen und nicht versucht, durch eine Interpretation zu ersetzten.</p>
<p>Hier nun kurze Gedanken zu den beiden Wörtern, die die Herrlichkeit Jesu ausgemacht. Es war die Herrlichkeit, der Menschen begegnet sind und ihr Leben verändern ließen (oder eben auch nicht!). Jesus hat es geschafft, Gnade und Wahrheit zusammen zu bringen, was uns Menschen sooft schwer fällt.</p>
<p><strong><em>Wahrheit ohne Gnade ist brutal:</em> </strong>Wir können jemanden die Wahrheit vor den Kopf hauen (zB: seine Schwächen und Fehler), doch ohne Gnade     bringt das den Menschen nicht weiter. Er wird erschlagen mit der Wahrheit.</p>
<p><em><strong>Gnade ohne Wahrheit ist billig: </strong></em>Wenn wir jemanden seine Schuld an uns immer wieder vergeben und sagen: &#8220;War ja nicht so schlimm. Ist okay.&#8221;, ist das eine billige Gnade, ohne Konsequenzen, ohne Veränderung und somit kraftlos.</p>
<p>Mit der &#8220;Gnade und Wahrheit&#8221; wünsche ich euch ein frohes Fest!</p>

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		<title>Geschenk an Gott</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 15:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Weihnachten dreht sich alles um Geschenke. Die Einkaufsgassen in den Städten sind rappelvoll. In allen Läden gibt es meterlange Warteschlangen vor den Kassen. Geschenke, total wichtig an Weihnachten. Niemand darf vergessen werden, Namen werden aufgeschrieben und viele Personen überlegen sich schon 3 Monate vorher was sie kaufen sollen. Woher kommt das eigentlich? Die Waisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class ="alignleft" src='http://www.thinkschrotty.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/present_by_lexidh.jpg' alt='' />An Weihnachten dreht sich alles um Geschenke. Die Einkaufsgassen in den Städten sind rappelvoll. In allen Läden gibt es meterlange Warteschlangen vor den Kassen. Geschenke, total wichtig an Weihnachten. Niemand darf vergessen werden, Namen werden aufgeschrieben und viele Personen überlegen sich schon 3 Monate vorher was sie kaufen sollen.</p>
<p>Woher kommt das eigentlich?<br />
Die Waisen aus dem Morgenland kamen zu Jesus und haben ihm Geschenke (Gold, Weihrauch und Myrrhe) geschenkt.<br />
Gott hat Elisabeth (Matth. 1,12ff.) die Fruchtbarkeit geschenkt und sie konnte Johannes den Täufer gebären.<br />
Die Sache, an die eigentlich jeder denkt ist, dass Gott uns seinen Sohn geschenkt hat, wodurch wir Errettung haben:</p>
<blockquote><p><strong>Römer 6,23</strong><br />
Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod; aber das Geschenk, das Gott uns in seiner Gnade macht, ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn
</p></blockquote>
<p>Ich erinnere mich noch daran, was ich geantwortet habe, als ich als kleiner Junge gefragt wurde, worüber ich mich denn an Weihnachten freue:&#8221;Ich freue mich, dass Jesus geboren ist!&#8221;<br />
Das war natürlich gelogen. Damals hatte ich nichts anderes im Sinn als die Geschenke&#8230;</p>
<p>Mittlerweile denke ich da etwas anders! Gott hat uns durch seinen Sohn Jesus wirklich etwas wunderbare, etwas einmaliges geschenkt: Die Beziehung zu ihm.<br />
Und weil ich diese Beziehung zu ihm und er mein Freund ist, darf er an Weihnachten auch nicht zu kurz kommen. Das heißt, Gott steht auch auf meiner nicht vorhandenen Geschenkeliste.</p>
<p>Gott etwas zu schenke ist nicht einfach. Ich kann ihm meine Zeit, mein Geld, meine vllt. mehr oder auch weniger talentierten Hände schenken. Ich kann Gott meine Füße schenken, mein ganzes Leben.<br />
Aber was viel heftiger ist, dass ich Gott auch noch andere Sachen schenken kann. Sachen die eigentlich gar nicht so toll sind&#8230; Ich kann Gott meine Ängste, meine Sorgen, meine Schwierigkeiten mit bestimmten Personen, meine Süchte, meine Sünden schenken.<br />
Für Gott ist das kein komisches Geschenk, er freut sich total darüber und kann damit auch etwas anfangen. Das beste ist, dass das was er damit anfängt auch uns weiterhilft:</p>
