Zitat über Ziele
Wer nicht weiß wohin er will, darf sich nicht wundern wenn er dort niemals ankommt
Zitat von Mark Twan in “Motiveren” von Klaus Douglass
Verlinkte Links #23
- Tu nur das, was nur Du tun kannst.
- Die Grundlagen des Projekt-Managements (1) (2) (3)
- ZeitOnline: Jugendgewalt aus heiterem Himmel
- Studie: Mehr Videospiel-Verletzungen – weniger “traditionelle” Jugendunfälle
- Buch: Web 2.0: Jugend online als pädagogische Herausforderung
- Wir wollen «müssen» streichen! – Delegieren, eine Aufgabe der Kommunikation
- Jeder vierte Jugendliche lebt in einer alternativen Familienform
- Studie: Mit Bauchschmerzen in die Schule: Jedes zweite Kind unter Druck
die letzten Wochen / aktuelle Bücher
In den letzten Wochen war hier nicht wirklich etwas los. Das lag daran, dass ich viel unterwegs war (IGW Essen, Willow – Karlsruhe, Ermutigungskonferenz Köln). Teilweise hatte das mit meinem Studium zu tun, teilweise mit der Jugendarbeit. Die Tagen war schön, ich hatte viel gute Gespräche und habe Freunde getroffen, die ich länger nicht gesehen habe. Zum andern waren sie auch sehr intensiv, wodurch ich nicht wirklich dazu kam hier etwas zu schreiben.
Anhand der Bücher, die ich so nebenbei lesen, kann man vllt. herausfinden womit ich beschäftige:

“Gott in der City” – Raymond Baake

Woran ich glaube. Ein Muslim und ein Christ im Gespräch – Badru D. Kateregga; David W. Shenk

Next Generation Leader. Was man wissen muss, wenn man die Zukunft gestalten will von Andy Stanley
Next Generation Leader/ Die ureigene Sache finden
Ein wenig von sich selbst allem zu widmen heißt, einen Großteil von sich selbst an nichts zu verschreiben.
Oft werden Menschen bewundert die viel tun und dauernd beschäftigt sind. Beschäftigtsein hat aber nichts mit Produktivität zu tun – volle Terminpläne sind selten gleichbedeutend mit einer hohen Produktivität.
Beobachtung und Analyse bestätigen, dass 20% unseres Einsatzes zu 80% unserer Effektivität führen.
Der Hauptgrund, warum wir zu viel tun ist, dass wir uns nie die Zeit genommen haben, um den Ausschnitt unseres Tuns zu entdecken, der den größten Unterschied ausmacht.
Hier einige Fragen, die helfen können ” das ureigene Ding” – seine Kernstärken zu finden:
- Was tust Du, was Dir aus Deiner Perspektive kaum Mühe macht, anderen aber als besondere Leistung erscheint?
- In welchen Bereichen hält man Dich für diezuständige Person?
- Was gefällt Dir an Deinen derzeitigen Aufgaben?
- Was würdest Du gerne delegieren?
- Womit entlockst Du anderen höchstes Lob und Anerkennung?
- In welchem Umfeld arbeitest Du gerne?
- Welches Umfeld meidest Du?
- Welcherlei Rat holen sich andere bei Dir?
- Wenn Du einem oder zwei Aspekten Dienes Jobs mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen könntest, welche wären das dann?
Eine weitere Methode um die Kernstärken und seine Kernaufgaben herauszufinden ist die Entwicklung von zwei Stellenbeschreibungen für einen selbst. In der ersten Beschreibung sollen die aktuellen Aufgaben, also die Realität beschrieben werden. Die zweite soll die ideale Stellenbechreibung, mit den Wunschaufgaben sein.
Sich für diese Dinge Zeit zu nehmen und mit seinem Leiter/Chef/Vorgesetzten, jemand der die Arbeitsweise kennt, zu besprechen wird Sinn machen!
Klar gibt es immer wieder auch Aufgaben, die nicht 100%ig mit den Stärken übereinstimmen, so etwas soll nicht zur Regel werden. Die Apostel in der Bibel sagten “es ist nicht richtig”, das sie von ihrer Kernaufgabe abrückten und delegierten.
Jemand sagte, dass delegieren, die einflussreichste Tätigkeit ist, die es gibt.
Open Doors | Shockwave – Gebet für Nordkorea
In keinem anderen Land der Welt werden Christen so heftig verfolgt wie in Nordkorea. Sie gelten als Staatsfeinde. Niemand darf in dem abgeschotteten Land seine Religion frei wählen. Alle Bürger müssen sich vor landesweit aufgestellten Statuen des verstorbenen Präsidenten verbeugen. Wer mit einer Bibel erwischt wird, kommt in ein Arbeitslager. Dort foltert man Christen solange, bis sie ihrem Glauben an Jesus abschwören. “Bitte betet für uns, dass wir in unserem Glauben stark bleiben”, bitten einheimische Hausgemeindeleiter. Viele Christen geben trotz Gefahr für ihr Leben mutig das Evangelium weiter. Denn sie glauben: Nur Jesus kann ihr Land verändern.
Was ist Shockwave?
Während du schläfst, herrscht in Neuseeland schon geschäftiges Treiben. Dort sitzen bereits junge Christen zusammen und beten für verfolgte Christen: Das ist das Gebetsevent Shockwave.
Jedes Jahr treffen sich Jugendgruppen aus über 40 Nationen an einem Wochenende zum vereinten Gebet für verfolgte Christen. Weltweit beten dann mit dir junge Christen und organisieren ihr eigenes Gebetsevent – einen Jugendgottesdienst, eine Gebetsnacht oder ein “heimliches” Treffen in einem dunklen Keller. Von Neuseeland aus durchläuft diese Gebetswelle die verschiedenen Zeitzonen.
Sei also mit dabei – du selbst, deine Jugendgruppe, vllt. sogar deine ganze Gemeinde. Es gibt Material, vorgefertigte Ideen – alles auf den Links weiter unten.
OpenDoors Homepage www.opendoors-de.org
Shockwave: www.opendoors-de.org/shockwave
Verlinkte Links #22
- E-rreger – 4 Indizien, dass sie lieber zum Hörer greifen sollten
- Warum es sinnvoll ist auf junge Leiter zu setzen
- Studie: Wie sich die soziale Akzeptanz von Kindern auf die spätere Gesundheit auswirkt
- Stress: Mädchen gehen oft mit Schmerzen zur Schule
- Was Kinder im Internet suche – Top 100 Wörter
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