In nächster Zeit, werde ich nicht wirklich poste können, da ich bisschen viel zutun haben werde.

Daher möchte ich euch zu einer Diskussion bei Scot einladen, die ich wirklich sehr interessant fand.
Es geht darum, wie eine Jugendarbeit missionarisch bzw. evangelistisch sein kann, was dazu gehört und wie diese aufgebaut werden kann.

Scot selber vertritt eine Art “Mentorenmodell”, in dem der Jugendleiter,-diakon,- pastor, wie auch immer als ein Mentor fungiert.
Der Jugendleiter muss hier voranschreiten, er ist derjenige, der informiert, darüber predigt und die Jugendlichen durch sein eigenes Leben motiviert. Er betont dabei den Dienst, den Einsatz der Jugendlichen untereinander und für Gemeindedistanzierte Jugendliche. Ziemlich oft muss hierfür erst die Sicht geöffnet, der Blick der Jugendlichen verändert werden, damit sie ein Herz für sich selbst und für die Jugendlichen in ihrem alltäglichen Umfeld bekommen.

Eine weitere Sache, die ich auch sehr interessant finde, ist die Stellung der Gemeinde in diesem Punkt. Hindert sie eher daran, dass die Jugendarbeit missionarisch sein kann, oder öffnet sie Türen dafür.

Also schaut vorbei und lasst uns das Thema vllt. auch hier durchsprechen.

Was gehört dazu, dass eine Jugendarbeit evangelistisch/missionarisch wird?
Welche Schwierigkeiten kann es geben und habt ihr vllt. schon mal erlebt?
Wie sollte die Gemeinde im Bezug auf diesen Punkt stehen?