Ich hatte hier schon kurz das Thema Freundschaftsevangelisation angeschnitten.
Habe dann auf meinem Rechner, dank Google Desktop Search, ein paar Notizen die mein Bruder zu dem Thema gemacht hat, gefunden.
Quelle der Notizen, oder besser Prinzipien, ist das Buch “Freundschaftsevangelisation“ von Floyd E. Schneider.
Ich werde in den kommenden Tage alle 10 Prinzipien hier veröffentlichen, teilweise kommentiert.
1. Werde ein Freund, bevor du ein Prediger wirst
- Es dauert unterschiedlich lange bis eine feste Freundschaft entsteht. Unabhängig davon sollten unsere ungläubigen Freunde in jedem Fall wissen, dass wir sie so annehmen, wie sie sind
- Unser ungläubiger Freund muss merken, dass er uns als Person sehr wichtig ist und nicht nur eine weitere Nummer, die unser Gemeindeliste hinzugefügt werden soll darstellt
- Es gibt durchaus Situationen, wo man einen Fremden das Evangelium erklären kann, ohne dass er uns sofort als „Spinner“ abzustellen. Das ist z. B. der Fall, wenn Gott eine Person schon vorbereitet hat und wir dieser Person nun das Evangelium erklären sollen
Klasse! Dann bin ich mal auf die nächsten gespannt.
Kann das nur bestätigen.
Freunde, die ich mal mit zu GEmeindeveranstaltungen mit genommen habe, waren ziemlich enttäuscht, dass sobald sie nicht mehr dahin kamen, sich keiner mehr für sie interessiert hat.
Habe schmerzhaft daraus gelernt. Hausbesuche sind voll cool, wenn der oder die Person, das als angenehm empfindet…
[...] 1. Werde ein Freund, bevor du ein Prediger wirst 2. Verurteile deinen Freund nicht 3. Verwende die Bedürfnisse des anderen als Ausgangspunkt für dein Gespräch 4. Mache andere neugierig 5. Stelle Fragen 6. Verteidige dich nicht 7. Versuche nicht zu beweisen, dass die Bibel wahr ist oder deine Ansichten richtig sind 8. Mache deinen Freund klar, dass ihre Denkweise falsch sein könnte 9. Beantworte nicht alle Fragen und gib keine endgültigen Antworten 10. Frage deinen Freund, ob er mit dir die Bibel lesen möchte [...]