<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Open Post: Umgang mit Zweifeln</title>
	<atom:link href="http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/</link>
	<description>wer verstanden werden will...muss zuhören</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Oct 2011 21:11:23 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Schrotty</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-562</link>
		<dc:creator>Schrotty</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-562</guid>
		<description>@DoSi
brauchst dich nicht zu entschuldige, finde es überhaupt super, dass du geantwortet hast... Zwischendurch einen Gang runtergehen ist immer gut. Danke dir für deine spontanen Gedanken, gefallen mir gut.

@Simon
ich stimme in den Dank mit ein ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DoSi<br />
brauchst dich nicht zu entschuldige, finde es überhaupt super, dass du geantwortet hast&#8230; Zwischendurch einen Gang runtergehen ist immer gut. Danke dir für deine spontanen Gedanken, gefallen mir gut.</p>
<p>@Simon<br />
ich stimme in den Dank mit ein <img src='http://www.thinkschrotty.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-561</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 14:24:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-561</guid>
		<description>Schrotty, ich bin total beeindruckt von den vielen guten Beiträgen hier und der Diskussion. Irgendwie ist alles, woran ich gedacht hatte, schon gesagt worden und es jetzt nochmal zu sagen, das wäre ja irgendwie quatsch. Deswegen bedanke ich mich einfach bei allen, die beigetragen haben, für diese ernsthafte Diskussion und die vielen guten Anregungen zum Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schrotty, ich bin total beeindruckt von den vielen guten Beiträgen hier und der Diskussion. Irgendwie ist alles, woran ich gedacht hatte, schon gesagt worden und es jetzt nochmal zu sagen, das wäre ja irgendwie quatsch. Deswegen bedanke ich mich einfach bei allen, die beigetragen haben, für diese ernsthafte Diskussion und die vielen guten Anregungen zum Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DoSi</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-537</link>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 13:25:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-537</guid>
		<description>Hey Schrotty,

sorry, ich hab den Post erst heute bemerkt und auch nicht alle Kommentare gelesen. Die letzten Wochen waren bei mir ziemlich voll und im Advent will ich ein wenig den Gang rausnehmen. Ich denke auch, daß in den Kommentaren schon vieles Wichtige gesagt wurde. Daher nur eine kurze Antwort von mir:

(1) Klärung: Geht es um rationale Zweifel, also ein An-zweifeln von Glaubensaussagen wie &quot;Gott existiert&quot; oder &quot;Gott meint es gut mit mir&quot; oder &quot;Jesus ist auferstanden&quot;? Oder geht es um emotionale Zweifel wie &quot;Ich kann die Gegenwart Gottes nicht mehr spüren&quot;?

(2) Rationale Zweifel gehören einerseits zum Glauben dazu, andererseits schenkt der Geist Gottes auch eine tiefe Gewißheit, die aus der Verbindung mit Gott in Christus kommt und die über Vernunft und Sinne geht.

(3) Emotionale Zweifel sind völlig normal. Vor allem im post-charismatischen Umfeld. Schau Dir mal die Leben der Glaubenshelden im AT an. Wie oft hat z.B. Abraham eine Begegnung mit Gott gehabt? Vielleicht erscheint das als viel, aber rechne es mal auf hundert Jahre + x hoch...

(4) Unten in Deinem Footer hast Du Röm 8,31f stehen. Die Meditation solcher Verse kann hilfreich sein.

(5) Bete die Psalmen. Vor allem die Klagepsalmen. Aber rede zu Gott in der zweiten Person, nie von ihm in der dritten. Schrei ihm Deine Zweifel in&#039;s Gesicht. Die Psalmisten durften das, dann dürfen wir das auch.

(6) Über Zweifel reden ist nicht einfach. Manche Menschen sind einfältig bei Gott wie David in Ps 131. (So geht es mir auch meistens.) Diese müssen wir nicht unnötig in Unsicherheiten bringen.

