Habe das hier eben bei gmx.net gelesen:

Britischer Sender provoziert mit Pseudo-Dokumentation

Mit einer Pseudo-Dokumentation über ein angebliches Attentat auf den US-Präsidenten will ein britischer Fernsehsender einen kritischen Blick auf die amerikanische Gesellschaft in den Zeiten des Anti-Terror-Kampfes werfen.

In dem aus computergenerierten Bildern und Archivmaterial gedrehten Film “Tod eines Präsidenten” wird George W. Bush nach einer Rede in Chicago von einem Heckenschützen erschossen. Die anschließenden Ermittlungen konzentrieren sich auf einen aus Syrien stammenden Mann.

Der Film werde für Kontroversen sorgen, solle vor allem aber zum Nachdenken anregen, sagte Peter Dale, Direktor des zu Channel Four gehörenden digitalen TV-Senders “More4″. Er sei vor allem eine “pointierte politische Untersuchung” der Auswirkungen des Anti-Terror-Kriegs auf die Institutionen der USA.

“Death of a president”, so der Originaltitel, soll auf dem am kommenden Donnerstag beginnenden Filmfest im kanadischen Toronto erstmals vorgestellt werden. Am 9. Oktober soll er dann in “More4″ ausgestrahlt werden.