Archives for the month of: Juli, 2007
  1. Tim Schmoyer reiht ein paar feine englische Artikel über Jugendarbeit. Der Blog ist wirklich zu empfehlen
  2. “I want to be a transformer”. Das ist ein Input in Anlehnung an den Kinofilm “Transformers”, der bald auch hier in Deutschland in die Kinos kommt. Den schauen wir uns an was Serg?
  3. Jugend 2007: Zwischen Lebensangst und Konsumkoma
  4. Gebet ist super wichtig! :D
    Gebet
  5. Die Praktiken eines Gemeindegründers von siyach
  6. The Return of the vision Knights via Björn

FeuerEs haben bisher schon einige etwas zu der Sendung geschrieben und ich habe sie mir heute dann auch endlich mal angeguckt, nachdem ich sie mir letztens aufgenommen hat.

Ich war ziemlich enttäuscht und ehrlich gesagt auch etwas aufgebracht von der Reportage, von den Leuten die interviewt worden (vor allem von den Christen) sind.
Die Bibel wurde als “Index für strafbewärte Missetaten” genannt und es wurden Themen behandelt, die doch so gar nicht wirklich zentral in der Bibel sind.
Ich frage mich, wieso keiner gesagt hat (vllt. gab es auch gar nicht die Möglichkeit) worum es Zentral in der Bibel geht, nämlich, dass der Mensch wieder in Harmonie mit Gott leben kann. Dass durch Jesus die Möglichkeit geschaffen wurde in Harmonie, in einer Beziehung mit Gott zu leben.
Und wenn ich diese Beziehung habe, dann ist für mich das Einhalten dessen worum die Bibel im Bezug auf die Ehe und weiterer Ethikfragen kein blindes Einhalten, sondern dann kann ich doch immer mehr verstehen, was der Hintergrund ist, was Gott sich dabei gedacht hat.

Eine zweite Sache die ich mir gewünscht hätte, die mehr betont würde (nur der idea chef sagte dies), dass Menschen die geschieden sind, die homosexuell sind etc. trotzdem Menschen sind, die Gott liebt und daher auch von Christen geliebt und angenommen werden sollten. Dabei geht es nicht darum, die Fehler die sie gemacht haben oder noch mache zu akzeptieren, daran kann man arbeiten, aber es geht um die Grundhaltung zu den Menschen. Der Mensch steht doch im Mittelpunkt und nicht dass was er getan hat, das wird, so finde ich, oft vergessen.

weitere Statements:

Fitness

1. Die tägliche Stille Zeit

2. Ein verbindliches Leben in einer Gemeinschaft von Christen

3. Die Sieben-Tage-Rhythmus-Regel

4. Täglich ausreichend frühstücken!

5. Regelmäßige Mahlzeiten

6. Mäßig essen!

7. Stressbewältigung

8. Das Rauchen sein lassen! “Ein Christ muss brennen, nicht rauchen“.

9. Regelmäßige Bewegung

10. Sieben bis Acht Stunden Schlaf pro Nacht!

genaueres zu den einzelnen Punkten, gibts unter dem Link hier unten:
[via glaube24.de]

In nächster Zeit, werde ich nicht wirklich poste können, da ich bisschen viel zutun haben werde.

Daher möchte ich euch zu einer Diskussion bei Scot einladen, die ich wirklich sehr interessant fand.
Es geht darum, wie eine Jugendarbeit missionarisch bzw. evangelistisch sein kann, was dazu gehört und wie diese aufgebaut werden kann.

Scot selber vertritt eine Art “Mentorenmodell”, in dem der Jugendleiter,-diakon,- pastor, wie auch immer als ein Mentor fungiert.
Der Jugendleiter muss hier voranschreiten, er ist derjenige, der informiert, darüber predigt und die Jugendlichen durch sein eigenes Leben motiviert. Er betont dabei den Dienst, den Einsatz der Jugendlichen untereinander und für Gemeindedistanzierte Jugendliche. Ziemlich oft muss hierfür erst die Sicht geöffnet, der Blick der Jugendlichen verändert werden, damit sie ein Herz für sich selbst und für die Jugendlichen in ihrem alltäglichen Umfeld bekommen.

Eine weitere Sache, die ich auch sehr interessant finde, ist die Stellung der Gemeinde in diesem Punkt. Hindert sie eher daran, dass die Jugendarbeit missionarisch sein kann, oder öffnet sie Türen dafür.

Also schaut vorbei und lasst uns das Thema vllt. auch hier durchsprechen.

Was gehört dazu, dass eine Jugendarbeit evangelistisch/missionarisch wird?
Welche Schwierigkeiten kann es geben und habt ihr vllt. schon mal erlebt?
Wie sollte die Gemeinde im Bezug auf diesen Punkt stehen?