(7) Vielleicht ist es in Zeiten des Zweifelns gut, Freunde zu haben, die einen wie den Gelähmten auf der Bahre zu Jesus tragen. Dann heißt es: &quot;Und als er IHREN Glauben sah...&quot;

(8) Als Leiter mit den Anzuleitenden über Zweifel zu sprechen finde ich wichtig. Aber weniger als Vortrag, sondern mehr im Austausch. Ich bin sowieso kein großer Freund von Frontalpredigten. Du mußt als Leiter nicht vollkommen sein. Wenn Deine Jugendlichen Zweifel haben, warum solltest Du von ihnen verschont bleiben? Es ist auch in diesem Fall gut, offen, transparent, authentisch, wahrhaftig und verletzlich zu sein. Je mehr von dem Idealbild zerbricht, das sich andere von Dir machen, desto besser.

(9) Bitte nicht auf die Art: &quot;Ich zweifle, und das ist gut so!&quot; Drücke Deinen Schmerz darüber aus. Sag ehrlich, wie es Dir geht. Mach Dich durch Deine Zweifel nicht geistlicher. Gestehe auch den Einfältigen ohne Zweifel ihr Recht zu.

Das sind meine 2 Cent, unreflektiert und spontan.

Segen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Schrotty,</p>
<p>sorry, ich hab den Post erst heute bemerkt und auch nicht alle Kommentare gelesen. Die letzten Wochen waren bei mir ziemlich voll und im Advent will ich ein wenig den Gang rausnehmen. Ich denke auch, daß in den Kommentaren schon vieles Wichtige gesagt wurde. Daher nur eine kurze Antwort von mir:</p>
<p>(1) Klärung: Geht es um rationale Zweifel, also ein An-zweifeln von Glaubensaussagen wie &#8220;Gott existiert&#8221; oder &#8220;Gott meint es gut mit mir&#8221; oder &#8220;Jesus ist auferstanden&#8221;? Oder geht es um emotionale Zweifel wie &#8220;Ich kann die Gegenwart Gottes nicht mehr spüren&#8221;?</p>
<p>(2) Rationale Zweifel gehören einerseits zum Glauben dazu, andererseits schenkt der Geist Gottes auch eine tiefe Gewißheit, die aus der Verbindung mit Gott in Christus kommt und die über Vernunft und Sinne geht.</p>
<p>(3) Emotionale Zweifel sind völlig normal. Vor allem im post-charismatischen Umfeld. Schau Dir mal die Leben der Glaubenshelden im AT an. Wie oft hat z.B. Abraham eine Begegnung mit Gott gehabt? Vielleicht erscheint das als viel, aber rechne es mal auf hundert Jahre + x hoch&#8230;</p>
<p>(4) Unten in Deinem Footer hast Du Röm 8,31f stehen. Die Meditation solcher Verse kann hilfreich sein.</p>
<p>(5) Bete die Psalmen. Vor allem die Klagepsalmen. Aber rede zu Gott in der zweiten Person, nie von ihm in der dritten. Schrei ihm Deine Zweifel in&#8217;s Gesicht. Die Psalmisten durften das, dann dürfen wir das auch.</p>
<p>(6) Über Zweifel reden ist nicht einfach. Manche Menschen sind einfältig bei Gott wie David in Ps 131. (So geht es mir auch meistens.) Diese müssen wir nicht unnötig in Unsicherheiten bringen.</p>
<p>(7) Vielleicht ist es in Zeiten des Zweifelns gut, Freunde zu haben, die einen wie den Gelähmten auf der Bahre zu Jesus tragen. Dann heißt es: &#8220;Und als er IHREN Glauben sah&#8230;&#8221;</p>
<p>(8) Als Leiter mit den Anzuleitenden über Zweifel zu sprechen finde ich wichtig. Aber weniger als Vortrag, sondern mehr im Austausch. Ich bin sowieso kein großer Freund von Frontalpredigten. Du mußt als Leiter nicht vollkommen sein. Wenn Deine Jugendlichen Zweifel haben, warum solltest Du von ihnen verschont bleiben? Es ist auch in diesem Fall gut, offen, transparent, authentisch, wahrhaftig und verletzlich zu sein. Je mehr von dem Idealbild zerbricht, das sich andere von Dir machen, desto besser.</p>
<p>(9) Bitte nicht auf die Art: &#8220;Ich zweifle, und das ist gut so!&#8221; Drücke Deinen Schmerz darüber aus. Sag ehrlich, wie es Dir geht. Mach Dich durch Deine Zweifel nicht geistlicher. Gestehe auch den Einfältigen ohne Zweifel ihr Recht zu.</p>
<p>Das sind meine 2 Cent, unreflektiert und spontan.</p>
<p>Segen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schrotty</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-560</link>
		<dc:creator>Schrotty</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 18:43:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-560</guid>
