1. Wie läuft deine Beziehung zu Gott?
Es ist total wichtig zu wissen, wie die Beziehung der Mitarbeiter zu Gott ist, wie sie ihre Beziehung leben, welche Schwierigkeiten vorhanden sind.
Viel zu oft wollen wir nur, dass die Mitarbeiter ihre Zeit für Gott opfern, was auch gut ist. Wichtiger ist aber zu wissen bzw. das Ziel bei Mitarbeitern muss die tiefere Beziehung zu Gott sein. Auch die Mitarbeiter müssen in dem was sie tun näher zu Gott kommen.
Alles andere ist sinnlos. Wenn Mitarbeiter ihre Zeit für Gott einsetzen, aber gar keine Zeit mit Gott verbringen, dann ist es so als ob ich ein Auto fahre und nicht auf den Tank achte. Irgendwann ist der leer und dann geht’s nicht mehr weiter. Genauso kann es mit Mitarbeitern sein.
Bill Hybels sagte mal:
Die Art, wie ich für Gottes Werk arbeitete, zerstörte Gottes Werk in mir
2. Wer hat Einfluss in deinem Leben
Wenn man eine kleine Gruppe von Menschen, von Mitarbeitern ist, dann kann man noch ziemlich gut jeden Mitarbeiter sehr gut kennen, ihn prägen und beeinflussen. Wird der Mitarbeiterstab größer ist dies automatisch nicht mehr möglich. Zu wissen was die Mitarbeiter prägt und beeinflusst ist aber trotzdem weiter wichtig.
- Wer korrigiert die Mitarbeiter, wenn sie es nötig haben
- Wessen Ideen und Gedanken bringen zum Nachdenken, bereiten womöglich sogar Kopfschmerzen?
- Wer fordert einen heraus?
3 Wie geht’s der Familie?
Viel zu oft ist es so, dass Mitarbeiter sich bereits in jungen Jahren total in eine Aufgabe in der Jugendarbeit oder Gemeindearbeit einsetzen, dass sie gar keine Zeit mehr für ihre Eltern, Geschwister – kurz für die ganze Familie haben. Sagt ihnen niemand, dass da etwas geändert werden muss, dann werden sie es nie lernen und Probleme bei der eigenen Familie sind vorprogrammiert.
Jeder starker Dienst brauch eine starke Familie als Rückendeckung (heißt nicht, dass du jetzt unbedingt heiraten musst). Daher ist es wichtig zu wissen, wie es der Familie von Mitarbeitern geht und evtl. einen Mitarbeitern dazu bewegen einen Gang runter zu schalten und seine Familie nicht zu vernachlässigen.
4. Wann hast du zuletzt versagt, einen Fehler gemacht??
Die Frage klingt vllt. außergewöhnlich, aber sie total wichtig. Denn wer nicht versagt, keine Fehler macht, der wächst auch nicht.
Warum sind Fehler also wichtig?
- Wenn ich versage, dann bekomme ich eine Chance etwas zu lernen
- Wenn ich versage, dann erhöht sich mein Verständnis für Versagen und ich werde nicht selbstzufrieden oder stolz
- Wenn ich versage, kann ich weiter andere Personen ermutigen risikoreiche Glaubensschritte zu machen.