<blockquote><p><strong>Matth. 11,28</strong><br />
Kommt her zu mir ihr alle, die ihr niedergedrückt und belastet seid: Ich will euch Ruhe schaffen!</p></blockquote>
<p>  <font size="1">Bild via <a href="http://lexidh.deviantart.com/art/Present-26017623">deviantart</a></font></p>

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		<title>Bibelarbeit: Aspekte christlicher Gemeinschaft</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-10/bibelarbeit-aspekte-christlicher-gemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich viel über das Leben mit/unter Christen nachgedacht. Was das für eine Gnade ist, aber auch oft mit Problemen zusammenhängt. Viel zu diesen beigetragen haben die Bücher &#8220;Gemeinsames Leben&#8221; von Dietrich Bonhoeffer und &#8220;Gott liebt Chaoten&#8221; von Mike Yaconelli (Eine Rezension dürfte demnächst folgen&#8230;). Daher habe ich mich entschlossen, bzw. mit [...]]]></description>
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<p>In letzter Zeit habe ich viel über das Leben mit/unter Christen nachgedacht. Was das für eine Gnade ist, aber auch oft mit Problemen zusammenhängt. Viel zu diesen beigetragen haben die Bücher &#8220;<a href="http://www.thinkschrotty.de/tag/Bonhoeffer">Gemeinsames Leben</a>&#8221; von Dietrich Bonhoeffer  und &#8220;<a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;ct=res&#038;cd=1&#038;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FChaoten-st%25C3%25A4ndig-besser-werden-AufAtmen%2Fdp%2F3417244633&#038;ei=UFEJR-abIpaKxAG-t6jzCA&#038;usg=AFQjCNFpkaL4q4gRbIxKoh4f007YqiKa9Q&#038;sig2=EPX2e0a25qgWeZTDbAhxWA">Gott liebt Chaoten</a>&#8221; von Mike Yaconelli (Eine Rezension dürfte demnächst folgen&#8230;).</p>
<p>Daher habe ich mich entschlossen, bzw. mit zwei anderen Jungs aus meiner Jugendgruppe, dies Thema für die nächste Bibelarbeit nächsten Freitag zu nehmen.</p>
<p>Ein Buch und das wird das letzte heute sein, diente uns als eine sehr gute Vorlage: &#8220;<a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;ct=res&#038;cd=1&#038;url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FJeder-ist-normal-kennen-lernst%2Fdp%2F3894905166&#038;ei=QVIJR63_C4mOxAHI5OCIAg&#038;usg=AFQjCNFkMrlpo9Xlzsujyk3ch2ycYWfFTA&#038;sig2=ZiiOtWEhN2DrYmaeoKEMWg">Jeder ist normal, bis du ihn kennst&#8221;</a> von John Ortberg. Er spricht einige wichtige Aspekte für die christliche Gemeinschaft an und das tolle ist, dass er am Ende eines jeden Kapitels konkrete Fragen zum Nachdenken und zur Umsetzung gibt. Wirklich empfehlenswert!</p>
<p>Von den vielen Aspekten, die wichtig ist sind, haben wir uns vier ausgesucht:</p>
<ul>
<li>Konfrontation &#8211; 2. Sam 12</li>
<li>Annahme &#8211; Johannes 8,1-11</li>
<li>Vertrauen &#8211; Lukas 5, 17-20;24-26</li>
<li>Vergebung &#8211; Matthäus 18,21-35</li>
</ul>
<a class="downloadlink dlimg" href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=4" title=" heruntergeladen 268 mal" ><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/img/download.gif" alt="Download Kleingruppenarbeit " /></a>
<p>Wenn ihr wollt, könnt ihr euch die angucken, selber verwenden oder weitergeben. Wenn ihr sie verwendet habt, wäre es schön, wenn ihr kurz schreibt wie es gelaufen ist, wie die Jugendlichen (oder wo auch immer sie anwendet) reagierten etc..</p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibelarbeit zu Lukas 18 / Gebet</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-09/bibelarbeit-zu-lukas-18-gebet/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2007-09/bibelarbeit-zu-lukas-18-gebet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 17:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube&Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich relativ viel über das Thema Gebet und mein Gebetsleben nachgedacht und mit anderen Leuten geredet. Genau in dieser Zeit habe ich dann diesen Post von Storch gelesen, der genau in meine Situation und mein Denken gepasst hat. Letzten Freitag war ich in meiner Jugendgruppe mit der Bibelarbeit (ich mag das [...]]]></description>
