Archives for the month of: Juli, 2006

Ein, wie ich finde, sehr genialer Text. Besondere Passagen habe ich kursiv hinterlegt.
Ich weiß ja nicht, ob P.Diddy oder sonst wer den Text geschrieben hat, auf jedenfall muss der schon einiges verstanden haben…

Puffy (Mario)]
I’ve seen a lot of things in my life
A lot of ups and downs
Made a lot of mistakes
No matter what, you’ve always been by my side
You’ve always been my best friend Friend
You’re the love of my life (Oh)
You’re everything to me (Oh)
You never left my side (You’re my best friend)
I love you so much (Yes, you are)
You’re my best friend
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Einige von euch wissen ja vllt., dass ich in Asemissen wohne und eigentlich deswegen auch ganz stolz bin =)

Auf jedenfall wollte ich euch nur mitteilene, dass Asemissen auch in Wikipedia vorhanden ist: Asemissen

Habe auf jedenfall gut geguckt, als ich das gesehen hatte :D

Bücher sind und werden es wahrscheinlich immer bleiben, ein Teil meines Lebens und daher habe ich einfach eine weitere Seite geöffnet zum Thema “Bücher”.
Dort werden so einige, lange nicht alle Bücher, genannt die ich super finde, noch lesen will und ich leider noch nicht habe.
Falls jemand eine Frage zu einem Buch hat, kann er mich gerne ansprechen.
Den Bereich ” Bücher die ich noch nicht habe,” werde ich am aktuellsten halten, falls jemand auf den Gedanken kommen sollte, mir eins von denen zu schenken ;-)


Vom 7-15 Juli war das active-zone camp auf dem Schulzentrum in Köln-Ostheim.
Ich bin Heino und Kuch dahin gefahren, um gerade in dem Umgang mit Teens von der Straße Erfahrungen zu sammeln.



active-zone ist:

  • Ein Ort, in dem Teens zwischen 14 und 19 Jahren attraktive und sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten wird.
  • Ein Trainingscenter für soziale Kontakte, verschiedene Sportarten, Workshops und Lebenshilfen.
  • Eingliederung in die Gesellschaft. active-zone ist für die Teens da und baut Beziehungen zu ihnen auf. active-zone ist eine Brücke von der Straße in die Gemeinde.

Der Tagesablauf war der, dass wir um 08:20 von der Schule (wir haben in der Schule geschlafen) zum Frühstuck in die 5 Minuten Fußweg entfernte Gemeinde gegangen sind. Wer bis dahin nicht wach gewesen ist, wurde in der Schule eingeschlossen ;-) .
Nach dem Frühstück hatten wir dann in der Schule eine Andacht und danach gab es noch eine Besprechung und Planung für den Tag.
Um 14 Uhr kamen dann die Teens. Zuerst hat Alex, der Projektleiter, das Programm für den Tag vorgestellt und danach gebetet, dies aber nur wenn alle ruhig waren, was sich oft etwas in die Länge gezogen hat :P .
An Programm gab es immer zwei Sporteinheiten wie z.B. Fußball, Football, Basketball, Megakicker, Freesbie, Tischtennis und zusätzlich (meistens für die Mädels) Workshops wie Y-tong steine, Aerobic, Tanzen, Perlenbasteln oder Schminken.
Diese Zeit wurde dann meistens dazu verwendet einfach Zeit mit den Teen zu verbringen, sie kennen zu lernen und Beziehungen aufzubauen.
Also ich habe wirklich gemerkt, dass man mit solchen Teens anders umgehen muss. Man muss ihnen, auch wenn sie selber sehr hart und gemein (harte Schimpfwörter kommen die ganze Zeit), einfach nur Liebe zeigen. Das ist nämlich das, was sie sonst in den meisten Fällen kaum bekommen.
Nach dem Sport und den Workshops gab es dann so ca. 18:30 das Abendessen. Das war immer ganz lustig, denn auch hier hat Alex vorher erst gebetet wenn alles ruhig war und die Teens durften erst los, wenn er Amen gesagt hatte. Es kam dann schon mal vor, dass sie einfach im Gebet losgelaufen sind. Dann wurden alle zurück gepfiffen und Alex fing nochmal von Vorne an.
Nach dem Abendessen gab es dann die Abendveranstaltung zu bestimmten Themen wie z.B. “Trainer”, “Südkurve” etc. Oberthema der Abenveranstaltungen war “Bist du dabei?”

Zuerst gab es die Bilder des Tages und danach die Siegerehrung für die Sportspiele. Danach gab es dann noch eine kurze Botschaft von dem Thorsten Richter, der schon relativ lange die Botschaften auf den active-zone camps macht.

Im Anschluss an die Abendveranstaltung gab es das “Nachtcafe”, was einfach den Ziel hatte, dass man persönlicher mit den Teens redet. Das hat auch oft gut geklappt und ich hatte auch sehr coole Gespräche. Die Teens legten oft am Abend ihre coole Maske ab und waren echt offen für Gespräche über Gott.
Ich selber musste leider schon am Mittwochabend/nacht fahren, da ich bereits am Donnerstag und Freitag arbeiten musste. So bin ich also ca. um 23 uhr losgefahren und Gott sei Danke ohne eingeschlafen zu sein, um zwei Uhr nachts zu Hause angekommen.

Zurückblickend kann ich sagen, dass es echt eine sehr gesegnete Zeit war in der viel gelernt (grade im Bezug auf Liebe) habe und jetzt echt motiviert bin sowas ähnliches nächstes Jahr in Bielefeld zu starten.


P.S. Die Liebe ist das haupste