2. tun statt wissen
Entscheidend ist nicht wie viel die Jugendlichen wissen,
sondern wie viel sie von diesem Wissen im Alltag leben und erleben!
- “Lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe.”
(Jesus in Matthäus 28,20a) - In vielen Jugendarbeiten wird geistliches Wissen und nicht geistliches Leben gefördert – das ist grundlegend falsch und eines der Hauptprobleme unserer Gemeinden!
- Biblisch gesehen weiss man etwas erst richtig, wenn man es tut. Wissen allein ist leer, nutzlos und sogar gefährlich. Als Leiter dürfen wir uns also nicht mit tollen Andachten, geschürten Emotionen oder blossen Einsichten der Jugendlichen zufrieden geben.
- In der Jugendarbeit muss unser Ziel als Leiter sein, dass die biblischen, geistlichen Wahrheiten im Alltag der Jugendlichen Realität werden. Falls dies nicht geschieht, machen wir entweder etwas falsch oder die Jugendlichen wollen nicht.
* Weil die Begleitung dieses Prozesses viel anstrengender ist als die Vermittlung von Wissen und das schüren von Emotionen stehen Leiter in der ständigen Gefahr sich mit weniger zufrieden zu geben und damit das Ziel zu verfehlen.