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<p>In letzter Zeit habe ich relativ viel über das Thema Gebet und mein Gebetsleben nachgedacht und mit anderen Leuten geredet.<br />
Genau in dieser Zeit habe ich dann diesen <a href="http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2007/08/15/lukas-181-8-%e2%80%93-anhaltendes-gebet-ii/">Post</a><br />
von Storch gelesen, der genau in meine Situation und mein Denken gepasst hat.</p>
<p>Letzten Freitag war ich in meiner Jugendgruppe mit der Bibelarbeit (ich mag das Wort nicht, kennt jemand ein anderes <img src='http://www.thinkschrotty.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) dran. Kurzerhand habe ich mich entschlossen Lukas 18, 1-8 zu nehmen. Zusammen mit noch zwei Jungs haben wir die dann eine Woche vorher ausgearbeitet und am Freitag gings dann los.</p>
<p>Die Bibelarbeit laufen, um kurz einmal den Ablauf zu skizzieren, in Gruppen mit einer abschließenden Zusammenfassung vorne.<br />
Ich musste mich bei der Gruppe, in der ich war, etwas zurückhalten, da ich ja eigentlich alle Antworten kannte. So war es ziemlich interessant einfach mal zuzuhören  und zu sehen, dass zumindest meine Gruppe verstanden hat, was Jesus mit dem Gleichnis aus Lukas 18, 1-8 verdeutlichen wollte:</p>
<p>Hier einmal den Text:</p>
<p><strong>1</strong> Mit einem Gleichnis zeigte Jesus seinen Jüngern, den Männern und Frauen, dass sie immer beten müssen und darin nicht nachlassen dürfen. Er erzählte:<br />
<strong>2</strong> »In einer Stadt lebte ein Richter, der nicht nach Gott fragte und alle Menschen verachtete.<br />
<strong>3</strong> In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu ihm gelaufen und bat ihn: Verhilf mir zu meinem Recht!<br />
<strong>4</strong> Lange Zeit wollte der Richter nicht, doch schließlich sagte er sich: Es ist mir zwar völlig gleichgültig, was Gott und Menschen von mir halten;<br />
<strong>5 </strong>aber weil die Frau mir lästig wird, will ich dafür sorgen, dass sie ihr Recht bekommt. Sonst kratzt sie mir noch die Augen aus.«<br />
<strong>6 </strong>Und der Herr fuhr fort: »Habt ihr gehört, was dieser korrupte Richter sagt?<br />
<strong>7 </strong>Wird dann nicht Gott erst recht seinen Erwählten zu ihrem Recht verhelfen, wenn sie Tag und Nacht zu ihm schreien? Wird er sie etwa lange warten lassen?<br />
<strong>8 </strong>Ich sage euch: Er wird ihnen sehr schnell ihr Recht verschaffen. Aber wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde überhaupt noch Menschen finden, die in Treue auf ihn warten?«<br />
<a class="downloadlink dlimg" href="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=5" title=" heruntergeladen 253 mal" ><img src="http://www.thinkschrotty.de/wp-content/plugins/download-monitor/img/download.gif" alt="Download Bibelarbeit zu Lukas 18 - Thema Gebet " /></a> </p>

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		<title>Wir sind Helden&#8230; Helden Gottes&#8230;!</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-07/wir-sind-helden/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2007-07/wir-sind-helden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 11:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
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		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Helden Gottes In dem 11. Kapitel von 1. Chronik werden Personen geschrieben, die im Dienste des Königs David standen. Genauer gesagt waren dies die Helden Davids. Normalerweise kannte ich nur Helden, bzw. Kriegshelden aus irgendwelchen mittelalterlichen oder antiken Kriegsfilmen wo Männer mit richtigen Kanten ihre Mitmenschen anführten. Aber Nein, Helden gab es irgendwo in [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://tbn0.google.com/images?q=tbn:SUxdLRHV3B_aqM:http://members.chello.at/sebastian.kaiser/Frame%2520Helden-Dateien/Frame%2520Helden_clip_image002_0001.jpg" alt="Held" /></p>
