Wie versprochen gibt es jetzt Teil 2 der Notizen:

3. Konzentrier dich darauf, ein Kind Gottes zu sein, bevor du Gottes Werk tust


  • Statt zu versuchen, allen zu gefallen, habe ich gelernt, dass mein Leben in erster Linie Gott gefallen muss!
  • Gottes Werk zutun ist nicht so wichtig, wie ein Jünger Gottes zu sein.
  • Man kann niemals genug tun, ich kann niemals genug tun!
  • Lass niemals zu, dass es für dich wichtiger wird, Gottes Werk zu tun, als Gottes Kind zu sein.
  • Die Jugendarbeit sollte dadurch gestärkt werden, indem die Priorität auf dass Sein anstatt auf das Tun gesetzt wird.
  • Gottes Kraft im Leben der Mitarbeiter ist der Grundstein für eine funktionierende Jugendarbeit

4. Eins, zwei, drei – du bist frei!


  • Viele Jugendmitarbeiter machen Jugendarbeiter, bei der sie sich hinter ihren durchorganisierten Programmen verstecken. Sie sind ständig verzweifelt auf der Suche nach den nächsten Programmideen. DAS MUSS ABER NICHT SEIN!!!
  • Die Jugendlichen brauchen nicht die cleveren Ideen und Fähigkeiten als Jugendleiter und Programmgestalter. Sie brauchen ein lebendiges Vorbild – einen Mann Gottes, der leidenschaftlich seinen Glauben lebt
  • Jugendarbeit ist hart! Sie ist voll von Anfechtungen und Problemen und Gottes Kraft ist alles , was du hast um diese Probleme zu bekämpfen.
  • Keine noch so gute Idee und Kein Programm können mit dem konkurrieren, was passiert, wenn Gottes Kraft in dir ist und durch dich wirkt, wenn du Gott vertraust und auf ihn baust.



Am Ende jedes Elements gibt es einen Teil: “Jetzt wirds persönlich”, wodurch man seine eigenen Ansichten und derzeitige Probleme/Zustände testen kann und durch gezielte Fragen die Jugendarbeit überprüfen kann. Letzteres liste ich euch hier einmal aus, vllt. könnt ihr das ja gebrauchen oder ihr schreibt zu der einzelnen Frage ein Kommentar…

Fragen:
1. Bist du in einer Gemeinde, in der viel Wert auf geistliches Wachstum gelegt wird.
2. Spüren die Jugendlichen, dass die Jugendmitarbeiter voll auf Gott vertrauen?
3. Welche Rolle spielt das Gebet in deiner Arbeit?
4. Wie kannst du jemand anderen zum Glauben ermutigen?
5. Was tust du, wenn einer der Leiter in einer Glaubenskrise steckt und nicht mehr auf Gott vertraut?
6. Wo ist Gottes Kraft offensichtlich in deiner Arbeit?