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ebook logoVor einiger Zeit hatte ich ja die Übersetzung eines ebooks mit 130 Tipps und Ideen für Jugendarbeit angekündigt. Das ebook hat der Tim erstellt. Ich hatte gerade angefangen das ebook selber zu übersetzen, als ich eine Email von Christoph Gunia (it4c und bibelpodcast, geplantspontan) bekam, der das ganze ebook in einem Zug übersetzt hat. Ich war echt baff! Danke dir Christoph für diese super Hilfe.
Das einzige was ich dann nur noch machen musste, die Übersetzung in das ebook zu kopieren und in das PDF Format zu übersetzen.

Jetzt ist es soweit fertig und jeder von euch, der will kann es sich runterladen, verlinken, weitergeben.
Download 130 Tipps und Ideen für Jugendarbeit

Kurz noch einige Worte zu dem ebook selbst. Die Tipps sind nicht in einer bestimmte Reihenfolge oder nach einer Kategorie geordnet. Ich kann euch auch raten nicht alle auf einmal zu lesen, sonst wisst ihr am Ende gar nicht, welchen der Tipps ihr jetzt umsetzen wollt ;)

Falls ihr gravierende, oder auch weniger gravierende Fehler z.B. in der Übersetzung findet, dann wäre es super, wenn ihr mir das kurz schreibt.

  1. Wenn die Bibel gebloggt worden wäre – was wären die Publikationsmethoden?
  2. Christian T-shirt – You Suck!jitcrunch.jpeg
  3. Lernen von der Entwicklung von Computerspielen, z.B. Halo3
  4. Wie Segen ein Fluch sein kann
  5. 18 Wege in das Leben zu investieren
  6. Umgang mit Teilnahmslosigkeit
  7. Wie wähle ich Leiter für die Jugendarbeit aus?

In Anspielung auf Römer 8,38-39:

Weder Versagen noch mangelnder Gemeindebesuch, weder ungenügendes Bibellesen oder Beten, noch Betrug, Verleugnung, Zweifel, Unsicherheit, Schuld, Schwäche, falsche Theologie oder Wutausbrüche können uns von Gottes Liebe trennen.
Er liebt uns, wenn wir selbst gar nicht wollen, dass er uns liebt.

Mike Yaconelli in Gott liebt Chaoten

In letzter Zeit habe ich relativ viel über das Thema Gebet und mein Gebetsleben nachgedacht und mit anderen Leuten geredet.
Genau in dieser Zeit habe ich dann diesen Post
von Storch gelesen, der genau in meine Situation und mein Denken gepasst hat.

Letzten Freitag war ich in meiner Jugendgruppe mit der Bibelarbeit (ich mag das Wort nicht, kennt jemand ein anderes ;-) ) dran. Kurzerhand habe ich mich entschlossen Lukas 18, 1-8 zu nehmen. Zusammen mit noch zwei Jungs haben wir die dann eine Woche vorher ausgearbeitet und am Freitag gings dann los.

Die Bibelarbeit laufen, um kurz einmal den Ablauf zu skizzieren, in Gruppen mit einer abschließenden Zusammenfassung vorne.
Ich musste mich bei der Gruppe, in der ich war, etwas zurückhalten, da ich ja eigentlich alle Antworten kannte. So war es ziemlich interessant einfach mal zuzuhören und zu sehen, dass zumindest meine Gruppe verstanden hat, was Jesus mit dem Gleichnis aus Lukas 18, 1-8 verdeutlichen wollte:

Hier einmal den Text:

1 Mit einem Gleichnis zeigte Jesus seinen Jüngern, den Männern und Frauen, dass sie immer beten müssen und darin nicht nachlassen dürfen. Er erzählte:
2 »In einer Stadt lebte ein Richter, der nicht nach Gott fragte und alle Menschen verachtete.
3 In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu ihm gelaufen und bat ihn: Verhilf mir zu meinem Recht!
4 Lange Zeit wollte der Richter nicht, doch schließlich sagte er sich: Es ist mir zwar völlig gleichgültig, was Gott und Menschen von mir halten;
5 aber weil die Frau mir lästig wird, will ich dafür sorgen, dass sie ihr Recht bekommt. Sonst kratzt sie mir noch die Augen aus.«
6 Und der Herr fuhr fort: »Habt ihr gehört, was dieser korrupte Richter sagt?
7 Wird dann nicht Gott erst recht seinen Erwählten zu ihrem Recht verhelfen, wenn sie Tag und Nacht zu ihm schreien? Wird er sie etwa lange warten lassen?
8 Ich sage euch: Er wird ihnen sehr schnell ihr Recht verschaffen. Aber wird der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde überhaupt noch Menschen finden, die in Treue auf ihn warten?«
Download Bibelarbeit zu Lukas 18 - Thema Gebet