<h2>Die Helden Gottes</h2>
<p>In dem 11. Kapitel von 1. Chronik werden Personen geschrieben, die im Dienste des Königs David standen. Genauer gesagt waren dies die Helden Davids. Normalerweise kannte ich nur Helden, bzw. Kriegshelden aus irgendwelchen mittelalterlichen oder antiken Kriegsfilmen wo Männer mit richtigen Kanten ihre Mitmenschen anführten.</p>
<p>Aber Nein, Helden gab es irgendwo in jedem Königreich, also auch in Davids Königsreich. Da gibt es z.B. den Joschobam, der zu den 3 der 30 Helden gehörte. Er stand auf einen Feld und erschlug 300 Phillister wie nichts. WOW… starke Sache.</p>
<p>Aber worum es mir eigentlich geht ist, dass es in Gottes Reich genauso Helden gibt. Und um solch ein Held zu sein, muss man keine Kante sein und &#8220;300 Phillister&#8221; wie Fliegen erschlagen. Nein, jeder kann ein Held Gottes sein, weil sobald du etwas im Reich Gottes tust,  bist du ein Held bist.</p>
<p>Das Reich Gottes, die Gemeinde Gottes ist wie ein Körper, bestehend aus vielen Teilen. Auch obwohl einige Teile ganz unscheinbar sind, sind sie doch bedeutend und wären sie nicht da, würde etwas im Körper nicht funktionieren.</p>
<blockquote><p>1.kor. 12,18<br />
Gott hat unseren Körper mit vielen Gliedern und Organen geschaffen und jedem Körperteil seinen Platz gegeben, wie er es wollte.</p></blockquote>
<p>Das heißt also es ist egal was du machst, ob du jetzt predigst und sich Massen für jesus entscheiden oder ob du nur den Gemeindehof pflegst. Du tust damit etwas für Gott und dadurch bist du ein Held.</p>
<p>Viel zu oft komme ich als Christ in die Gefahr zu vergleichen, auf Personen zu schauen, bei denen anscheinend so viel passiert. Das mag auch so sein und ich kann mir bei vielen Personen eine Scheibe abschneiden. Aber das schlimme ist, dass man dann oft versucht nachzuahmen und das geht so gut wie nie, dadurch wird man nur deprimiert und denkt Gott kann mich nicht gebrauchen. Dies ist aber Quatsch! Gott gebraucht dich und mich auf seine gewisse Art und Weise, und das einzige was ich tun muss bereit zu sein, mich gebrauchen und formen zu lassen.<br />
Dann segnet Gott und wird großes mit dir tun, und warum?<br />
Weil du ein Held Gottes bist!</p>

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		<title>Fragen an die Theologen! &#124; Hesekiel 3,18&#8230;</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-06/fragen-an-die-theologen-hesekiel-318/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2007-06/fragen-an-die-theologen-hesekiel-318/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 16:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation/Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich letztens mit einem Freund über diese Stelle unterhalten: V.18 Wenn ich zum Gottlosen sage: ?Du musst sterben?, und du gibst diese Warnung nicht an ihn weiter und redest nicht mit ihm, um ihn von seinen bösen Taten abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird er wegen seiner Sünde sterben, doch ich [...]]]></description>
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<p>Ich habe mich letztens mit einem Freund über diese Stelle unterhalten:</p>
<blockquote><p><strong><br />
V.18</strong> Wenn ich zum Gottlosen sage: ?Du musst sterben?, und du gibst diese Warnung nicht an ihn weiter und redest nicht mit ihm, um ihn von seinen bösen Taten abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird er wegen seiner Sünde sterben, doch ich werde dich für seinen <strong>Tod zur Verantwortung ziehen.</strong><br />
<strong>V. 19</strong></strong> Wenn du ihn aber warnst und er sich trotzdem nicht von seiner Gottlosigkeit und seinem schlimmen Lebenswandel abbringen lässt, dann wird er wegen seinen Sünden sterben, während du dein Leben gerettet hast.<br />
<strong>V. 20</strong> Wenn ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt und etwas Böses tut, dann bringe ich ihn zu Fall, und er wird sterben, wenn du ihn nicht warnst. Wegen seinen Sünden wird er sterben und seine guten Taten von früher werden ihm nicht helfen. Doch ich werde dich für seinen <strong>Tod zur Verantwortung ziehen</strong>.</p></blockquote>