		<description>Hi Doxadei danke dir für deinen super Post, ist wirklich sehr hilfreich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Doxadei danke dir für deinen super Post, ist wirklich sehr hilfreich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doxadei</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-543</link>
		<dc:creator>Doxadei</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 18:16:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-543</guid>
		<description>Hi, ich habe bei Björn schon einen langen Kommentar abgegeben, aber Björn bezieht sich auf Deinen Post, deshalb dachte ich, schreib ich Dir auch noch - aber wird lang - ich bin Pfarrer, die können sich in der Regel nicht kurzfassen ...
Ich komme aus der katholischen Tradition, bin Priester, und wir hatten im Priesterseminar einen ziemlich strengen Spiritual, der Zweifel nicht zulassen wollte. War nach seiner Meinung (gedeckt durch den Katechismus und auch wohl biblisch begründet) Sünde – eine Sünde gegen das erste Gebot. Der Spiritual hat ziemlich genau darauf geachtet, ob wir uns weigerten, für wahr zu halten, was Gott geoffenbart hat oder die Kirche zu glauben vorlegt. Oder ob wir Seminaristen die Mühe scheuten, über Einwände gegen den Glauben hinwegzukommen. Oder ob wir Seminaristen aus Angst zweifelten. Das sind wohl die Punkte, wo&#039;s kritisch wird - wenn man den Zweifel PFLEGT. Aber wer tut das schon. Wir hatten ja auch so unsere Fragen. Kein Wunder, das sich niemand mehr im Priesterseminar in dieser Richtung äußern wollte. Ich bezweifle aber, daß alle so glaubensfest waren. Nach biblischem Verständnis ist Glaube ja: Festigkeit haben können und Festigkeit beweisen. Glaube ist also weder Salto mortale in absurde Lehren (wie sie Sekten verlangen) noch unverbindliches Umherirren und ständiges Suchen. Der Weg ist eben nicht das Ziel. Sondern Glauben bedeutet: in etwas stehen und zu etwas stehen. Nicht: den Verstand aufgeben, sondern sich festmachen, Halt gewinnen in etwas. Glaube heißt: nicht hektisch umherspringen, sondern sich einreihen in eine Geschichte, in einen roten Faden. Sich verankern in einer Prozession von Glaubenszeugen. Für mich ist immer ziemlich wichtig gewesen zu wissen: mein Glaube darf so klein sein wie ein Senfkorn (und Jesus hatte sogar Senfkörner vor Augen, die viel kleiner waren als die Senfkörner, die wir kennen, nämlich gerade noch mit dem Auge erkennbar).Also so klein darf mein Glaube sein. Denn auch ein kleines Senfkorn trägt alle Verheißung in sich, eine große Verheißung.Glaube kann nämlich dann die Kraft zur Treue werden, die Erstaunliches möglich macht. Was mich bei Dietrich Bonhoeffer oder Edith Stein zum Beispiel mächtig beeindruckt. Oder bei Mutter Teresa. Und bei Mutter Theresa, das kann man in ihrer Autobiographie nachlesen, fing es wirklich ganz klein an, klein wie ein Senfkorn. Glaube ist eine Kraft, die gegen jede Erwartung wirksam ist. Und die dann trotzdem etwas erbringt, was zum Himmel weist. Glaube ist ein Ja, das sich auf Stärkeres gründet. Auf eine letzte äußerste Ahnung, daß der Tod nicht das Endgültige ist.
Toll finde ich ein Gedicht zum Thema von Andreas Knapp.
„Glauben sie/so wurde ich gefragt/an den lebendigen Gott / und ich antwortete / ich lebe davon / daß Gott an MICH glaubt.
Und was halten Sie / von Jesus Christus / und ich antwortete / ich baue darauf / daß ER MICH hält.
und was denken Sie / vom Heiligen Geist / und ich antwortete / daß er uns beide tief verbindet / mehr als wir uns denken können.“
Liebe Grüße. Und nichts für ungut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ich habe bei Björn schon einen langen Kommentar abgegeben, aber Björn bezieht sich auf Deinen Post, deshalb dachte ich, schreib ich Dir auch noch &#8211; aber wird lang &#8211; ich bin Pfarrer, die können sich in der Regel nicht kurzfassen &#8230;<br />
