Eben bin ich von dem ersten Impulstreffen “Abenteuer Jugendarbeit” nach Hause gekommen. Leider konnte ich nicht wie gehofft, die zehn Grundsätze entwickeln lassen. Nach zweimaligen crashen der “Sofort-Fotomaschine” beim Saturn und der kaputten “in 30-Minuten Fotomaschine” der christlichen Buchhandlung bei mir um die Ecke, blieb mir nur das gute alte Laminiergerät übrig (von wegen “alt” – ich habe das Ding zum ersten Mal benutzt
). Zumindest hat das geklappt, so dass alle Personen (ich auch) die zehn Grundsätze als Übersicht haben.
Das Treffen war wirklich gut. Ich habe eine kleine Einführung in das Buch gemacht und mehr oder weniger das Gespräch geleitet. Es war einfach klasse, einfach über sich und die Arbeit zu reden und nichts organisatorisches zu besprechen.
Wir haben über Fragen gesprochen, mit welchen der zehn Grundsätze wir am meisten Schwierigkeiten haben, welche Erfahrungen und Erlebnisse haben wir gemacht und wie kann man sich gegenseitig helfen…
Der Tag ist somit fast vorbei, ich bin ordentlich müde. Werde jetzt Gott gute Nacht sagen und schlafen gehen….
Tags: Bücher, Jugendarbeit, Persönlich
[...] viel zu kurz. In meiner Jugend haben wir das so gemacht, dass wir für den Austausch das Buch Abenteuer Jugendarbeit behandeln. Mein Bruder Alex (der leider nicht mehr selber zum bloggen kommt
) hat ein paar Fragen [...]