<p>Wir wurden über diese Stelle nicht ganz schlau, weil wir versucht haben uns das praktisch vorzustellen.<br />
Wenn ich als Christ jemanden nicht von Gott und von der Rettung durch Jesus erzählt habe, wie genau kann ich dann für dessen eventuellen Tod zur Rechenschaft gezogen werden?<br />
Durch Jesu Tod bin ich ja für immer von der Schuld befreit und Gottes Sohn, also wie würde dieses &#8220;zur Verantwortung ziehen&#8221; aussehen?</p>
<p>Vielleicht dadurch, dass ich nachher im Himmel weniger Lohn bekomme (aber wird mir das nicht egal sein, weil es ja kein Neid gegenüber anderen im Himmel geben wird?)?</p>
<p>Ich hoffe ihr versteht meine Frage und vielleicht kann ja der eine oder andere, z.B. <a href="http://soomah.de/">Danny</a>, <a href="http://www.vries-land.de/">Simon</a>, <a href="http://tafel.4haso.de/">haso</a>, <a href="http://karl.karzelek.com/">Karl </a>, <a href="http://www.jfrs.de">Storch </a>oder auch die anderen. Fühlt euch frei.</p>

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		<title>Frieden mit den Feinden, wie geht das denn?</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-06/frieden-mit-den-feinden-wie-geht-das-denn/</link>
		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2007-06/frieden-mit-den-feinden-wie-geht-das-denn/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 21:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches/Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Feindesliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe eben gerade noch kurz diesen Vers gelesen und irgendwie hat der mich umgehauen: Sprüche 16,7 Wenn die Wege eines Menschen dem Herrn gefallen, lässt er sogar seine Feinde in Frieden mit ihm leben Jesus sagt ja in seiner Bergpredigt, dass ich als Christ meine &#8220;Feinde lieben und ihn Gutes tun&#8221; soll? Menschlich gesehen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Habe eben gerade noch kurz diesen Vers gelesen und irgendwie hat der mich umgehauen:</p>
<blockquote><p>Sprüche 16,7<br />
Wenn die Wege eines Menschen dem Herrn gefallen, lässt er sogar seine Feinde in Frieden mit ihm leben</p></blockquote>
<p>Jesus sagt ja in seiner Bergpredigt, dass ich als Christ meine &#8220;Feinde lieben und ihn Gutes tun&#8221; soll? Menschlich gesehen war das für mich nie möglich. Ich wusste,wenn überhaupt dann kann das nur Jesus, nur die Liebe von Jesus in mir tun.<br />
Durch den Vers aus Sprüche wird mir das auch noch etwas deutlicher. Wenn ich Gott total nachfolge, alles für die Beziehung, für die Gemeinschaft mit ihm aufgebe, dann wird er mich segnen. Ein Segen kann sein, dass ich auf übernatürliche Art und Weise Frieden, vielleicht sogar Freundschaft, mit meinen &#8220;Feinden&#8221; schließen kann. Feinde müssen nicht unbedingt Menschen sein, die mich gerne einen Kopf kürzer sehen würden, sondern es können einfach Menschen sein mit denen ich nicht klar komme, die mit mir nicht klar kommen. Da herrscht vielleicht Neid (z.B. bei Arbeitskollegen) längerer Streit, Verbitterung, ja sogar bis zu tiefsten Hass.</p>
<p>Doch Jesus kann das alles in Liebe und Frieden umwandeln, und wie?<br />
Wenn ich mich bedingungslos Jesus abgebe, wird er mein Leben beeinflussen und mit Liebe tanken. Das gute bei Liebe ist, im Gegensatz zu Benzin bei einem Auto, dass es nie leer wird. Was ich an Liebe abgebe kann ich automatisch bei Jesus auftanken!</p>

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		<item>
		<title>Jesu Lehrplan &#124; Gleichnis vom verlorenen Groschen</title>
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		<comments>http://www.thinkschrotty.de/2007-05/jesu-lehrplan-gleichnis-vom-verlorenen-groschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waldy (Schrotty)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibelnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus/Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrplan]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas]]></category>