Ich komme aus der katholischen Tradition, bin Priester, und wir hatten im Priesterseminar einen ziemlich strengen Spiritual, der Zweifel nicht zulassen wollte. War nach seiner Meinung (gedeckt durch den Katechismus und auch wohl biblisch begründet) Sünde – eine Sünde gegen das erste Gebot. Der Spiritual hat ziemlich genau darauf geachtet, ob wir uns weigerten, für wahr zu halten, was Gott geoffenbart hat oder die Kirche zu glauben vorlegt. Oder ob wir Seminaristen die Mühe scheuten, über Einwände gegen den Glauben hinwegzukommen. Oder ob wir Seminaristen aus Angst zweifelten. Das sind wohl die Punkte, wo&#8217;s kritisch wird &#8211; wenn man den Zweifel PFLEGT. Aber wer tut das schon. Wir hatten ja auch so unsere Fragen. Kein Wunder, das sich niemand mehr im Priesterseminar in dieser Richtung äußern wollte. Ich bezweifle aber, daß alle so glaubensfest waren. Nach biblischem Verständnis ist Glaube ja: Festigkeit haben können und Festigkeit beweisen. Glaube ist also weder Salto mortale in absurde Lehren (wie sie Sekten verlangen) noch unverbindliches Umherirren und ständiges Suchen. Der Weg ist eben nicht das Ziel. Sondern Glauben bedeutet: in etwas stehen und zu etwas stehen. Nicht: den Verstand aufgeben, sondern sich festmachen, Halt gewinnen in etwas. Glaube heißt: nicht hektisch umherspringen, sondern sich einreihen in eine Geschichte, in einen roten Faden. Sich verankern in einer Prozession von Glaubenszeugen. Für mich ist immer ziemlich wichtig gewesen zu wissen: mein Glaube darf so klein sein wie ein Senfkorn (und Jesus hatte sogar Senfkörner vor Augen, die viel kleiner waren als die Senfkörner, die wir kennen, nämlich gerade noch mit dem Auge erkennbar).Also so klein darf mein Glaube sein. Denn auch ein kleines Senfkorn trägt alle Verheißung in sich, eine große Verheißung.Glaube kann nämlich dann die Kraft zur Treue werden, die Erstaunliches möglich macht. Was mich bei Dietrich Bonhoeffer oder Edith Stein zum Beispiel mächtig beeindruckt. Oder bei Mutter Teresa. Und bei Mutter Theresa, das kann man in ihrer Autobiographie nachlesen, fing es wirklich ganz klein an, klein wie ein Senfkorn. Glaube ist eine Kraft, die gegen jede Erwartung wirksam ist. Und die dann trotzdem etwas erbringt, was zum Himmel weist. Glaube ist ein Ja, das sich auf Stärkeres gründet. Auf eine letzte äußerste Ahnung, daß der Tod nicht das Endgültige ist.<br />
Toll finde ich ein Gedicht zum Thema von Andreas Knapp.<br />
„Glauben sie/so wurde ich gefragt/an den lebendigen Gott / und ich antwortete / ich lebe davon / daß Gott an MICH glaubt.<br />
Und was halten Sie / von Jesus Christus / und ich antwortete / ich baue darauf / daß ER MICH hält.<br />
und was denken Sie / vom Heiligen Geist / und ich antwortete / daß er uns beide tief verbindet / mehr als wir uns denken können.“<br />
Liebe Grüße. Und nichts für ungut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Journeyfiles &#187; Blog Archive &#187; Schrottys Zweifel</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-538</link>
		<dc:creator>Journeyfiles &#187; Blog Archive &#187; Schrottys Zweifel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 14:16:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-538</guid>
		<description>[...] Zweifel  Ich schreibe diesen Post auf einen Post von Schrotty. Ich weiß nicht, ob es eine Antwort werden wird, eher ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zweifel  Ich schreibe diesen Post auf einen Post von Schrotty. Ich weiß nicht, ob es eine Antwort werden wird, eher ein [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schrotty</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-555</link>
		<dc:creator>Schrotty</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 21:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-555</guid>
		<description>Hey danke für den Tipp, habe ihn direkt angeschrieben und ihn auch eingeladen hier in die Diskussion mit einzusteigen, wenn er möchtet. Bin mal gespannt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey danke für den Tipp, habe ihn direkt angeschrieben und ihn auch eingeladen hier in die Diskussion mit einzusteigen, wenn er möchtet. Bin mal gespannt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-554</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 18:20:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-554</guid>
		<description>Hi Schrotty,
habe gerade erst deinen Aufruf auf meinem Dashboard bemerkt.
Hier wurde ja schon einiges gesagt. Hab nicht alles gelesen. Aber was Danny sagt würde ich auch unterstreichen.

