Archives for the month of: März, 2008

radical-relationship-logo.jpgIch möchte euch hier ein Konzept, eine Art Kurs für die Jugendarbeit vorstellen. Leider konnte ich es bisher selber noch nicht ausprobieren (was aber evtl. dieses Jahr noch kommt), kann es aber auch so schon direkt empfehlen, weil es sehr viele Themen abdeckt.
Hier gibts ein kleines Einführungsvideo, die die Idee hinter r3 ziemlich gut zeigt.




Das besondere ist:

  • Es gibt eine Community in der man Ressourcen und Ideen mit anderen Leitern austauscht (r3-online.net)
  • Das Ganze ist in 12 Einheiten eingeteilt in denen es um die Beziehung zu Gott, zu Christen und zu Nichtchristen geht.
  • Auf der DVD, die beim Leiterheft dabei ist, gibt es eine Menge an Ressourcen z.B. Ideen für die Themengestaltung und Vorschläge für die Kleingruppenarbeit. So dass man direkt mit dem Konzept beginnen kann
  • Auf der Website gibt es eine Menge an sogenannten “Goddies”, d.h. Schlüsselbänder, Tassen etc. zur Erinnerung an die 3 Beziehungsebenen im Leben

Wer von euch sich das direkt bestellen möchte, den Link gibts hier:

Eben bin ich von dem ersten Impulstreffen “Abenteuer Jugendarbeit” nach Hause gekommen. Leider konnte ich nicht wie gehofft, die zehn Grundsätze entwickeln lassen. Nach zweimaligen crashen der “Sofort-Fotomaschine” beim Saturn und der kaputten “in 30-Minuten Fotomaschine” der christlichen Buchhandlung bei mir um die Ecke, blieb mir nur das gute alte Laminiergerät übrig (von wegen “alt” – ich habe das Ding zum ersten Mal benutzt ;-) ). Zumindest hat das geklappt, so dass alle Personen (ich auch) die zehn Grundsätze als Übersicht haben.

Das Treffen war wirklich gut. Ich habe eine kleine Einführung in das Buch gemacht und mehr oder weniger das Gespräch geleitet. Es war einfach klasse, einfach über sich und die Arbeit zu reden und nichts organisatorisches zu besprechen.
Wir haben über Fragen gesprochen, mit welchen der zehn Grundsätze wir am meisten Schwierigkeiten haben, welche Erfahrungen und Erlebnisse haben wir gemacht und wie kann man sich gegenseitig helfen…

Der Tag ist somit fast vorbei, ich bin ordentlich müde. Werde jetzt Gott gute Nacht sagen und schlafen gehen….


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Ich finde es echt klasse, dass wir morgen anfangen mit dem Leitungskreis der Jugendarbeit und noch ein paar angehenden Leitern, das Buch “Abenteuer Jugendarbeit” (ich habe das Buch bereits ein paar mal erwähnt…) durchzugehen. Ich hatte die Ehre das erste Kapitel inhaltlich etwas vorzubereiten.
Im ersten Kapitel, geht es um zehn Grundsätze, die Doug aus Erfahrungen zusammengestellt habe.
Ich habe diese Grundsätze mal zusammengepackt und werde es mir und den anderen Leuten entwickeln lassen:

In der letzten Zeit war es hier im Blog etwas ruhiger. Liegt einfach daran, dass ich einiges für active-zone machen musste. active-zone haben wir diesmal von Montag bis Mittwoch gemacht. Angedacht war es, wie im Sommer bei der Schule zu machen. Für die Workshops wäre es nur etwas zu kalt und Sport konnte man bei dem Wetter auch nicht wirklich draußen machen.
Haben uns daher kurzer Hand entschlossen alles ins Gemeindehaus zu verlegen. So wurden die Workshops im Gemeindehaus gemacht, viel Kicker und Tischtennis gezockt und zwischendurch konnte man auf dem Gemeindeparkplatz etwas mit den Kids zocken (Wenn das Wetter “normal” war ;-) ).
Das Wetter hat mich echt erstaunt. Wir haben eine Menge für Sonne und gutes Wetter gebetet, aber Gott wusste, dass wir das nicht brauchten. Das heftigste war am Dienstag. Da schien die Sonne, es hat geschneit, gehagelt, geregnet, Schneeregen, Graupel, Wind, Wolken – quasi alles.

Die Kids hat das aber nicht beeindruckt, die waren motiviert und haben sich einen Keks gefreut, dass wir was mit ihnen gemacht haben.

Obwohl es diesmal nur drei Tage waren, bin ich etwas mehr geschlaucht als im Sommer. Was mich aber immer wieder freut, dass die jugendlichen Mitarbeiter motiviert nach Hause gehen. Viele kriegen ein neues Herz, offene Augen für diese Kids und wollen auch weiter die Beziehungen pflegen.