		<category><![CDATA[Umkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Lukas 15,8-10 V.8 Oder nehmt einmal an, eine Frau hätte zehn Drachmen und würde eine verlieren. Würde sie nicht eine Lampe anzünden und das ganze Haus auf den Kopf stellen, bis sie sie gefunden hätte? V.9 Und wenn sie sie gefunden hätte, würde sie nicht ihre Freundinnen und Nachbarinnen rufen, damit sie sich mit ihr [...]]]></description>
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<p><img src='http://www.thinkschrotty.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/05/groschen.jpg' alt='groschen.jpg' /></p>
<blockquote><p><a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=42015000">Lukas 15,8-10</a><br />
V.8 Oder nehmt einmal an, eine Frau hätte zehn Drachmen und würde eine verlieren. Würde sie nicht eine Lampe anzünden und das ganze Haus auf den Kopf stellen, bis sie sie gefunden hätte?<br />
V.9 Und wenn sie sie gefunden hätte, würde sie nicht ihre Freundinnen und Nachbarinnen rufen, damit sie sich mit ihr freuen, dass sie ihre verlorene Münze wiedergefunden hat?<br />
V.10 Genauso herrscht Freude bei den Engeln Gottes, wenn auch nur ein einziger Sünder bereut und auf seinem Weg umkehrt.&#8221; </p></blockquote>
<p>Das 15. Kapitel des Lukasevangeliums fängt damit an, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten darüber murren, dass Jesus mit Sündern und Zöllnern zusammen ist und sogar mit ihnen zusammen isst.<br />
Darauf hin erzählt Jesus drei Gleichnisse; das Gleichnis vom verlorenen Schaf, vom verlorenen Groschen und vom verlorenen Sohn.</p>
<p>Jesus will ihnen durch diese Gleichnisse verdeutlichen wofür Gottes Herz schlägt, nämlich für die verlorenen Schafe, Groschen oder Söhne, kurz gesagt für die verlorenen Menschen.</p>
<p>Gott will uns dabei benutzen. Im Gleichnis zündet die Frau ein Licht an und sucht anhand dieses Lichtes die ganze Wohnung ab. Jesus sagt in <a href="http://bibleserver.com/act.php?text_ref=40005000">Matth. 5,14</a>: &#8220;Ihr seid das Licht der Welt&#8230;&#8221; Was heißt das nun? Gott will uns benutzen um die Menschen in unserer Umgebung zu finden und sie zu Gott zu benutzen. Und wen du denkst, dass du nichts kannst und wie soll dich Gott überhaupt benutzen dann lies das <a href="http://www.thinkschrotty.de/2006-11/keine-faulen-ausreden/">hier</a>!</p>
<p>Was aber auch noch dazu gehört, bevor wir uns so richtig von Gott benutzen lassen können, ist das wir die Sicht Gottes für diese Menschen kriegen. Denn erst dann werden wir uns richtig mit den Engeln im Himmel zusammen freuen können, wenn sich ein Mensch zu Gott umkehrt.</p>
<p>Die Sicht von Jesus, welches auch die Sicht Gottes ist, wird aus zwei Versen deutlich:<br />
<strong><br />
Matth. 9,36</strong><br />
Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.<br />
<strong><br />
Lukas 4, 18-19</strong><br />
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.</p>
<p>Dies ist die Sicht Gottes, es schmerzt ihn wenn er seine Schöpfung verloren sieht.</p>
<p>Doch wie kann ich die Sicht Gottes bekommen? Ich denke in erster Linie, wenn je mehr Zeit ich mit Gott verbringen umso mehr wird er mein Herz durch seinen Geist erfüllen. Wenn dies geschieht, dann werde ich zunehmend die Sicht Gottes für die Menschen in meiner Nachbarschaft, in meinem Dorf, in meiner Stadt, in meinem Land und in der ganzen Welt bekommen.</p>
<p>Eine zweite Sache die ich noch kurz erwähnen möchte ist die Reaktion auf die Bekehrung eines Menschen. Die Engel im Himmel feiern ein riesiges Fest, wenn sich jemand zu Gott bekehrt, wieso sollten wir das nicht auch machen? Eine dicke Party feiern und sich für diese Person freuen, von ganzem Herzen!</p>

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]]></content:encoded>
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