Ich hab heute glaube ich soviel wie nie mit Zweifeln zu tun. Mal stärker mal weniger stark. Ein bisschen schwächer ausgedrückt könnte man sagen, dass ich einfach ziemlich viel über Grundsätzliches nachdenke.

Wie offen ich darüber rede hängt auch von der Beziehung ab, die ich mit dem jeweiligen Gesprächspartner hab. Ist glaube ich ziemlich normal. Versuche eigentlich immer offen zu sein. Bin auch kein guter Schauspieler.

Finde das auch befreiend. Und Gott kommt damit sowieso zurecht. Schließlich steht und fällt er und was er sagt nicht mit meinem Glauben oder Nicht-Glauben.

Es gibt einen sehr guten Artikel zum Thema von Hans-Jürgen Peters. &quot;Der Zweifel: Sein Grund, sein Wesen, seine Überwindung.&quot; Er ist Pfarrer in Marburg. Kenne ihn persönlich. Sehr netter und kompetenter Mann. Wenn du ihm schreibst (Adresse findest du auf http://www.consiglio.de/), schickt er dir den Artikel bestimmt zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Schrotty,<br />
habe gerade erst deinen Aufruf auf meinem Dashboard bemerkt.<br />
Hier wurde ja schon einiges gesagt. Hab nicht alles gelesen. Aber was Danny sagt würde ich auch unterstreichen.</p>
<p>Ich hab heute glaube ich soviel wie nie mit Zweifeln zu tun. Mal stärker mal weniger stark. Ein bisschen schwächer ausgedrückt könnte man sagen, dass ich einfach ziemlich viel über Grundsätzliches nachdenke.</p>
<p>Wie offen ich darüber rede hängt auch von der Beziehung ab, die ich mit dem jeweiligen Gesprächspartner hab. Ist glaube ich ziemlich normal. Versuche eigentlich immer offen zu sein. Bin auch kein guter Schauspieler.</p>
<p>Finde das auch befreiend. Und Gott kommt damit sowieso zurecht. Schließlich steht und fällt er und was er sagt nicht mit meinem Glauben oder Nicht-Glauben.</p>
<p>Es gibt einen sehr guten Artikel zum Thema von Hans-Jürgen Peters. &#8220;Der Zweifel: Sein Grund, sein Wesen, seine Überwindung.&#8221; Er ist Pfarrer in Marburg. Kenne ihn persönlich. Sehr netter und kompetenter Mann. Wenn du ihm schreibst (Adresse findest du auf <a href="http://www.consiglio.de/" rel="nofollow">http://www.consiglio.de/</a>), schickt er dir den Artikel bestimmt zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-547</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 13:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-547</guid>
		<description>Hallo, Schrotty, habe das wegen Webabstinenz erst heute entdeckt. Antwort kommt noch. Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Schrotty, habe das wegen Webabstinenz erst heute entdeckt. Antwort kommt noch. Walter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schrotty</title>
		<link>http://www.thinkschrotty.de/2007-11/open-post-umgang-mit-zweifeln/comment-page-1/#comment-558</link>
		<dc:creator>Schrotty</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 22:47:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thinkschrotty.de/?p=440#comment-558</guid>
		<description>Sorry Jungs, einige Kommentare von Dirk und Thomas sind hängen geblieben. Habe sie aber eben wiederhergestellt, es kann weiter gehen :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry Jungs, einige Kommentare von Dirk und Thomas sind hängen geblieben. Habe sie aber eben wiederhergestellt, es kann weiter gehen <img src='http://www.thinkschrotty.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

